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Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 15.08.08 01:49
Ich bin privat der Meinung, dass Drogenverbote unabhängig von der Substanz mehr Probleme schaffen, als sie zu lösen vorgeben. Allerdings kann ich die Kritik nachvollziehen, dass es zumindest fragwürdig ist, ein Thema wie die Kokain-Legalisierung zu wählen, dass dann vorhersagbar die Schlagzeilen dominiert.

Die Frage, die ich gern möglichst breit und öffentlich klären würde ist, ob und wie man sich in Zukunft zu solchen Ereignissen positioniert. Zwischen "alle Drogen in die Parade einschliessen" und "die Erwähnung anderer Substanzen verbieten" muss es doch einen mehrheitsfähigen und politisch/moralisch vertretbaren Mittelweg geben.

Insofern habe ich mich in meinem Bericht erst einmal bemüht, die Fakten zugänglich zu machen und die verschiedenen Standpunkte darzulegen...

---

By the way - Der Bibelvergleich stammt ja nicht von mir oder einem anderen "Hanfparadler", sondern von Volker Beck (und ist auch als Zitat von Beck gekennzeichnet). Da muss es doch legitim sein, seine Frage in einem Bericht über die Hanfparade 2008 aufzugreifen :)
UsualRedAnt.de - Steffen Geyer über Cannabis, Drogenpolitik und die Legalisierung
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  Geschrieben: 15.08.08 05:48
Sollte es einen gut geben wäre es wahrscheinlich das er leicht gestört ist und da ist es ziemlich egal was er davon denkt das Menschen kiffen lol
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Und das zehrt an meinen Kräften, und das zieht mich wie Blei,auf den Grund wo sie mich haben wollen,doch das geht vorbei

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Abwesender Träumer

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  Geschrieben: 15.08.08 13:54
zuletzt geändert: 15.08.08 13:55 durch Tune (insgesamt 1 mal geändert)

UsualRedAnt schrieb:
Ich bin privat der Meinung, dass Drogenverbote unabhängig von der Substanz mehr Probleme schaffen, als sie zu lösen vorgeben. Allerdings kann ich die Kritik nachvollziehen, dass es zumindest fragwürdig ist, ein Thema wie die Kokain-Legalisierung zu wählen, dass dann vorhersagbar die Schlagzeilen dominiert.



Unbedingt, aber das ist so ziemlich jedem Befürworter der Legalisierung klar. Die Zielgruppen die es zu überzeugen gilt werden auf der _HANF_PARADE lange nicht erreicht. Es geht in erster Linie um die Legalisierung von Hanf als Medizin, Rohstoff und Genussmittel. Jede Hausfrau die erschrickt wenn sie Drogen hört wird die Legalisierer für noch verrückter halten als vorher, wenn auf einmal plötzlich noch mehr Drogen von den "verblödeten" Kiffern unters Volk gebracht werden sollen. Ich weiss ja selbst, dass es der richtige Weg wäre, aber versetzt euch mal in die Situation von Propaganda verblödeter Leute.


UsualRedAnt schrieb:
Die Frage, die ich gern möglichst breit und öffentlich klären würde ist, ob und wie man sich in Zukunft zu solchen Ereignissen positioniert. Zwischen "alle Drogen in die Parade einschliessen" und "die Erwähnung anderer Substanzen verbieten" muss es doch einen mehrheitsfähigen und politisch/moralisch vertretbaren Mittelweg geben.



Ganz klar die Erwähnung der anderen Substanzen verbieten (ja es klingt komisch und es geht auch gegen meine Prinzipien sowas zu sagen), denn es wird uns so nicht ans Ziel bringen. Wer Koks oder alle Drogen Legalisieren will kann ne Koks- oder Drogenparade veranstalten, oder ihr nennt eure Parade um und verliert noch mehr an glaubwürdigkeit (traurig aber wahr).


UsualRedAnt schrieb:
By the way - Der Bibelvergleich stammt ja nicht von mir oder einem anderen "Hanfparadler", sondern von Volker Beck (und ist auch als Zitat von Beck gekennzeichnet). Da muss es doch legitim sein, seine Frage in einem Bericht über die Hanfparade 2008 aufzugreifen :)



Ja. Ok. Ich finde es trotzdem nicht gut, denn das Bild der eigentlich vernünftigen und mündigen Bürger die Drogen zu ihrem Eigengebrauch verwenden, wird noch mehr lächerlich. Mit solchen "Schlagzeilen" bekommt man vielleicht aufmerksamkeit, aber keine Glaubwürdigkeit.

Nur meine meinung.
Ich brauche soviel Zeit und Geld am Tag um mir Drogen kaufen zu gehen, da hab ich Hobbys wie essen und schlafen einfach aufgegeben.

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Abwesender Träumer



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ICQ
  Geschrieben: 15.08.08 13:59
prinzipiell bin ich auch für eine komplette legalisierung aller drogen. problem dabei ist doch aber, dass sie trotzdem nicht umsonst wären und durch den vereinfachten zugang gibts vermutlich mehr abhängige. wenn die sich ihren stoff nicht leisten können muss sich der schnittlauch vermehrt um beschaffungskriminalität kümmern. ergo geht ein teil der höheren steuereinnahmen dafür drauf. außerdem kostet die ganze verwaltung sicher auch ne menge.
und größtes problem ist wohl; wenn alle zugedröhnt sein könne wann sie wollen, gibts wohl viel mehr menschen die nicht fürs system schuften können/wollen. dann funktioniert die sklaverei nicht mehr. noch fragen?
deswegen wird eher noch mehr verboten als legalisiert. siehe coffeeshop-lizenzen in holland (oder pilzverbot). eins ist sicher, besser wirds nimmer.
mit traurigen grüßen
Philosophieren bedeutet zuallererst, gegen die eigene Dummheit zu kämpfen.

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Abwesender Träumer

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  Geschrieben: 15.08.08 14:35
zuletzt geändert: 15.08.08 14:36 durch luke (insgesamt 1 mal geändert)

Rincewind schrieb:
prinzipiell bin ich auch für eine komplette legalisierung aller drogen. problem dabei ist doch aber, dass sie trotzdem nicht umsonst wären und durch den vereinfachten zugang gibts vermutlich mehr abhängige.



Gibt es nicht unbedingt. Der beste Vergleich ist Niederlande - Deutschland. Den in den Niederlanden kiffen nicht so viele Menschen.



Rincewind schrieb:
wenn die sich ihren stoff nicht leisten können muss sich der schnittlauch vermehrt um beschaffungskriminalität kümmern. ergo geht ein teil der höheren steuereinnahmen dafür drauf. außerdem kostet die ganze verwaltung sicher auch ne menge.



Helfen könnten da Drogentherapien, die nicht so verbohrt sind wie die jetzigen. Nicht Abstinenz-orientierte Therapien zum Beispiel.
Es wäre natürlich schön, wenn sich eine Drogenkultur entwickeln würde, die aufgeklärt ist und somit die Zahl der (unfreiwillig) Abhängigen sehr gering hält.
Aber an sich kann es ja nur besser werden. Denn alleine wenn die soziale Ausgrenzung wegfällt ist schon viel gewonnen.
Ausserdem geht es gar nicht so sehr darum ein perfektes System zu finden, sondern eher eins, das Probleme minimiert.

 
Ex-Träumer
  Geschrieben: 15.08.08 14:51
Ein perfektes System kann es m.M.n. (leider) genausowenig geben wie den perfekten Menschen, schließlich werden Systeme ja vom Menschen erdacht und gemacht...

lg, Muetzi
 
Ex-Träumer
  Geschrieben: 15.08.08 16:09

luke schrieb:

CrazyFrog schrieb:

UsualRedAnt schrieb:
ob Gott ein Hanffreund ist


Tja, die Begründung, ist mehr, als daneben.
1. In der Bibel steht nichts davon, dass man irgendetwas rauchen soll ;-), auch nicht in ganz modernen Übersetzungen...
2. Sämtliche andere Pflanzen und Kräuter (Nachtschattengewächse, ET, Giftpflanzen usw.) fallen ebenfalls unter "...und es war sehr gut..." und trotzdem nicht zum Verzehr bzw. zum Rauchen bestimmt. Will damit nichts gegen Hanf sagen, sondern nur, dass nicht alles, was aus der Natur kommt, zum Verzehr bzw. als Droge geeignet ist.



Andererseits kann ich mir nur schwer vorstellen, dass Jesus nicht gekifft hat. Komisch, dass die CSU so auf den steht.


Aaaaalso.
Von Kiffen liest man definitiv nichts in der Bibel. Ich weiß nicht, wann überhaupt erstmalig irgendwelche Kräuter irgendwo geraucht worden sind. Das einzige, was ich weiß, dass es zu biblichen Zeiten recht üblich war, Wein zu trinken (auch wenn dieser i.d.R. mit Wasser verdünnt wurde). Bei der Hochzeit zu Kana hat Jesus sogar für Nachschub gesorgt, als der Wein aus ging. Keine Ahnung, wie es gewesen wäre, wenn es zu biblichen Zeiten üblich gewesen wäre, sich ab und zu mal einen durchzuziehen.
Ich bin aber sicher, dass es nicht sein Plan ist, dass Leute von Drogen abhängig werden bzw. mit ihnen kaputtmachen. Ich habe Leute kennengelernt, die schwer H - abhängig waren und mit Gottes Hilfe dauerhaft runtergekommen sind.
Ja, ich bin auch gläubig und wie ich das mit dem Kiffen vereinbaren kann, weiß ich im Moment noch nicht ... ;-).
 
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  Geschrieben: 15.08.08 22:50

Rincewind schrieb:
prinzipiell bin ich auch für eine komplette legalisierung aller drogen. problem dabei ist doch aber, dass sie trotzdem nicht umsonst wären und durch den vereinfachten zugang gibts vermutlich mehr abhängige. wenn die sich ihren stoff nicht leisten können muss sich der schnittlauch vermehrt um beschaffungskriminalität kümmern. ergo geht ein teil der höheren steuereinnahmen dafür drauf. außerdem kostet die ganze verwaltung sicher auch ne menge.
und größtes problem ist wohl; wenn alle zugedröhnt sein könne wann sie wollen, gibts wohl viel mehr menschen die nicht fürs system schuften können/wollen. dann funktioniert die sklaverei nicht mehr. noch fragen?
deswegen wird eher noch mehr verboten als legalisiert. siehe coffeeshop-lizenzen in holland (oder pilzverbot). eins ist sicher, besser wirds nimmer.
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Naja, Beschaffungskriminalität für legale Drogen denke ich nicht. Die gibt es doch gerade jetzt, wo es illegal ist wegen den hohen Preisen und wenn ssie legal wären, könnte man sie viel billiger und reiner anbieten. Das würde den Kosten ja entgegenkommen.
Und arbeiten kann man mit Drogen auch, ich denke bei so einigen hätte man sogar mehr Spaß an der Sache und das könnte die Produktivität dann im Gegenteil gerade noch steigern. Und auch gerade bei so monotoner arbeit, wäre das ja nicht schlecht. Ebenso für kreative und natürlich auch sonst ist es ganz nett.

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  Geschrieben: 16.08.08 10:19
Hi Leute,

Ist jetzt nur ne " hörensagen" Geschichte, aber ich mein das in der Bibel etwas steht von einer heiligen Pflanze die man daran erkennt das:" Aus dem kleinsten Samen der grösste Baum wird !" und das soll, angeblich Senf sein. Nun wird so ne ordentliche Cannabisstaude aber viel grösser als ne Senf Pflanze.

So, jetzt hab ich hier mal meinen Senf dazu beigetragen lol headbanging

Der Joker
60 % Der Jugendlichen schauen optimistisch in die Zukunft,
40 % haben einfach nicht das Geld für Drogen.
Revolvermann
Abwesender Träumer



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ICQ
  Geschrieben: 16.08.08 17:29
luke schrieb:

Helfen könnten da Drogentherapien, die nicht so verbohrt sind wie die jetzigen. Nicht Abstinenz-orientierte Therapien zum Beispiel.
Es wäre natürlich schön, wenn sich eine Drogenkultur entwickeln würde, die aufgeklärt ist und somit die Zahl der (unfreiwillig) Abhängigen sehr gering hält.
Aber an sich kann es ja nur besser werden. Denn alleine wenn die soziale Ausgrenzung wegfällt ist schon viel gewonnen.
Ausserdem geht es gar nicht so sehr darum ein perfektes System zu finden, sondern eher eins, das Probleme minimiert.


da muss ich dir teilweise auf jeden fall recht geben. aber jetz überleg doch mal was die aufklärung/therapien kosten. wer bezahlts?

@nozi
klar kannst du arbeiten, aber es kommt auch drauf an was du tust und was du dir so reinziehst. in stellungen mit größerer verantwortung ist es grob fahrlässig, zugedröhnt zu arbeiten. außerdem ist dir doch sicher schonmal aufgefallen, dass man ganz sich ganz anders artikuliert, wenn man z.b. bekifft ist. ich glaub nicht dass das so gut kommt wenn du iwo was kaufen willst oder meinetwegen in der bank ein konto eröffnest, egal.
dich als erfahrenen störts sicher nicht, aber du kennst die menschen mit ihren sch**** vorurteilen.

es ist nicht so das ich nur die negativen seiten einer legalisierung suche. aber man sollte sich halt im klaren sein, dass es auch nachteile bringt, die vllt. noch gar nicht abschätzbar sind.
trotzdem fänd ichs gut
rasta
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  Geschrieben: 19.08.08 23:14

noziroeve schrieb:

Rincewind schrieb:
prinzipiell bin ich auch für eine komplette legalisierung aller drogen. problem dabei ist doch aber, dass sie trotzdem nicht umsonst wären und durch den vereinfachten zugang gibts vermutlich mehr abhängige. wenn die sich ihren stoff nicht leisten können muss sich der schnittlauch vermehrt um beschaffungskriminalität kümmern. ergo geht ein teil der höheren steuereinnahmen dafür drauf. außerdem kostet die ganze verwaltung sicher auch ne menge.
und größtes problem ist wohl; wenn alle zugedröhnt sein könne wann sie wollen, gibts wohl viel mehr menschen die nicht fürs system schuften können/wollen. dann funktioniert die sklaverei nicht mehr. noch fragen?
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Naja, Beschaffungskriminalität für legale Drogen denke ich nicht. Die gibt es doch gerade jetzt, wo es illegal ist wegen den hohen Preisen und wenn ssie legal wären, könnte man sie viel billiger und reiner anbieten. Das würde den Kosten ja entgegenkommen.
Und arbeiten kann man mit Drogen auch, ich denke bei so einigen hätte man sogar mehr Spaß an der Sache und das könnte die Produktivität dann im Gegenteil gerade noch steigern. Und auch gerade bei so monotoner arbeit, wäre das ja nicht schlecht. Ebenso für kreative und natürlich auch sonst ist es ganz nett.


Ich bin gegen eine komplette Legalisierung sämtlicher Drogen. Jeder von uns weiß, dass es genug Drogen gibt, die Menschen kaputt machen (Crack, H, Koks, Crystal usw). Es gibt doch genug Leute, die einmal losgegangen sind, um 'verantwortungsvoll' und 'bewusst' damit umzugehen und dann letzendlich in der Sucht gelandet sind (s. u.a. den Heroin - Sammelthread).
Die Beführworter sagen: "soll doch jeder Verantwortung für sich selber übernehmen". Das ist doch ein Trugschluss, denn an den Rehabilitationskosten werden letztendlich alle beteiligt (bitte versteht mich jetzt nicht falsch, ich finde es gut, dass es die Möglichkeiten gibt). Ich könnte mir aber eine schrittweise Legalisierung sogenannter weicher Drogen vorstellen.
Auch H auf Krankenschein könnte im Einzelfall eine Hilfe sein, um besser mit der Sucht und den gesundheitlichen Folgen klarzukommen.
> Auf Drogen arbeiten...
Auch wenn ich längst nicht alles kenne, denke ich, dass es keine Droge gibt, die man sich über einen längeren Zeitraum ohne Schaden täglich reinziehen kann und die dann noch die Produktivität / Motivation dauerhaft erhöht. Keine Droge kann helfen, eine monotone Arbeit interessanter zu machen (ich habe selber einige Jahre Fabrikarbeit usw. hinter mir), denn wenn man sich täglich zudröhnt, wird auch irgendwann mal das rumdruffen alltäglich und langweilig und ist hinterher nur noch das kleinere Übel gegenüber einer als ätzend empfundenen Nüchternheit.
Kreativitätssteigerung = ja, klar. Aber nix für jeden Tag.

 
Ex-Träumer
  Geschrieben: 19.08.08 23:53
zuletzt geändert: 20.08.08 00:16 durch ehemaliges Mitglied (insgesamt 1 mal geändert)
naja, die kosten die für süchtige von allen arbeitenden gedeckt werden müssen sind aber (denke ich zumindest) nicht höher als die, die für sinnlose polizeiaktionen, den ganzen bürokratischen kram und die sinnlosen gerichtsverhandlungen bis hin zu schwachsinnigen gefängnisaufenthalten bezahlt werden müssen! ich hab da jetzt von den genauen kosten keine ahnung, das müsste mal jemand durchrechnen der genau weiß wie viel was kostet... auf jedenfall werden milliarden für sogenannte "präventivmaßnahmen" und die kriminalisierung von harmlosen und meist andere nicht schädigenden konsumenten verpulvert, während auf steuereinnahmen verzichtet wird und die ganze kohle bei den wirklichen verbrechern landet! wie gesagt, ich kenn mich da nicht genug aus um sagen zu können was jetzt wirklich teurer kommt, aber ich glaube unsre lieben politiker sollten das mal durchrechnen, sonst ist ihnen doch auch jedes mittel recht um an geld zu kommen! darunter leiden dann wichtige dinge wie bildung oder soziale sicherheit, oder das gesundheitssystem!
lg tg

ps: h macht nur kaputt wenn es zum großteil aus streckstoffen besteht, diese problem wäre mit einer legalisierung auch beseitigt!
 
Abwesender Träumer

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  Geschrieben: 20.08.08 13:46
@CrazyFrog

Eine Einordnung in illegal und legal zeigt allerhöchstens Schwarz-Weiß-Denken, aber hält niemanden vom Konsum ab. Eher im Gegenteil. Vom Konsum abhalten wird eher der Ruf einer Substanz bzw. eine Person entscheidet von sich aus, aufgrund bereitgestellter Informationen, eine Droge nicht zu nehmen. Ich wüsste auch nicht worin der Vorteil liegt einem Menschen das Denken abzunehmen und dumme Vorschriften zu machen.


Ansonsten hat tegoshi ja alles gesagt!
 
» Thread-Ersteller «
Abwesender Träumer



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Homepage ICQ Skype
  Geschrieben: 20.08.08 14:17
Verflucht noch eins... Jetzt hat das System meinen Beitrag gefressen. Muss ich mich wohl nach Feierabend nochmal hinsetzen.
UsualRedAnt.de - Steffen Geyer über Cannabis, Drogenpolitik und die Legalisierung
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Skype
  Geschrieben: 20.08.08 16:08
Fuck The System!!! mrgreen

sry 4 OT

kg.

ps.: @UsualRedAnt: hanfparade08 war großartig!
Gestern haben wir noch über Morgen geredet und Heute ist doch alles wie Immer...
.___.
{o,o}
/)__)
-"-"-
Hunter Stockton Thompson
* 18. Juli 1937
† 20. Februar 2005 R.I.P.
„It never got weird enough for me“

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