LdT-Forum
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Abwesender Träumer
dabei seit 2009 359 Forenbeiträge 1 Galerie-Bilder | Geschrieben: 11.04.12 22:00 |
Berichte bitte Flow :) , das zeug klingt ja perfekt für einen Frühjahrsputz "Es gibt keine Grenzen. Weder für Gedanken, noch für Gefühle. Es ist die Angst, die immer Grenzen setzt." | |
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Traumland-Faktotum
dabei seit 2010 637 Forenbeiträge | Geschrieben: 12.04.12 08:54 |
| Vielleicht kann ich ja schonmal was dazu beitragen... Tapentadol ist für mich sehr unspektakulär, macht mich eher matschig in dee Birne und sediert eher wenig bis mittelmäßig. Für mich zur Langzeittherapie nicht wirklich geeignet. Fühlt sich eher wie ein niederpotentes Opioid + AD an. Lg Vermi "Endstation, die restlichen vernünftigen Gehirnzellen bitte aussteigen!" | |
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Abwesender Träumer
dabei seit 2009 338 Forenbeiträge 3 Tripberichte | Geschrieben: 12.04.12 20:34zuletzt geändert: 13.04.12 20:12 durch FlowErlebniss (insgesamt 1 mal geändert) |
| Mein erster Versuch war heute in der Apotheke mit 100mg entretardiertem Tarpenta. Ich hab auf jeden Fall eine Opioidtypische Wirkung verspürt aber noch etwas "anderes". Hatte kurze Zeit irgendwie sehr subtile Angstgefühle aber das liegt vielleicht daran dass ich seit Wochen gelegentlich mal Benzos oder Gbl konsumiere. Werde die Dosis demnächst mal erhöhen, aber vorher muss ich das neu erhaltende Oxycodon,DHC und Morphin ausgiebig testen =) Mal so nebenbei: wenn Ihr zum Missbrauch neigt dann arbeitet lieber nicht in der Apotheke.. Naja Der Stoff schein relaiv unbekannt zu sein. Die meisten Kollegen oder die Inhaberin der Apotheke wussten zB nicht wirklich was darüber. Die Struktur ist auch recht sonderbar aber interessant. Ich stell mir die Wirkung sehr gut vor, da nicht nur Euphorie auftritt, sondern durch Wiederaufnahmehemmung von NA auch ein starker Antrieb auftreten könnte. LG ich werde bald berichten :D Zu meinem Experiment: ich bin eher enttäuscht. Ich habe mir 200mg entretardiert und runtergespült. Mal davon abgesehen, dass es kaum eine erwünschte Wirkung gab, sondern mir wirklich komisch wurde. So stell ich mir Brainzaps vor oder so esfühltesich an wie ein kleiner Schock im Körper, bin fast weggeknickt mehrfach, da mein Gleichgewichtssinn in diesen Momenten total am Arsch war. Was bei mir auch mehrfach aufgetreten ist war eine leichte Derealisation und es hat sich irgend wie pulsierend bewegt wenn ich irgendwas zB weißeWand angestarrt habe. Außerdem war ich TOTAL schreckhaft und hab mich bei kleinsten Geräuschen total erschrocken. Langsam habe ich dann Panik bekommen und Erbrechen ausgelöst um noch nicht resorbierten WS zu evakuiren xD Danach ging esmir viel besser, Schwindel und Angst trotzdem noch vorhanden gewesen. Dazu muss man sagen, dass ich Fluoxetin 20m/d nehme. Habe ich heute einfach mal weggelassen was bei der enormen HWZ kaum relevant sein sollte. Ist halt schwer zu beurteilen woran dieser mieseZustand lag. Tatsache ist, dass ich alle 2 Tage seit ein bis 2Monaten ca. 2ml GBL trinke. Auch alle 2-3Tage etwas Lorazepam zum chillen. Da heute der einzige Unterschied das Tapentadol war, schiebe ich das mal auf die recht hohe Dosis oder Tagesform. Hat es noch jemand von euch probiert? Falls ja bitte Kurz Erfahrung kundtun ;) lg Flow =) | |
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Abwesender Träumer
dabei seit 2009 338 Forenbeiträge 3 Tripberichte | Geschrieben: 03.05.12 16:07 |
| Wer hat noch Erfahrungen mit Tapentadol? Es soll ja weniger Opioide NW´s haben, aber dafür umso besser analgetisch wirksam sein. Finde ich zwar etwas weniger nett, aber vielleicht kann mir jemand die Wirkung etwas besser im Vergleich zum Morphin oder eines anderen Opioids erklären. Bei Kratom zB. gefällt mir die uppende Wirkung sehr gut über die ja das Tapenta auch verfügen sollte oder? Was ich weiterhin komisch daran finde ist, dass es neben my-Opioidagonismus als NRI fungiert, jedoch bei gleichzeitiger Gabe mit SSRI ein Serotoninsyndrom aufgetreten sein soll. Von einer serotonergen Komponente ist jedoch nirgendwo die Rede, wie es ja beim ähnlich wirkenden Tramadol der Fall sein soll. sry für Doppelpost will aber etwas pushen :D | |
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Ex-Träumer
| Geschrieben: 19.09.12 23:15 |
| mit fluoxetin kann es ja wohl doch unangenehm werden denk ich, da es in höheren dosen wohl auch die wiederaufnahme von noradrenalin hemmt, wobei ich jetzt auch nicht geschaut habe, was unter "hoher dosis" verstanden wird, aber da der metabolit ne hwz von 1-2 wochen hat kann man ja vll bei längerer einnahme von einer hohen dosis ausgehen, da es sich ja auch im körper bis zu ner gewissen grenze ansammelt. aber ich bin ja auch nur laie :P dachte da so an das "steady state". man könnte ja auch einfach mal beide medikamente in ne medi-interaktions-checkliste eintragen und mal gucken. würdschs inne finger kriegen, tät ich es auch probieren. es steht aber im btmg anlage 3, von ausnahmeregelungen hab ich beim überlfiegen nichts gelesen (wiki). von daher wirds etwas schwerer mitm rankommen, wenn man es über den arzt beziehen wollen würde :( | |
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Abwesender Träumer
dabei seit 2012 379 Forenbeiträge 1 Tripberichte | Geschrieben: 19.09.12 23:57 |
| Bei einer ordentlichen Toleranz merkt man vom Tapentadol nicht wirklich viel. Es ist zwar mit der Potenz von Tramal vergleichbar, jedoch fehlt irgendwie die euphorische Komponente. Retardtabletten sind sowieso schwach. Das wird mir zu pervers hier, komm Dildo, wir gehen ! "Mein Hobby nennt sich Metabolismus in seiner ausgeprägetesten Form." | |
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Abwesender Träumer
dabei seit 2012 8 Forenbeiträge | Geschrieben: 03.06.16 13:43 |
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ehemaliges Mitglied schrieb:
mit fluoxetin kann es ja wohl doch unangenehm werden denk ich, da es in höheren dosen wohl auch die wiederaufnahme von noradrenalin hemmt, wobei ich jetzt auch nicht geschaut habe, was unter "hoher dosis" verstanden wird, aber da der metabolit ne hwz von 1-2 wochen hat kann man ja vll bei längerer einnahme von einer hohen dosis ausgehen, da es sich ja auch im körper bis zu ner gewissen grenze ansammelt. aber ich bin ja auch nur laie :P dachte da so an das "steady state". man könnte ja auch einfach mal beide medikamente in ne medi-interaktions-checkliste eintragen und mal gucken.
würdschs inne finger kriegen, tät ich es auch probieren. es steht aber im btmg anlage 3, von ausnahmeregelungen hab ich beim überlfiegen nichts gelesen (wiki). von daher wirds etwas schwerer mitm rankommen, wenn man es über den arzt beziehen wollen würde :( Lag aufgrund von Krampfanfällen vom Tramal im Krankenhaus und habe danach direkt Palexia bekommen. Ohne Probleme. Schnell BTM Ausgestellt und ab zur Apotheke. Kommt glaube ich auf die Ärzte an. | |
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Abwesender Träumer
dabei seit 2018 4 Forenbeiträge | Geschrieben: 10.08.18 21:11 |
| Guten Tag, Ich nutze mal den vorhandenen Thread, auch wenn dieser schon ziemlich alt ist. Mir wurde Palexia 50mg und Lyrica 75 mg verschrieben. Ich habe diese ein paar Tage genommen aber dann doch abgesetzt, weil mir nichts zwecks Fahrtauglichkeit erklärt wurde. Ich konnte fahren, doch wusste ich nicht was passiert wenn mich die Polizei anhält. So jetzt zu meinem eigentichen anliegen. Ich habe 0 Toleranz und habe es jetzt einmal mit 50mg dann mit 100 und dann mit 150mg in einer bombe probiert. Leider keine Wirkung. Nun Frage ich mich, ob ich einfach mal 200mg entretardiert versuchen soll bzw. was ich falsch mache. Bei der ersten Palexia retardiert war mir eine Stunde etwas schwindelig im Kopf. Sonst blieb eine wirkung aus. Lg | |
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Moderator
dabei seit 2012 2.873 Forenbeiträge | Geschrieben: 11.08.18 00:27 |
| Also wegen dem Führerschein brauchst du dir keine Sorgen machen. Zum einen kannst du dir, wenn du ein solches Mittel verschrieben bekommst, einen sogenannten "Opioid-Ausweis" ausstellen lassen, mit dem du in einer Verkehrskontrolle auf der sicheren Seite bist; zum anderen bist du aber auch nicht dazu verpflichtet so einen zu besitzen. Theoretisch könntest du ohne so einen Ausweis etwas länger in einer Kontrolle stecken - wenn die Polizei mit Schnellteststreifen arbeiten würde die auf Tapentadol checken. Tut sie definitiv nicht, ich weiß nichtmal ob es welche gibt. Zu deiner eigentlichen Frage kann ich dir leider keine einfache Antwort liefern. Von entretardierten 150mg solltest du definitiv etwas merken. Wie genau hast du denn enretardiert? Und bist du sicher das du Nulltoleranz hast? Es wäre schon etwas schräg, wenn der Arzt dich in Missachtung des üblichen Stufenschemas gleich auf Tapentadol eingestellt hätte. War da ganz sicher kein anderes Opioid vorher im Gebrauch? Oder warst du vielleicht länger im Krankenhaus und wurdest dort medikamentiert? Da wären ein paar mehr Infos zu der Vorgeschichte nützlich, zB. weshalb dir diese Kombination verschrieben wurde - klingt ja schon nach etwas mehr als einem kleinen Wehwehchen. Half the fun is learning! | |
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Abwesender Träumer
dabei seit 2018 4 Forenbeiträge | Geschrieben: 11.08.18 03:33 |
| Achso. Ich dachte das würde man bei einem Schnelltest sofort sehen. Da ich einen Eintrag wegen Cannabis haben werde (Bei der polizei nicht im Strafregister o.ä.) werde ich vermutlich nicht durch kommen keinen Test zu machen. Also normalerweise schon, aber ist der Eintrag eine rechtfertigung zur Blutentnahme? Gerade weil kein richterlicher Beschluss mehr nötig ist hatte ich da extreme Sorgen. Habe die Tabletten einfach kleingeschnitten und dann zu Pulver gemahlen. Ja 100%. Habe vorher noch nie etwas in der Richtung genommen. Mein Diabetologe meinte das ich eigentlich 6 Wochen krankgeschrieben werden müsste, und dann darauf eingestellt werden. Ich war das erste mal bei einem Schmerztherapeuten, bekam das Rezept und das wars. Ich habe starke Nervenschmerzen verteilt auf den ganzen Körper aber mehr in den Beinen. Ich möchte eigentlich einfach Cannabis gegen die Schmerzen habe, weil mir das gut hilft. Aber wollte erstmal schauen was der Arzt sagt, anstatt ihn gleich danach zu fragen um abgestempelt zu werden. Finde ich auch alles besser als irgendwelche Tabletten. Glaube das beantwortet alles. Kann man mit dem Lyrica bzw. Gabapentin auch enen Rausch hervorrufen? LG | |
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Abwesender Träumer
dabei seit 2014 365 Forenbeiträge | Geschrieben: 11.08.18 11:49 |
| Ja geht mit Lyrica definitiv, würde so mit 200mg anfangen. Als ich meine ersten hatte (150mg pro Pille) wusste ich nicht dass die so lange zum anfluten brauchen und habe zu früh eine weitere nachgeworfen. Die 300mg haben mich dann total umgehauen Lyrica ist Pregabalin und das ist was anderes als Gabapentin btw | |
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Moderator
dabei seit 2012 2.873 Forenbeiträge | Geschrieben: 11.08.18 13:43 |
| Also, mal langsam. Du sagst du hast Nervenschmerzen und benötigst dafür Medikamente. Jetzt hast du eine eigentlich recht vielversprechende Kombination bekommen, und willst lieber damit turnen. An sich ist dagegen nichts einzuwenden, kann ich gut nachvollziehen. Ich hab beispielsweise mit der ersten Flasche Tramadol und später mit dem Tilidin das ich wegen eines komplizierten Rippenbruchs verschrieben bekam auch lieber geturnt und hab die Schmerzen an sich einfach nur ausgehalten. Aber da kommt der entscheidende Punkt: Wenn du deine Medis zum turnen benutzt, und das gilt jetzt sowohl fürs Tapentadol als auch fürs Pregabalin, dann werden sie für dich als Schmerzmittel nichtmehr wirklich zu gebrauchen sein. Zum einen ist da erstmal natürlich die Gewohnheitsbildung; die dich bei jeder Einnahme die Frage stellen lässt "nehm ichs heut nur wegen den Schmerzen oder will ich lieber bisschen dicht sein?" - welche meistens zu dauerhafter Dosissteigerung führt. Been there, done that. Hinzu kommt dann noch die Toleranzbildung - insbesondere das Pregabalin, aber auch das Tapentadol führt bei höheren Dosierungen zu rasanter Toleranzbildung. Schon wenn du nur einige Male darauf turnst wird deine Toleranz schnell so hoch sein das du von deinen normalen, therapeutischen Dosierungen garnichts mehr merkst - und dann stehst du wieder da wo du vor kurzem standest, mit deinen Nervenschmerzen ohne ein wirksames Mittel. Möchtest du das? Überlegs dir genau. Außer mir wird so ziemlich jeder der schonmal in ähnlicher Situation war bestätigen können, das eine Substanz für dich nur Medikament oder Rauschmittel sein kann - eins von beidem, nicht beides. Das funktioniert einfach nicht. Jetzt kannst du natürlich deine eigenen Fehler machen, so wie ich und die meisten anderen das auch getan haben. Oder du gehst den sicheren Weg - ganz allein deine Entscheidung. Aber wenn du unter den Nervenschmerzen so leidest wie ich denke, dann wäre dein jetziger Weg wirklich keine sehr weise Wahl. Zum Rest: Die Gelbe Liste sagt, Tapentadol unterliege massivem First-Pass-Metabolismus. Das heißt das es so wie jede andere oral eingenommene Substanz erstmal durch deine Leber geht und sich dann erst im Rest des Körpers verteilt, und bei diesem ersten Gang durch die Leber schon sehr viel von der Substanz abgebaut wird. Wieviel genau ist sehr personenabhängig, aber das könnte eine Erklärung für die mangelnde Wirkung bei dir sein - möglicherweise ist deine Leber besonders gut im Abbau dieser Substanz, damit wärst du im Fachjargon ein "rapid metabolizer" oder "ultrarapid metabolizer". Wenn das zutrifft, müsstest du wahrscheinlich langfristig auf ein anderes Opioid umsteigen. Du kannst ja mal, idealerweise mit ein paar Tagen Abstand, noch ein bisschen höher mit der Dosierung des Tapentadols gehen - zum einen gibt es sogar 200mg Retardtabletten vom Palexia, wäre also immernoch im Rahmen der therapeutischen Dosierungen, zum anderen ist es hinsichtlich Krampfanfällen wohl nicht so kritisch wie sein Verwandter Tramadol. Zumindest klingen die Aussagen in der gelben Liste und anderen brauchbaren Quellen deutlich weniger haarig als bei Tramadol. Deine Entretardierungsmethode klingt ansatzweise okay, allerdings funktioniert das Retardsystem von Palexia wie bei vielen anderen Opioiden teilweise durch einen Gelbildner - wenn du die Tablette zerreibst und dann in ein Bömbchen packst ist das zwar schonmal ein wenig besser als im Ganzen zu schlucken; aber die Hypromellose und Cellulose in den Tabletten wird das ganze Paket in deinem Magen in einen großen Gelklumpen verwandeln. Du kannst dir das mal selbst vor Augen führen, indem du die zermahlene Tablette statt zu schlucken in ein Glas Wasser tust. Und das wäre auch mein Tipp für effektivere Entretardierung: Zerkleinern, in ein Glas Wasser (kannst das Wasser auch mit etwas Zitronen- oder Ascorbinsäure ansäuern, ist aber wirklich nicht notwendig) machen, und das dann mal ein paar Stunden stehen lassen, dabei immer wieder umrühren und versuchen das verklumpte so gut wie möglich auseinanderzubekommen. So sollte das Tapentadol dann im Wasser gelöst sein, und die leider ziemlich eklige Brühe kannst du dann trinken. So sollte die Retardierung nahezu vollständig aufgehoben sein. Wer turnen will, muss (meistens) leiden - oft in mehrerlei Hinsicht ![]() Nebenbei ist Cannabis in meinen Augen tatsächlich die bessere Alternative zu deiner Indikation, zumindest sollte man es imho zuerst mit Cannabis und dann erst mit den Kalibern die man dir verschrieben hat versuchen. Aber du bist den richtigen Weg gegangen, es ist nicht sehr ratsam den Arzt gleich auf sein Wunsch-Betäubungsmittel anzusprechen - und auch wenn Cannabis grade einen sehr guten Weg in der Pharmazie geht, viele Ärzte sind immernoch eher negativ dazu eingestellt. Also, mach langsam. Gib den jetzigen Medis erstmal eine Chance - auch bei Cannabis ist schließlich nicht gesagt dass es dein Problem lösen wird. Außerdem kommt im Augenblick bei einer Cannabisverschreibung möglicherweise ein Kampf mit der Krankenkasse wegen der Übernahme der Kosten auf dich zu, und darüber hinaus ist das Apotheken-Cannabis gegenüber den Homegrow-Gräschen die es teilweise gibt wirklich nicht besonders gut - es ist halt standardisiert, mit insbesondere eher niedrig angesiedelten THC-Werten. Versierte Apotheken können in Rücksprache mit versierten Ärzten auch andere Cannabissorten auftreiben, aber ganz ehrlich, ich hab während meiner Zeit in der ich in verschiedenen Apotheken gearbeitet hab die eindeutige Erfahrung gemacht das niemand dort wirklich Ahnung von dem Thema hat. Mein letzter Chef war wenigstens so klug sich richtig über das Thema zu informieren, ist dennoch aber öfters auf mich zugekommen wenns um Detailfragen zu den Sorten und Alkaloid-Anteilen ging. Zusammengefasst: Ich rate dir stark davon ab deine jetzigen Medis zu missbrauchen. Sowohl auf Basis von Fachwissen als auch aus eigener Erfahrung. Gib ihnen erstmal eine Chance dir zu helfen; wenn sie das wirklich nicht tun kannst du immernoch bunkern um sie später zum turnen zu benutzen. Und auch wenn eine Cannabisverschreibung sehr geil klingt, erhoff dir da mal nicht zuviel von. Gibt viele Gründe warum es den meisten gestandenen Kiffern die soetwas bekommen meist einen kleinen Dämpfer verpasst. Zuletzt noch; eine persönliche Frage von mir: Du bist hier anonym und niemand verurteilt dich hier, also mal Hand aufs Herz: Suchst du wirklich nach einem Medikament das deine Erkrankung erträglich macht, oder eher was zum abdichten? Denn sorry, aber wenn du mit dem Tapentadol gleich mal mit Missbrauch anfängst und das dann gleich auch noch mit dem Pregabalin machen willst klingt das ziemlich nach letzterem. Hier bei uns brauchst du jedenfalls nicht den Saubermann spielen - aber nimms mir nicht krumm wenn ich damit daneben liege. Ich frage nur aus Interesse und hab vielleicht eher brauchbare Tipps für dich wenns so ist. Half the fun is learning! | |
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Abwesender Träumer
dabei seit 2018 4 Forenbeiträge | Geschrieben: 11.08.18 22:44 |
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Iqos schrieb:
Ja geht mit Lyrica definitiv, würde so mit 200mg anfangen. Als ich meine ersten hatte (150mg pro Pille) wusste ich nicht dass die so lange zum anfluten brauchen und habe zu früh eine weitere nachgeworfen. Die 300mg haben mich dann total umgehauen
Lyrica ist Pregabalin und das ist was anderes als Gabapentin btw Ah okay dank dir. Habe den genauen Namen jetzt nicht im Kopf, aber der Schmerztherapeut meinte Lyrica. @Pharmer Ja so ist es. Ich wollte es einfach mal ausprobieren. Ich lese hier ohne Account schon einige Jahre mit. Mit faszinieren viele Dinge, die ich hier lese. Jedoch habe ich vor den meisten Dingen zuviel Angst bzw. Respekt. Deswegen dachte ich, dass ich das einfach mal mit dem Palexia austesten kann. Ich habe nur Erfahrungen mit Cannabis. Und ich möchte einfach mal wieder einen Tag ohne Schmerzen. Bis jetzt hilft diese Kombination nicht. Aber dafür habe ich sie auch zu kurzzeitig genommen. Aber nachdem ich meinem Diabetologen erzählt habe das ich keine 6 Wochen krankgeschrieben bin, und das Palexia und Lyrica einfach so bekommen habe, war seine Antwort:" Dieses Gespärch hat nie statt gefunden". Daraufhin hatte ich echt Angst um meinen Führerschein, ohne den ich dann Arbeitslos wäre. Bis jetzt habe ich nur leider noch keine Zeit gehabt, bei dem Schmerztherapeuten anzurufen. Ich wollte es ehrlich gesagt nur einmal ausprobieren. Ich habe jeden Tag Schmerzen. Seien es die Nervenschäden oder meine Teilweise extremen Rückenschmerzen. Ich weiß halt ehrlich gesagt nicht, wie sehr mir der Turn gefallen würde. Im Moment würde ich sagen, dass mein Verlangen danach nicht hoch wäre. Aber wenn der Turn echt gut wäre, würde ich nicht bestreiten das mich das so fasziniert, das ich es wieder machen wollen würde. Ich bin von dieser Kombination auf dauer eh nicht wirklich überzeugt. Im Internet wird da auch nicht so Positiv von berichtet. Kannst du mir den Rausch von dem Lyrica ud dem Palexia mal in kurzen Worten erläutern? Ansonsten suche ich mich nochmal durchs Forum, aber im moment bin ich viel am Arbeiten, da fehlt dann etwas die Lust. Ja das mit der negativen Einstellung bezüglich Cannabis, habe ich bei meinen verschiedenen Anfragen gemerkt. Ich habe immer nur gefragt ob eine verschreibung MÖGLICH wäre, ich aber gerne auch vorher andere Sachen ausprobiere. Und der Arzt bei dem ich jetzt bin hat laut der Sprechstundenhilfe auch schon Cannabis Rezepte ausgestellt. Ich weiß halt nicht, wann der beste Zeitpunkt ist den Arzt darauf anzusprechen. Die meisten haben ja auch Angst vor dem Regress. Was verständlich ist, aber ich würde es auch als Privatrezept nehmen und selbst zahlen. Ich weiß das es mir hilft, kann aber nicht konsumieren aufgrund dieses "Eintrags" bei der Polizei. Jetzt ist kein Richterlicher Beschluss mehr notwendig für eine Blutentnahme und dann wäre ich geliefert. Ich habe die Schmerzen halt Jahrelang nicht behandeln lassen. Dadurch habe ich nicht alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft die es gibt, um zu sagen es hilft nur Cannabis. Man muss halt vorher jeden anderen Scheiß in sich rein stopfen um Cannabis auf Rezept zu bekommen. Die Krankenkassen dürfen das aber auch nur noch in wenig Fällen ablehnen, so wie ich es gelesen habe. Ich weiß halt das es mir hilft. Und ich muss es auch nicht bezahlt bekommen. Mir reicht wenig um die Schmerzen zu lindern. Und zwar alle die ich habe. Nicht nur die Nervenschmerzen. Weiß nur nocht so Recht wie ich das anstellen soll... Wie genau meinst du das mit dem Dämpfer bei verschriebenem Cannabis? Und zu deiner Frage: Nein ich suche einfach etwas, um mal wieder wie ein "normaler" Mensch aufzuwachen und einzuschlafen. Ich habe die Schmerzen schon locker 10 Jahre und ich weiß einfach nicht mehr wie es sich anfühlt aufzustehen und keine Schmerzen zu haben. Ich bin für solche Dinge schon immer anfällig gewesen. Aber ich habe mich nie an etwas anderes ran getraut. Nun hat sich die Gelegenheit geboten und ich dachte mir "Warum nicht?" Aber wie gesagt würde ich lieber Cannabis konsumieren, ansatt mir irgendwelche Tabletten reinzuwerfen. Ich konsumiere Cannabis gerne. Das wäre auch ohne Schmerzen so. Aber seit ich entdeckt habe, das es mir auch gut bei den Schmerzen hilft, bin ich etwas drauf fixiert das verschrieben zu bekommen. Ich zahle es auch gerne selber oder hole es mir weiter beim Dealer. Mir geht es darum das es mir hilft, ich es aber wegen diser Super Gesetzeslage nicht konsumieren kann, ohne auf eine Stufe mit kriminellen gestellt zu werden. Ich hoffe du versteht mich und ich habe es verständlich erklärt. Und dank dir für deine ausführliche Antwort. LG | |
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Moderator
dabei seit 2012 2.873 Forenbeiträge | Geschrieben: 12.08.18 10:04zuletzt geändert: 12.08.18 11:41 durch Pharmer (insgesamt 1 mal geändert) |
| Naja, meine Befürchtung wäre am ehesten das dir vorallem der Opioidrausch von Tapentadol oder anderen Opis viel zu gut gefällt, bei deiner Ausgangslage. Der Rausch ist schon für sich genommen sehr schön, grade wenn du noch unter Schmerzen leidest die dadurch in den Hintergrund rücken nochmal zusätzlich. Du wärst halt echt nicht der erste der so in eine langfristige Abhängigkeit rutscht - wem durch seinen Arzt auch noch eine langfristige legale Versorgung gewährleistet ist muss wirklich unglaublich viel Willenskraft aufbringen um da rauszukommen. Wenn du mal durch die Kratom- und Oxycodon-Threads hier blätterst wirst du auch einige Posts von Usern lesen, die genau deshalb jetzt richtig in der Scheisse stecken. Räusche zu beschreiben ist irgendwie nicht ganz so meine Stärke - sowas kann man, wie auch unser Forenmotto sagt, viel besser erfühlen als erklären. Mir selbst haben Opioide anfangs garnicht sosehr gefallen, früher war ich viel eher scharf auf Stimulantien wie Amphetamine oder Cathinone, da kamen mir die Opiräusche eher langweilig vor - von meinem ersten Mal Heroin war ich sogar ziemlich enttäuscht, obwohl es sehr gutes Material und eine hohe Dosis war. Jetzt wo ich clean bin sind es genau diese Substanzen, hauptsächlich Heroin, Methadon und Codein, die ich am meisten vermisse. Mit der Zeit und dem steigenden Willen mal abschalten zu können wurde die Wirkung dann aber immer begehrenswerter - vor allem hab ich lange Zeit auch an heftigen Rückenschmerzen gelitten, das kam dann noch als zusätzliches Argument dazu. Ich hab da den Eindruck gehabt, das man die Wirkung von Opioiden erstmal lieben lernen muss. Wurde mir so auch früher mal von alten Hasen in dem Milieu erklärt. Im Prinzip zeichnen sie sich durch ein enorm angenehmes Körpergefühl aus; Schmerzen rücken meist in den Hintergrund, man fühlt sich auch wenns zu kalt oder zu heiss ist eigentlich immer nur innerlich warm, bei starken Räuschen fühlt man sich, wie viele sagen, "wie in Watte gepackt". Würde ich so bestätigen. Angenehmer fand ich die psychischen Wirkungen, teils starke Euphorie, emotional Belastendes rückt in den Hintergrund, man fühlt sich ein wenig befreit von Sorgen ohne das diese aber völlig vergessen werden würden. Anfangs kann dieser Effekt ganz hilfreich sein um eine gewisse Distanz zu Problemen zu gewinnen, die einen ansonsten zu stark belasten. Später allerdings ist es eher so das man dann einfach lieber an andere Sachen denkt, als sich den schönen Turn mit den üblichen Problemen zu versauen. Ich finde da den gängigen Ausdruck, dass Opioide wie eine rosarote Brille wirken, ziemlich treffend. Dieses Zusammenspiel von Wirkungen macht zusammen mit der Alltagstauglichkeit von Opioiden imho den Hauptteil ihrer Gefahr aus. Ist man erstmal in den normalen Konsumabläufen drin findet man nurnoch wenig Argumente für sich selbst, die gegen den weiteren Konsum sprechen; vor allem wenn man die Sachen sowieso schon zuhause liegen hat und der behandelnde Arzt vielleicht sogar dazu neigt noch stärkere Sachen zu verschreiben. Bei Pregabalin, also Lyrica, kann ich den Rausch eigentlich garnicht so wirklich beschreiben. Als ich damit anfing war ich schon richtig hart auf Opioiden drauf, und habs im Grunde nur benutzt um mich richtig heftig abzuschießen wenn ich grade keine Opis da hatte oder meine Toleranz zu hoch für diese war. Ich selbst finde die Wirkung im Vergleich zu Opiräuschen nicht wirklich sehr verlockend, aber wenn es einem wirklich schlecht geht ist natürlich auch die schwer abzulehnen. Da solltest du dich denk ich wirklich mal in unserem Lyrica (Pregabalin)-Sammelthread einlesen um es von Leuten zu hören die der Wirkung mehr abgewinnen können. Der Thread Lyrica (Pregabalin) und sein Abhängigkeitspotential ist auch empfehlenswert und schonmal deutlich kürzer. Wegen der Cannabisverschreibung: Der Idealfall ist natürlich das du dem Arzt garnichts sagen musst und er irgendwann selbst Cannabis als am sinnvollsten sieht. Es ist so das den Ärzten während ihres Studiums beigebracht wird besonders vorsichtig zu werden wenn Patienten konkret nach bestimmten Substanzen fragen. Wenn du ihn oder seine Sprechstundenhilfe zu ausdrücklich danach fragst gehen einfach zwangsläufig die Alarmglocken bei ihm an. Realistisch betrachtet ists schon ein wenig lächerlich dass er so denkt und dir deshalb lieber Sachen verschreibt die hochgradig psychisch und körperlich abhängig machen können; aber so wurden die Ärzte eben ausgebildet. Auch neue Erkenntnisse in der Pharmazie und Medizin können jahrzehntelange Überzeugungen nicht einfach so auslöschen. Auf jeden Fall ist es aber auch so, das ein Arzt meist keine Medikamentenempfehlung (schon garnicht von einem Btm) von dir hören möchte. Es kratzt oft auch ein bisschen an deren Ego, denn er ist der Arzt, eigentlich will er für dich das geeignetste Medikament finden. Wenn er einem nur Mist verschreibt wirds natürlich irgendwann Zeit ihn vorsichtig darauf hinzuweisen, aber eigentlich ist die Kombination die er dir verschrieben hat echt nicht sooo schlecht. Im Internet findet man wirklich jede erdenkliche Meinung wenn man danach sucht, gerade Nervenschmerzen sind wirklich eine schwierige Angelegenheit Mit dem kleinen Dämpfer meine ich, das du von deinem Dealer wahrscheinlich wesentlich stärkeres, "besseres" Cannabis gewohnt bist als du es in der Apotheke bekommen wirst - und das es, falls du es selbst bezahlen musst, in der Apotheke mehr kostet als beim Dealer. Ist für jeden Pharmazeuten der sich damit auskennt ein wirklich unerträglicher, unhaltbarer Zustand, aber so ist es im Augenblick leider. Es gibt natürlich Formulierungen die statt Cannabisblüten lieber eine Lösung aus Dronabinol, also reinem THC, verwenden - allein schon weil man die in Tropfenform nehmen kann statt sie zu rauchen oder zu vaporisieren. Vor allem die wurde in meiner letzten Apotheke wesentlich häufiger hergestellt und abgegeben als die Blüten selbst. Die sind im Augenblick auch ein bisschen günstiger und deutlich besser verfügbar als die Blüten. Wenn dir nichts anderes übrig bleibt als deinen Schmerztherapeuten darauf anzusprechen, komm ihm eher mit Dronabinol als mit Cannabisblüten. Damit wirkst du gleich wesentlich seriöser, weil das unter den Ärzten und Pharmazeuten eher als normales Medikament angesehen wird als die Blüten, welche man auf gesundheitsschädigendem Weg konsumieren würde. Allerdings steht Dronabinol auch entgegen, das es eben nichtmehr die Zusammensetzung verschiedener Cannabinoide wie in den Cannabisblüten bietet. Kompliziertes Thema ![]() Half the fun is learning! | |
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Abwesender Träumer
dabei seit 2018 4 Forenbeiträge | Geschrieben: 13.08.18 00:09 |
| Ja vor genau dieser Situation hatte ich immer Angst. Deswegen immer nur bei Cannabis geblieben. Würde gerne mal wissen wie es auf Heroin ist, aber da habe ich zu große Angst vor. Aber so wie ich leider bin, habe ich es natürlich trotzdem ausprobiert. Ich weiß jetzt nicht ob der Rausch generell so ist, oder ich "zu wenig" genommen habe, aber irgendwie fühlt es sich komisch an. Schmerzen habe ich trotzdem noch aber etwas gedämpft. Vorhin war mir kurz etwas schlecht und ich habe dauerhaft so ein "weiches" Gefühl in Armen und Beinen. Kein schlechtes Gefühl aber es fühlt sich schon komisch an. Und teilweise ist mir sehr warm, was bei mir aber generell schnell der Fall ist. Waren jetzt 100mg. Aber das Verlangen das öfter zu machen ist jetzt nicht unbedingt vorhanden. Bist du jetzt komplett Clean? Also ist das Lyrica auch ein Opiat? Oder was genau ist das? Du kennst dich ja ziemlich gut aus. Ich habe davon, wie erwähnt kaum Ahnung. Ja also meine Anfrage habe ich immer mit Bedrocan versehen und nicht mit Cannabis. Ich würde den Arzt auch nicht unbedingt direkt drauf ansprechen, sondern eher so nach dem Motto:" Also ich habe im Internet etwas von Bedrocan/Dronabinol gelesen und glaube das könnte mir helfen, oder was meinen Sie?" Das Problem ist ja das man nie weiß, wie lange das dauert bis ein Arzt mal darauf kommt. Aber wenn die dort schon Rezepte für Cannabis ausgestellt haben, sollte da ja eine gewisse Chance bestehen. So wie mir ein Arzt per Mail Kontakt erklärt hat, haben die meisten Ärzte Angst vor dem Regress. Zusätzlich würde man das wohl nur bei der Krankenkasse durchkriegen, wenn vorher ALLE anderen Möglichkeiten ausgeschöpft wären. Aber wie gesagt ich bräuchte es nicht mal auf Kassenrezept. Dass die Preise in der Apotheke enorm sind, habe ich schon gelesen. Aber ich würde monatlich nicht sonderlich viel brauchen, und es mir meinetwegen auch auf der Straße besorgen. Ich bräuchte nur einen Wisch damit ich meinen Führerschein nicht verliere. Das würde wieder die Angst vor dem Regress nehmen aber macht einen absolut falschen Eindruck. Wie ist das mit dem Dronabinol? Wirkt es genauso? Hat man da die gleichen Wirkstoffe im Blut wie bei normalem Cannabis? Weil so eine Tüte ab und zu, wenn ich Dronabinol überhaupt bekommen würde, wäre schon ganz schön. Bist du denn komplett Clean? Wie schlimm war deine Sucht. Würde mich mal interessieren. Hab "Shore Stein Papier" auf Youtube geschaut, und wie er von den verschiedenen Wirkungen spricht macht mich neugierig. Aber die Angst bleibt halt bestehen. LG | |
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Geschrieben: 11.04.12 22:00

