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Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 16.06.12 01:24
Was Cannabis angeht, denke ich hatte auch die Baumwollindustrie einen großen Einfluss auf die Illegalisierung. Viele Dinge die heute aus Baumwolle gemacht sind, wurden früher aus Hanffasern hergestellt. Es lässt sich wohl mehr Geld damit verdienen.
"In dieser Welt sind die einzigen Menschen, die noch die Rechte anderer beachten, die Berufsboxer."
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Abwesender Träumer

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  Geschrieben: 16.06.12 01:27

Thompsen schrieb:
Was Cannabis angeht, denke ich hatte auch die Baumwollindustrie einen großen Einfluss auf die Illegalisierung. Viele Dinge die heute aus Baumwolle gemacht sind, wurden früher aus Hanffasern hergestellt. Es lässt sich wohl mehr Geld damit verdienen.



Industriehanf wird häufig verarbeitet, ist ja auch nicht illegal ;) nur knallt der halt nicht
Hinter der Angst befindet sich alles, was du willst.
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  Geschrieben: 16.06.12 01:49

Menarok schrieb:
Ähnlich wie Sothis denke ich, dass gerade Gras für den Ruhestand sehr gut geeignet ist. Lindert die chronischen Schmerzen und Leistung muss ich dann eh nicht mehr vollbringen, da kann ich auch zufrieden fliegen!

BTT: Die Legalisierung von Cannabis würde viele pharmakoligische Mittel, die zum Teil Vermögen kosten in der Behandlung, überflüssig machen. Insbesondere Krebsmedikamente sind unglaublich teuer. Cannabis wächst von alleine, da kann man als Pharmakonzern nicht so viel mit verdienen.
Habe mal einen Bericht über die Rentabilität von Forschung gelesen und da hieß es, dass Pharmakonzerne durch die teure Forschung viel Geld wieder reinholen müssen. Wenn die Forschung nur bedingt gute Medis bringt mit vielen NWs, müssen sie trotzdem vermarktet werden, um keine Schulden zu machen. Mit der Legalisierung von z.B. Cannabis, das verhältnismäßige geringe NWs hat, würden viele Medis überflüssig und deshalb ist die Lobby gegen die Legalisierung von Drogen.



eigentlich logisch... so läuft es zumindest in der heutigen Zeit. aber trotzdem frage ich mich, warum sie damals verboten wurden.
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  Geschrieben: 16.06.12 02:02

Sothis schrieb:

Thompsen schrieb:
Was Cannabis angeht, denke ich hatte auch die Baumwollindustrie einen großen Einfluss auf die Illegalisierung. Viele Dinge die heute aus Baumwolle gemacht sind, wurden früher aus Hanffasern hergestellt. Es lässt sich wohl mehr Geld damit verdienen.



Industriehanf wird häufig verarbeitet, ist ja auch nicht illegal ;) nur knallt der halt nicht



Das Cannabisverbot und die Anti-Cannabis Kampange von Harry J. Anslinger wirkte sich natürlich auch auf die Produktion aus, denn der Anbau ist nur mit entsprechender Genehmigung möglich. Durch die Verteufelung der Hanfplanze wurde diese mit einem negativen Image behaftet. Profitiert haben davon sowohl Baumwoll-,Kunstfaser- als auch die holzbasierende Papierindustrie.
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  Geschrieben: 16.06.12 02:24

Thompsen schrieb:

Sothis schrieb:

Thompsen schrieb:
Was Cannabis angeht, denke ich hatte auch die Baumwollindustrie einen großen Einfluss auf die Illegalisierung. Viele Dinge die heute aus Baumwolle gemacht sind, wurden früher aus Hanffasern hergestellt. Es lässt sich wohl mehr Geld damit verdienen.



Industriehanf wird häufig verarbeitet, ist ja auch nicht illegal ;) nur knallt der halt nicht



Das Cannabisverbot und die Anti-Cannabis Kampange von Harry J. Anslinger wirkte sich natürlich auch auf die Produktion aus, denn der Anbau ist nur mit entsprechender Genehmigung möglich. Durch die Verteufelung der Hanfplanze wurde diese mit einem negativen Image behaftet. Profitiert haben davon sowohl Baumwoll-,Kunstfaser- als auch die holzbasierende Papierindustrie.



und das obwohl Hanf so eine großartige Pflanze ist. aus ihr kann man einiges herstellen, wie Seile, Papier uvm. Sie ist leicht anzupflanzen, extrem kostengünstig in der Aufzucht und Recht robust gegen Witterung und andere äußere Einflüsse. im Prinzip unendlich verfügbar.
und dicht macht Sie auch noch :)
warum sind die Menschen nur so dumm?
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  Geschrieben: 16.06.12 02:29
Der Staat will halt nicht dass wir drauf sind >_>
 
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  Geschrieben: 16.06.12 02:51

Sothis schrieb:

und das obwohl Hanf so eine großartige Pflanze ist. aus ihr kann man einiges herstellen, wie Seile, Papier uvm. Sie ist leicht anzupflanzen, extrem kostengünstig in der Aufzucht und Recht robust gegen Witterung und andere äußere Einflüsse. im Prinzip unendlich verfügbar.
und dicht macht Sie auch noch :)
warum sind die Menschen nur so dumm?



Fakt ist auf jeden Fall, dass der Hauptfinanzier des Kunstfaserherstellers DuPont damals das Prohibitionsbüro mit Geld gesponsert hat. Der Vorsitzende des Büros war sein Schwiegerneffe dieser Harry J. Anslinger, die Hauptfigur rund um das Cannabisverbot. Aber der damalige Rassismus hat wohl auch eine Rolle gespielt, es hieß z.B. immer die mexikanische Mörderdroge und sowas. Diese Geschichte rund um das Verbot ist schon ziemlich kurios^^...Ja, vielleicht ist genau der Punkt das Problem, Hanf ist sehr ökologisch aber vielleicht nicht rentabel genug. An der Baumwolle hängt z.B. noch die ganze Pestizidindustrie mit dran. Hanf kommt weitgehend ohne Pestizide aus, aber wer kauft dann deren Produkte?

Aber da viele Leute ja langsam begreifen, dass der Planet nicht mit dem Wirtschaftswachstum mitwächst, erlebt der Hanf langsam eine kleine Revolution;)
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  Geschrieben: 16.06.12 05:43

Zanto schrieb:
Der Staat will halt nicht dass wir drauf sind >_>



Der Staat sagt, er will uns schützen vor eventuellen Schäden, die durch Drogen verursacht werden.Dabei hat es niemanden zu interessieren, was ich in meinen vier Wänden mache.Drogen werden pauschal in die Todesschublade gestopft und während die Gefahren von gängigen Drogen bis zur Unkenntlichkeit hochstilisiert werden, sterben jeden Tag Menschen an den Folgen des Rauchens oder ein Auto voll mit besoffenen Jugendlichen kommt von der Straße ab und fährt in den sicheren Tod...die empirische gesicherten Daten sagen allee eindeutig aus, dass an illegalen Drogen weniger Leute sterben, als an Zigaretten und Alkohol.Alkohol formt zudem das Proletariat weiter bis hin zum sinnlosen Gewaltaktionen, versenkt anständige Leute im Sumpf des sozialen Abstiegs und doch prosten sich alle zu in den Medien.

Eine wissenschaftlich fundierte Studie, die extreme Nachteile bei dem Konsum illegaler Drogen belegt, gibt es nicht und wenn, sind diese fingiert, Einzelfälle werden zur Katastrophe hochgepusht und primitive Medien mit noch einfältigeren Journalisten berichten vom Badesalz-LSD-Kannibalen oder zeigen Meth-Gesichter, die suggerieren, was Drogen in aller Regel aus einem Menschen machen, einen unzurechnungsfähigen Psychopathen.

Eigentlich amüsant, wenns nicht so traurig wäre...man könne noch argumentieren, dass Drogen am Steuer nichts zu suchen haben, ein Punkt, bei dem ich konform gehe, es sollte aber in einem toleranten Staat dringends harmlose Kiffer entkrimninalisiert werden, Gründe dafür gibt es zuhauf, ich bin müde, sie alle nochmal darzulegen.

Das Wichtigste in einer Demokratie sollte aber sein, dass ich als mündiger Bürger entscheiden kann, was ich meinem Körper zuführe, solange ich mit dem Konsum keine zweite Person gefährde.Kontrollierte Drogenabgabe könnte ein Weg sein und wird innerhalb einer Opioid-Substi gemacht, eigentlich erstaunlich, dass es sowas gibt, würde mich nicht wundern, wenn sie das iregndwann einstellen und die Morphinisten mit mobilen Transportern einzusammeln, um sie mittels Stromschocks zu "kurieren", denn sie sagen, man wäre in jedem Fall krank und gehört in Behandlung.Der Staat will Konsumenten, die sich nach 12 Stunden Arbeit für 6,50 die Stunde die Birne raussaufen..Konsumenten westlichen Luxus...kaufen bis der Arzt kommt, Konsum und Arbeitskraft, Kapital und Bankenregime..Privatisierung und Globalisierung, alles automatisiert, es stellt sich im grunde gar nicht die Frage, ob Drogenkonsumenten jemals entkriminalisiert werden, vielmehr drängt sich der Gedanke auf, dass die Strafen verschärft werden bis schlussendlich alle Knäste vollgestopft sind mit Leuten, dass der Staat schon deshalb in finanzielle Schwierigkeiten kommt, dabei sind wir so hochverschuldet, dass jeder Bundesbürger einige Millionen zahlen müsste, um dann das Loch zu stopfen, ein Loch so groß wie die Ozonschicht und Korken in der Größe von Stecknadeln.das Kapital wird uns verarmen, aber wen interessiert das noch, wenn es täglich ums nackte Überleben geht, mit Familie am Arsch und lächerlichen Mindestlöhnen, Zeitarbeitersklavenfirmen etc.

Ich schweif ab...warum Drogen illegal sind?Ich wills mal auf den Punkt bringen:Da der Wunsch nach Drogenkonsum bzw. einer Bewusstseinserweiterung tief im Bewusstsein jedes Menschen verankert ist, erschaffen wir Kriminelle die Opfer eines Instrumentes werden, welches sich Staatsapparat nennt, das System ist entartet und verstümmelt menschenrechte unter dem Vorwand als Demokrat frei entscheiden zu dürfen, "Freiheit" wird somit garantiert, aber was bleibt von Freiheit übrig, wenn man verfolgt wird von der Exekutive, auf einer Schwelle mit Kinderfickern steht?Freiheit ist doch dieses, ein Zustand, der mir erlaubt freie Entscheidungen für mich zu treffen, der andere idealerweise nicht gefährdet.Freiheit haben zur freien Entfaltung der eigenen lebensweise und wenn Joseph Jedermann sich jeden Abend nen halben Kast Bier zeckt, darf ich doch wohl hin und wieder einen rauchen und mal auf MDMA in Love&Peace abfeiern und einfach mal entspannen, mein Körper, mein Leben, meine Entscheidungen die von Vernunft und Emotionen gelenkt werden.

Legalize it!
Es genügt nicht, keine Gedanken zu haben...
... man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken.
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  Geschrieben: 16.06.12 12:44

Vymaanika schrieb:
...



Gerade die am Ende angesprochene Freiheit, zu tun, was man selbst will, da es ja auch der eigene Körper ist, dem man schadet, wird vom Staat gerne verdreht.
Drogen bergen immer das Risiko, dass man anderen schadet. Egal ob durch Angriffe auf physischer oder verbaler Ebene (man weiß nicht mehr, wer man ist blabla) oder dadurch, dass man seine Drogen weitergibt und dadurch anderen die Möglichkeit gibt, sich selbst zu schaden aus freien Stücken.
Egal wie man es dreht und wendet, der Staat findet immer einen Weg, uns die Drogen schlechtzureden.
Würde die angesprochene Lobby nicht auch noch die ganze Zeit hinter quasi jedem Politiker sitzen und ihm ins Ohr flüstern, was er zu tun hat, wird das nie was mit der Legalisierung. Wenn es um Drogenfragen geht, werden immer zuerst die Experten von den Pharmakonzernen gesehen und die haben Angst um ihre Gewinne. Also werden Drogen immer nur von der schlechten Seite beleuchtet.
Wenn ein Politiker alle Themen, zu denen er eine Meinung haben muss, selbst recherchieren würde, hätte er viel Arbeit. Da aber viele Politiker faul sind, wählen sie den leichten Weg und lassen sich alles von der Lobby unter die Nase halten. Und da die nicht im Allgemeinwohl handelt, wird es nie eine gerechte Lösung für alle geben in der Politik.
Ich bin keine Signatur. Ich putz' hier nur!
Ex-Träumer
  Geschrieben: 16.06.12 14:31
Ganz einfach: weil die meisten Menschen auf der Erde von Grund auf nicht mit Drogen umgehen können...
Sie unterliegen den Schattenseiten und können die Balance des Drahtseilakts nicht halten.
Die wenigsten sind für Drogenkonsum geschaffen und kommen damit dauerhaft zurecht.
So ist das nunmal, daher die gegebene Rechtslage
 
Traumland-Faktotum



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  Geschrieben: 16.06.12 15:31
Das ist auch der Grund wieso ich Drogen nicht komplett legalisieren würde, dass sie im Supermarktregal ständen. Drogen sind gefährlich und müssen reguliert werden. Einer der Hauptgründe, wieso sie auch entkriminalisiert werden müssen. Drogen vom Ticker sind nicht reguliert. In LLäden mit ausgebildetem Personal und soetwas wie einem Drogenfuehrerschein würde man vielen helfen können.
Sorry für komische Ausdrucksweise. Bin mit dem Handy drin auf Arbeit.
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  Geschrieben: 16.06.12 15:35
Eine Entkriminalisierung des Substanzbesitzes wirds für die meisten Drogen in naher Zukunft sicherlich nicht geben. Vorstellbar wäre bundesweit (!) eine deutliche Anhebung der Mengen für den "Eigenbedarf", bei denen die Konsumenten kein Verfahren fürchten müssen. Somit wäre der Besitz eine Ordnungswidrigkeit und keine Straftat mehr. Alle Substanzen im Supermarkt ohne spezielle Erlaubnis (z. B. Altersgrenze, Berechtigungsschein) erstehen zu können, halte ich für eine Utopie.

Eine viel wichtigere Voraussetzung für den Umgang mit verschiedenen Substanzen (auch Tabak und Alkohol) wäre eine wesentlich bessere und frühere Aufklärung in den Bildungseinrichtungen. Wenn die Menschen ein "Bewusstsein für verantwortungsvollen Drogenkonsum" quasi "anerzogen" bekämen, wäre das schon eine deutlicher Fortschritt. Aber leider passiert oft eher das Gegenteil (Stichwort Komasaufen).
"Zeit ist gelb, schmeckt nicht und ist unnötig." - Kittster
"Glaub mir, lieber erstmal zu wenig genommen haben, als am nächsten Morgen wie ne neugeborene Giraffe laufen zu müssen." - SchredderNaut

Böser Zwilling von Kittster :>
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Abwesender Träumer

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  Geschrieben: 16.06.12 15:46
zuletzt geändert: 16.06.12 15:51 durch gunrunner (insgesamt 1 mal geändert)

Mischgi schrieb:
Ganz einfach: weil die meisten Menschen auf der Erde von Grund auf nicht mit Drogen umgehen können...
Sie unterliegen den Schattenseiten und können die Balance des Drahtseilakts nicht halten.
Die wenigsten sind für Drogenkonsum geschaffen und kommen damit dauerhaft zurecht.
So ist das nunmal, daher die gegebene Rechtslage



das war auch mein erster gedanke, als ich darüber nachdachte. für einige Drogen Bedarf es einer gewissen Grundintelligenz, sonst kann das schnell nach hinten los gehen. vor allem bei halluzinogenen bin ich der Meinung...


Menarok schrieb:
In LLäden mit ausgebildetem Personal und soetwas wie einem Drogenfuehrerschein würde man vielen helfen können.



Ja das wäre was
Hinter der Angst befindet sich alles, was du willst.
Kommentar von gunrunner (Traumland-Faktotum), Zeit: 16.06.2012 15:51

Doppelpost zusamengefügt. Nächstes mal bitte editieren.
 
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  Geschrieben: 16.06.12 20:06

Sothis schrieb:


das war auch mein erster gedanke, als ich darüber nachdachte. für einige Drogen Bedarf es einer gewissen Grundintelligenz, sonst kann das schnell nach hinten los gehen. vor allem bei halluzinogenen bin ich der Meinung...



Ist auf jeden Fall was dran, finde auch, dass es einer wesentlich besseren Aufklärung bedarf. Die muss auch irgendwie objektiver sein, Aufklärung hat noch Niemanden geschadet. Wenn ich dran denke was meine Biolehrerin damals über Drogen alles vom Stapel gelassen hat, muss ich nur noch mit dem Kopf schütteln.
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  Geschrieben: 16.06.12 20:44

Thompsen schrieb:

Sothis schrieb:


das war auch mein erster gedanke, als ich darüber nachdachte. für einige Drogen Bedarf es einer gewissen Grundintelligenz, sonst kann das schnell nach hinten los gehen. vor allem bei halluzinogenen bin ich der Meinung...



Ist auf jeden Fall was dran, finde auch, dass es einer wesentlich besseren Aufklärung bedarf. Die muss auch irgendwie objektiver sein, Aufklärung hat noch Niemanden geschadet. Wenn ich dran denke was meine Biolehrerin damals über Drogen alles vom Stapel gelassen hat, muss ich nur noch mit dem Kopf schütteln.



Jau, wie oft Lehrer (oder sogar "Experten", die man aus "gegebenen Anlässen" an unsere Schule geholt hat) einfach Unsinn geredet haben.. Habe mich dann oft zu Wort gemeldet um das klar zu stellen, aber wurde immer nur abgewimmelt oder angeschnauzt, weil ich mich doch gefälligst über Sachen informieren soll anstatt irgendwas Drogenverherrlichenes zu sagen.. Selbst wenn ich zugegeben hab, dass ich sowohl theoretische als auch praktische Erfahrung hab.. Und meine ganzen doofen Mitschüler, die eigentlich nur aus propaganda versuchten Yuppies und Jesus-liebt-dich-Kindern bestanden, haben natürlich lieber dem Lehrer als der "armen Junky-Seele" geglaubt..
Life should not be a journey to the grave with the intention of arriving safely in a pretty and well preserved body, but rather to skid in broadside in a cloud of smoke, thoroughly used up, totally worn out, and loudly proclaiming "Wow! What a Ride!” -HST

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