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AutorBeitrag
Abwesender Träumer

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  Geschrieben: 30.08.12 23:53
Ein sehr schöner Bericht!


Die 7-8 Flaschen Bier die als Vollrausch angegeben werden, kann ich nicht bestätigen. (Tolleranz)
Die trinke ich jeden Abend!

Sonntag auf Montag kein Alk und kann nach 2h auch einschlafen.
Leberwerte sind okay. Leichte Stimmungsschwankungen und ein assi Geschmack im Mund, weniger Hunger.

Kater habe ich auch keinen.


Zum vergleich:

GBL = Slim: mehr + und somit mehr -
Cannabis, kann Slim nicht einschätzen, weil Slim nicht weis ob es vom GBL oder Cannabis kam.

 
Abwesender Träumer

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  Geschrieben: 31.08.12 00:53
Alkohol ist bestimmt nicht ungefährlich,aber ich denke es wird oft auch gnadenlos überdosiert,wenn man mit Opioiden zb so verantwortungslos umgehen würde wärs bestimmt nicht ungefährlicher.
Ich kann da auch absolut nicht nachvollziehen,was der Reiz daran ist volltrunken irgendwo auf dem Boden rumzuliegen.
Aber ich finds ab und zu angetrunken auch ganz nett(obwohl es bei mir schon etwas zu viel ist),da sollte sich der Schaden in Grenzen halten.
Irgendwie empfinde ich die Wirkung in manchen Punkten ähnlich wie der von den Opioiden.(dieses Wärmegefühl,auch wenns eher körperlich ist und die,bei mir jedenfalls,gaaaanz leichte Euphorie,da ja durch Alkohol auch Endorphine ausgeschüttet werden)

 
Abwesende Träumerin



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  Geschrieben: 01.09.12 22:36
vollgetrunken auf dem Boden liegen, das strebt wohl keiner an.

Meine Gründe für ein Zuviel an jeglichen Drogen ist, ich will mich ORDENTLICH bekiffen,
aber zuviel solls auch nicht sein

eine Gratwanderung
oder den idealen Zustand (ordentlich berauscht, aber nicht ZU viel) gibts nicht
 
Traumländer



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  Geschrieben: 01.09.12 23:21
20fox schrieb:
"Ach du hast ja erst 2 Flaschen getrunken eine geht noch ganz entspannt".
Bei 1,5 liter Bier ist dann der leichte Rausch auch bei mir verlassen.

Ernsthaft? Ich rechne immer in 0,5er flaschen wenn ich von einem bier rede.
Nach so 8 Bier bin ich nicht mehr im guten sinne betrunken und nach 10 garantiere ich für nix mehr.
Alles unter 5 0,5er Bier ist ein leichter rausch bei dem der "Kater" leicht erträglich ist, außerdem macht man sich nach 5 bier noch nicht zum arsch.

Warum ich alkohol verabscheue? Ich tue sachen die mir später leid tuen oder laber ernsthaft destruktive scheiße.
Das sind so aktionen wie irgendwo hinpinkeln wo ich das definitiv nicht sollte, diebstahl, sachbeschädigung, mit einem auto fahren in einem zustand bei dem ich 10 jahre den führerschein wegkriegen würde usw.
Ich habe ein fiktives strafregister über das mein nüchternes ich nur den kopf schütteln kann.

Das ist kein getränk oder lebensmittel, das sind randalemoleküle die man sich in sein gehirn schüttet.

FliPi schrieb:
Ich kann da auch absolut nicht nachvollziehen,was der Reiz daran ist volltrunken irgendwo auf dem Boden rumzuliegen.

Das schlimme ist wenn du in dem zustand noch physisch zu irgendwas fähig bist
 
Ex-Träumer
  Geschrieben: 01.09.12 23:33
Randalemoleküle:D:D:D
 
Abwesender Träumer

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  Geschrieben: 02.09.12 00:55
Ich fand den TB nicht grundsätzlich übel. Allerdings beschreibt er Erlebnisse, die so ziemlich jeder Sechzehnjährige vorweisen kann. (7/10)
Immerhin kein "Yoooo, warisch voll besoffen unso, voll krass zwanzisch Wodka-E, weistu?".

Opium in China im 19. Jh kann man nicht mit Alkohol heute vergleichen. Erstens haben die Substanzen unterschiedliche Risiken, zweitens haben die Briten den Konsum forciert und Opium als Waffe gegen die Chinesen missbraucht. Diese historische Situation kann man nicht mit hedonistischem Konsum von egal welchem Rauschmittel vergleichen.
Wäre schon mal eine Idee für die Taliban, Alkohol als Waffe gegen den Westen zu missbrauchen, oder? Ach nein, das macht ja nicht die Taliban... macht ja schon Oettinger.

Ist in unserer Gesellschaft Alkohol zu normal? Oder sind die anderen Drogen nur zu unnormal?
Edel sei der Frosch, hilfreich und gut.

Der erste und einzige Haschischtote ist und bleibt Henk der Dockarbeiter!
Traumländer



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  Geschrieben: 02.09.12 01:21
Le Frosch schrieb:
Ist in unserer Gesellschaft Alkohol zu normal? Oder sind die anderen Drogen nur zu unnormal?

Die leute sollten andere dinge konsumieren mit denen sie eine ähnliche wirkung erzielen können und sie sollten das tun dürfen.

Alkohol ist eine mittelalterdroge, die es irgenwie bis in unser jahrhundert überlebt hat.
Nehmen wir noch stechapfel oder ähnlichen müll? nein wir sind ja nicht blöd aber das zeug saufen wir noch.
 
» Thread-Ersteller «
Traumländer



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  Geschrieben: 02.09.12 11:48
zuletzt geändert: 02.09.12 13:04 durch 20fox (insgesamt 1 mal geändert)
Zitat:
Ist in unserer Gesellschaft Alkohol zu normal? Oder sind die anderen Drogen nur zu unnormal?


Beides.
Aufgrund der leichten Verfügbarkeit für Jung und Alt und der weiten verbreitung (Man kann zu jeder Tageszeit überall Alkohol kaufen), ist Alkohol für viele zur Alltagsdroge verkommen. Immer mal n Schlückchen am Abend oder auch 2. Finde da die Southparkfolge Bloody Mary sehr treffend (wenn auch zt. Kritikwürdig).

Ein Rausch sollte immer ein Erlebnis sein. Menschen Denken "oh die nächsten 3 Wochenenden haben 3 Leute Geburtstag, da muss ich ja unbedingt jedes Wochenende saufen." Manchmal ertappe ich mich sogar selbst bei solchen Gedanken ("och ne heute abend schon wieder saufen, wie anstrengend" anstatt einfach "hey ich trink heut abend mal nix und hab auch so spaß")
Also ja eindeutig Alkohol ist zu normal und alltäglich geworden.

Und das andere Drogen zu unnormal sind, möchte ich mit jein beantworten.
Ich kenne viele Kiffer und aus meinem bekanntenkreis haben es 80% schon mindestens einmal probiert. Das Kiffen scheint sich zu normalisieren. Sogar die Polizei sieht das (hier im Norden) lockerer. So wurde letztens ein Kiffer mit Joint in der Hand auf dem Fahrrad angehalten und gebeten, sein Licht in Ordnung zu bringen und den rest des Weges zu laufen.
Auch sehe ich leute einen bauen, während 2m weiter die Bullerei steht.
Wenn auf einer Party jemand Kifft, tut er das nicht heimlich sondern ganz normal neben den ganzen anderen Rauchern draußen und die wenigsten gucken ihn komisch an.

Anders sieht das aus mit anderen Drogen.
Sobald von Pillen, Speed oder Opiaten (bei mir Kratom) und Halluzinogenen die Rede ist,
fällt man sofort in eine andere Schublade. Sogar einige Kiffer gucken einen leicht verändert an.
Dann ist man nicht mehr jemand der "nur" kifft, sondern schon jemand der richtig harte Drogen nimmt und bestimmt leicht für Heroin und Crystal Meth zu beigeistern ist.
Damit ist schon der erste und 2te Schritt zum Junky getan (jedenfalls von der Gesellschaft so bezeichnet)

Hab jetzt übrigens ein neues Fazit ohne Konsumaufforderung eingefügt.
"Immer wieder, wenn ich aus dem Leib aufwache in mich selbst, lasse ich das andere hinter mir und trete ein in mein Selbst; ich sehe eine wunderbar gewaltige Schönheit und [...] bin in eins mit dem Göttlichen" (Plot. IV.8.6)
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 02.09.12 14:48
Dein Bericht liest sich wirklich sehr schön gleich mal vorweg .
Ich finde Alkohol in der richtigen Dosierung auch super,gerade die enthemmende Komponente
sagt mir sehr zu.Leider kann man sich unter Alkoholeinfluss auch ziemlich daneben benehmen und blamieren,aber das liegt ja alles in der Hand des Konsumenten,wieviel er da Trinkt.
Werd mir jetzt auch erstma ein Keiler aufmachen,Prost! ;)

8/10


Gruß
Man tut was man kann, aber kann man was man tut ?
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 02.09.12 15:18
Günter schrieb:
Die leute sollten andere dinge konsumieren mit denen sie eine ähnliche wirkung erzielen können und sie sollten das tun dürfen.

Alkohol ist eine mittelalterdroge, die es irgenwie bis in unser jahrhundert überlebt hat.
Nehmen wir noch stechapfel oder ähnlichen müll? nein wir sind ja nicht blöd aber das zeug saufen wir noch.


Und auf's Kiffen sollten wir alle verzichten, weil es schon seit über 10.000 Jahren praktiziert wird, von Pilzen, Ayahuasca und etlichen anderen biogenen Drogen mal ganz abgesehen.
Ich verstehe Deinen Standpunkt nicht, Alkohol ist nicht annähernd so gefährlich wie Nachtschattengewächse und dass er Tradition hat, ist ja wohl kein Argument, ihn zu verbieten.
Und das sage ich als jemand, der keinen Alkohol mag.

/Übrigens kann auch mit Nachtschattengewächsen verantwortungsvoller Konsum betrieben werden.
Ich persönlich traue mir das jedoch nicht zu.
Aber wie gesagt:
Keine Droge ist besser als eine andere, die Verantwortung liegt immer und ausschließlich beim Konsumenten.
We have been hung out to dry
We are the drunken, we are the high
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  Geschrieben: 02.09.12 16:44
MetalheadOnAcid schrieb:
...und dass er Tradition hat, ist ja wohl kein Argument, ihn zu verbieten....


Ist aber auch kein Argument ihn nicht zu verbieten.
Deal with it!
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 02.09.12 16:47
Hunk schrieb:
Ist aber auch kein Argument ihn nicht zu verbieten.


Habe ich ja auch nie behauptet.
Ich bin für eine Legalisierung sämtlicher Drogen, wieso zur Hölle sollte ich also Alkohol verbieten wollen? :D
Es ist nur so, dass er das Alter der Droge als Argument nimmt, keinen Alkohol zu konsumieren.
Ich wollte lediglich verdeutlichen, dass ein solches "Argument" Stuss ist.
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Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 03.04.13 23:02
hallo,

was geht denn bei euch für ein film? lasst ihn doch die wirkung von alkohol gut finden, er sagt ja nicht mal, dass er sich immer voll abschießt und genau dass geil findet.
kommt alle mal ein bischen runter.

ich mag alkohol und deinen bericht
und wenn ich mir hier andere berichte durchgelesen habe, in denen wesentlich stärkere, risikoreichere räusche, im vergleich zum mittleren level (von 20fox definiertes), als unglaubliche offenbarung prophezeit werden, frage ich mich, was in machen köpfen hier vor sich geht. denn ich weiß, dass auch nur wenig alkohol in eine lebensgefährdende sucht aussarten kann, alleridngs ist dies bei nahezu allen drogen der fall.
in meiner eigenen familie gibt es alkoholiker, ich trinke selber zu gerne, allerdings finde ich man sollte immer auf dem teppich bleiben.


dass mit dem konsumaufruf ist natürlich denkbar unklug.



mvg fiht


ps:scheiß-anti-alkis ;)


http://www.youtube.com/watch?v=RYpGink0aJM
 
Abwesender Träumer

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  Geschrieben: 08.04.13 11:00
Wow, die Reaktionen hier sind echt interessant :D Also ich persönlich trinke auch gerne Alkohol. Ich bin persönlich bei Rum, Bier und einem bestimmten Haselnussschnaps aus Österreich hängen geblieben.
Das hat hauptsächlich natürlich mit dem Geschmack zu tun, andererseits mag ich es auch gern, wenn ich das schon kenne, was ich trinke und es so ganz gut dosieren kann.

Allerdings steckt da der Teufel auch im Detail. Trotzdem es mir schon paar mal passiert ist, laufe ich immer wieder Gefahr den Alkohol überzudosieren, weil man mit zunehmendem Rausch nicht mehr darüber nachdenkt, wie viel man denn schon hatte.

Bei allen anderen Drogen wähle ich gerne Konsumformen, die mich relativ zeitnah, nach dem Konsum die Wirkung spüren lassen, was dazu führt, dass ich außer Alkohol kaum etwas überdosiert habe. ( Mit Außnahmen auf Grund von Unerfahrenheit und falscher Erwartungshaltung )
Aber bei keiner anderen Drogen, als Alkohol, ist es mir danach nochmal passiert. Ich habe dann daraus gelernt, habe die Vorzeichen in Zukunft genau kommen sehen und die Dosierung bzw. den weiteren Konsum daran angepasst.

Nichts desto trotz mag ich den Alkoholrausch sehr und mit der Zeit wird auch da die Kontrolle etwas besser. Gekotzt habe ich schon seit 3-4 Jahren nicht mehr. Soweit kommt es nicht.

Ich trinke etwa 1 mal im Monat. In den Sommermonaten kann es auch mal 2-3 mal in einem Monat sein. Wie viel das dann jeweils ist, hängt stark von der Stimmung ab, aber obwohl viele in meinem Umfeld wesentlich öfter trinken als ich, hab ich mich so gut unter Kontrolle, dass ich einige davon gnadenlos unter den Tisch trinken kann. (Das ist eine reine Feststellung) Womit das genau zusammen hängt, weiß ich nicht.

Ich würde wahrscheinlich weniger Alkohol trinken, wenn ich immer noch illegale Drogen unter dem Jahr nehmen würde. Da sich das aber bei mir auf eine bestimmte Auszeitphase im Jahr beschränkt, gibt es für mich nur noch Nikotin und Alkohol und ich fahre ganz gut damit.

Sicher ist auch mein Konsummuster nicht das ungefährlichste, aber genau wie mit allen anderen Drogen die ich schon konsumiert habe, achte ich auf die Zeichen die mir mein Körper sendet, so gut es mir möglich ist, achte auf meine Gesundheit und darauf, dass ich meinem Körper genug Pausen gönne.

Ich wage es zu bezweifeln, dass mein schlimmster Alkoholrausch so schlimm für meinen Körper war, wie mein schlimmster Crystal-Rausch, was aber auch sicher damit zusammenhängt, dass der Körper, sich vorher dem schlimmsten entledigt hat, was er beim Crystal nicht so einfach machen konnte.

Eine Sache möchte ich jetzt noch loswerden, die ich an Alkohol mag: Und zwar, dass ich einen gemeinsamen Rauschzustand mit Menschen erleben kann, die allen anderen Drogen gegenüber komplett abgeneigt sind. Mein Schwiegervater ist da ein wunderbares Beispiel. Was für persönliche Gespräche wir schon unter dem Einfluss von mittleren Mengen Alkohol hatten. Natürlich war der Geisteszustand nicht so klar, aber es war schon fast vergleichbar mit einem Gespräch unter dem Einfluß von MDMA.

Zum Schluss gilt zu sagen, was hier schon mehrfach erwähnt wurde: Jede Droge bedarf einem Verantwortungsvollem Umgang und in wieweit man da an seine Grenzen geht, bleibt jedem selbst überlassen. Best Practice: Werde glücklich ohne Drogen

 
Ex-Träumer
  Geschrieben: 08.04.13 11:31
Hahahaha,
Ich muss echt lachen was hier abgeht!

Hier wird von allen seiten drauf los gehaemmert weil hier einer einen TB ueber den alkohol schreibt.
Es grenzt ja schon an verbaler steinigung, was hier geschrieben wird.
Eines verstehe ich nicht, immer wird hier davon geredet,das es ja so ungerecht ist das alkohol gesellschaftlich anerkannt ist und thc z.b. nicht und das solche harmlosen drogen doch mal legalisiert werden muessten etc.
Da, wird alkohol zb gerne auf eine stufe mit allen anderen rauschmitteln gestellt!
Aber jetzt mal anders rum, wird hier der alkohol verteufelt ja gar angeprangert!
Also wenn wir uns auf so einer schiene begeben wollen kann ich ja mal anfangen:
Wieviele menschen sterben durch kokain? Nicht nur konsum,ich meine kriege etc.
Was ist mit haschisch oder mohn in afganistan?
Oder crystal?
Nur um mal ein paar beispiele zu nennen.
Jede droge hat gute wie auch schlechte seiten.manche kommen auf die eher klar ,manche auf andere.
Ja und?! Soll doch jeder machen was er will!
Wenns jetzt ein.TB ueber mdma oder was weiss ich gewesen.waere und er haette uebers kotzen, rumlalen oder sonstige aussetzer geschrieben, jaaaa,da haette er hier aber sowas von ne volle punktzahl bekommen!!!!
Die meisten hier sind wollen mit aller macht das "ihre" drogen gesellschaftlich anerkannt werden oder zumindest geduldet werden und da scheut sich keiner den alkohol als vergleicht auf eine stufe zu stellen, aber anders rum sind sie genau wie die doch so verachtete gesellschaft und tollerieren den alkohol nicht!
Der TB ist sehr gut geschrieben und basta ! Respekt fuer die muehen von mir.
Und an all die anderen, zuendet eure raeucherstaebe an und behandelt andere genau so wie es selbst verlangt!

Peace and out



edit: man bin ich genervt von so viel engstirnigen gedankengut!
 

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