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LdT-Forum » Drogen & Gesellschaft » Der grüne Daumen » Hanf - Cannabis - Mangelerscheinungen & Schädlinge (Sammelthread für Cannabis-Grow-Probleme)


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AutorBeitrag
Traumland-Faktotum



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  Geschrieben: 27.05.14 15:18
superb, herzlichsten Dank!

Von Niemöl habe ich auch schon gehört, allerdings kann es sein, dass beim zweiten Bild (also dem vermeintlichen Mehltau-Bild) einfach gedüngtes Gießwasser auf die Blätter kam, die Mineralien werden ja nach Verdunstung des Wassers weiß und die Tropfenform spricht auch dafür.

man da hast du mich grad sehr beruhigt Blechmatte, letztes Jahr mussten 2 stattliche Pflanzen wegen dem Scheiß-Mehltau entfernt werden, da bin ich also etwas paranoid ;)
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Abwesender Träumer

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  Geschrieben: 27.05.14 16:57
Als ich Jiffis und Erde aus einem Topf geholt hab, war der Jiffy von kleinen schwarzen Fliegen übersät. (Ca 7 cm tief in der Erde)
Die krochen im Jiffy hauptsächlich rum und können springen&fliegen , sind schwarz, und ca 2mm groß.
Die passende Pflanze zum Topf, ist ohne ersichtlichen Grund eingegangen.

Meine Frage, was könnten das für Tierchen sein und ist die Plant möglicherweise daran krepiert? Erde ist entsorgt, nur fliegen hier immernoch ein paar kleine Viecher rum, hoffentlich greift das nicht über!
Wuchs 3 Wochen gut, dann nichtmehr, 1 Woche Blätter hängen lassen und dann wars das...


mfG

OneEightSeven.

Traumländer



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  Geschrieben: 27.05.14 17:17
@ Katha - Mehltau auf Hanf? Ernsthaft?

Davon hab ich ja noch nie gehört...
Weißt du denn ob es falscher oder echter war? Wie heftig war denn der Befall?
Kann ich mir an Hanf gar nicht vorstellen...
Konnte man den Belag abwischen (Blattoberseite?)

LG Snooky

"Miep mich nicht an, man!"
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Traumland-Faktotum



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  Geschrieben: 27.05.14 17:58
Ja Snooky,

es war wirklich so und ist wohl auch nicht allzu selten. Muss dazu sagen, dass es Outdoor war. Da es heiß und trocken war gehe ich vom echten Mehltau aus, der falsche ist ja eher bei Feuchtigkeit am Start. Also es ist auch wirklich nicht so selten und auf den einschlägigen Seiten (leider kann ich meine superhilfreiche gerade neu entdeckte Seite nicht verlinken, da sie selbst auf Hanfsamenshops verlinkt) findet man viel darüber.

Es war wie aus dem Buche, man konnte den Belag abwischen und am nächsten Tag war er wieder da. Naja wie geschrieben: so selten ist das nicht... ich hoffe diesmal bleiben die Pflänzchen verschont, da war echt nix zu machen.
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Traumländer



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  Geschrieben: 03.06.14 23:37
Hallo Katha,

Ich antworte ein wenig spät,
allerdings hab ich einen Tipp für dich - falls es noch Mehltauprobleme gibt!

Ich bin Gärtner und vllt hilft dir ja "Netz-Schwefelit" von Neudorff.
Das Zeug besteht hauptsächlich aus Schwefel, welchen Pflanzen auch als Nährstoff
(In geringen Dosen) benötigen. Wäre noch die Biologischste Variante um diesem Pilzbefall Herr zu werden.

Wenn du es probierst berichte mal, meiner Erfahrungen damit sind nämlich sehr gering ;-)

LG Snooky

Edit: Was ich in er Ausbildung gelernt habe, ist, dass die meisten Schädlinge etc. sog. "Schwächeparasiten" sind, auch der Mehltau, soll heissen das nur Pflanzen befallen werden,
welche bereits einen suboptimalen Standort oder Nährstoffhaushalt haben.
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  Geschrieben: 06.06.14 14:58
Hey Snooky,

danke für den hilfreichen Tipp! Der Mehltau hat sich von allein erledigt, also gehe ich davon aus, dass es keiner war :)
Habs mir aber aufgeschrieben für die Zukunft.
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  Geschrieben: 21.06.14 16:03
Hallo Leute.

Meine Pflanzen haben MAngel :( hatte sie eine Weile in zu kleinen Toepfen gelassen, daher konnte sich das Wurzelwerk nicht richtig ausbreiten und die Pflanzen sind halt noch dementsprechend klein. Haben auch an Farbe verloren und die Blaetter sind jetzt gelb-gruen. Letztes Wochenende habe ich sie in groessere Toepfe umgesetzt, unten in den Toepfen habe ich eine Schicht Pferdemist gegeben und sonst selbst kompostierte Humuserde. Bisher haben sie sich aber noch nicht wirklich erholt. Mein einziger Lichtblick ist zur Zeit das die Blaetter immernoch schoen stark sind und nicht haengen, aber definitiv herrscht Mangel an etwas. Habe leider z.Z. keine Moeglichkeit auf pH-Wert zu testen. Gibt es einen Weg die Pflaenzchen etwas zu staerken/aufzupeppeln, am besten mit Haushaltsmitteln?


Gruss, fmop.
Ich bin ich, aber da helfen Pillen...
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  Geschrieben: 21.06.14 18:26
Vielleicht den ph-wert des Leitungswassers(?) im Internet raussuchen und mit Kaffeesatz anreichern, welcher die Werte ggf. senkt...
Hat ja auch Stickstoff, Kalium und Phosphor in sich, düngt also gleichzeitig.
OneEightSeven.

Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 21.06.14 22:10
Finde diesbezueglich leider nichts im Internet...hab bisher immer mit Regenwasser gegossen. Die Pflanzen meines Nachbarn gedeien ja auch praechtig wir verwenden das selbe Material und das selbe Wasser. Allerdings hat er seine ersten Pflanzen rechtzeitig in ein groesseres Gefaess umgetopft. Seine anderen beiden sind immernoch in den kleinen Toepfen wie ich sie bis vor einigen Tagen auch noch genutzt habe und diese zeigen dieselben Erscheinungen. Ich vermute sie haben einfach zu wenig Platz zur Wurzelbildung, bei mir kamen die Wurzeln zum Schluss auch schon aus den Abflussloechern im Boden. Ich hatte gehofft das sie sich im Grossen Topf wieder erholen wuerden. Bisher scheint es aber nicht so zu sein.
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  Geschrieben: 23.06.14 11:34
zuletzt geändert: 26.06.14 16:53 durch katha (insgesamt 1 mal geändert)
Es gibt einen Pilz namens "Trichoderma", dieser geht mit den Wurzeln der Pflanze eine Symbiose ein und fördert und schützt so das Wurzelwachstum.

Hier mal ein Link, ist echt nicht teuer und ich habe die Erfahrung gemacht, dass das sehr gut funktioniert:

http://niem-handel.de/Gartenprodukte-mit-Niem/Vitalin-Trichoderma-25-g.html

Ansonsten würde ich mal nach Mangelerscheinungen googeln und die Bilder mit denen deiner Pflanzen vergleichen, außerdem würde ich je nach Pflanzenphase auf jeden Fall Düngen.

lg und gute Besserung für deine Pflanzen :)

Edit:

Das mit der Symbiose stimmt so nicht wie von mir oben beschrieben, hier die richtige Erklärung von hauselv zum Wirkmechanismus:
http://www.land-der-traeume.de/forum.php?p=631269

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Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 24.06.14 22:09
Danke katha fuer den Tipp und die Genesungswuensche, werds ihnen ausrichten :P
Sie sehen auch schon wieder etwas besser aus, bleibt erstmal abzuwarten. Mal schaun ob ich irgendwo Duenger auftreiben kann.
bin zur Zeit komplett abgebrannt daher muessen die kleinen eh noh einige Tage durchhalten bis ich den Trichoderma erwerben koennte.
Uebrigens:
Niem Handel schrieb:
Wichtig für eine erfolgreiche Anwendung ist eine frühzeitige, vorbeugende Anwendung.

Bringt es denn etwas wenn man den Pilz nachtraeglich hinzufuegt, statt praeventiv? Ich denke ja das es trotzdem nicht verkehrt waere? Oder koennte es nachtraeglich evtl. doch zu Komplikationen fuehren?

Hab im Netz eine schoene Grafik gefunden welche diverse Mangelerscheinungen in verschiedenen Stadien darstellt:
aaf606b5-jpg_thumb.jpg
Auf der Seite kann man Hanfsamen kaufen darum kann ich die Quelle nicht angeben...

Laut der Grafik vermute ich meine Pflaenzchen leiden an Stickstoffmangel zwschen fortgeschrittenem und spaetem Stadium.
Ich werde mich aber nochmal genau mit der Thematik auseinandersetzen.


Gruss, fmop.
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  Geschrieben: 25.06.14 22:11
Wenn die Wurzeln beim Umtopfen unten raus schauten, kann es sein, dass sie beschädigt wurden. Hättest aber mit Sicherheit auch geschrieben.
Verwendest du durchweg das gleiche Medium, und wie alt und groß sind sie?!
OneEightSeven.

Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 25.06.14 22:56
Mhh habe zwar nichts mitbekommen, aber es koennte dennoch sein dass das Wurzelwerk dabei etwas Schaden genommen hat...
Die Keimlinge habe ich Anfang-Mitte Mai (genau weiss ich das nicht mehr) eingepflanzt, jetzt sind sie ungefaehr 30 cm hoch. Habe von Anfang an ausschliesslich selbst kopmpostierte Humuserde verwendet, beim letzten Umtopfen habe ich in den Boden der Toepfe etwas Pferdemist gegeben. Falls das Wurzelwerk wirklich etwas beschaedigt ist, gibt es Hoffnung darauf das die Pflanzen das ueberleben? Es geht mir nicht um Ertrag, das waere ein netter Nebeneffekt, aber ich faends trotzdem schade wenn sie es nicht bis zum Ende schaffen...

Gruss, fmop.
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Abwesender Träumer

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  Geschrieben: 26.06.14 15:54
fmop schrieb:
beschaedigt ist, gibt es Hoffnung darauf das die Pflanzen das ueberleben?
Gruss, fmop.



Kleine Schäden werden eigtl weggesteckt. Das kann man aber pauschal auch nicht behaupten. Aber wenn die Blätter sich verfärben, anstatt zu hängen, könnte man das eigtl schon ausschließen.
Sind es Verfärbungen die alle Blätter betreffen, von unten her kommen, ect.?
OneEightSeven.

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  Geschrieben: 26.06.14 16:06
fmop schrieb:
Uebrigens:
Niem Handel schrieb:
Wichtig für eine erfolgreiche Anwendung ist eine frühzeitige, vorbeugende Anwendung.

Bringt es denn etwas wenn man den Pilz nachtraeglich hinzufuegt, statt praeventiv? Ich denke ja das es trotzdem nicht verkehrt waere? Oder koennte es nachtraeglich evtl. doch zu Komplikationen fuehren?


huhu fmop,

letztes Jahr wurde der Pilz auch erst später eingebracht, extra nur in zwei Pflanzen von vieren. Die zwei Pflanzen mit Trichoderma wuchsen sichtlich schneller und üppiger. Das ist natürlich quasi nur anekdotische Evidenz, aber ich persönlich halte den Pilz aufgrund dieser Erfahrung trotzdem für extrem hilfreich :)
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