LdT-Forum

Umfrage: Als was würdest du dich betiteln?, was trift auf deine Meinungsweise zu?
   (Gestartet: 06.04.2006 19:50 - zeitlich unbegrenzt)

»  Llinksextrem37  
11.5 %
»  Links87  
27.1 %
»  Neutral - Links86  
26.8 %
»  Neutral48  
15 %
»  Neutral - Rechts50  
15.6 %
»  Rechts9  
 
»  Rechtsextrem4  
 

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AutorBeitrag
Abwesender Träumer



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ICQ
  Geschrieben: 07.04.06 14:10
Hi, echt ma n interessanetr thread.....

ich selbst hab mich als links eingestuft, da meine linksextreme zeit
auch eher so ne pubertaere phase war.
eigentlich wollte ich aber nur posten weil ich finde das es politisch neutral nicht gibt.
fuer mich hat neutral immer irgendwas mit keine meinung zu tun,un deshalb lehn ichs ab
den begriff zu benutzten weil in meinen augen keine meinung = rechts.
ist aber auch nur meine ansicht der dinge,wollts einfach mal los werden.
hier noch n link zu dem thema,vielleicht kann ma meine meinung dann besser verstehn.
 http://lyrics.songtext.name/SIK/Unpolitisch-Gibt-Es-Nicht-54505.html
 
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 07.04.06 14:12
hallo erstmal
ich selber würde mich eher als neutral einstufen dies liegt allerdings auch eher an der umgebung in der ich aufgewachsen bin. ich komme aus der grafschaft bentheim welches im nordwesten deutschlands liegt und an diesem besagten fleckchen gibt es weder viele ausländer noch viele nazis oder linksgerichtete fraktionen. ehrlich gesagt hatte ich nie die möglichkeit auch nur irgendeine seite genauer kennzulernen doch muss ich dazu sagen, das ich mich niemals einer rechten gruppe anschließen würde da mein bester freund jüdischer abstammung ist. jedoch muss ich eingestehen bzw. habe bemerkt das viele deutsche zumindest ein wenig rechts eingestellt ist (immer noch) da einfach viel zu viele leute der meinung sind das es zu viele ausländer gibt. doch ich bin der meinung das nicht die masse an ausländern schlecht ist sondern vielmehr die integrationspolitik vollkommen versagt hat. (statistik: in frankfurt gibt es viertel wo ein 90 prozentiger ausländer anteil besteht und von diesen 90% können gerade mal 1/4 deutsch sprechen.......weiteres bsp: der kalif von köln hätte es fast geschafft einen eigenen staat mit eigenem fernsehen und zeitung zu erschaffen)

nun noch eine anmerkung zu diesem thread: es kamen nun schon häufiger beiträge wo hip hoper als intolerant und gewaltbereit bez. wurden
nun ich bin mit leib und seele hip hoper aber wenig gewaltbereit und noch weniger intolerant----> ein großteil meines freundeskreises ist eher links eingestellt und ich höre mir ihre meinungen interessiert an und versuche sie mit meinen bereits vorhandenen einstellungen zu verknüpfen
nun warum erzähl ich das jetz?
ganz einfach ich will in diesem thread einfach vor verallgemeinerungen warnen

mfg dizecruze
i found the angels or they found me i don't know what i see but i think this trip is for me
Abwesender Träumer



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ICQ MSN
  Geschrieben: 07.04.06 14:23
Yvolie schrieb:
Hab ja nicht gesagt, dass man nicht drüber reden sollte. Nur muss man bei diesen Themen sehr tolerant sein... viele Leutz können andere Meinungen nicht akzeptieren, leider.


Lieben Gruss smile


das is leider wahr, dennoch denke ich, das ein gewisses maß an toleranz die grundvoraussetzung für politische diskussionen ist, weshalb man solche diskussionen erst recht führen sollte, weil ja vielleicht der ein oder andere (Sagen wir mal) "intolerante" sich durch solche diskussionen mal gedanken macht, ob nicht vielleicht doch andere meinungen auch ok sein könnten, und wenns nur einer is.
übrigens @stream: linksextremismus und linksaktivismus sind, wie du sagst, nicht gleichzustellen, aber ich glaube, linksextremisten haben eine höhere tendenz, aktiv zu sein als jemand, der sich (bleiben wir mal bei den bezeichnungen hier) als neutral-links einstuft. nichtsdestotrotz, unterscheidungt tut hier not.

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Platzhalter-Zombie
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Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 07.04.06 14:26
Ich bin defintiv links! Wie einige anderen hier, früher auch mal radikaler gewesen, aber inzwischen hab ich doch eingesehen das jede Form von Extremismus nicht das wahre ist.
Anarchie wäre für mich immer noch das Paradies, doch das ist leider utopisch...
Was Ausländer angeht: ich finde fremde Kulturen sind immer eine Bereicherung! Passend finde ich auch den Spruch: "Man ist überall ausländer, ausser im eigenen Land."
Weniger ist mehr
Ex-Träumer
  Geschrieben: 07.04.06 15:02
also ich hab mich als links eingestuft. in meiner pupertät war ich eher linkextrem, auch vom äußerlichen, bin mit iro, rot geschnürte springerstiefeln usw rumgeloffen und dennoch wurde ich des öfteren von einigen türken als nazi beschimpft, bis ich ihnen erklärt hab, dass ich gegen nazis bin und sie sich mal besser gedanken darüber machen sollten mit welchen worten sie fremde leute beschimpfen, die einfach nur anders aussehen wie sie, denn in diesem fall würden sie sich selber wie nazis verhalten. von da an ham se mich in ruhe gelassen und nicht mehr gepöbelt.

die tatsache dass sie türken waren, hat mich damals wie heute auch noch, kein stück gestört. mir ist es völlig bums ob jetzt jemand türke, albaner, iraner, deutscher, usw ist, menschen sind wir alle, da spielt die nationalität für mich überhaupt keine rolle. man kann es sich ja nicht aussuchen wo man geboren wird.

unschöne begegnungen mit nazis hatte ich auch schon zu genüge. die sind halt einfach ziemlich gewaltbereit, und als pazifist is das ziemlich besch*****! bisher hatte ich aber eigentlich immer glück, bin nur einmal im krankenhaus gelandet, und ein anderesmal hatte ich tierisches schwein das sie mit den bierkrügen die sie nach uns geworfen hatten nicht trafen.

Jono schreibt:

Zitat:
ich halt nichts von Grenzen (Scheiße hört sich das plakativ an). Also, ich halte nichts von Landesgrenzen. Wofür sind die nötig? Klar gibt es Grenzen; Sprachliche, kulturelle, wasauchimmer. Aber warum denn Landesgrenzen? Warum muss ich ne andere Identität haben, nur weil ich auf dieser Seite des Rheins gebohren bin?



dem stimm ich voll und ganz zu!
da hör ich sogar grad nen song der super dazu passt: anti-flag - no borders, no nations
 
Abwesender Träumer

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  Geschrieben: 07.04.06 15:44
zuletzt geändert: 08.03.10 10:27 durch pzykonaut (insgesamt 3 mal geändert)
Ich bin eher rechts. Lasst es mich erklären. In der 5. bis 9. Klasse wurde ich gemobbt. Und das nicht nur ein bisschen. Waren mehr Ausländer als Deutsche an unserer Schule. Und ich denke, dass sich so meine politische Meinung gebildet hat. Aber nicht nur das Mobbing ist dafür "verantwortlich", sondern wenn ich mir die Geschichten von Bekannten, Freunden oder aus den Medien (gerade jetzt) anhöre, könnte ich mir die Hände über den Kopf zusammenschlagen. Man kann sich in seinem eigenen Heimatland nicht mehr sicher fühlen. Klar, nicht alle (jugendlichen) Ausländer sind so gewalttätig gesinnt, aber ein sehr großer Teil. Und egal wie tolerant man ist, ich finde, man muss dieses Problem erkennen. Ich hab eigentlich nichts gegen Einwanderer. Wenn sie arbeiten, gut deutsch sprechen und sich eben gut verhalten, dann sollen sie hier bleiben. Hab ich gar nichts gegen. Aber wenn die Menschen einen feuchten Dreck auf dieses Land geben, und nur vom Staat leben wollen; oder wenn sie am Teller drehen und morden, vergewaltigen, was auch immer. Sofort abschieben. Unsere Regierung hat anscheinend auch sehr große Angst davor, international wieder als NS-Land dazustehen. Vergleicht doch mal die anderen Länder. Frankreich, Spanien, Italien... Diese Länder haben auch so eine Art Einbürgerungstest oder verlangen eine Bescheinigung über eine abgeschlossene Ausbildung, damit sie dort arbeiten können. Und sie lassen auch nicht jeden rein. Wir hingegen gelten als "Gastgeberland". Schön und gut, aber wir können es uns nicht mehr leisten.

Ich persönlich habe zwar rechtes Gedankengut (gegen die Faulpelze und Gewalttäter unter den Migranten) aber ich habe nie Hitler oder Goebbels verehrt. Denn alleine schon die Tatsache, dass damals Kinder und sogar Säuglinge in den Konzentrationslagern regelrecht hingerichtet wurden, lässt mich niemals extrem werden. Da bin ich ehrlich gesagt auch froh drüber. Dennoch bleib ich bei meiner stillen Meinung.
Damals war ich noch in Glatzenkneipen unterwegs, und wie die Extremen so drauf sind... Naja, wem's gefällt.

Aber ich muss auch mal loswerden, dass ich mir wünsche, dass die Deutschen insgesamt mal wieder Nationalstolz zeigen. Neulich war ich unterwegs und hörte eine etwa 20-jährige zu ihrer Freundin sagen, sie wäre "wirklich gerne türkisch". Mag ja ganz persönliche Gründe haben, mir ist es im Endeffekt auch egal, was für einer. Nur für mich ist es Verleumdung der eigenen Herkunft.

Ich mach hier mal 'nen Einschnitt.
Ich hoffe, ich bin in diesem Forum noch gern gesehen redface
 
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 07.04.06 16:01
Also wenn du dich in deiner Meinung nicht frei äussern dürftest, währst du wohl nicht mehr wilkommen. Ich bin deiner Meinung mit den nichtsnutzenden Ausländern.Habe rechte Freunde (denke eher Spinner) hab aber auch ausländische Freunde und eben grösstenteils normale Freunde.
Bin soweit neutral, habe aber manchmal (gedankliche) Ausschweifungen nach links und nach rechts.
Ich finde Toleranz ist äusserst wichtig.

MfG
"Jetzt schau Dir an was Du mich hast wieder anrichten lassen."
(Oliver Hardy)

“Ich glaube an die friedliche Koexistenz von Menschen und Fischen” (Goerge W. Bush)


Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 07.04.06 16:08
@pzykonaut

finde ich gut das du deine Meinung hier so offen äußerst, auch wenn ich wohl eher das genaue Gegenteil bin. Ich denke das man das Problem nicht alleine bei den Ausländern suchen sollte. Als Beispiel nehm ich mal Asylbewerber. Ich selber habe viel mit menschen rumgehangen die in Deutschland Asyl suchten. Als Asylant in Deutschland darf man nicht arbeiten! Stell dir mal vor du würdest in so einem Heim wohnen, und den ganzen tag nichts anderes machen als fernsehen zu gucken (wenn man einen hat) oder fussball spielen. Du kriegst gerade so viel Geld das du in unserer Gesellschaft überleben kannst, einer Gesellschaft in der materielle Dinge so eine wichtige Rolle spielen. Es ist doch schon fast normal das man versucht entweder durch Schwarzarbeit, dealen, oder sonst einer illegalen Beschäftigung sich hier durchzusetzen. Daher würde einer stärkere Integration meines Erachtens viel mehr Probleme lösen als das massenhafte abschieben von Straftätern. Den Menschen wäre im Endeffekt auch nicht geholfen, und auch wenn die "Probleme" nicht mehr im eigenen Land sind, so sind sie trotzdem präsent, und ich finde man sollte sie nicht einfach ignorieren, sondern mehr versuchen etwas dagegen zu unternehmen...
Weniger ist mehr
Ex-Träumer

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  Geschrieben: 07.04.06 16:22
zuletzt geändert: 08.03.10 10:27 durch stream (insgesamt 2 mal geändert)
pzykonaut schrieb:
Ich bin eher rechts. Lasst es mich erklären. In der 5. bis 9. Klasse wurde ich gemobbt. Und das nicht nur ein bisschen. Waren mehr Ausländer als Deutsche an unserer Schule. Und ich denke, dass sich so meine politische Meinung gebildet hat. Aber nicht nur das Mobbing ist dafür "verantwortlich", sondern wenn ich mir die Geschichten von Bekannten, Freunden oder aus den Medien (gerade jetzt) anhöre, könnte ich mir die Hände über den Kopf zusammenschlagen. Man kann sich in seinem eigenen Heimatland nicht mehr sicher fühlen. Klar, nicht alle (jugendlichen) Ausländer sind so gewalttätig gesinnt, aber ein sehr großer Teil. Und egal wie tolerant man ist, ich finde, man muss dieses Problem erkennen. Ich hab eigentlich nichts gegen Einwanderer. Wenn sie arbeiten, gut deutsch sprechen und sich eben gut verhalten, dann sollen sie hier bleiben. Hab ich gar nichts gegen. Aber wenn die Menschen einen feuchten Dreck auf dieses Land geben, und nur vom Staat leben wollen; oder wenn sie am Teller drehen und morden, vergewaltigen, was auch immer. Sofort abschieben. Unsere Regierung hat anscheinend auch sehr große Angst davor, international wieder als NS-Land dazustehen. Vergleicht doch mal die anderen Länder. Frankreich, Spanien, Italien... Diese Länder haben auch so eine Art Einbürgerungstest oder verlangen eine Bescheinigung über eine abgeschlossene Ausbildung, damit sie dort arbeiten können. Und sie lassen auch nicht jeden rein. Wir hingegen gelten als "Gastgeberland". Schön und gut, aber wir können es uns nicht mehr leisten.

Ich persönlich habe zwar rechtes Gedankengut (gegen die Faulpelze und Gewalttäter unter den Migranten) aber ich habe nie Hitler oder Goebbels verehrt. Denn alleine schon die Tatsache, dass damals Kinder und sogar Säuglinge in den Konzentrationslagern regelrecht hingerichtet wurden, lässt mich niemals extrem werden. Da bin ich ehrlich gesagt auch froh drüber. Dennoch bleib ich bei meiner stillen Meinung.
Damals war ich noch in Glatzenkneipen unterwegs, und wie die Extremen so drauf sind... Naja, wem's gefällt.

Aber ich muss auch mal loswerden, dass ich mir wünsche, dass die Deutschen insgesamt mal wieder Nationalstolz zeigen. Neulich war ich unterwegs und hörte eine etwa 20-jährige zu ihrer Freundin sagen, sie wäre "wirklich gerne türkisch". Mag ja ganz persönliche Gründe haben, mir ist es im Endeffekt auch egal, was für einer. Nur für mich ist es Verleumdung der eigenen Herkunft.

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deine denkweise ist in der hinsicht probleatissch, dass sie etwas unreflektiert ist: an sollte den aylanten erstal einen anreiz geben, sich hier zu integrieren, bevor man forderungen stellt. und jeden abschieben der nicht ordentlich deutsch spricht? naja, dann is hier bald nicht ehr viel los.
deine argumente sind allesamt sehr fadenscheinig und schnell widerlegt.
 
Traumland-Faktotum



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  Geschrieben: 07.04.06 16:45
Mir ist aufgefallen, daß das Thema Links/Rechts hier fast nur im Bezug auf die Einstellung zu Ausländern ausgeführt wird.

Links bzw. Rechts zu sein (oder sich so einzuordnen) beinhaltet aber doch sehr viel mehr - gerade weil die aktuelle Diskussion über Zustände wie an der Rütli-Schule (und ansatzweise habe ich so etwas selber mal an einer Höheren Handelsschule erlebt) doch nur eine Symptom-Diskussion ist.

Klar kommt einem die Galle hoch, wenn man sieht, wie Schüler von anderen Schülern gemobbt etc. werden. Trotzdem darf man doch wegen solcher Gefühle nicht seine Sichtweise verkürzen.

Ich habe den umgekehrten Weg beschritten wie die meisten hier. Von Neutral (Mitte) bin ich durch die Entwicklungen in Wirtschaft und Gesellschaft (Abbau von Arbeitnehmerrechten, Hatz IV, Privatisierung, Steuergeschenke an Reiche und Unternehmen, Abbau von Sozialleistungen) immer linker geworden. Ich trage meine Gesinnung nicht unbedingt nach außen. Man sieht mir nicht unbedingt an, wie ich denke, und das ist oft ein großer Vorteil weil man dann nicht direkt eingeschätzt wird und vielleicht eher Leute ansprechen und zu neuen Gedanken anregen kann.

Ich bin links, weil ich glaube das eine Gesellschaft in der immer weniger Solidarität, immer höherer Leistungsdruck und immer mehr verinnerlichtes Konkurrenzdenken gepaart mit schwindenden Chancen eben genau zu solchen Zuständen führen die jetzt von den eher konservativ Denkenden lautstark beklagt werden. Genau diese Leute verändern die Gesellschaft aber in eine immer brutalere Richtung. An Hauptschulen mit überwiegend deutscher Schülerschaft (z.B. Berlin-Hohenschönhausen) lassen sich auch Zustände beobachten die wohl nicht mit einem bayerischen Gymnasium vergleichbar sind. Die Ausländerproblematik ist nur ein Teil des ganzen Problems.

Rechte Lösungsvorschläge kommen mir häufig verlogen bzw. zumindest wenig durchdacht vor. Ich bin wirklich überzeugt davon, das sich einiges grundlegend ändern muß. Deshalb bin ich sehr links eingestellt.
Ich blogge zum Thema Drogenpolitik:antonioperi.wordpress.com
Antonio Peri auf Facebook:www.facebook.com/antonio.peri.3956
Antonio Peri auf Twitter:twitter.com/PeriAntonio
Mein Youtube-Kanal: http://www.youtube.com/channel/UC87uh0MjSFR0gEsONgzObRg
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  Geschrieben: 07.04.06 18:15
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Abwesender Träumer



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ICQ
  Geschrieben: 07.04.06 19:21
@Antonio Peri
hast du sehr gut ausgedrückt, "Werte" wie Solidarität und Freiheit gehen in der heutigen Leistungsgesellschaft vollkommen unter!!!!!!

Rechts bzw neutral und alles dazwischen find ich eigentlich ganich toll,
sowas wie Patriotismus find ich fürn Arsch, könntest genauso gut in jedem anderen Land geboren sein!
Das bestehende System wird früher oder später kollabieren, immer mehr arme immer weniger mittelstand, immer weniger und immer reichere Bonzen, die Gesellschaft klafft auseinander=irgendwas wird passieren-Kontollstaat (negativ), oder anarchismus (positiv)
also irgendwas dazwischen kann 100 oder vielleicht 300 jahre dauernaber irgendwas wird passieren
was in deutschland mit der Vergreisung der Gesellschaft und der Verdummung der Jugend abgeht is schon mies!!
Vor allem heißt neutral doch eigentlich das man nix ändern will und des is eindeutig heutzutage nich angebracht(unterlassene Hilfeleistung)
das irgendwelche Probleme in DE an Ausländern egen is vollkommener Scheiß
greetz

A bl_lLleT iN Ya heAl)

Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 07.04.06 19:50
zuletzt geändert: 07.04.06 19:51 durch laborant (insgesamt 1 mal geändert)

AgAiNsT schrieb:
Vor allem heißt neutral doch eigentlich das man nix ändern will und des is eindeutig heutzutage nich angebracht(unterlassene Hilfeleistung)
das irgendwelche Probleme in DE an Ausländern egen is vollkommener Scheiß
greetz


Neutral heisst nicht, dass man mit der gegenwärtigen Situation zufrieden ist. Es kann genau so gut heissen, dass man mit jener ebenfalls unzufrieden ist, man aber auf beide Seiten keinen Ausweg sieht und sich daher Meinungen/Entscheidungen entzieht.
Du willst mir beweisen, dass es einen Gott gibt?
Abwesender Träumer



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ICQ
  Geschrieben: 07.04.06 19:57


Neutral heisst nicht, dass man mit der gegenwärtigen Situation zufrieden ist. Es kann genau so gut heissen, dass man mit jener ebenfalls unzufrieden ist, man aber auf beide Seiten keinen Ausweg sieht und sich daher Meinungen/Entscheidungen entzieht.


man kann sich aber eigentlich nicht seiner meinung/entscheidung entziehen weil wenn man keine meinung
hat stimmt man automatisch immer der mehrheit zu,ob die jetz links oder rechts is
 
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 07.04.06 20:37

aflu schrieb:


man kann sich aber eigentlich nicht seiner meinung/entscheidung entziehen weil wenn man keine meinung
hat stimmt man automatisch immer der mehrheit zu,ob die jetz links oder rechts is



Ich verstehe deine Aussage nicht. In einem demokratischen Staat auf der Ebene des einzelnen Bürgers unterstütze ich nichts und niemanden, wenn ich mich jeglichen entscheidungen entziehe.
Vielleicht unterstütze ich keine Verändereung und somit passiv einen Zustand, aber keineswegs eine "Mehrheit".
Du willst mir beweisen, dass es einen Gott gibt?

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