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LdT-Forum » Drogen » Pharmazeutika » Opiat und Opioid - Sammel- und Übersichtsthread


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AutorBeitrag
Dauer-Träumer



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  Geschrieben: 14.12.21 11:14
Was ich mich schon länger frage
(und/oder zu dumm zum google bin)

Durch chronischen Opioidmissbrauch ist ja die Darmperistaltik permanent gehemmt.
Gibt es spezielle Nährstoffe/Vitaminde/etc die deshalb nicht (vernünfig) aufgenommen werden?

Greetz
gute Woche!
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Endlos-Träumer

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  Geschrieben: 14.12.21 11:57
Hnofclbri schrieb:
Durch chronischen Opioidmissbrauch ist ja die Darmperistaltik permanent gehemmt.


Eigene Beobachtungen: Zumeist gibt sich das mit der Perestaltik nach einiger Zeit. Der Darm scheint sich also anzupassen.
Ist ein spannendes Thema, bin schon auf Wortmeldungen gespannt.
Grüsse
I'm just a soul who's intentions are good
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Bom Shankar, Bom Shiva, Bembele Bom Bom
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  Geschrieben: 14.12.21 12:36
K I schrieb:
Eigene Beobachtungen: Zumeist gibt sich das mit der Perestaltik nach einiger Zeit. Der Darm scheint sich also anzupassen.


Bei mir leider nicht. Die meisten neigen eher zu Durchfall, sobald sie leicht entzuegig werden. Andere, wie ich, haben dauer Verstopfung.
Ich hätte jeden Tag Abführmittel nehmen müssen,damit mein Darm funktioniert, oder 2 Tage kein Heroin konsumieren.

Habe aber auch kaum was gegessen, oder es erbrochen.
Insofern waren bestimmt schon wichtige Vitamine und Mineralstoffe nicht vorhanden.

Ob der Darm bei geringer Aktivität nicht aufnimmt, glaube ich nicht. Aber was nicht vorhanden ist, kann auch nicht aufgenommen werden.

Ich denke schon,dass der Darm Nährstoffe, die Vorhanden sind, aufnimmt. Auch wenn er weniger aktiv ist.
Denn er ist aktiv, nur halt nur schwach aktiv dann.




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Traumländer



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  Geschrieben: 14.12.21 13:54
Für Darmprobleme aufgrund opiatkonsums gibt es bereits einen thread.

darmprobs bei opis
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  Geschrieben: 21.02.22 20:35
Ist das sehr problematisch Opioide zu nehmen wenn man Corona hat? Mit gehts mittlerweile schon wieder ziemlich gut und ich hab auch keine Probleme zwecks Atmung, nur Schnupfen halt. Aber mach mir trotzdem Gedanken wie sicher das Ganze ist, weil beides ja die Atmung stark einschränken kann. Bzw wie lange sollte man nach der Erkrankung warten? Hab eig keine Lust so ewig zu warten, weil ich gerade frei hab und es sich da anbieten würde.
Vielleicht hat ja jemand Erfahrung.
 
Dauer-Träumer



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77 Forenbeiträge

  Geschrieben: 23.02.22 11:06
Es wäre komplett verantwortungslos da ja oder nein zu schreiben. Wird hier auch Niemand.
Eine Krankheit wo eine Person hinfort geht, die andere Person merkt nichtmal Symptome,
da kann man keine Antwort geben.
Musst du mir dir ausmachen.

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Endlos-Träumer

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  Geschrieben: 23.02.22 12:16
slaze schrieb:
Aber mach mir trotzdem Gedanken wie sicher das Ganze ist, weil beides ja die Atmung stark einschränken kann.


Gut, dass du dir diese Gedanken machst.
Du konsumierst nicht regelmässig, nehme ich anhand deiner Schilderung an. Da ist das Risiko von "etwas" zu viel relativ hoch. Wenn die Atmungsorgane (eigentlich der ganze Körper) angegriffen sind, dann wird das Ganze unübersichtlich. Da kann das "etwas" zu viel schnell einmal definitiv zu viel sein.
Ich würde die Finger davon lassen.
Grüsse
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Bom Shankar, Bom Shiva, Bembele Bom Bom
Neuer Träumer

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  Geschrieben: 23.02.22 16:35
K I schrieb:
Ich würde die Finger davon lassen.
Grüsse

Das ergibt natürlich Sinn, danke.
Ich nehm in der Regel so einmal die Woche nen Opioid und hab gerade ein paar Wochen Pause gemacht. Wie lange sollte man bei sowas denn ungefähr warten? Ich hab mittlerweile, bis auf ein wenig Schnupfen, keine Symptome mehr und würde jetzt gerne am Wochenende wieder ein Opioid nehmen. An sich gehts mir ja wieder komplett gut, aber kann das natürlich trotzdem schlecht einschätzen.
 
Endlos-Träumer

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642 Forenbeiträge

  Geschrieben: 23.02.22 17:21
slaze schrieb:
... aber kann das natürlich trotzdem schlecht einschätzen.


lol Umso schwerer fällt es mir, deine Lage einzuschätzen lol
Da kannst nur du Entscheidungen treffen.
Ich gebe allerdings zu bedenken, dass Covid ja ekelhaft ist, wegen seiner Langzeitfolgen. Und da ist, dem Vernehmen nach, vielfach die Atmung betroffen.
An sich hätte ich gesagt, ein Opiat fördert die Genesung bei Verkühlungen eher. Das ist natürlich grundsätzlich Humbug. Bei mir allerdings ist es so.
Aber erstens war ich immer auf der fahrlässigen Seite, Gedanken wie du sie dir machst, wären mir nicht in den Sinn gekommen. Ich muss immer wieder sagen, dass ich zu den wahren Glückspilzen unter den Wahnsinnigen gehöre. Jetzt allerdings, nach vielen Jahren, sehe ich, wie knapp es oft genug war und dass Andere aus vergleichbaren Situationen nicht mehr aufgestanden sind. Damit bin ich nun wesentlich vorsichtiger.
Wenn dann noch Unbekanntes im Spiel ist - wer kennt Covid ? - wäre ich doch eher vorsichtig.
Ich würde zwei Wochen warten und beobachten (das sowieso), wie dein Körper arbeitet, ob alle Systeme laufen, wie sie sollten. Danach schmeckt es umso besser lol
Grüsse
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Traumländer



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  Geschrieben: 01.03.22 14:55
auch ich sage da weder nein, noch ja.
ich kann aber sagen, dass ich selbst auch gerade corona habe (symptome: verstopfte nase, kopf dicht, schlapp. mehr nicht) und dadurch, dass ich im programm bin täglich 9ml polamidon nehme, was sehr wahrscheinlich potenter und auch von der dosirung umgerechnet um einiges mehr ist als das, was du nehmen willst. es sei denn du planst jetzt 150mikrogramm fenta oder so. lol

dazu kommen bei mir noch 4 x 2mg rivotril und einiges an bier. manchmsl abends auch noch 50mg promethazin.
so, jetzt muss man dazu sagen, dass ich diese bunte mischung an downern (von denen auch alle auf die atmung gehen) schon seit monaten nehme.

deine frage ist ja nun einige tage her und du bist wahrscheinlich schon über covid hinweg aber an welches opiat in welcher dosierung hast du denn gedacht ?


Wir wollen alles, was dein Dealer verkauft! Stürmen in sein Haus mit der Ski-Maske auf.
Dauer-Träumer

dabei seit 2019
632 Forenbeiträge

  Geschrieben: 02.03.22 07:58
Wie bei jeder Krankheit,
ein gesundes Imunsystem !
Ob man das mit oder ohne Drogas besser erreicht
sollte jeder für sich selbst beantworten !
 

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