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Umfrage: Verträgst du das Kiffen gut ?
   (Gestartet: 18.02.2009 17:15 - zeitlich unbegrenzt)

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AutorBeitrag
Abwesender Träumer

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  Geschrieben: 11.12.10 20:40
Hi Swastika,
ich bin ja dieses Semester zum Studieren weit weggezogen; steht auch irgendwo vor ein paar Seiten. Jedenfalls hatte ich hier anfangs natürlich noch keine Connections und war ein paar Wochen clean. Da hab ich auch geträumt und fand es echt schön.
Nur am Wochenende kiffen ist für mich auch keine Lösung, weil ich montags und dienstags auch frei habe (dafür sind die anderen Tage proppenvoll) und 4 Tage pro Woche kiffen ist eindeutig zu viel.
Und das mit dem Sparen wird schon werden, sofern mein Auto durchhält. Ich hab mich nämlich in das MacBook Air verguckt, das in 3 Monaten meins sein könnte. Ein besseres Ziel kann es kaum geben :)
 
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  Geschrieben: 11.12.10 21:05
Ja, ich ja auch. Ach wir Studenten habens schon schwer, ich hab auch zwei Tage die Woche frei ;D
Am Ende studieren wir noch an der selben Uni und wissens nich :D
"The only way to write honestly about the scene is to be part of it. If there is one quick truism about psychedelic drugs, it is that anyone who tries to write about them without first-experience is a fool and a fraud." ― Hunter S. Thompson (1967)
Abwesender Träumer

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  Geschrieben: 11.12.10 21:07
Ich studiere Philosophie in Konstanz. Und du?
 
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  Geschrieben: 12.12.10 00:43
Hm schade, dann doch nicht :P Bin seit kurzem Mainzer.
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  Geschrieben: 13.12.10 12:47
Nochmal kurz zu mir,
hatte auch vor paar Seiten geschrieben dass ich Aufrgrund psychischer Probleme
(Leichte Paranoia, die üblichen Sachen halt ^^'')
erstmal eine Pause machen wollte um dann zu schauen wie ich's vertrage...

Hab es tatsächlich geschafft 30 Tage Konsumpause durchzuziehen,
außer einmal betrunken an 'nem Joint gezogen und gepufft,
hat mich auch im Nachhinein geärgert.

Mitlerweile einmal mit 'nem guten Freund nach der Schule Einen geraucht,
war ein wundervolles Erlebnis,
fast wie die ersten male Kiffen im Sommer '08 (:

Schule, Familie, Freunde,
alles läuft sehr viel besser seit ich kein ''Dauerkiffer'' mehr bin,
meiner Meinung nach kann man sich besser auf die wichtigen Dinge seines ''echten'' Lebens konzentrieren,
möchte aber niemanden angreifen oder Konsummuster in Frage stellen.

Denke mal im Frühling nächstes Jahr wird sich der Konsum wieder so bei 1-2mal die Woche einpendeln,
aber damit kann ich leben (:

Psychisch bin ich wieder voll auf der Höhe,
kann wieder in ganz gechillt ohne Paras in öffentlichen Verkehrsmitteln sitzen oder einkaufen zu gehen
ohne zu denken dass jeder mich anschaut, auslacht oder sich über mich aufregt.
Zum Glücke habe ich selbst realisiert dass solche Einbildungen durch häufiges Kiffen massiv zunehmen
und vermutlich auf Dauer sogar irreversibel werden können,
vorallem wenn man wie ich noch etwas jünger ist (;
(Verbessert mich, wenn's Unfug ist)

Lg,
Ombiaaa (:
Worry never robs tomorrow of its misery, it only steals today of its joy
Abwesender Träumer

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  Geschrieben: 11.01.11 17:07
Frohes Neues allerseits!

Es waren Ferien, ich habe Freunde an der holländischen Grenze besucht und war anschließend in meiner alten Heimat Berlin.
Ich hatte was aus der Schweiz und aus Holland dabei und natürlich war ich dauerbreit. Morgens um 15 Uhr aufstehen, Glotze an, Kaffee machen und Joint inne Fresse. Später am Tag hab ich mich dann mit Freunden getroffen und der Tag ging so weiter wie er angefangen hat.
Natürlich ging das Gras schneller weg als gedacht, aber für Nachschub wurde stetig gesorgt.

Nun bin ich wieder zu Hause, den zweiten Tag ohne Gras. Dafür geht's mir erstaunlich gut. Nur das Schlafen ist problematisch, aber dafür hab ich mir Bier geholt. Das macht's die ersten Tage einfacher.
Erstaunlicherweise hab ich letzte Nacht sogar geträumt! Sehr ungewöhnlich und ich bin gespannt, wie es weitergeht.
Mein Ziel ist es, bis zu den Semesterferien kein Geld mehr für Gras auszugeben. Wenn ich in den Ferien wieder in Berlin bin, lässt es sich nicht vermeiden. Und im Frühling/Sommer will ich nicht komplett drauf verzichten, weil es ja kaum was Schöneres gibt als mit seinen Leuten bei 20 Grad im Schatten im Park zu sitzen, ein Bier zu trinken und dazu was zu rauchen. :)
 
Moderator



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  Geschrieben: 11.01.11 17:13
Servus Trone,
klingt gut, solang du es auch schaffst deine Vorsätze zu realisieren.
Bei mir lief es wegen Ferien ähnlich, hatte mir an Weihnachten mal eine bisschen größere Menge gegönnt, die letzten Reste davon werd ich heute wohl bei einem gemütlichen Abend mit einem Kollegen vernichten. Da ich hier sowieso immernoch keine quelle habe wirds das dann wohl erstmal wieder gewesen sein, ich merke jedoch auch dasses mal wieder Zeit dafür wurde. Da bald die Klausuren anstehen und ich breit nicht lernen kann kann ich es sowieso nicht mit meinem gewissen vereinbaren. In nächster Zeit werde ich jedoch verstärkt darauf achten dass meine Dosen Amphetamin zum Lernen in geregeltem Umfang bleiben, aber wenns leer ist ists leer.
Auf die vernünftigen Konsummuster ;D!
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Abwesender Träumer

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  Geschrieben: 11.01.11 19:00
Ich hatte in den Ferien genau das Gegenteil von einer größeren Menge, nämlich NICHTS. Bei uns war absolut nichts aufzutreiben; ich hatte seit einem Jahr abgesehen von maximal dreitägigen Pausen jeden Tag durchschnittlich zwei bis drei Purköpfe geraucht. Gesundheitlich gings mir über Weihnachten richtig übel weil ich einfach " normal " krank war, insofern ist mir zunächst mal nichts aufgefallen. Geschwitzt wie ein irrer habe ich wegen dem Fieber und geschlafen einfach so den ganzen Tag. Aber als es mir dann wieder besser ging fehlte MJ mir sehr.
Gottseidank waren Ferien, ich konnte kein einziges Mal vor vier, fünf Uhr schlafen.
Im Ruhezustand hatte ich einen ekelhaften Bodyload wie von zu viel Speed und Kippen der zwar subtil aber ultraätzend war. Meine Reizbarkeit nahm dramatische Formen an und mir war langweillg.
Ich hab jeden Tag ein paar Bier getrunken nur um ein bisschen Rausch zu haben (allgemeine Rauschgeilheit war der Grund aus dem ich angefangen hab regelmäßig zu kiffen). Dass ich etwas verträumter geworden bin seit dem ich zu kiffen angefangen hab (auch wenn ich es nicht darauf schiebe) ist mir schon aufgefallen, auch weggegangen ist es während der Abstinenzphase nicht. Es hat mich nur genervt. Ich hatte extrem wilde Träume ei denen ich am Morgen nicht wusste ob das geträumte wirklich geschehen ist, das nächtliche schwitzen war zwei Tage lang auffällig, danach weg.
Eine interessante körperliche Entzugserscheinung hatte ich aber: Extrem gesteigerte Libido. Es ist wiklich nicht so dass ich mir die Lust weggekifft hätte, auch mit Gras hätte ich (soll jetzt kein rumgeprolle sein) mit einer entsprechenden Person am Tag dreimal gewollt und dreimal gekonnt, aber bei diesem Entzug... sechsmal am Tag nen Hobel wie ein Brett zu haben und an nichts sonst denken können ist dann schon wieder anstrengend.
Diese Entzugserscheinung könnte ich mir zwar vielleicht unter *hust* anderen Umständen zu Nutze machen, aber so in normalen Ferien... na ja.
Ich war allgemein gereizt, gelangweilt und hibbelig.


Auf der anderen Seite muss man sagen dass das Kiffen allgemein meine Reizbarkeit eingeschränkt hat, ich war nämlich davor schon etwas... kompliziert. Ich weiß nicht ob ich durch den Entzug wieder auf dem vorherigem Level war oder darüber , oder ob es mir nur im Kontrast so extrem vorkam. Wie gesagt, das komplette letzte Jahr war mein Körper nie THC-frei, und ich scheue mich nicht zu sagen: Es hat einen besseren Menschen aus mir gemacht und hat einige Charakterklippen abgerundet.
Aus diesem Grund bin ich froh dass Mitte der zweiten Woche wieder was aufzutreiben war, zwar teuren Ultraschrott (einige werden sich an meine Hasstiraden im Chat erinnern), aber besser als nichts. Ich weiß nicht ob es an dem Scheisszeug lag, aber ich hatte nicht den Eindruck dass meine sehr gering gebliebene Toleranz irgendwie auf null gegangen wäre. Ich HORST hab es natürlich bis Sonntag abend alles verqualmt. Wenn was da ist, ist es weg.

Ich werde nicht aufhören zu kiffen bis mein Charakter an den Herausforderungen und Belohnungen des Lebens gereift ist; solange wird mir MJ helfen kein Nervbolzen zu sein. Dass sie mich in der persönlichen Entwicklung nicht stört hat sie in den vergangenen eineinhalb Jahren bewiesen.
Edel sei der Frosch, hilfreich und gut.

Der erste und einzige Haschischtote ist und bleibt Henk der Dockarbeiter!
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 11.01.11 22:53
Ich hab es gerade geschafft mein Kiffen stark zu reduzieren. Vor 1 Jahr war ich bei gerade mal 2x im Monat kiffen oder sogar noch weniger ... dann habe ich an Ostern einen neuen Freund dazu gewonnen ->Dauerkiffer. Der hat mich dann natürlich in seinen Freundeskreis integriert, wiederum alles kiffer, schon seit Jahren. Seit Ostern hat sich mein Konsum dann stetig gesteigert, bis ich dann bei 3-4x in der Woche angekommen bin. Wenn ich nix zu kiffen hatte bin ich schon mal 3-4 Std durch die Stadt gelaufen, in der Hoffnung irgendeinem Ticker zu finden, der mir dann den größten Dreck verkauft - egal, hauptsache etwas zu rauchen ...
Nach einer halben Woche ohne was zu rauchen war ich dann natürlich schon voll im Entzug drin (es ist schon komisch, bewusst war mir nie klar, dass die ganzen Beschwerden vom Kiffen bzw nicht Kiffen kommen, ich dachte mir aber immer: Ach jetzt einen kiffen und der ganze scheiß hört bestimmt auf). Während dieser Zeit hab ich meinem Vater beim renovieren geholfen und der weiß, wie man aufm Entzug aussieht ... also hat er mich mal zur Seite genommen und mir grob gesagt die Augen geöffnet.
Wollte dann natürlich sofort aufhören, hab den Aufhörtermin aber natürlich immer weiter nach hinten geschoben, mehr gekifft als je zuvor. Irgendwann wars dann soweit, meine Mom war im Urlaub - beste Zeit für einen Entzug. Hab es dann auch ganze 2 Wochen durchgehalten nicht mehr zu kiffen - bis ich mal wieder einen meiner Freunde besucht hatte, mit dem Gedanekn auf keinen Fall zu kiffen ... nach ca. 15 Min hab ich mir dann einen Joint gedreht und die Bong angefeuert - wenn schon denn schon :/.
Hab es aber zu meinen Glück geschafft nicht wieder ins alte Konsummuster zu fallen und bin jetzt mehr oder weniger bei 2x im Monat kiffen, mit einem kleinen Regelbruch dazwischen, aber die Woche war auch nicht besonders schön ... Von einem Mädchen einen Korb bekommen und dementsprechend mies drauf gewesen - nichts zu kiffen klar bekommen aber irgendwie musste ich mich wegballern, was blieb? Das Zimmer durchsucht und ein paar leckere HBHR-Samen gefunden und vernascht (ich war absolut schlecht drauf, extrem traurig und wollte einfach nur einen Horror-Trip, etwas, das mich ein bisschen fühlen lässt, egal ob Angst oder Trauer - was kam? Ich bin grinsend und lachend durchs Haus gelaufen, komische Dinger x)... danach erst mal 4 Tage bis Silvester durchgekifft, seit dem hab ich mir nur einen Tabakkopf geraucht ... Kann es aber kaum erwarten, bis wieder Freitag ist, dann "darf" ich wieder kiffen, ich sterbe vor Vorfreude :)

Wenn ich mir die Vorposts gerade so durchlese:
Meine Paranoia hat auch extrem abgenommen, noch son Ding, wo ich mir nicht gedacht hätte, dass das vom Kiffen kommt ... dachte immer eher das Kiffen schwächt die ein bisschen ab ... ist schön nicht mehr zu denken, jeder lacht über einen und guckt einen an, hat mir viel von meinem Selbstvertrauen genommen, was zum Glück wieder da ist :)
Zu leben ist schwer - zu funktonieren ist einfach
Abwesender Träumer

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  Geschrieben: 25.07.11 07:48
Ich gönn mir auch mal wieder eine mehrwöchige Pause. An und für sich hab ich die Kifferei größtenteils so gehandhabt, dass ich mir 1-2 mal die Woche 2-3 Gramm Gras geholt und die binnen von 1-2 Tagen aufgeraucht hab. Seit etwa 4-5 Wochen jedoch kiffe ich wieder täglich und knüll mir Bier/Tilidin/Pepp/etc rein, wenn nix zu Rauchen geht. Hauptsache nicht nüchtern. Muss dazu sagen, dass ich vpr 5-6 Monaten noch weniger gequarzt hab. Als meine Freundin mich Anfang Februar verließ, ist es phasenweise immer mehr eskaliert. Hab Familie und mich vernachlässigt, mich in Selbstmitleid gesult usw. Mir ist erst die letzte Woche über bewusst geworden was für nen Junkieverhalten ich schon wieder an den Tag lege(Bei mir gabs schon immer starke Kifferphasen, abgewechselt von erzwungenen mehrwöchigen Kiffpausen). Ich glaub nen bisschen Klarheit in meinem Schädel wär mal wieder ganz gut. Zumal ich extrem anfällig auf die 0-Bock Wirkung von Gras reagiere. Sprich, ich kann mich stoned grade noch zum Pissen und Scheißen aufraffen. Und selbst das schiebe ich der Faulheit wegen auf. Das hat natürlich extreme Auswirkungen auf die Haushaltsführung, berufliches Pflichtbewusstsein etc.
 
Ex-Träumer
  Geschrieben: 14.01.15 16:56
Hab das Kiffen jetzt auch aufgehört seit Freitag, soweit kein Problem hab kein allzu großes Verlangen danach allerdings bin ich total zerstreut kann mich schlecht konzentrieren und vergesse noch mehr Sachen als wenn ich kiffen würde. Geht das jemanden genauso und fand er ein Heilmittel ? Ist echt nervig muss wegen der Arbeit immer zu 100% da sein und kann mir Fehler nicht leisten, wieder mit dem Kiffen anfangen ist vorerst aber absolut keine Alternative. Oder meint ihr das verschwindet wieder von allein ?

Kiffe seit ca 5 Jahren und davon 3-4 Jahre täglich.

Lg Psy
 
Traumland-Faktotum



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  Geschrieben: 14.01.15 17:05
@ PsyWorld:

Hast du dich schon mal zu Rosenwurz informiert?
In dem Thread schrieben meine ich ein paar Nutzer, dass sie die Cannabis-bedingte Zerstreutheit mit Rosenwurz in den Griff bekommen haben.
Vielleicht hilft es dir ja auch?
Ich bin keine Signatur. Ich putz' hier nur!
Ex-Träumer
  Geschrieben: 14.01.15 17:17
Das dürfte nach 10 Tagen weg sein
Falls du immer mit tabak gekifft hast könnte es sein dass du jetzt weniger tabak rauchst als gewohnt und deswegen auch deine Zerstreuung

Sport würde bestimmt auch helfe genauso wie obst & nüsse
 
Ex-Träumer
  Geschrieben: 14.01.15 22:59
Wahnsinn, Rosenwurz bestellt ,hoff mal das ist wirklich so gut :) Danke Kruemel und danke Masi für die Tipps
Des wird schon

Liebe Grüße
 
Abwesender Träumer

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  Geschrieben: 13.05.15 16:00
Hey, also ich (23) kiffe seit Monaten so gut wie täglich. Ich bilde mir zumindest ein, dass ich auf den Dauerkonsum gut klar komme. Ich führe ein geregeltes Leben. Hab frisch meinen Bachelor gemacht, habe sofort einen Arbeitsplatz gefunden und demnächst wird der Master dran gehangen mit gleichzeitiger Teilzeitarbeit. Ich habe immer darauf geachtet, dass mein Studium unters kiffen nicht leidet. So habe ich in der Lernphase ausschließen am Abend, nach dem lernen gekifft und meinen fleiß somit belohnt. Auch jetzt kiffe ich ausschließlich (in der Woche) nach der Arbeit um den Tag entspannt ausklinken zu lassen.

Ich versuche sehr bewusst mit Drogen umzugehen, weswegen ich auch diesen post schreibe. Ich frage mich einfach wieso sollte ich mit dem kiffen aufhören? Ich kann einfach keinen Grund finden. Auf der anderen Seite habe ich bei diesem Gedanken "Angst" dass es Gründe gibt, die ich einfach unterbewusst verdränge. Versteht ihr was ich meine? Ich kann jedenfalls von mir behaupten, dass ich süchtig danach bin. Aber wieso den Konsum einschränken?
Vielleicht kann der eine oder andere user, mit mehr Lebenserfahrung, mir seine Erfahrungen zu dem Thema mitteilen.
 

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