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LdT-Forum » Drogen & Gesellschaft » Der Weg (Selbstfindung & Glaube) » Der "Erkenntnis-des-Tages" Thread


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AutorBeitrag
Traumländerin

dabei seit 2009
83 Forenbeiträge
1 Tripberichte

  Geschrieben: 26.02.21 21:42
K I schrieb:
Uralte Erkenntnis, aber immer aktuell: Speed kills !

Ja, die Lockdown-Langeweile!

Meine Erkenntnis: Breit ist das neue normal, zumindest abends.
 
Traumländer



dabei seit 2016
766 Forenbeiträge

  Geschrieben: 26.02.21 22:00
Erkenntnis:

Die Medienlandschaft mit ihrer: tendenziösen Berichterstattung,
auf wenige Verlagshäuser beschränkten Vielfalt, jede noch so kleine
Meldung zurechtkatastrophisierenden Hysterie, neoliberale Ideologie
als alternativlos transportierenden Ökonomiefetischisierung und
Hass und Spaltung propagierenden Phantasielosigkeit hat für mich
den Großteil an Glaubwürdigkeit verloren.
Ebenso wie das marktverseuchte Drecks Internet, welches mal
eine Hoffnung für das Zusammenwachsen der Menschen dargestellt hat
und zum Einkaufsparadies mit Boxbude verkommen ist.
Ich werde mich noch dieses Jahr aus diesem Irrsinn zurückziehen.
Sonst laufe ich Amok und tu mir oder irgendjemandem was an.

…und bei Euch so?

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Dauer-Träumer



dabei seit 2020
227 Forenbeiträge

  Geschrieben: 27.02.21 00:05
Bei mir alles gut, Bollo! ;)

Bei dir scheints wohl grad ein wenig zu jucken und du bist dich fleissig am kratzen, wie es scheint. :)

Naja, dann sei halt konsequent und lass die ganze Medienlandschaft doch einfach mal los und leb DEIN Leben. Ich persönlich lese und höre und sehe schon seit mehr als 20 Jahren keine Zeitungen, Nachrichten, etc. .... Einfach um mich davon frei zu machen .... Wenns mal wichtig und notwendig sein sollte, kann ich mich eh mal
wieder einlesen .... Aber ganz ehrlich, ich hab meine zwei, drei Freunde, die ruf ich an und frag, was es so neues gibt, was ich so wissen müsste/sollte. ;) Die kennen mich schon und sagen mir halt was grad so ansteht, grad jetzt zu Corona-Zeiten. Sonst brauch ich dafür eh kaum mal wen .... Außer für die Feiertage, da hab ich auch
ab und an mal den ein oder anderen Freund, der mir Bescheid sagt, dass übermorgen Feiertag ist (falls ich einkaufen müsste vorher). :) Echt jetzt, die Medien braucht man nicht als Mensch und zum Menschsein. Im Gegenteil, das wahre Menschsein offenbart sich wohl erst so richtig, wenn man endlich mal alles loslässt, was einem sichtlich nicht gut tut.

Wenns dich wirklich soooo ankotzt, dann lass es einfach los. Ich sag dir, es befreit einen, wenn man sich nicht mehr berieseln lässt mit all dem Medienzeugs und sich nur noch mit dem beschäftigt, was einem wirklich wichtig ist. Probiers einfach aus, Bollo! ;)

GlG
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Traumländer



dabei seit 2016
766 Forenbeiträge

  Geschrieben: 27.02.21 00:17
Da fallen mir noch paar Sachen zu ein, zu dem, was Du dazu schreibst.
Grob gesagt hast Du nicht ganz unrecht und das alles weiß ich rein gefühlsmäßig schon länger.
Die 7 Wochen während der medienlosen Reha im Jahr 2019 haben mir definitiv gut getan.
Der Zustand der Welt verändert sich, oder auch nicht, im gleichen Maße,
ob ich nun digital daran teilnehme, oder nicht.
Die Vermeidung von News hat meiner Psyche gut getan.
Dem entgegen steht der Wunsch, das Netz dafür zu nutzen,
mich mit Menschen zu verbinden.
Das Gegenteil ist oft der Fall. Es gibt keinen Ort, an dem der Mensch so
einsam, isoliert und hoffnungslos sein kann, wie das Internet.
Ich bin erstmal weg.
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Traumländer



dabei seit 2005
1.025 Forenbeiträge
2 Galerie-Bilder

  Geschrieben: 27.02.21 10:24
Oh @Bolle ich teile deine Gedanken zum Internet. Wenn ich überlege wie es noch vor 15-20Jahren war und wie es heute ist könnte ich glatt ausrasten und in alter Manier mir die eigene Bude zerlegen. Zum Glück hab ich solch psychischen Aussetzer schon lange hinter mir.
Es war Mal so schön bevor der Kapitalismus das Internet zu seiner Bitch gemacht hat. Klar gab's auch damals schon kommerzielle Angebote im Netz aber nicht ansatzweise in dem Ausmaß wie Heute.
Die eigentliche Idee war freie Information für jeden kostenlos zugänglich. Und wie du schon geschrieben hast sollte es die Menschen einander näher bringen.
Aber Bäh der Traum ist ausgeräumt. Information sowie Daten sind Handelsobjekte geworden und
seit es diese Smartphonescheissdinger gibt kann jeder Volltrottel von überall zu jeder Zeit seinen Scheisssenf zu jedem Sachverhalt absondern. Ist auch der Grund für das viele Forensterben bin ich mir sicher. Es geht nicht mehr darum zu diskutieren, Ideen und Informationen auszutauschen. Nein es geht nur noch darum die eigene Meinung als den unumstößliche Goldstandart hinzustellen und jeden der anderer Meinung ist zu diskreditieren, als dumm und wertlos hinzustellen. Genauso diese ganzen Monopolistenschweine Google, Facebook und Co. Kurzum das Internet ist leider tatsächlich ziemlich Scheisse geworden wenn man esit dem Internet vor 15 Jahren vergleicht.


 
Dauer-Träumer



dabei seit 2020
227 Forenbeiträge

  Geschrieben: 27.02.21 11:12
Man muss ja nicht gleich allem entsagen, find ich. Das Internet ist etwas wunderbares, die ganze Welt ist vernetzt damit, was gibts denn geileres?

Ich persönlich versuch es so zu halten, mir nicht von den Medien mein Leben bestimmen zu lassen, trotzdem kann man ja weiter das Netz nutzen. Facebook, Insta und Co. hatte ich auch noch nie Bock drauf, einfach weil ich es für mich selbst als sinnlos empfinde. Wichtig ist mir, dass ich mir einfach nicht anhöre, was die Politiker so zu sagen haben, all die Werbung lass ich so gut es geht links liegen, usw. ....

Kurzum, nicht das Internet ist schlecht, sondern der Nutzer macht es dazu. Ist ja wie mit Drogen .... Nur weil mir viele Drogen nicht oder nicht mehr gut tun, heißt es ja nicht, dass deshalb alle Drogen schlecht sind. Ein paar hab ich ja immer noch gerne .... Also gebt nicht dem Netz die Schuld, sondern geht einfach verantwortungsvoller damit um - für euch selbst. Lasst weg, was euch nicht gut tut, aber nutzt das, was für euch förderlich ist.

So mach ich es zumindest in meiner Welt und zwar schon seit langem .... Und ganz ehrlich, mir gehts gut damit. Wenn ich so sehe, mit was sich die meisten Leute so beschäftigen in ihrem Leben, nur weil es ihnen vorgesetzt wird, könnte ich manchmal heulen. Als ob jede Ablenkung genutzt wird, um ja nicht in sich selbst reinschauen zu müssen .... Es sind nicht die Medien und das Netz Schuld dran, der Mensch selbst sucht es sich so aus ....


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Neuer Träumer



dabei seit 2021
140 Forenbeiträge
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  Geschrieben: 27.02.21 11:58
zuletzt geändert: 27.02.21 13:04 durch pastpresentfuture (insgesamt 1 mal geändert)
Also so blöd das jetzt klingen mag, aber lieber nehme ich Steam mit allen Spielen UND ein Haufen Werbung statt wie in China OHNE Werbung und mit phänomenalen 46(zugelassenen!) Spielen zum Zocken.

Ich bin mir auch sicher das nordkoreanische Internet hat null Kapitalismus. Dafür auch ca ebenso viele Nutzer die nicht für Kim hacken müssen/dürfen.

Ich mag das Internet. Muss ja nicht die Stokowski auf SpOn zwangsweise lesen. Da würde ich auch irgendwann durchdrehen.

Edit. Was ich damit sagen will, ist man muss halt drauf achten was man durch das Fenster in die Welt konsumiert. Bin ich hier, bin ich gerne im Internet. Müsste ich auf FB wäre es wieder was anderes. Aber zum Glück können wir immerhin aussuchen. Gibt durchaus schlechtere Alternativen.

Edit2. Erdnuss, weiß nicht warum dein Beitrag verschwunden ist, aber du hast schon recht: ich sehe das auch kritisch, dass da sehr viele Monopolisten dabei sind und man sollte auch so wenig boomer sein um zumindest habwegs mit den technischen Entwicklung vertraut zu bleiben.

Andererseits kann Verzicht natürlich auch befreiend wirken: wer bin ich da was anderes zu sagen lol.


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Traumländerin



dabei seit 2013
60 Forenbeiträge

  Geschrieben: 27.02.21 20:33
hahaha pastpresentfuture, was hast du denn gegen die Stokowski? Ich oute mich hiermit als interessierte Befürworterin der Sexismusdebatte und freue mich, dass die Gedanken und Meinungen einer Frau so spalten können!

Ansonsten geht es mir manchmal sehr ähnlich wie Bollo, aber seit ich Facebook vom Scheiß-Smartphone runtergeschmissen habe, geht es mir deutlich besser, dasselbe mit Instagram. Seit ein paar Monaten bin ich bei Twitter und habe schnell festgestellt, dass das für mich genauso schwierig bis psychisch schädlich ist.

In so einer nachrichtenfreien Höhle lebt es sich echt gut; man kann sich ein bisschen seinen eigenen Mikrokosmos schaffen und ist so herrlich abgekapselt von dem Dreck da draußen. Nur so Sprüche, die darauf abzielen, dass sich ja nichts ändern kann, wenn man sich nicht mit dem Dreck beschäftigt, müssen noch mehr an mir abprallen :)
"Guten Tag, ich bin Matratzenhändler, habe eine endogene Depression, [...] weil ich zu lange damit verbracht habe, mich zu finden. Dann habe ich mich gefunden und das war nichts Besonderes. Da war kein Genie in mir. Nichts." (GRM-Brainfuck)
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dabei seit 2021
140 Forenbeiträge
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  Geschrieben: 27.02.21 20:50
zuletzt geändert: 27.02.21 21:17 durch pastpresentfuture (insgesamt 1 mal geändert)
Na ja, wenn du nicht siehst warum man(n) die Margarete immer mit einer gehörigen Portion Skepsis und Salt lesen muss, werde ich sicher keine Diskussion über sie anfangen. Nur soviel:

Anti-Seximus ungleich Feminismus. Dafür viel zu oft gleich Sexismus mit anderen Vorzeichen. Aber reeeein interessehalber... kennst du EIN EINZIGES Recht das Frauen fehlt aber Männer haben? Ich nämlich nicht.


Edit: Außerdem, sich darüber zu freuen dass jemand (vollkommen egal welchen Geschlechts) die Gesellschaft (immer noch) weiter spaltet finde ich auch nich sooo knorke, sorry.


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Traumländerin



dabei seit 2013
60 Forenbeiträge

  Geschrieben: 27.02.21 22:26
Spoiler:
Hier ist auch nicht der richtige Platz für eine Diskussion über Sexismus und Feminismus, aber mich hätten deine Einwände gegen Stokowski interessiert. Ich kann nachvollziehen, dass du eine weitere Spaltung innerhalb der Gesellschaft nicht gut findest, aber imho haben zärtlich geführte Diskussionen seltener das Potential, über seine eigene Haltung nachzudenken und eine tatsächliche Veränderung zu bewirken.

Ob ich ein Recht kenne, das den Männern vorbehalten ist? Nein, denn vor dem Gesetz sind ja alle gleich, oder wie war das noch gleich?! Es geht aber auch gar nicht um fehlende Rechte im Grundgesetz, sondern um den Alltag. Das sind so die Eckpfeiler, die mir ad hoc einfallen, und denen du sicher auch schon über den Weg gelaufen bist:
- Lohn für dieselbe Arbeit
- Vereinbarung von Beruf/Karriere und Familie
- sorglos allein des nachts nach Hause gehen können
- in dem Zusammenhang die Reaktionen zur Kleiderwahl einer Frau und die zur Kleiderwahl eines Mannes

Ich sage NICHT, dass Männer es einfacher hätten. Sexismus funktioniert auch andersherum, wenn zB die Mütter ihre Kinder abholen und der einzige Vater, der die Elternzeit genommen hat, sich so fehl am Platz fühlt wie ggf. die einzige Frau in der Führungsetage.
Ich sage, dass noch viel zu viel Alltagssexismus geschieht, der sich schwer reflektieren lässt. Allein schon meine eigene Formulierung: Ich freue mich, dass eine FRAU spaltet - wäre es ein Mann, wäre mir der Aufruhr vermutlich nicht so aufgefallen.

Und damit verabschiede ich mich hier auch schon wieder :)

"Guten Tag, ich bin Matratzenhändler, habe eine endogene Depression, [...] weil ich zu lange damit verbracht habe, mich zu finden. Dann habe ich mich gefunden und das war nichts Besonderes. Da war kein Genie in mir. Nichts." (GRM-Brainfuck)
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dabei seit 2021
140 Forenbeiträge
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  Geschrieben: 27.02.21 22:38
zuletzt geändert: 27.02.21 22:55 durch pastpresentfuture (insgesamt 1 mal geändert)
Spoiler:
Herzkasper schrieb:
...

Ob ich ein Recht kenne, das den Männern vorbehalten ist? Nein, denn vor dem Gesetz sind ja alle gleich, oder wie war das noch gleich?! Ich glaube ich wiederhole nur die dir längst bekannten Eckpfeiler, die mir ad hoc einfallen:
- Lohn für dieselbe Arbeit
- Vereinbarung von Beruf/Karriere und Familie
- sorglos allein des nachts nach Hause gehen können
- in dem Zusammenhang die Reaktionen zur Kleiderwahl einer Frau und die zur Kleiderwahl eines Mannes
...


Alles keine Rechte, die nicht schon umgesetzt, strafbar oder sonstwie verfolgbar wären. Oder überhaupt ein Recht. Frauen verdienen nicht 20% weniger für die selbe Arbeit. Die absolute Mehrheit ALLER Gewaltverbrechen passieren Männer, woher meinst du wo dein ungutes Gefühl beim Heimlaufen und die Idee du wirst um Geld geprellt WEIL du eine Frau bist wohl herkommt? Von Personen wie Margarete und nicht der nachweisbaren Realität.

Ich stimme dir aber zu dass es zuviel Alltagssexismus gegenüber Personen männlichen Geschlechts gibt. *duck und weg* ;-)



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Traumländer



dabei seit 2008
2.251 Forenbeiträge

  Geschrieben: 01.03.21 03:02
Herzkasper schrieb:
Spoiler:
Hier ist auch nicht der richtige Platz für eine Diskussion über Sexismus und Feminismus, aber mich hätten deine Einwände gegen Stokowski interessiert. Ich kann nachvollziehen, dass du eine weitere Spaltung innerhalb der Gesellschaft nicht gut findest, aber imho haben zärtlich geführte Diskussionen seltener das Potential, über seine eigene Haltung nachzudenken und eine tatsächliche Veränderung zu bewirken.

Ob ich ein Recht kenne, das den Männern vorbehalten ist? Nein, denn vor dem Gesetz sind ja alle gleich, oder wie war das noch gleich?! Es geht aber auch gar nicht um fehlende Rechte im Grundgesetz, sondern um den Alltag. Das sind so die Eckpfeiler, die mir ad hoc einfallen, und denen du sicher auch schon über den Weg gelaufen bist:
- Lohn für dieselbe Arbeit
- Vereinbarung von Beruf/Karriere und Familie
- sorglos allein des nachts nach Hause gehen können
- in dem Zusammenhang die Reaktionen zur Kleiderwahl einer Frau und die zur Kleiderwahl eines Mannes

Ich sage NICHT, dass Männer es einfacher hätten. Sexismus funktioniert auch andersherum, wenn zB die Mütter ihre Kinder abholen und der einzige Vater, der die Elternzeit genommen hat, sich so fehl am Platz fühlt wie ggf. die einzige Frau in der Führungsetage.
Ich sage, dass noch viel zu viel Alltagssexismus geschieht, der sich schwer reflektieren lässt. Allein schon meine eigene Formulierung: Ich freue mich, dass eine FRAU spaltet - wäre es ein Mann, wäre mir der Aufruhr vermutlich nicht so aufgefallen.

Und damit verabschiede ich mich hier auch schon wieder :)


Ich lese die Stokowski auch gerne, inhaltlich wie stilistisch einfach gut. Noch besser finde ich im Kolumnenbereich nur noch Mely Kiyak, die ist einfach sprachlich noch geschliffener und thematisch sowas von on point - runder geht es nicht. Dritter im Bunde meiner Lieblingskolumnist*innen war Wiglaf Droste (R.I.P.), stets mit Liebe zur Sprache, sehr scharfzüngig, manchmal arg polemisch, aber seltenst daneben, nie bewusst nach unten getreten, Seitenhiebe eher selten, dafür immer entlarvend auf Macht(missbrauch und Verschleierung) geschaut, spitzfindig witzig, Stiefelleckern auch immer schön einen mitgegeben. Ihm wurde das Polemisieren meist nachgesehen, weil Herz am rechten Fleck und Mann, bei Stokowski führt es zu Shitstorms und Morddrohungen. OK, die Gesellschaft ist weiter nach rechts gerückt seit seinem Tod, der Ton allgemein rauer geworden, aber das alleine erklärt die Differenz nicht. Nee, ohne Sexismus ist das nicht erklärbar. A propos rauer Ton: Mely Kiyak nutzt zwar auch gerne Ironie, seltener Sarkasmus, aber zynisch verbittert wie (trotz wunderbarem Humor und bei allem Weltschmerz Sichselbstmichtzuernstnehmen) Droste (und, auch wenn sie es sich nicht gerne anmerken lässt, manchmal Stokowski?) scheint sie mir nicht zu sein. Jedenfalls schreibt sie werbender, versöhnlicher, aber eben ohne vor Bullshit einzuknicken. Beste!
Alles, was dem Zeitgeist der 1940er widerspricht, ist Disney-Propaganda queer-stalinistisch-zionistischer Feminazikomitees zum Genozid arisch-männlicher Leistungsträgerschaft durch Chemtrailverschwulung + Islamisierung.
Neuer Träumer



dabei seit 2021
140 Forenbeiträge
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  Geschrieben: 01.03.21 10:42
zuletzt geändert: 01.03.21 11:03 durch pastpresentfuture (insgesamt 1 mal geändert)
Erkenntnis des Tages:

Zitronenfalltür schrieb:
...Nee, ohne Sexismus ist das nicht erklärbar...


Nur tatsächliche SexistInnen sehen überall Sexismus. Ist wie mit Rassismus. Den Sexismus-Schuh kannst DU dir gerne anziehen. Ich bin jedoch nicht sexistisch. Auch wenn Gleichberechtigung für manche halt so aussieht. Kann ich aber nichts dran ändern. Wenn man es sehen WILL, dann sieht man es auch. Stichwort Religion.

Außerdem, was man will noch sagen wenn alles was man wissen muss, auch und gerade im Bezug auf die Ansichten der Person sowie der Festgefahrenheit der Ansichten schon brettlbreit in der Signatur steht? In diesem Sinne ist ein let's agree to disagree wohl die vernünftigste Alternative, da Diskussion ABSOLUT sinnlos und immer noch nicht der richtige Ort. Aber schätze mal da gelten für langjährige Mitglieder leicht andere Auslegungen der Regeln.



Alles Gute und vor allem Peace, ganz besonders im Mind, mein Freund.


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Traumländerin



dabei seit 2013
60 Forenbeiträge

  Geschrieben: 01.03.21 16:09
zuletzt geändert: 01.03.21 18:47 durch Herzkasper (insgesamt 1 mal geändert)
Erkenntnis des Tages:

Offtopic-Postings werden nicht aufgrund langjähriger Mitgliedschaften mit einem zugekniffenen Auge betrachtet statt gelöscht.

Es liegt an den Brüsten. Höhö


Edit: Grammatik
"Guten Tag, ich bin Matratzenhändler, habe eine endogene Depression, [...] weil ich zu lange damit verbracht habe, mich zu finden. Dann habe ich mich gefunden und das war nichts Besonderes. Da war kein Genie in mir. Nichts." (GRM-Brainfuck)
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  Geschrieben: 01.03.21 16:19
Ah gut, die habe ich auch weil ich fett bin.


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