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LdT-Forum » Konsum » Sucht, Abhängigkeit & psychische Probleme » Jemals ein Leben als 'Junkie' führen (Könnt ihr euch das vorstellen?)

Umfrage: Könntest du dir vorstellen, ein "Junkiedasein" zu leben?
   (Gestartet: 05.01.2009 23:34 - zeitlich unbegrenzt)

»  Ja - mir macht die Vorstellung nicht einmal Angst55  
10.8 %
»  Ja - ich will es aber nie so weit kommen lassen159  
31.1 %
»  Ja - ist nämlich schon so60  
11.7 %
»  Nein - ich denke, ich habe genug Selbstkontrolle149  
29.2 %
»  Nein - ich meide härtere Drogen88  
17.2 %

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AutorBeitrag
Traumländer

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Skype
  Geschrieben: 14.11.14 19:03
Ich konsumiere so dass ich nicht sonderlich stark abhängig werde.
Also meistens DXM, THC, bisschen Alk und Speed. So Dinger halt, bin zwar Polytox und verbrate fast alles direkt für Stoff und fühle mich auch schonmal ziemlich mieß wenn meine Stoffdose auf dem Schreibtisch gähnend leer ist aber in letzter Zeit bin ich auch gezwungen sehr wenig zu konsumieren, was erst wie ein halber Weltuntergang schien hat sich dann doch als garnichtmal so schlecht entpuppt, weniger ist schonmal mehr.^^

Und nein ich kann und will es mir nicht vorstellen, ich habe Menschen auf H Entzug gesehen die sahen aus als hätten die Ebola, sowas brauch ich nicht. Ich hasse Opiate, aber habe aufgehört Süchtige zu verurteilen, ohne nach dem Wie und Warum zu fragen.
Wer weiß ob mir das nicht auch hätte passieren können mit anderen Umständen und weniger Aufklärung? Erst an die eigene Nase packen!
 
Traumländer



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  Geschrieben: 14.11.14 19:18
zuletzt geändert: 15.11.14 13:56 durch katha (insgesamt 2 mal geändert)
Spoiler:
Desaster schrieb:
UND heute wieder im LdT.... LIVE aus der Geschlossenen Anstallt Frederike Ohhhhh !!!!

Alias Karlos aka
Frederike O schrieb:
Dort wo ich herkomme, nennt man sowas einen DEPP!


Bekannt aus Theards wie : Morphinistenseiten
oder dem Bücher Theard.


Mit seinem Abf im Gepäck :
Frederike O schrieb:
Hohohoh! Der Weihnachtsmann der Weihnachtsmann! Hört ihr ihn bimmeln?


Hirnergüsse und bodenlos aggresive Provokationen erwarten Sie, welch uns bereits unseren geliebten Road gekostet haben.

Das alles und noch mehr, heute Abend Live aus der Klapsmühle !

Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie die Vorstellung, eingreifen: Zwecklos.

Keine Zurückhaltung, keine Tabus, Heute Abend wird die Realität erneut als Ab-Absurdum geführt, bis sogar die Mods durchdrehen.

Angriffslustig und Größenwahnsinnig, „Let's get ready to rumble“ !

Verpassen Sie auf keinen Fall Beleidigungen wie:
Frederike O schrieb:
Du kannst von Glück reden, wenn ich Deinen Kommentaren so viel Aufmerksamkeit schenke, dass ich sie oberflächlich übefliege! Du kannst doch wirklich nicht erwarten, dass ich mich eingehend auf jeden Dahergelaufenen einlasse! Wo käme ich da hin, bei der Menge von Dahergelaufenen?! Da hätte ich ja von Morgens bis Abends nichts anderes zu tun, als mich auf den Quatsch von irgendwelchen Dahergelaufenen einzulassen. Sorry. Dazu ist mir meine Zeit zu wertvoll. Kannst froh sein, dass ich überhaupt auf Deine Kommentare reagiert habe.


Gute Unterhaltungen, bei Konversationen die die Welt nicht braucht und nicht nur verletzen sondern auch ätzen.


Sorry für Offtopic aber er hat leider recht, und mit freier Meinungsäußerung hat das nichts mehr zu tun was von Frederike kommt

 
Kommentar von katha (Traumland-Faktotum), Zeit: 15.11.2014 13:56

s.o. Modcomment unter desasters Beitrag, deshalb gespoilert.
 
Ex-Träumer
  Geschrieben: 14.11.14 19:45
Junkie werden, ja warum nicht? Plane ich auch schon seit 2-3 Monaten, aber nie ist genug Stoff da :(

Sowas plant man nicht, das ist abhängig von persönlichen Eigenschaften, sowie dem sozialen Umfeld. Wenn man nur derartige Klientel zu seinem Bekanntenkreis zählt und ansonsten keiner geregelten Tätigkeit nachgeht, passiert sowas schneller, als einem lieb ist.
Was man sich unter dem Junkie- Dasein vorstellt, gibt auch nicht viel her.
Eine Abhängigkeit bzw. sogar eine Sucht (gekennzeichnet durch Gewöhnung an die Substanz, routinierter Konsum und evtl. Dosissteigerung) sorgt dann dafür, das die Leute alles tun, um an den Stoff zu kommen.
Inwieweit die Selbstbeherrschung dort noch Schlimmeres verhindern kann (das der Konsum soweit beschränkt wird, das z.B. keine Entzugserscheinungen mehr auftreten und kein Rauschkonsum mehr betrieben wird), ist eben persönliche Veranlagung und sorgt dann auch dafür, wie tief man in der Scheiße sitzt (oder auch nicht).
Die Frage klingt ein wenig naiv, aber zeugt von der Bemühung, seinen Konsum nicht ausarten zu lassen.

Ich für mich kann jedenfalls sagen, das Substanzen ehr die Würze in der Suppe des Lebens sind. Zuviel Salz versaut die Suppe, aber schmecken soll sie ja schon ;)

lg,

 
Traumland-Faktotum



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  Geschrieben: 14.11.14 20:06
Ich sehe das genauso wie mein Vorredner. Das ist der Grund warum ich Droge so anziehend finde. Die Metapher mit der Würze und dem Salz trifft es perfekt! Ich habe leider aber trotzdem eine recht starke Abhängigkeitstendenz. Und obwohl ich eher sagen würde, dass ich den Reiz einer Substanz, oder mehreren, nicht durch Dauerkonsum verlieren will, finde ich den Gedanken mich einer Droge für immer hinzugeben sehr sehr reizvoll. Unter der Bedingung, dass ich der Abhängigkeit dann auch ohne Einschränkungen frönen kann selbstverständlich. Da diese Kriterien jedoch nie erfüllt werden, werde ich mein semi-trostloses Leben so weiter absitzen. Yay... *fähnchen-schwing*

Beste Grüße

Bm
Gewaltige Löcher wurden insgeheim gegraben, wo die Poren der Erde genügen sollten; und Dinge haben zu gehen gelernt, denen zu kriechen gebührt. - H. P. Lovecraft

°°°Heil Dir, Cthulhu!°°°
Traumländer

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  Geschrieben: 14.11.14 21:41
Ich konsumiere wenig und keine harten Sachen, aber Angst davor wenn ich demnächst in meine eigene Wohnung ziehe (Wohne noch zuhause, aufgrund des Geldes etc.), dass sich das ändert. Aufgrund von Depressionen die durch vergangene Erfahrungen und das noch nie vorhanden sein einer festen Freundin entstanden sind, verankert sich manchmal der Gedanke/Situation diesen "Schmerz" mit Drogen zu stillen.

Und eigentlich führe ich ein ziemlich angenehmes Studentenleben, aber wohl fühle ich mich nicht.

Ich werde es natürlich nie soweit kommen lassen, ergo: Nein.
The most beautiful dream is the dream of a promising tomorrow
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 15.11.14 01:43
zuletzt geändert: 15.11.14 08:47 durch BaldurDash (insgesamt 1 mal geändert)
Junky sein ist kacke, wenn mann ans entziehen von Opis oder Gabazeug denkt.. Junky sein ist geil wenn die Kohle und der Stoff da ist... Am besten mit dem nüchternen leben anfreunden und Drogen nur als Genussmittel zu besonderen Anlässen konsumieren, bzw. als geplantes Erlebnis und nicht um den Alltag zu versüßen. Haha wie manns doch immer besser weiß als mann es macht^^
Wenn ich so werden soll wie Ihr, wer wird dann so wie ich?
Abwesender Träumer

dabei seit 2013
221 Forenbeiträge
1 Langzeit-TB

  Geschrieben: 15.11.14 03:24
Ich sehe die Definition von Junky ähnlich wie einige hier, für mich ist ein Junky jemand der sich selbst und sein Umfeld (Wohnung) verwahrlosen lässt und nur noch für die Droge(n) lebt.

Letzteres habe ich bei einem wie ich dachte Jugendfreund aus der Jugendhilfe miterlebt, innerhalb eines halben Jahres war er Obdachlos, hat jeden Tag Lines gezogen und Pillen gefressen bis hin zu total psychotischem wirrem Gelaber seinerseits.
Gerade Upper und Odachlosigkeit sind denke ich ne fiese kombi, keine Ahnung ob Opisüchtige auch so mega schwitzen aber was der an Düften ausgestrahlt hat war absolut schlimm.


Das war für mich total abschreckend, auch wenn ich weiß, dass die Grenzen für "Verwahrlosung" fließend sind,
bei mir ist es die Bong mit dem 3 Tage alten Wasser und bei nem Kollegen (nicht so der Kiffer, aber oft auf Amphe unterwegs) die scheiss Rumrotzerei, die als in dem Moment Nichtkonsument total nervt.

Das Einzige bei dem ich aufpassen muss ist Cannabis, einfach weil es eben kein Gift ist und ich das auch so verinnerlicht habe kenne ich da oft keine Grenze. Was bei Cannabis in der Regel keine negativen Auswirkungen hat, außer dass der Haushalt mal wieder ein paar Tage steht.
Und genau solche Momente sind dann die, in denen ich auch über die Thematik dieses Threads hier nachdenke, aber nein, ich bin kein Junky, ich halte meinen Geist auf Trab, habe viele Interessen und auch mehr als genug Ausgaben, die keine Drogen betreffen.

 
Traumländer



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883 Forenbeiträge
2 Tripberichte

  Geschrieben: 25.11.14 09:12
Ich habe für "Ja - ich will es aber nie so weit kommen lassen" abgestimmt. Ich kann es mir sehr gut vorstellen, dass es irgendwann wirklich soweit kommt, auch wenn ich die Vorstellung schlimm finde. Allerdings stellt sich für mich auch die Frage ab wann man denn ein "Junkie" ist. Mir gefällt alleine schon der Begriff nicht, weil er abwertend klingt und häufig von Drogengegnern als "Beschimpfung" genutzt wird.
Egal wie viel Schlechtes Du erlebt hast:
Behalte immer einen Funken Hoffnung in Dir.
Traumländer



dabei seit 2012
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1 Tripberichte

  Geschrieben: 28.11.14 15:43
Naja, ob man sich etwas vorstellen kann ist meiner Meinung nach einfach eine Frage der Erfahrungen, die man in seinem Umfeld und mit sich selber gesammelt hat.
Ich kenne keine Menschen, die ich als Junkies bezeichnen würde. Zumindest nicht näher.
Viele meiner Freunde konsumieren regelmäßig Drogen, in meinem engeren Freundeskreis ist es ziemlich üblich, sich am Abend zu treffen und den Abend durchzukiffen. Auch Halluzinogene (Pilze, LSD) werden gerne mal gesehen, allerdings gibt es da feste Konsumtage im Jahr, die im Vornherein bekannt sind und auf die man sich psychisch, zeitlich und finanziell einstellen kann. Das sind dann so die ziemlich besten Tage im Jahr.
Ein Teil von den Freunden, die ich unregelmäßig mal sehe, konsumiert ganz gerne auch mal synthetischen Kram. Hauptsächlich Sachen wie RCs (MDPV, MXE etc.) und bekanntere Sachen wie Amphe. Trotzalledem ist niemand von ihnen von einer dieser Drogen abhängig soweit ich das beurteilen kann. Außer vielleicht Tabak-/Grasabhängig, aber das sehe ich, auch wenn's eigentlich nichts tolles ist, als nicht kritisch an. Auch ich kiffe ziemlich viel, trotzdem bekommen meine Freunde und ich ihr Leben gut auf die Reihe.
Von daher ist es quasi ausgeschlossen, dass ich als Junkie enden werde, da verantwortungsvoller Konsum bei uns immer wichtig war und ist.

Vorstellen kann ich es mir allerdings schon. Ich weiß, wie Junkies leben - ich weiß, wie es dazu kommt. Zumindest wenn man an die häufigsten Ursachen denkt.
Das ist allerdings etwas, was ich zu jedem Zeitpunkt zu verhindern versuche.
 
Ex-Träumer
  Geschrieben: 29.11.14 17:32
Niemals.

Eher sterbe ich als diese "Leere" fühlen zu müssen.

Junkies leben von Trip zu Trip. Ich verachte sie sozusagen. Ich will sie nicht sehen müssen wenn ich durch Großstädte laufe.
Ein Süchtiger der einen Job hat und wenigstens etwas zum Sozialen Beiträgt (durch seine Arbeit) ist für mich kein Ding, Sucht entsteht zu schnell als das man sie verurteilt, und jeder von uns ist nach irgendetwas süchtig, manchmal ganz Unbewusst.
Sogar Lebens-Routine kann zur Sucht werden.

Aber wenn ich richtige Harzer sehe, die sich anstatt sich endlich mal aufzuraffen Freunde anpumpen und vom Staat Koks/Heroin etc kaufen, verabscheue ich.
Die wenigsten Harzer können nichts dafür, diejenigen mit verletzungen oder Krankheiten, aber wenn jemand einfach zu faul ist sich dem Lebensstil hier in Deutschland/Österreich/Schweiz allgemein Mitteleuropa anzupassen sag ich nur : Raus mit dem dreckigen Faulen Gesindel :P

*Millitant und ehrlich*

Viel Spaß beim Drüber aufregen
 
Abwesender Träumer



dabei seit 2014
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1 Langzeit-TB

  Geschrieben: 29.11.14 17:56
Ich denke, solange ich ein Ziel vor Augen habe ( im Moment das Abitur und da nach die Ausbildung + WG mit meinem besten Kumpel),
werde ich immer noch genug Kontrolle über mich und mein Konsumverhalten haben (wobei ich gerade in einer Phase bin, wo ich RC's teste,
aber auch dies in Maßen und maximal Ritalin-Derivate, in der Woche, um Mal die Klausuren besser zur schreiben).
Wenn jedoch die Zukunft durch irgendetwas dramatisch beeinflusst würde, oder ein extrem derber Schicksalsschlag kommen würde....
Oder wenn ich nur an die eigene Wohnung + Ausbildung (und das dadurch vorhandene Geld und die Freiheit) denke.... Aber ich denke soviel Verstand werde ich wohl noch haben,
das das nicht ausartet, denn schließlich will ich jeden Rausch genießen, und nicht nach immer und immer mehr betteln.
UNd ich kenne die Geilheit, die man auf diversen Uppern hat, und ich kenne dieses Alles-egal-Gefühl auf Opioiden, oder das pure Glück MDMA-ähnlicher Sachen,
aber ich kann dennoch widerstehen, irgendwas davon kontinuierlich zu konsumieren.
Nur von den Zigaretten komm ich nicht los, und manchmal ist es glaub ich auch der ein oder andere Joint in der Woche zu viel, aber so lange die Schule noch super läuft? Wer soll
mit da verbieten ein bisschen Spaß zu haben....?

LG
:)
Ex-Träumer



dabei seit 2013
309 Forenbeiträge

  Geschrieben: 30.11.14 00:20
also wer denkt, dass er nie ein junkie werden könnte, der sollte die finger von drogen lassen. egal wie diszipliniet du bist, schlau oder was auch immer. es hat schon 1000mal bessere leute als dich erwischt.
Wenn die Welt schweigt
Ihr eigener Schatten regiert
Dort findest du mich

In dem Tal
Auf dem Gipfel
In deinem Kopf
Abwesender Träumer



dabei seit 2014
307 Forenbeiträge
6 Tripberichte
1 Langzeit-TB

  Geschrieben: 30.11.14 12:24
8Ball schrieb:
also wer denkt, dass er nie ein junkie werden könnte, der sollte die finger von drogen lassen. egal wie diszipliniet du bist, schlau oder was auch immer. es hat schon 1000mal bessere leute als dich erwischt.

Falls du mich damit meinst, nein ich denke nicht, dass ich einen "Freifahrtsschein" habe und niemals Junkie werden könne,
ich denke allerdings, dass solange ich ein klares Lebensziel vor Augen habe, die Chance relativ gering ist.

LG
:)
Ex-Träumer
  Geschrieben: 30.11.14 16:13
@8Ball

Das ist doch Mist!

Ein Bodenständiger Mensch mit bissel Grips lässt die Finger von bestimmten Substanzen und endet somit Nie als Junkie!
Disziplin und alles ist im Lot.

Ich denke, und weiß, dass ich nie ein Junkie werde. Da muss ich garnet lange diskutieren
 
Abwesender Träumer



dabei seit 2012
280 Forenbeiträge

  Geschrieben: 30.11.14 18:06
Bei mir ist es egal gewesen wieviel drogen ich genommen habe und welche.
mir war immer wichtig viel zu arbeiten und viel geld anzusparen.
also mein leben ist betriebswirtschaftlich durchkalkuliert .
und geld für substanzen nur eine zu beobachtene position ist.
Als schizoider habe ich viel zu viel angst meine 4wände mein sozialen rückzugsort zu verlieren.
wär dann wohl eher der öko junkie der sich im wald versteckt vor der gesellschaft und pilze sammelt.
Dieses leben auf der straße wär einfach nicht mein ding zuviel soziale abhängigkeit(ämter ,leute anbetteln,dealer, in der city rumhocken sich evtl auf andere verlassen)

War auch in der jugend nie jemand der viel in der city rumhing so allgemein.
gehörte mehr zu den leuten die nachts im park chillten oder in privatbuden.

brauch ja manchmal schon 3-4anläufe bis ich mich dazu bekomme in der stadt notwendiges zu kaufen klamotten usw. Problem durch onlineshops aber schon gelöst:-)

Also gehört auch viel persönliche veranlagung zu.
wenn ich so zurückdenke in der jugend gabs auch kleine gruppen die immer in der stadt bahnhof rumhingen und alkohl tranken und mal ne zig. Schnorrten ob die für dieses klischeehafte junkieleben mehr veranlagung hätten weiß ich nicht.

lg herba
 

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