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LdT-Forum » Konsum » Aufhören & Entzug » Opiat Entzug Hilfsmedikation?


Seite 1 (Beiträge 1 bis 13 von 13)

AutorBeitrag
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Abwesender Träumer



dabei seit 2006
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  Geschrieben: 15.04.07 15:42
Hey es ist so weit ich habe es die Letzten Paar tage mit meinen Opiaten Ordentlich übertrieben und bin nun Abhängik davon,
Gestern fing es an das ich mal nichts nehmen Wollte und übelste Panik Attaken hatte und auch Depries sowie Angstzustände über alles mögliche, mitOpiaten ging es mir einfach besser nur will ich damit aufhören.

Gehe Morgen zum Arzt und erkläre ihm meine Situation hoffe er hat Verstäntniss dafür, nur weiss ich net ob ich ihn Fragen soll oder ob ich mich langsam runter Dosieren soll oder ersatz Medikation betreiben soll, hoffe er hat Ahnung davon und wenn net was rahtet ihr mir?
Was wird den in den Meisten fällen Verschrieben? Daher das ich nebenbei noch Arbeiten MUSS weil ich sonst mein Job Verliere..

Danke für eure Hilfe
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"Shit ist meine Rechtschreibung Schlecht"

„Techno ist TOT, nein das Stimmt nicht er ist Kommerzialisiert worden was noch viel Schlimmer ist“
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 15.04.07 15:46
Um welches Opiat handelt es sich denn..?
Wie lange und in welchen Dosen hast du es genommen..?
 
» Thread-Ersteller «
Abwesender Träumer



dabei seit 2006
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  Geschrieben: 15.04.07 15:51
Es Handelt sich dabei um Oxycodon, Habe es gut 2 Monate genommen und bin momentan auf 40mg unretadiert
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Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 15.04.07 16:05
Bist ja glückerlicherweise noch nicht so lange dabei und auch nicht sonderlich hoch dosiert - der "Entzug" sollte also eigtl nicht sehr stark und lang werden.

Ob und was der Arzt dir verschreiben wird kann man nicht sagen, er wird dir wohl eher zu einem stationären Entzug raten. Ich würde dir persönlich zu Promethazin oder Truxal raten, machen abends ganz gut müde und beruhigen. Natürlich wären da noch Benzos allerdings kenne ich deine Vorgeschichte nicht und weiß daher auch nicht ob du in der Hinsicht vorbelastet bist... Helfen bei einem Opiat Entzug zwar von Person zu Person unterschiedlich viel aber naja das wirst du selbst am besten einschätzen können ob du dich damit nicht in die nächste Scheiße reinreitest.

Sedierende ADs wie z.b. Doxepin könnten auch noch eine Alternative sein. Von einer substi halte ich nach 2 Monaten mal rein gar nichts, würde die Sucht nur noch vertiefen.
 
Abwesende Träumerin

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  Geschrieben: 15.04.07 17:18
Bloß keine Benzos. Sind beim Entzug kontraindiziert, da sie viel abhängiger machen. Metha bzw. Pola auch nicht nach so kurzer Zeit.
Ich rate dir, das Opiat langsam zu reduzieren oder einfach Augen zu und durch. Absetzen und ein paar Tage warten. Nur nicht zu viele andere Sachen nehmen
 
Abwesender Träumer



dabei seit 2007
19 Forenbeiträge

  Geschrieben: 15.04.07 17:21
Naja , kann man auch nicht pauschalisieren denke ich. Kenne genug Leute die Benzos ein paar Tage zum Entzug nehmen / genommen haben und sie danach ohne Probleme absetzten.
 
Abwesende Träumerin

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  Geschrieben: 15.04.07 17:32
das kann sein. aber es ist nicht die feine englische art...
 
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 15.04.07 18:54
Gibt es die denn überhaupt beim entziehen ? :)
 
» Thread-Ersteller «
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 16.04.07 10:00
Also wa jetzt da gewesen bei meine Hausarzt undder hat mir nur eine überweisung für einen Neurologen mitgegeben,

Alles schön und gut aber Versuch mal in Wolfsburg ein Termin bei einem Neurologen zu kriegen fast Unmöglich,
Habe erst nen Termin am 4.6.07 zum glück noch in diesem Jahr ^^
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Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 16.04.07 18:29
beinahe 2 monate wartezeit auf nen termin? puh das ist wirklich lange.
nichts desto trotz kannst du ja auch schonmal ohne ärztliche unterstützung versuchen die tägliche dosis zu reduzieren, oder doch mal z.B. übers wochenende versuchen komplett abzusetzen.
es lässt sich wohl nicht pauschal sagen welche methode besser ist,kommt auf die person drauf an. aber oft wird es wenn man sich auf eine bestimmte dosis runterdosiert,doch noch schwieriger, diese kleine menge vollends abzusetzten.
allerdings wirst du wenn du direkt auf 0 gehst wohl erstmal etwas gesellschaftsunfähig, sofern du keine benzos oder andere medis dazu nimmst.
Als ich einige wochen mit tilidin übertrieben hab, haben mir ein paar tavor(lorazepam) sehr gut geholfen, um diese entzugsbedingte nervosität,angespanntheit und die einschlafprobleme los zu werden. allerdings besteht halt durchaus diemöglichkeit, das eine suchtverlagerung stattfindet. und ne benzosucht ist denke ich zumindest doch noch etwas unschöner als abhängigkeit von oxycodon.

wünsch dir auf jedenfall viel durchhaltevermögen ;)
stoned is the way i walk.....
Abwesender Träumer



dabei seit 2007
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  Geschrieben: 16.04.07 19:16
Wenn du bist zu dem Termin weiter dein Oxy nimmst wirst du es wesentlich schwerer haben aufzuhören. Ich würde jetzt schon anfangen zu reduzieren und gucken ob du es nicht ohne arzt packst. Was erwartest du denn was der Neurologe dir sagen wird? Entweder er schlägt nen stationären Entzug vor oder dass du dich runter dosieren sollst ... Was anderes als NLs oder Benzos kann der dir auch nicht an Hilfen verschreiben. Mir kommts so vor als erwartest du dir zuviel von Ärzten.
 
Abwesende Träumerin

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  Geschrieben: 16.04.07 19:27

Milstone schrieb:
Wenn du bist zu dem Termin weiter dein Oxy nimmst wirst du es wesentlich schwerer haben aufzuhören. Ich würde jetzt schon anfangen zu reduzieren und gucken ob du es nicht ohne arzt packst. Was erwartest du denn was der Neurologe dir sagen wird? Entweder er schlägt nen stationären Entzug vor oder dass du dich runter dosieren sollst ... Was anderes als NLs oder Benzos kann der dir auch nicht an Hilfen verschreiben. Mir kommts so vor als erwartest du dir zuviel von Ärzten.



Sehr richtig. Ud glaub mir: Ich weiß wovon ich spreche...
 
Abwesender Träumer



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ICQ
  Geschrieben: 16.04.07 20:37
zuletzt geändert: 16.04.07 20:40 durch Thomas_s2k (insgesamt 1 mal geändert)
Bin auch mal wieder auf Opiat-Entzug.
Als Hilfsmittel benutze ich GBL.
Leider hat es den Nachteil dass man manchmal nicht mehr weiß was man macht.
Am besten du hast dann jemand der auf dich aufpasst, dass du keine scheiße machst, was dir später leid tun könnte.
Bin zum Beispiel zur Ablenkung in die Stadt gegangen. Auf dem Weg wurde ich von der Polizei aufgehalten und mitgenommen.
Hab mich dann später gewundert wie ich überhaupt an den Ort dort hingekommen bin wo ich kontrolliert wurde.
Der Polizist hat mich gefragt wo ich wohne. Ich konnte darauf keine Antwort geben weil ich es vergessen hatte ;)
Meine Drogen sind besser als deine!

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