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LdT-Forum » Konsum » Aufhören & Entzug » alkoholentzug


Seite (Beiträge 1 bis 15 von 79) »

AutorBeitrag
Ex-Träumer
  Geschrieben: 25.07.07 13:59
hi! ich hab eine grundsätzliche frage hier zum thema alkohlsucht.... wenn jemand alkoholiker ist, wie lange dauert es nach dem letzten konsum bis die entzugserscheinungen auftreten?
danke im vorraus für die antworten!
mfg toru
 
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 25.07.07 16:57
Hmm, denke mal das hängt sehr vom Konsummuster und der Schwere der Abhängigkeit ab. Bsp: Wer jedes Wochenende trinkt wird ohne Alk eben am Wochenende auch Entzugserscheinungen haben. Wer jeden Abend trinkt, wird abends Entzugserscheinungen haben, wer einen konstanten Pegel braucht entspr. sobald dieser abfällt.

Wichtig ist - bei schwerem Alkoholismus oder auch GBL-Abhängigkeit - dass die Droge nicht abrupt abgesetzt wird (es sei denn unter ärztlicher Aufsicht). Das kann lebensbedrohliche körperliche Reaktionen hervorrufen.
Überwachung ist Freiheit
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  Geschrieben: 25.07.07 16:59
Manche müssen nach dem Aufstehen erstmal zwei Bier trinken, damit sie nicht zittern.
 
Ex-Träumer
  Geschrieben: 25.07.07 17:12
ok, danke! ist natürlich klar dass das vom grad der abhängigkeit abhängt! und dass man es nicht abrupt absetzten darf auch....
thx!
 
Ex-Träumer



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  Geschrieben: 25.07.07 17:18
Hmm ich gebe dem Fuchs Kategorienfehler die volle Zustimmung.
Ich trinke bald täglich, angesichts dessen, was vor sich geht.
Damit werde ich einer von denen. ;)
Ich hatte erst einige Male ein Problem mit meinem Ethanolkonsum, aber der einzige Entzug, den ich deswegen durchleben durfte, war zeichnend genug. Zusammen mit Opiat und deswegen grade so gräßlich.
Nichts ist so wie es soll
was ich will, ist Eistee und ihn schlürfen
Die Welt könnte anders sein aber nur wenn sie dürfte.

-n.do-
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  Geschrieben: 25.07.07 17:31
Um einen Alkoholentzug zu erleichtern, gibt es Medikamente wie Clomethiazol oder Carbamazepin.
 
Ex-Träumer



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  Geschrieben: 25.07.07 17:34
Das Beste gegen einen Solchen war immer noch etwas Opium und soviel Kiffen wie möglich... :S
Lassen wir das doch lieber links liegen.
Nichts ist so wie es soll
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-n.do-
Ex-Träumer
  Geschrieben: 25.07.07 17:47
keine angst, ich bin nicht alkoholsüchtig... oder gar abhängig... war nur eine generelle frage.. kenne da jemanden der zwar süchtig ist, aber ich glaube noch nicht körperlich abhängig ist, deshalb die frage, weil jene person manchmal total fertig ist und hohen puls hat und schwitzt und so und dann den halben tag schläft. ich hab halt daran gedacht dass es schon ein leichter körperlicher entzug sein könnte oder so... ob was drann ist weiß ich nicht, alles nur spekulationen... aber danke vielmals für die tips!
 
Abwesende Träumerin



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  Geschrieben: 25.07.07 19:28
heh toru,
so wie du das beschreibst, ist es genau was du denkst . . . schrecklich schrecklich, dem Ärmsten gute Besserung

Silea
 
Ex-Träumer
  Geschrieben: 26.07.07 09:49
zuletzt geändert: 26.07.07 09:53 durch ehemaliges Mitglied (insgesamt 1 mal geändert)
echt? wow is ja heftig! danke vielmals! krass....... :(

nochmal damit ich ganz sicher sein kann:
die person trinkt viel, aber kaum "harte" getränke und kann auch den ganzen arbeitstag ohne sein (vermute ich zumindest).... doch wenn jene person dann am abend nicht genug getrunken hat treten am nächsten morgen die oben beschriebenen symptome auf.
also sind das eindeutige zeichen?
danke nochmal!
mfg toru

 
Abwesende Träumerin



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  Geschrieben: 26.07.07 13:35
hm hart oder nicht ist im Endeffekt wirklich egal, viele meinen - grad die Mädels - wenn sie "nur" Sekt oder son Geschlabber trinken, dann ist das schon ok.
Es kommt immer darauf an, inwieweit die Substanz dein Leben bestimmt und nicht umgekehrt, man spricht dann von Kontrollverlust. Dabei ist es auch egal, wie schon gesagt wurde, ob du einmal alle vierteljahr eine Woche im Vollsuff bist oder nur abends oder eben Spiegeltrinker - so wie ich mal war.
Entweder saugst du dich abends gut voll um den Tag halbwegs zu überstehen, oder du mußt wirklich schon morgens was nachkippen - auch so wie ich mal war - um die schlimmsten Symptome zu lindern und um erstmal wieder halbwegs zu funktionieren und denken zu können.

Auch wenn sich die Gedanken schon ständig nur ums eine drehen, ist bereits was nicht in Ordnung. Die Ausformungen einer Abhängigkeit sind dabei fast so vielfältig wie die Menschen, die das betrifft.

Aus der Ferne betrachtet, so wie du das beschreibst, grade schwitzen, frieren, zittern, mit den Gedanken vielleicht noch woanders, möglicherweise sogar aggressiv und ungeduldig, unruhig und zappelig, das sind so die Merkmale, wie sie einem auffallen können.
Wie mies du dich dann innerlich fühlst ist dann noch mal ne andere Geschichte.

grüße Silea
 
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 26.07.07 14:32

toru schrieb:
echt? wow is ja heftig! danke vielmals! krass....... :(

nochmal damit ich ganz sicher sein kann:
die person trinkt viel, aber kaum "harte" getränke und kann auch den ganzen arbeitstag ohne sein (vermute ich zumindest).... doch wenn jene person dann am abend nicht genug getrunken hat treten am nächsten morgen die oben beschriebenen symptome auf.
also sind das eindeutige zeichen?
danke nochmal!
mfg toru



Wünsch ihm/ihr auch alles gute von mir!!! Das was du beschreibst sind eindeutige körperliche Entzugssymptome...
Stoned is the way of the walk!
Ex-Träumer
  Geschrieben: 26.07.07 14:45
hi leute! also das kommt dann vielleicht noch dazu.. der arzt meinte (nach blutabnahme) jene person hat stark erhöhte leberfettwerte... dadurch darf jene person nun 8 wochen keinen tropfen alkohol trinken. also waren meine spekulationen wohl doch nicht das wahre, aber vielleicht kommts ja von beidem zusammen. jene person merkte wohl dass sie weniger trinken sollte, vielleicht kamen dann zu den beschwerden durch die leberwerte auch noch entzugssymptome dazu... wie genau sich jetzt was auswirkt kann ich nun nicht beurteilen.. aber ich bin schon gespannt wie jene person mit der konsumpause umgehen wird.

danke euch allen nochmal vielmals!
mfg toru
 
Abwesende Träumerin



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  Geschrieben: 26.07.07 17:05
he toru
deine Vermutung war ja schon richtig, so eine Fettleber kommt nämlich auch von der Sauferei. Oder Medikamentenmißbrauch, Fresserei, aber auch Magersucht. Eine Leber kann keine Beschwerden machen - leider - denn die ist schmerzunempfindlich.

Das wird für deinen Bekannten nicht lustig, und von jetzt auf gleich auf null zu gehen ist grausam. Sowas sollte der Ärmste lieber stationär machen, damit die Entzugssymptome richtig gehandelt werden können. Eigentlich.

Mein aufrichtiges Mitgefühl
Silea
 
Ex-Träumer
  Geschrieben: 27.07.07 09:54
hi penthesilea! danke! ich denke nicht dass die entzugserscheinungen schon so krass sind. diese person ist gestern und heute arbeiten gegangen... und hat nix getrunken... also von da her kann der körperliche entzug nicht so schlimm sein. psychisch wirds aber sicher hart!
trotzdem danke vielmals für die tips!
mfg toru
 

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