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LdT-Forum » Konsum » Aufhören & Entzug » Benzodiazepin-Entzug substituiren - Aber mit was?


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Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 06.03.09 12:36
zuletzt geändert: 06.03.09 12:37 durch Cortex (insgesamt 1 mal geändert)
Hallo Liebe LdT-ler!

Ich nehme eig. noch nicht sehr lange (etwa 2 Monate) und auch nicht gerade besonders viel (normalerweise max. 10 Diazepam mg/tag - und dass auch meißtend mit einigen Tagen pause dazwischen.).

Als ich das letzte mal Im Krankenhaus war wurden mir c.a. 2-3mg Lorazepam, pro tag über 2 wochen hinweg verabreicht. Als ich dann endlich wieder aus dem kranken haus rauskam, besorgte ich mir erstmal (und das bereue ich langsam) ne 50er packung 5mg diazepam Tabs. und außerdem auch noch 100x100mg Phenobarbital, weil ich immer mal wieder krampfanfällen hatte und nach der längeren behandlung mit Lorazepam nicht von 100 auf 0 runter gehen wollte...

Die packung mit dem 50x5mg diaz ist jetzt bis auf 10 stk. aufgebraucht, die Packung mit dem Phenobarbital, dagegen noch fast voll. (vill. noch 90 stk. oder so...)

Bis vorgestern gings mir eig. ganz gut doch, unerwartet plötzlich bekam ich nach einer c.a. 1-2 tägigen einahme pause angstzustände und wurde insgesammt sehr nervös...

Gestern brauchte ich 10mg Diaz. + 200mg Phenobarbital um endlich wieder zur ruhe zu kommen und pennen zu können.

Ich bin mir nun allerdings nicht wirklich sicher woher das kommt. Sind das jetzt schon Benzodiazepin-Entzugserscheinungen oder gar Barbiturat-Entzugserscheinungeng? Letzteres kann ich mir eigentlich kaum vorstellen, weil ich davon wie gesagt insgesamt max. 10-15 stk. genommen hab bisher - und vorallem mit mehrtägigen pausen dazwischen.

Immoment gehts eig. ganz gut, aber das wird wohl daran liegen, dass diezepam und vor allem phenobarbital ne sehr hohe halbwertzeit haben...

Ich hatte gestern abend schon verschucht diese fiese psychische unruhe mit 200mg Melperon in den griff zu kriegen - was aber bei mir abartige nebenwirkungen auslöste (u.a. metallischer geschmack im mund - verstopfte Nase)...

Vorhind hab ich mir erstmal n sixpack bier besorgt, in der hoffnung das ich es damit heute abend schaffe ohne Diaz. und Phenos einzupennen...

Jetzt stell ich mir die frage, mit was könnte man einen leichten bis moderaten Benzo entzug sonst noch in den griff kriegen?

Welche Neuroleptikas würdet ihr zu diesem zweck empfehlen? Quetiapin?

Oder doch besser nochmal zum doc gehen und das Diazepam langsam ausschleichen...?


Bitte um euren rat!

:-/

c0rt3x
“A paranoid is someone who knows a little of what's going on.
A psychotic is a guy who's just found out what's going on.”
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  Geschrieben: 06.03.09 13:19
Na, wenn ich da nicht die Expertin zu bin, habe selber fast 11 Jahre täglich Benzos genommen und wollte kalt entziehen. Vorsicht, hochgefährlich. Diaz immer langsam reduzieren und ausschleichen, ganz ganz wichtig, machen die im KH auch nicht anders, das sagt dir jeder Doc.
Zu Barbituraten kann ich nix sagen, da ich die nie genommen hab und mich damit null auskenne, aber damit würde ich auch an deiner Stelle äußerst vorsichtig umgehen, ist doch so ne asbach uralt Substanz, wenn ich mich nicht irre.

Mach bloß keinen Quatsch, ok, Alk wenns sein muß, aber laß dir Diaz verschreiben und schleich sie langsam aus. Wenn dein Doc nicht grenzdebil ist, wird er das bestätigen.

Viel Erfolg und mach keinen Mischkonsum mit anderen Tabs. Pheno ganz ganz wenig, wenns geht, ist so mein Tip.

grüßlies Silee
 
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  Geschrieben: 06.03.09 13:26
Wird man wirklich schon von so wenig so schnell abhängig?

Ich habe gerade mal im Ärzteforum nachgelesen. Ist nun echt sehr verschieden, welche Einstellung die verschiedenen Ärzte zu Benzos haben. Jedenfalls haben die auch ein paar Medis genannt:

Generell verordnet einer anstelle Benzos eben Mirtazapin, Trimipramin, Dipiperon oder Melneurin.

Ein anderer meint, zum Entzug wäre Opipramol oder Mirtazapin gut.

Quetiapin wäre natürlich auch gut zum schlafen.
 
Abwesende Träumerin



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  Geschrieben: 06.03.09 13:32
Count, sorry, wenn ich dir in die Parade fahre, aber hier muß ich mich mal durchsetzen, ich habs selber erlebt und wenn er so sensibel drauf reagiert, dann ist es halt so. Da hilft theoretisches Wissen weiß gott einfach mal nicht weiter. Soll er doch seinen Doc fragen, aber ich meine, die gute Lösung ist MEIN Vorschlag.
 
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Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 06.03.09 14:26
zuletzt geändert: 06.03.09 14:32 durch Cortex (insgesamt 2 mal geändert)
Danke soweit schon mal für deinen tip, Penthesilea!

Ich werd versuchen noch rechtzeigtig nen Artzttermin zu bekommen, bevor mir meine Diaz. ganz ausgehen.

@Count Zero: Tja das es so schnell schiefgehen könnte hätte ich auch nicht gedacht...


Also ich werd's wiegesagt heute abend mal mit Alk probieren, ob ich damit dann wenigstens halbwegs klar komm.

Ich hab auch noch Olanzapin und Melperon da, wobei ersteres sogut wie garnicht hilft, und letzteres zwar schon teilweise angslösend wirkt, jedoch die nebenwirkungen mir um einiges zu heftig sind... Achja und Baclofen hab ich auch noch reichlich da, aber das hilft leider auch nur minimal... :-(

Naja mal sehen wie's mir die nächsten Tage so ergeht... Immo werd ich grad schon wieder etwas unruihg und könnte eine kippe nach der anderen rauchen - was allerdings leider auch nichts bringt...

Ich glaub ich probier mal meine Clomipramin-Dosis zu erhöhen, dieses AD wirkt eig. auch gut angstlösend - nur muss ich das halt sehr vorsichtig sein, da ich schon mal ein Serotonin-Syndrom davon von bekommen hab - inkulssive krampfanfälle...

Wenn man stionär in behandlung wäre, wegen nem Benzo-Entzug, würden die Benzos dann wirklich nur sehr langsam ausgeschlichen werden, oder gäbe es da dann nicht noch zusätzlich Neuroleptika dazu, und wenn ja welche?

PS:

Das hier hab ich grad noch im Benzo-Thread gefunden:

Hilfe zum Absetzen von Benzos
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  Geschrieben: 06.03.09 14:33
Ich kenns nur von anderen, aber stationär zu entziehen, ist zwar nicht das Wahre, aber besser als es selber zu machen. Die werden recht zügig entziehen (deinem empfinden nach). Ob es dann NL's gibt, kann ich dir nicht sagen, aber ich gehe mal stark davon aus, weil das ja in den Stationen geradezu als Allheilmittel angesehen wird.
 
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  Geschrieben: 06.03.09 14:40
The Ashton Manual

Ist auch gut über Benzos und Entzug. Zwar auf Englisch, gilt aber als die kompetenteste Seite darüber.

Also ich selber hab ja auch schon seit längerem Erfahrung mit Benzos und hab die aber nie länger am Stück genommen. Nur ganz am Anfang mal Z-Benzos. Dafür wirken die jetzt bei mir nicht mehr.

Cortex schrieb:
Wenn man stionär in behandlung wäre, wegen nem Benzo-Entzug, würden die Benzos dann wirklich nur sehr langsam ausgeschlichen werden, oder gäbe es da dann nicht noch zusätzlich Neuroleptika dazu, und wenn ja welche?

Also ausgeschlichen wird normalerweise mit Diazepam-Tropfen. Habe da vor einiger Zeit mal eine Reportage gesehen, wo die auch den Medi-Schrank gezeigt haben. Die hatten eine Schachtel Zyprexa (Olanzapin) drin. Die war mir aufgefallen in dem kurzen Moment. Generell ist das von den Ärzten abhängig, was sie verschreiben, manche geben gar keine Benzos sondern eben niedrigpotente NL.
 
Ex-Träumer
  Geschrieben: 06.03.09 14:47
Kenne auch nur die Variante, dasss Benzos auf Diazepam umgestellt werden und dann damit ausgeschlichen wird, da es aufgrund der langen HWZ viele Vorteile bietet.
Neuroleptika werden meines Wissens nach erst gegeben, wenn der Patient die Nulldosis erreicht hat, um der dann folgenden inneren Unruhe entgegenzuwirken.

lg, Muetzi
 
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Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 06.03.09 17:16
Thx für den Link, Count!

Naja wahrscheinlich ist bei mir die Angst vor dem Entzug um einiges schlimmer als der entzug selbst, denk ich jedenfalls mal.

Immo gehts eig.

Aber was mich mal noch wirklich interessieren könnte, worauf ich leider bisher noch keine Aufschlussreiche Antwort bekommen habe ist:

Kann man nen benzo-entzug innerhalb von 1-2 wochen mit hilfe von zb. Phenobarbital erträglich machen - OHNE dabei dafür gleich wieder von Barbituraten abhängig zu werden?

Hat das schon mal jemand versucht, oder hat jemand nen link zu dieser speziellen fragestellung?

Naja die Seit www.benzo.org.uk hatt mir jedenfalls ein gutes stück zuversicht vermittelt, denn wenn leute wie du, Penthesilea, die ja umeinges länger benzos genommen haben als ich wieder davon losgekommen sind, dann werd ich das doch auch irgendwie hinkriegen... :-)

jedenfalls bin ich jetzt nicht mehr ganz so übermäßig besorgt deswegen, einfach weil es gerade hier im LdT ja mehr als genug Bezo-Abhängige gibt, von dennen es ja offebar auch viele geschafft haben wieder davon loszukommen...
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  Geschrieben: 06.03.09 17:39

Cortex schrieb:
Aber was mich mal noch wirklich interessieren könnte, worauf ich leider bisher noch keine Aufschlussreiche Antwort bekommen habe ist:

Kann man nen benzo-entzug innerhalb von 1-2 wochen mit hilfe von zb. Phenobarbital erträglich machen - OHNE dabei dafür gleich wieder von Barbituraten abhängig zu werden?

Das solltest du dir von vornherein aus dem Kopf schlagen. Es ist nur eine Suchtverlagerung, und du müsstest dann die Phenos ausschleichen, was noch schwerer ist. Das geht sicher besser mit Diazepam-Tropfen, wo du dann jede Woche 1mg weniger dosierst oder so ähnlich. Du hast ja im Ashton-Manual, was ja jetzt sogar auch auf deutsch ist wie ich sehe, verschiedene Entzugsschemata dargestellt.

Mit deinen paar Wochen 10mg häufiger mal wird das leichter sein als nach Jahren höher dosiert.

Und wie gesagt, lass dir mal Seroquel verschreiben, wenn du ein Ausknock-Schlafmittel willst.
 
Abwesender Träumer



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ICQ
  Geschrieben: 06.03.09 18:04
leute lasst BITTE d.finger von den reudigen barbituraten.dagegen is ein benzo entzug lächerlich-.barbiturate sind sehr alte medis die eig.nich mehr verschrieben werden-.und wenn sollte man dem atzt die lizenz weg nehmen,weil es genügend erstaz zu barbituraten gibt mit der zeit seit dem es sie gibt.das is teufelszeug.wenn man sich ganz aufgeben will sind barbiturate das beste zu.benzos immer ausschleichen!!!wenn es geht mit nem doc.sonst in 5 mg.schritten runter.du kannst die schritte auch auf 2.5 mg.reduzieren je nach tabletten.aber bei 10 mg.kannste vierteln,da du eh 5 mg.hast einfach teilen.
viel erfolg!!!!
PS:
versuchs nich mit gbl!!!das war mein fataler fehler.so kam ich auf gbl und zum schluss wieder auf benzos weil ich das gbl ja auch wieder entziehen musste ;-)
L.G.
Flo
 
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ICQ
  Geschrieben: 06.03.09 18:13
zuletzt geändert: 06.03.09 18:16 durch Eulenspiegel (insgesamt 1 mal geändert)
Mal langsam...im ersten Beitrag warst du dir doch nichtmal sicher ob du überhaupt Entzugserscheinungen hast und jetzt reden wir schon über Substitution?
Sind denn weitere Entzugserscheinungen aufgetreten?

Vielleicht hast du auch nur mal "psychisches Bauchweh", geht doch jedem ab und an mal so. Du nimmst doch auch jeden Tag Amphe und ist bist auch sonst den Uppern nicht abgeneigt, kann die Nervosität nicht vielleicht auch daher stammen?

Selbst wenn du in dieser kurzen Zeit eine Abhängigkeit entwickeln haben solltest, wird diese keineswegs heftig sein.

Ich will dein Leiden wirklich nicht schmählern oder klein reden, das liegt mir fern!

Möchte nur mal "Willenskraft" oder "Durchhaltevermögen" vorschlagen, um da wieder raus zu kommen. Substituieren ist sicher einfacher, aber auch gefährlicher.

Sicher wirst du das ohne ne Substitution mit Phenobarbital schaffen.
Mushrooms, poppies, sugar and spice, all those things are very nice. When combined, the proper mixture makes a getting small elixir.
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Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 06.03.09 19:04
zuletzt geändert: 06.03.09 19:06 durch Cortex (insgesamt 1 mal geändert)

Zitat:
Vielleicht hast du auch nur mal "psychisches Bauchweh", geht doch jedem ab und an mal so. Du nimmst doch auch jeden Tag Amphe und ist bist auch sonst den Uppern nicht abgeneigt, kann die Nervosität nicht vielleicht auch daher stammen?




"Psychisches Bauchweh" :-) LoL - ich hoffe das es sowas ist...

Nein also an meinem amph. konsum liegt das mit sicherheit nicht: Denn diese nervosität der letzten tage kam ganz plötzlich schon direkt nach dem aufwachen.
Vorhin hab ich nochmal 20mg gezogen, und mir gings sogar etwas besser danach.

Das einzige sonstige symptom das ich noch eindeutig identifiezieren konnte ist folgendes:
Von defacto allen Substanzen die irgendwie auf Mein GABA-System einwirken, krieg ich nach ner zeit ne fettige Nase davon. (Ich weiß das klingt jetzt bestimmt total bescheuert - ist bei mir aber echt so, warum wüsste ich auch mal gern..) (Das war besonders bei GBL besonders schlimm mit dieser übertriebenen Talk produktion, insbesondere im gesicht eben - Aber vom GBL bin ich schon seit langer zeit weg. Zum Glück)


Ich hatte auch schon mal nach ner intensiven 2-wöchigen Tertrazepam-phase nen "Mini-Enzug" der ging etwas über 1-2 tage und dann war wieder alles ok...

Ich hoffe dieses mal ist es auch nur von so kurzer dauer...


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Homepage ICQ MSN Skype
  Geschrieben: 06.03.09 19:28
Also passt zwar nicht hier rein, aber ich schreibs trotzdem mal. Hab ja eigentlich nur ne Indikation für Hypno-Benzos. Aber ich hab die letzten 2 Wochen ne Menge durchgemacht, psychisch. Hab zwar schon Axiolyse-Benzos vorher probiert gehabt. Aber heute habe ich zum ersten mal am Nachmittag 6mg Bromazepam mit echter Indikation gegen innere Unruhe genommen. Es wirkt beruhigend und stimmungsaufhellend. Genau das was ich gebraucht habe.

Jetzt trink ich noch ein paar Bier und nehme dann vielleicht noch mehr davon, oder noch ein paar Nitrazepam dazu. Aber sowas kann man echt selten mal machen. Ich habe bei Benzos immer aufgepasst, da nie großartige Toleranz zu entwickeln. Nehme die höchstens 2 mal die Woche. Und wenns mal mehr als 1 oder 2 Tabs werden, wie heute wahrscheinlich, dann noch seltener.
 
Ex-Träumer



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ICQ
  Geschrieben: 06.03.09 19:50
Passt doch schon irgendwie, Count. Stehen ja zum Schluß noch Safer-Use Tipps drin^^

Ich kapier die Sache mit der fettigen Nase nich. Inwiefern ist das ein Entzugssymptom? Bekommst du die fettige Nase durch den Konsum von Stoffen die aufs GABA-System wirken? Oder beim Entziehen?
Die erhöhte Talgproduktion kennt man ja. In der Pubertät bin ich nach nem ordentlichen Trinkgelage immer aufgeblüht wien Streuselkuchen^^

Naja Cortex, ich hoff das Samstag deine Welt schon ganz anders aussieht.

Ich meine mit psychischem Bauchweh zum Beispiel, dass man mal ne halbe Nacht nicht pennen kann und nich weiß warum. Oder man völlig nervös ist und das Gefühl einfach nicht zuordnen kann. Mir versaut das ab und an (selten) mal den Tag und ich kann erst später erkennen wieso ich nervös oder oder schlaflos war.
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