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LdT-Forum » Konsum » Sucht, Abhängigkeit & psychische Probleme » Lorazepam Entzug


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» Thread-Erstellerin «
Traumland-Faktotum



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  Geschrieben: 01.04.09 17:29
Ich habe mal eine Frage an die Benzo-Konsumenten unter euch: Ist der Entzug von Lorazepam schwieriger oder leichter als bei anderen Benzos? Welche Entzugssyntome äußern sich bei dieser Substanz?
Und sind Wasseinlagerungen im Gewebe möglich?Als Nebenwirkung wie zum Beispiel von AD.?
~Das gefährlichste aller Rauschgifte ist der Erfolg. ~

William Franklin




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  Geschrieben: 01.04.09 17:54
Ich denke mal der Lorazepamentzug ist so hart wie alle anderen auch; und vorallem von ähnlich langer Dauer.
Allerdings sind mir keine Wassereinlagerungen als Nebenwirkungen bekannt; auch bei AD nicht. Ich dachte diese Wassereinlagerungen (verbunden mit Gewichtszunahme) gibt es bei Neuroleptika.
Generelle Entzugserscheinungen sind abhänig von der Dauer und der Menge des konsumierten Lorazepams. Es geht von Schlaflosigkeit bis zum Delirium (dem Alkoholentzug sehr ähnlich; nur von längerer Dauer) welches Lebensbedrohlich sein kann; deswegen nur stationär bzw. unter ärztlicher Aufsicht kalt entziehen wenn wirklich lange und exzessiv konsumiert wurde.
’Das Erschreckende ist nicht was Drogen aus Menschen machen, sondern was Menschen aus Drogen machen.’


HIV, kommt das von H i.v. ?
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  Geschrieben: 01.04.09 18:02
Also bei NL gibt es Gewichtszunahme. Bei AD gibt es Gewichtszunahme und Wassereinlagerungen.

Mich würde mal interessieren, wie lange man Lorazepam oder ein anderes Benzo nehmen muss, um einen Entzug überhaupt zu bekommen. Das ist ja bei manchen schon nach sehr kurzer Zeit. Und in welchen Dosierungen dazu.
 
Ex-Träumer
  Geschrieben: 01.04.09 18:42
Hast du dafür ne Quelle? Meines Wissens nach (ne Exfreundin nahm NL) kann es bei einigen NL ebenso zu Wassereinlagerungen
kommen. question
Bei ihr war es Risperdal und Seroquel und zwischenzeitlich auch Zyprexa.
Ups, das war auch am Thema vorbei - um auf dieses zurückzukommen: Ein Loraentzug entsteht (laut Waschzettel) schneller als der von zB Diazepam. Langsames ausdosieren ist definitiv ratsam - wie bei allen Benzoenzügen;)

lg, Muetzi
 
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  Geschrieben: 01.04.09 18:43
Es ist ja hier nun wirklich offtopic. Aber ich schreibe kurz was dazu

Also zu AD kann ich nicht soviel sagen, damit habe ich mich nie beschäftigt, die kommen für mich nur offlabel als Schlafmittel in Frage. Hoffentlich werde ich nie welche in echter Indikation nehmen müssen.

Allerdings liest man doch sehr oft davon, dass es bei einigen Leuten bei der Einnahme von AD zu Wassereinlagerungen kommt. Bei NL habe ich das eigentlich noch nicht gelesen, dass das jemandem passiert wäre. Und mit NL habe ich mich nun sehr intensiv beschäftigt. Weiss ja jeder dass das mein Spezialgebiet ist. Ich hab da schweizer Fachinformationen und amerikanische Beipackzettel gelesen.

Also dass ist ja häufig, dass Leute sowohl NL als auch AD nehmen. Und wenn es da zu Wassereinlagerungen kommt, liegt das meist am AD. Sowas kann schon passieren. Hat die Freundin da noch ein AD zusätzlich genommen? Ich kenne im RL einige und im Netz viele, die NL nehmen. Sowas ist eigentlich eher selten, und wie gesagt, da nehmen die Leute das in Kombination mit einem AD.

Also ich habe jetzt nochmal die BPZ von Zeldox, Seroquel und Zyprexa Velotab gelesen. Offenbar ist es bei Zyprexa möglich, dass sowas auch vorkommen kann. Allerdins hab ich auch den BPZ von Olanzapin Hexal, da steht nichts drin. Aber im allgemeinen ist sowas doch bei AD häufiger als bei NL. Das Problem ist, solche Informationen überhaupt zu kriegen. Im Netz wo ich gesucht habe, da hab ich eigentlich nichts dazu gefunden.

Letztenendes ist nunmal jeder Mensch individuell. Klar, im seltensten Einzelfall ist natürlich immer alles möglich.

 
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Traumland-Faktotum



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  Geschrieben: 01.04.09 18:51
Ich bekomme von NL sowie AD als auch von Benzos Wassereinlagerungen.
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William Franklin




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Traumland-Faktotum



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  Geschrieben: 01.04.09 18:54
Benzodiazepin-Sammelthread

;)


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