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» Thread-Ersteller «
Abwesender Träumer
dabei seit 2010 51 Forenbeiträge 2 Galerie-Bilder
| Geschrieben: 18.02.10 18:59 |
Hi,
swim hat ein bisschen Tilidin hier und eig kaum Möglichkeiten das in nächster Zeit wieder zu beschaffen...desweiteren kommt er leich an Tramadol...in welchem Verhältnis sollte man die für die optimal Dosis mischen?
Will möglichst n Tilidin rausch, aber gleichzeit möglcichst wenig TILI verbrauchen (Trama kann ich ruhig "verschwenden")
Danke im Vorraus |
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Abwesender Träumer
dabei seit 2008 1.020 Forenbeiträge 2 Tripberichte
| Geschrieben: 18.02.10 19:05 |
Die meisten Opis bringen gemischt auch nicht mehr. Wenn du einen Tilidin Rausch willst du eben genug Tilidin nehmen. Durch zusätzliches Tramadol und damit weniger Tilidin wird es immer ein anderer Rausch sein.
Berausch dich lieber weniger oft mit Tilidin, und dafür richtig. ;) Für eine Dosis wird es ja reichen. Bei Tilidin ist eine niedrige Dosis meistens viel, viel mehr als eine hohe Dosis (denke da so an 25 - 50 mg für den Anfang, bei der Dosis sehr klare Euphorie). ’Das Erschreckende ist nicht was Drogen aus Menschen machen, sondern was Menschen aus Drogen machen.’
HIV, kommt das von H i.v. ? |
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Abwesender Träumer
dabei seit 2008 636 Forenbeiträge 1 Tripberichte
| Geschrieben: 20.02.10 13:24 |
Stichwort DXM, eignet sich recht gut, um Tilidin zu pushen. Etwa 30 Minuten vorher 30-60mg einnehmen, probier einfach bisschen herum. Die Damen vom Denkmalschutz streuen auf alles Kalksandstein
Erhaltet die Gebäude
Ich trink so gerne Branntwein |
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Ex-Träumer
| Geschrieben: 20.02.10 16:33 |
Ist es nicht so dass sich opioide untereinander bei gleichzeitiger Einnahme an den Rezeptoren "verdrängen"? Auch wenn sie sich nicht komplett verdrängen, sondern nur teilweise ist immernoch ein Teil des Wirkstoffes für die Katze gewesen. Berichtigt mich wenn ich falsch liege...!
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User gesperrt
dabei seit 2009 211 Forenbeiträge
| Geschrieben: 20.02.10 16:40 |
Da könntest du recht haben. Opium besteht ja aus vielen Wirkstoffen. Wenn ein paar in erhöhter Konzentration vorkommen, wirkt es ganz anders, wie wenn sie nur in geringer vorkommen. Die Wirkung wird anders.
Somit könntest du recht haben. Aber ich habe mich da noch nicht wirklich informiert, von daher bin ich wohl keine große Hilfe ^^ |
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Abwesender Träumer
dabei seit 2010 14 Forenbeiträge
| Geschrieben: 20.02.10 18:39 |
Ich kann auch bestätigen, dass sich DXM und Tilidin in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken. Also der DXM Rausch hat länger angehalten und die Gechilltheit vom Tili war ziemlich stark, war allerdings 300mg DXM und 1 Tablette(weiß leider nicht mehr wieviel mg)Tilidin.
Eine Tilidin alleine jedenfalls hat bei mir bei weitem nicht so gechillt... |
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Mitglied verstorben
dabei seit 2007 1.488 Forenbeiträge 7 Tripberichte 9 Galerie-Bilder
| Geschrieben: 21.02.10 18:16 |
Chillersun schrieb: Ist es nicht so dass sich opioide untereinander bei gleichzeitiger Einnahme an den Rezeptoren "verdrängen"? Auch wenn sie sich nicht komplett verdrängen, sondern nur teilweise ist immernoch ein Teil des Wirkstoffes für die Katze gewesen. Berichtigt mich wenn ich falsch liege...!
Soviel ich weiß verdrängt das stärkere Opioid das schwächere ... Tramadol kann man aber meiner Erfahrung nach mit jedem anderen Opioid mischen. Wenn du keine Toleranz hast würde ich das aber nicht machen, die Tramadolwirkung alleine ist doch einwandfrei. "Huge heroin fan. Don't use it, just like being around it." -Roger
Mitglied im "Freunde der rektalen Applikation harter Drogen e.V."
(alexanfer, KingMaggi, unknown name, zatarra)
https://m.soundcloud.com/falscherhase/falscher-hase-lebenslaenglich |
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Abwesender Träumer
dabei seit 2009 419 Forenbeiträge 2 Galerie-Bilder
| Geschrieben: 21.02.10 19:44 |
unknown name schrieb: Soviel ich weiß verdrängt das stärkere Opioid das schwächere
die stärke oder die analgetische potenz ist dabei unbeudeutend, die rezeptoraffinität ist dafür verantwortlich. jedes opioid passt mehr oder weniger gut an die rezeptoren. wenn man also mehrere opioide einnimmt, wirkt dasjenige mit der höchsten rezeptoraffinität, die auch bei jedem rezeptor (zb µ1, k) wieder verschieden ist. die stärke spielt dabei keine rolle. naloxon hat ja praktisch keine analgetische potenz, kickt aber die meisten anderen opioide von den rezeptoren (deswegen ist es ein opioid-antidot, ein "gegengift"). ausser zum beispeil buprenorphin, dessen rezeptoraffinität noch hoher als von naloxon ist und es kann auch potentere opioide wie beispielsweise fentanyl von den rezeptoren verdrängen. dieser effekt wird auch bei der substitution genutzt (subutex), da bupre lange wirkt und in dieser zeit eine einnahme von zb heroin unwirksam macht. heroin wäre dann zwar im körper, könnte aber nicht die affineren bupre-moleküle von den rezeptoren verdrängen. Alan: "Fine, swallow the pharmaceutical companies propaganda!"
Charlie: "I’ll swallow it, I’ll sniff it, I’ll insert it rectally!"
Mitglied im "Freunde der rektalen Applikation harter Drogen e.V."
(alexanfer, KingMaggi, unknown name, zatarra) |
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Abwesender Träumer
dabei seit 2008 1.020 Forenbeiträge 2 Tripberichte
| Geschrieben: 21.02.10 19:59 |
Diese Verdrängungstheorie greift erst bei sehr, sehr hohen Dosen bzw. einer sehr großen Toleranz.
Es gibt noch mehr als genug freie Rezeptoren bei Dosen von 100 mg Tramadol und 200 mg Tilidin. Sogar noch in viel höheren Dosen, tritt keine Verdrängung an.
’Das Erschreckende ist nicht was Drogen aus Menschen machen, sondern was Menschen aus Drogen machen.’
HIV, kommt das von H i.v. ? |
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