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LdT-Forum » Drogen » Pharmazeutika » Fentanyl Pflaster FAQ


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Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 25.09.10 17:37
zuletzt geändert: 01.10.10 18:16 durch Trivian (insgesamt 7 mal geändert)
Da ich immer wieder die gleichen Fragen über Fentanyl Pflaster lese, will ich hier mal etwas zusammenfassen, damit nicht dummes passiert...

Reicht x Pflaster aus um etwas damit anzufangen??

Die µg/h Angaben sagt nichts darüber aus, wieviel Fentanyl wirklich im Pflaster drinsteckt. Lediglich wieviel µg Fentanyl pro Stunde transdermaler Anwendung freigesetzt werden. Das bedeutet dass ein 100µg/h Pflaster exakt 100µg Fentanyl über die Haut abgibt, wenn es dort aufgeklebt ist.
Will man das ganze Lutschen etc. gilt etwas ganz anderes. Es ist nämlich deutlich mehr Wirkstoff in diesen Pflastern enthalten, als die µg/h angabe preisgibt, nämlich wie folgt:

12,5 µg/h TDS: 2,1mg
25 µg/h TDS: 4,2mg
50 µg/h TDS: 8,4mg
75 µg/h TDS: 12,6mg
100 µg/h TDS: 16,8mg

Wieviel eines Pflasters kann ich nun ohne Toleranz zu mir nehmen?

Fentanyl ist ca. 100 mal so potent wie Morphium! Das heißt v.a. für unerfahrene Menschen so wenig wie möglich erstmal! 1/10 bis 1/8 eines 12µg/h Pflaster wird euch im Normalfall auf alle Fälle reichen, das Zeug ist extrem stark! Lieber habt ihr 2mal nix gscheides davon weil ihr zu wenig genommen habt, als dass ihr abnippelt... Für die größeren Pflaster potenziert sich das ganze, d.h. von einem 25µ/h ca. 1/16 bis 1/20; 50µg/h 1/32 bis 1/40; 75µg/h 1/48 bis 1/60 100µg/h 1/64 bis 1/80.

Das kann ich doch gar nicht so klein schneiden?!?! So Extrahier ich das Pflaster!

Es ist eh ziemlich ungesund ein Pflaster das zu 10 Fentanyl und 90% Kleber und Lösungsmittel enthält einfach so in den Mund zu nehmen.
Viel einfacher ist es das Pflaster mit Ethanol zu extrahieren. Dazu muss man nichts anderes machen als ein Marmeladenglas o.ä. zu nehmen in der Apotheke Ethanol zu kaufen. Dann gebt ihr euer Pflaster in das Glas und gebt ein geeignetes Volumen Ethanol hinzu.

z.B. man hat ein 50µg/h Pflaster, das enthält 8,4mg Fentanyl. Ich gebe das Pflaster in ein Glas und gebe ca. 84ml Ethanol hinzu. Ich lasse das ganze über Nacht stehen und schwenke das Glas ab und zu. Nun hab ich eine Lösung in der sich pro mL Lösung 100µg Fentanyl befinden
In der Apotheke gibt es Plastikpipetten oder einwegspritzen die auf 0,25ml genau Volumen nehmen können. Damit kann man das super dosieren!

Der EThanol hat den Vorteil den Wirkstoff super gut zu lösen, den Kleber jedoch kann er nicht lösen! ;)

Wieviel nehm ich nun von dieser Lösung?

Für Leute ohne Tolleranz würde ich definitiv erstmal 25-50µg empfehlen, den meisten sollte das dicke reichen. Wem das nicht reicht, macht doch nichts, ganz langsam hochdosieren, nur keine Hektik!

Das ist mir zu umständlich, ich klebs mir nun doch auf, aber wieviel reicht?

Ein 25µg/h Pflaster aufzukleben reicht erstmal gut! Es dauert ne Zeitlang bis es zu wirken anfängt, also geduldig sein und nicht wie wild immer mehr Pflaster draufklatschen! Sobald ihr merkt dass die Wirkung recht stark wird, tut das Pflaster wieder runter! Theoretisch könnt ihr es wieder auf die Abzieghfolie drauftun und nochmal verwenden!

Erhalte ich zwei 25µg/h Pflaster wenn ich ein 50µg/h Pflaster durchschneide?

Ja! Die Dosierung pro Stunde ist wirklich nur über die Fläche des Pflasters abhängig! Die Grundfolie ist bei allen Pflastergrößen diesselbe, in der Herstellung wird eine riesengroße Rolle dieser Folie gemacht, aus der dann alle Pflastergrößen gestanzt werden. So kann man auch sein 50er Pflaster 5teln um 10µg/h Pflaster zu kriegen^^

Wielange hält die Absonderung des Wirkstoffes an, wenn z.B. 25µg in einer Stunde abgegeben werden?

Auf den Packungen ist immer die Angabe 72 Stunden vermerkt. Das heißt jedoch nicht dass nach 72 Stunden das komplette Pflaster "leer" ist. 72 Stunden benennt nur den Zeitraum in dem gewährleistet ist, dass wirklich 25g in der Stunde abgegeben werden. Danach wird immer noch Fentanyl abgegeben, jedoch würde das in einem Dosis/Zeit-Diagramm eine abfallende Kurve bedeuten. D.h. nach 80 Stunden wird immer noch Fentanyl abgegeben, aber vielleicht nur noch 18µg/h?

Welche körperlichen Gefahren sind besonders erwähnenswert bei einer Überdosierung?

Besonders ausgeprägt, neben den anderen Opioid-üblichen Nebenwirkungen ist definitiv eine meist recht starke Atemdepression, Verkrampfung der Muskulatur und verlangsamung der Herzmuskulatur(bishin zu Herzstillstand). Man sieht schon, besser ist erstmal eine möglichst vorsichtige herangehensweise wenn man noch kieine Erfahrung hat.

Auf was muss ich beim Fentanylkonsum achten?

Als erstes gilt: Besser vorsicht als Nachsicht! Bitte rechnet lieber doppelt eure Dosis nach und vergewissert euch was für euch die richtige Dosis ist, helfen kann z.B. die Analgetische Potenz von Stoffen zu vergleichen.
Beachte jedoch, dass jedes Opioid/Opiat anders auf dich wirkt. So wirkt Fentanyl z.B. stark sedierend, während Tramadol oder Tilidin je nach Dosierung auch Aufputschend oder Euphorisierend wirken können.
Überprüfe auch dass ein genügend großer Zeitraum zwischen der letzten Benzodiazepin Einnahme und dem Fentanylkonsum liegt, denn gerade hier besteht durch die lange HWZ der Benzos die Gefahr einer Atemdepression.
Gerade durch die enorme Potenz von Fentanyl ist von Mischkonsum dringend abzuraten!

Ich hoffe damit einigen Leuten helfen zu können und vor allem Menschen vor einer Dummheit zu bewahren! Fentanyl ist ein saustarkes Schmerzmittel, nehmt das nicht zu sehr auf die leichte Schulter!

Edit: Die zwei letzten Fragen von Mindfunk wurden zugefügt
Edit: Bissl Layout-verschönerung :)
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Kommentar von ehemaliges Mitglied (anonymer Ex-Träumer), Zeit: 30.09.2010 23:17

OK gepinnt :))
 
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 25.09.10 18:08
Sehr schöne Zusammenfassung.
Bei Fentanyl geht's echt verdammt schnell, dass man zu viel erwischt hat.
Volkommen logisch bei Dosierungen die im Microgramm Bereich liegen.
 
» Thread-Ersteller «
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 25.09.10 18:48
Ja Definitiv! Ich höre und lese einfach leider zu oft von zu verantwortungslosem Umgang mit Fentanyl, und ausserdem werden immer wieder Threads mit sehr ähnlichen Fragen aufgemacht.

Wenn weiter Fragen vorhanden sind, dürfen die hier natürlich gerne gestellt werden, je nachdem werden die dann auch in obrigen FAQ aufgenommen.

Wenn ihr wollt kann ich das auch noch für Buprenorphin Pflaster erweitern!^^

An die Mods: Meines erachtens wäre so etwas fast wert angepinnt zu werden. Sonst verschwindet das wieder so schnell und es werden doch wieder viele neue Threads it gleichen Fragen geöffnet dafuer wink
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Abwesender Träumer

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  Geschrieben: 25.09.10 20:49
Das ist tatsächlich nützlich. Ich habe Fentanyl ohne so ein FAQ ausprobiert (siehe Thread "Fentanyl Pflaster"). Und es ging einmal fast in die Hose: 1/2 x 25µg/h. Aber ich habs ohne Langzeitschäden überstanden. Dennoch war es überhaupt nicht schön. Jetzt hab ich 50µg und 75µ da. Außer starkem Juckreiz und auch Schluckauf komme ich damit jetzt klar. Man sollte sich ran tasten.

Hier noch ein paar Fragen für´s FAQ:

Wielange hält die Absonderung des Wirkstoffes an, wenn z.B. 25µg in einer Stunde abgegeben werden? Kann man es als Maßstab nehmen, nach wieviel Stunden ein Pflaster (transdermal) gewechselt werden muss (alle 72 Stunden).
Beispiel Formel für 25µg/h: 25 x 72 = 1800µg insgesamt = 180mg Morphin?
Wer jetzt kein Ethanol zur Hand hat, könnte diesen Gesamtwert nochmal geteilt durch z.B. 1/8 rechnen. Stimmt meine These?

Welche körperlichen Gefahren sind besonders erwähnenswert bei einer Überdosierung? Erhöhte Anfallsbereitschaft, Atemdepression...?
I’m about to lose control and I think I like it.
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 25.09.10 22:30

Mindfuck schrieb:

Wielange hält die Absonderung des Wirkstoffes an, wenn z.B. 25µg in einer Stunde abgegeben werden? Kann man es als Maßstab nehmen, nach wieviel Stunden ein Pflaster (transdermal) gewechselt werden muss (alle 72 Stunden).
Beispiel Formel für 25µg/h: 25 x 72 = 1800µg insgesamt = 180mg Morphin?
Wer jetzt kein Ethanol zur Hand hat, könnte diesen Gesamtwert nochmal geteilt durch z.B. 1/8 rechnen. Stimmt meine These?



Bitte unbedingt auf das richtige Rechnen achten !!!

1 g = 1000 mg
1 mg = 1000 µg

Daraus folgt, dass ein Pflaster mit 25 µg/h 4200 µg Fentanyl enthält und somit die Äquivalenzdosis
bei 420 mg Morphin liegt !



 
» Thread-Ersteller «
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 26.09.10 20:30
Tommy Gun hats dir richtig vorgerechnet(unter anderem stehen die Fentanyl-Konzentrationen der versch. Pflaster wink )

Das hieße 1/8 eines 25µg/h TDS entspräche das einer Äquivalenzkonzentration von 52,5mg Morphin.

Mit 1/16 hättest du sozusagen 26,25mg Morphium intus.

Ich hab deine Fragen oben aufgenommen :)
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Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 26.09.10 22:30
Großes Lob an Trivian! Ich halte diesen Thread hier für besonders wichtig, deshalb bitte liebe Admins und Mods, bitte pinnen.
Vielleicht könnte man noch ergänzen:

Auf was muss ich beim Fentanylkonsum achten?
Als erstes gilt: Besser vorsicht als Nachsicht! Bitte rechnet lieber doppelt eure Dosis nach und vergewissert euch was für euch die richtige Dosis ist, helfen kann z.B. die Analgetische Potenz von Stoffen zu vergleichen.
Beachte jedoch, dass jedes Opioid/Opiat anders auf dich wirkt. So wirkt Fentanyl z.B. stark sedierend, während Tramadol oder Tilidin je nach Dosierung auch Aufputschend oder Euphorisierend wirken können.
Überprüfe auch dass ein genügend großer Zeitraum zwischen der letzten Benzodiazepin Einnahme und dem Fentanylkonsum liegt, denn gerade hier besteht durch die lange HWZ der Benzos die Gefahr einer Atemdepression.
Gerade durch die enorme Potenz von Fentanyl ist von Mischkonsum dringend abzuraten!



Was mache ich mit dem Pflaster, wenn ich es lutschen möchte? Schmeckt es sehr wiederlich?
Als Erstes schneide das Pflaster für die passende Fentanyldosis zurecht. Bedenke jedoch bevor du das Pflaster nimmst, dass sich außer dem Fentanyl auch andere Stoffe (Kleber, Lösungsmittel) auf dem Pflaster befinden können und mach dir klar, ob es für dich persönlich ein Problem ist, wenn diese -vielleich schädlichen- Stoffe von dir aufgenommen werden. Wenn du es nun im Mund hast wirst du feststellen, dass die Pflaster kaum schmecken, höchstens ein wenig bitter aber nicht sehr unangenehm. Am Besten lutschst du das Pflaster, legst es unter die Zunge oder steckst es in die Backentasche. Wähle einfach nach dem, was der Situation angemessen ist oder was dir am Meisten zusagt. Vermeide jedoch auf dem Pflaster zu kauen, da es dann in sich verklebt.
Während du das Pflaster im Mund hast solltest du besser nicht essen. Fettfreie Getränke zu trinken sollte, solange du ds Pflaster nicht verschluckst, kein Problem darstellen, selbiges gilt auch für das Rauchen. Wielange du das Pflaster im Mund behalten musst ist schwer zu sagen, plane jedoch am Besten zwei jedoch mindestens eine Stunde ein.

Ich hoffe das war jetzt nicht zu viel Schwafelei von mir und dass Rechtschreibung und Syntax soweit in Ordnung sind.
Wenn jemand was einfällt was fällt bitte ich ihn darum es zu ergänzen und wenn du, Trivian, willst, kannst du's ja gerne übernehmen.

mfg Tommy


 
» Thread-Ersteller «
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 01.10.10 16:10
@RogerSparks: Danke! wink

@pmaeuschen: Du musst das Pflaster gar nicht kochen lassen, der Wirkstoff geht mit Ethanol viel besser raus(und löst gleichzeitig NICHT den Kleber)

Wenn das Pflaster per Aufkleben benutzt wurde, ist definitiv noch Fentanyl drin, es ist sogar ein relativ großer Überschuss des Wirkstoffs enthalten, um die gleichmäßige Wirkstofffreisetzung zu gewährleisten. Man kann sicherheitshalber von 40% des Gesamt Fentanyl Gehalts ausgehen^^

(rein rechnerisch verbrauchtein 100µg/h Pflaster in 72 Stunden 7,2 mg, im Pflaster sind jedoch eigtl 16,8mg enthalten, sprich rein theoretisch kann man von 9,6mg ausgehen. Realiistisch ist dieser Wert jedoch darunter anzusetzen^^

@Tommygun: Hab zweiteres übernommen! Das erste steht im Prinzip schon teils oben drin, kann ich das ganze auch kürzen oder einen Verweis auf deinen Beitrag machen?
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Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 06.10.10 22:34
Ich bin verwirrt, bei mir auf der Arbeit (Altenheim) wurde uns in einer Fortbildung gesagt man darf Fentanyl pflaster NICHT zerschneiden da der Wirkstoff sich in kleinen "Kammern" befindet, und wenn diese zerschnitten sind mehr wirkstoff als gewollt freigegeben wird.
 
Abwesende Träumerin



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ICQ
  Geschrieben: 06.10.10 23:18
zuletzt geändert: 07.10.10 01:54 durch Polarlicht (insgesamt 2 mal geändert)
Das sind sogenannte "Membranpflaster", soweit ich weiß werden die heutzutage aber gar nicht mehr verwendet... Die Pflaster die Trivian meint sind "Matrixpflaster", da ist der Wirkstoff gleichmäßig verteilt und man kann sie auch zerschneiden.


Wikipedia schrieb:
1. Matrix-Pflaster: der Wirkstoff ist in einer aus einer oder mehreren Schichten bestehenden Matrix enthalten, die mit Hilfe einer Kleberschicht direkt auf der Haut aufliegt.
2. Membranpflaster: zwischen dem Wirkstoff-Reservoir und der Haut liegt eine klebende Membran, die die kontrollierte Abgabe steuert. Unter einer Trägerfolie liegt ein Reservoir des Wirkstoffs, von dem dieser in die oberste Schicht der Haut, die Epidermis, abgegeben wird.



Konnte jetzt auf die Schnelle aber auch nix dazu finden, ob die heutzutage noch verwendet werden, vielleicht kann das jemand anderes beantworten.

Die obere Abbildung zeigt ein Matrixpflaster, die untere ein Membranpflaster:
Fentanyl-Pflaster


edit: Das untere ist soweit ich das sehen kann doch ein Membranpflaster, sorry, habe nicht genau genug hingeguckt... Man kann aber leicht erkennen, um welche Sorte es sich handelt. Die Membranpflaster sind viel dicker, da ja ein Gel enthalten ist, die Matrixpflaster sind richtig flach.
Albert Hofmann
* 11. Januar 1906 Baden, Aargau;
† 29. April 2008, Burg im Leimental
...dass Dein Wirken die Welt verändere

† 1.06.2008; R.I.P. DiZZy
† 2.11.2008; R.I.P. DamienLord
† 2009; R.I.P. JOKER
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 06.10.10 23:28
@ Trivian: Natürlich darf alles verwendet und gekürzt werden, hauptsache der Leser wird genügend aufgeklärt :)

Danke fürs pinnen

Tommy
 
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 06.10.10 23:33
Alles klar. Find ich ja super wie wir auf der Arbeit fortgebildet werden :D
wir haben immer die runden von dem Foto, danke für die Aufklärung.
 
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 08.10.10 16:41
Hey,

ich finde dass alles gerade irgendwie verwirend (keine Angst nicht von der Seite aus wie klasse das hier beschrieben ist! erst ma ein Lob)

Ne geht um was anderes,
ich nehme jetzt schon seit längeren, imma ma so, 1ne dosis Fentanyl in der Wocher zu mir.

Wo ich angefangen hatte, (ohne Toleranz), hatte ich ein virtel von einen -50 µg/h Tds: 8,4mg-
genommen, und hatte es sehr gut vertragen, und nur die normalen opioid-nebenwirkungen bemerkt.

Aber nach den angaben hier were dass doch viel zu viel gewehsen, oder?

Ps: mitlerweile nehme ich jedes mal ein halbes 50 µg/h Pf. auf die Zunge, und vertrage es bis auf manchmalige übelkeit, jedoch sehr gut?

Bin auch nicht besonders gross, oder dick =)
also damit hatt es nix zu tuhen.


¿Fantasie?Seifenblasen¿ ... oder Quellen der Inspiration?
Ex-Träumer
  Geschrieben: 13.10.10 13:42
Denke mal du hast jetzt schon ne ausgeprägte Tolleranz.
 
Mitglied verstorben



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  Geschrieben: 20.10.10 18:14
Wie dosier ich die Pflaster die Gel enthalten?

Funktioniert die Ethanolmethode auch und muss das unvergällter sein? Wie kann ich es sonst noch dosieren sollte es ein Pflaster mit Gel sein.


Mfg nuk
"Huge heroin fan. Don't use it, just like being around it." -Roger

Mitglied im "Freunde der rektalen Applikation harter Drogen e.V."
(alexanfer, KingMaggi, unknown name, zatarra)

https://m.soundcloud.com/falscherhase/falscher-hase-lebenslaenglich

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