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LdT-Forum » Konsum » Drogen & Konsum » Nennenswerte aber nicht TBwürdige Erlebnisse


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AutorBeitrag
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Abwesender Träumer



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1 Tripberichte

  Geschrieben: 23.02.11 12:17
Da ich in letzter Zeit immer wieder Dinge erlebe, die innerhalb des Rausches die einzigen interessanten Effekte waren, aber keinen eigenen TB wert sind, wollt ich mal sonen Thread (hoffentlich im richtigen Unterforum) eröffnen.
Also, wer was zu erzählen hat, kann hier seine ungewöhnlichen / lustigen etc. Effekte beschreiben :)

Ich mach mal den Anfang mit gestern abend.

um ca. 15-16 Uhr 2mg Lorazepam sublingual (Keine benzo-tolleranz)
ca. 18-20 Uhr 1l Bier (lecker :D)
ab 19 Uhr bis ~0:45 abundzu mal nen kleinen Topf mit ganz gutem Hasch.


Ich steig jetz einfach mal um ca. 23 Uhr in die Beschreibung ein, vorher bin ich einfach viel rumgelegen, hab mich bissel unterhalten, filme und serien geschaut.
Dann um 23:00 rauche ich einen kleinen Topf, und ab da gings schön langsam los:
es erinnerte mich vom grundton an lowdose DXM mit 300mg DPH, denn die Leinwand warf seeeehr flache Blasen, die Schrift floss langsam nach unten, flatterte.
Außerdem hatte ich das gefühl, in der Couch zu versinken und zu schmelzen, als wär ich ein Stück Butter, und die Couch ein lauwarmer Kochtopf. (War viel bequemer, als es sich jetz liest ;) )

Um 1 Uhr dann legte ich mich ins Bett und dachte eigentlich, dass ich wegen des Lorazepam auf der Stelle einschlafen würde.
Doch weit gefehlt!
Ab hier übertrifft die Qualität und Schärfe der CEVs bei absoluter Stille sogar meinen hochgeschätzten 450mg DXM + 200mg DPH-Trip

Ich fand mich mitten auf einer riesigen Farmlandschaft wieder, wusste dass ich augenblicklich loslaufen muss, in Richtung der Tiefstehenden rotvioletten Sonne.
Jeder Schritt den ich tat, erschütterte die ganze Landschaft, so als wäre sie auf ein Wasserbett aufgemalt (ein besserer Vergleich fällt mir jetz auf die Schnelle nicht ein :) )
Bis die ganze Umgebung, ich konnte viele 100km weit sehen, incl Gebirge, ferne Städte usw, meterhohe Wellen schlug.

Bis hierhin habe ich keinen einzigen bewussten Gedanken gedacht, doch aus irgendeinen Grund begann in meinem Kopf jetz Musik zu ertönen. Vielschichtige Musik, die ich nach belieben (Da mir jetz bewusst geworden war, dass ich da eine einmalige Gelegenheit nutzen kann, wenn ich mit bewussten Gedanken meine CEVs beeinflusse) verändern konnte.
Ich änderte die Musik auf etwas langsameres, dunkleres und schlagartig wurde ich aus der Farmlandschaft gerissen.
Je mehr Tonspuren ich zu der Musik hinzufügte, desto detailreicher wurde auch meine neue Umgebung.
Zuerst war nur grob zu erkennen, dass es sich um einen kleinen Planeten aus flüssigem Metall handeln musste. Nach und nach kam Flora und Fauna dazu, einzigartige Landschaftsmerkmale, zB eine Art riesiger Geysir, der sich langsam in den Violetten Himmel bohrte, Schluchten, Wälder.

Doch ab hier drängte sich etwas anderes in den Vordergrund. Ich glaube, die Musik stoppte hier, ich stand in einer Skizzenarzigen, zwar dreidimensionalen Welt, die aber nur mit zweidimensionalen Gegenständen und Personen bevölkert war.
Ich sah eine Reihenhaussiedlung vor mir, alle Häuser sahen genau gleich aus, trotzdem fühlte ich mich zu einem besonders hingezogen. Ich selbst bewegte mich nicht, doch es fühlte sich an, als
würde ich rasend schnell aus einem Förderband zu diesem Haus transportiert, ich konnte den Wind an mir zerren spüren, hörte sein rauschen in meinen Ohren.
Dann ein abrupter Stop, ich Stand vor dem einen Haus.
Es hatte 3 Zimmer, in jedem Saß Ich, gleichzeitig beobachtete ich mich von außen.
Nacheinander öffneten meine drei ichs im Haus die Fenster, riefen mir irgendetwas zu und verschlossen das Fenster dann wieder.

Nach dieser Begegnung stand ich (in echt) auf, ging nochmal aufs Klo und legte mich diesmal wirklich schlafen, an Träume kann ich mich nicht erinnern.


MfG Raihiar

Nachtrag: Oha, is jetz doch bissel länger geworden, als ich gedacht hab :)
Ich hoff mal, dass es gut zu lesen is, sonst geh ich nochmal über die Absätze drüber.
Worte brechen das Schweigen
manche schweigen beim brechen
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 23.02.11 12:30
finde den Thread eine gute Idee. Ich habe mir schon öfter gedacht, das ist so krass, das muss ich unbedingt festhalten ist aber für einen Tripbericht leider zu kurz. Werde den Thread in Zukunft nutzen falls so etwas wieder passiert. Im Moment fällt mir dazu nix ein.
@Raihiar
dein Beitrag ist besser als so manche Trip-Berichte, hat mir gut gefallen. Krasse Wirkung für die "Drogenkombi"!
We’re flying high
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Never want to come down
Never want to put my feet back down on the ground

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Abwesender Träumer



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1 Tripberichte

  Geschrieben: 23.02.11 12:41
danke danke :)
Ich bin auch aus allen wolken gefallen, als es plötzlich losgegangen is!
Hab einfach damit gerechnet, sofort einzuschlafen und mich sowieso an nix mehr erinnern zu können (bin da bei benzos ziemlich anfällig)
aber mit sowas kann ich auch arbeiten, gegen CEVs beim einschlafen hab ich nix!

Ich muss mal mein Gedächtnis n bischen durchforsten, da fallen mir bestimmt noch n paar geschichten ein
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Traumländer

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2 Tripberichte

  Geschrieben: 23.02.11 13:40
Gute Idee :) auf sowas wart ich schon lange.
Werde hier kurz über meine einzigen 2 schlechten Erfahrungen im Bezug auf Cannabis berichten die ich bis jetzt hatte und das nach Jahre langem intensiven konsum.

Die erste spielt sich im Herbst 2009 ab.
Es war ein feuchter nicht gerade schöner Herbsttag und ich machte es mit einem meiner besten Freunde aus. Wir wollten bisschen rauchen und chillen. Ich war etwa gegen 5 Uhr bei ihm und irgendwie hatte ich lust heute mal wieder an der frischen Luft zu rauchen. Mein Kollege war nicht abgeneigt also bauten wir uns noch schnell 2 pure Tüten (rauchte damals keinen Tabak) mit etwa 1,2g gutem Weed.

Trotz des schlechten Wetters und beginnenden Regen machten wir uns in der dämmerung auf in einen nahegelegen Wald. Als wird dort angekommen waren rauchten wir die erste Tüte. Alles noch im grünen Bereich. Wies der zufall so wollte begann es etwas fester zu regnen aber irgendwie wollten wir noch nicht Nachhause obwohl es uns draußen eigentlich garnicht gefiel wegem dem ekelhaften Wetter. Wir versuchten nun verzweifelt ein kleines Lagerfeuer anzuzünden doch wie ihr euch denken könnt misslang der Versuch natürlich. Nun begannen wir die 2te Tüte zu rauchen und als wir fertig waren hatten wir schon einen äußerst verpeilten zustand.


Nun der Moment der die Situation zum eskalieren brachte. Ich schaute meine hose hinab und sah auf jener in höhe des Gürtels eine Zecke sitzen. Teilte dies meinem Kumpel mit und schnippte sie weg. Genau in diesem Moment wars aus mit uns. PANIK! nichts als Panik beherrschte nun unser dasein. Der Puls schnellte in die höhe und ohne uns miteinander zu verständigen hatten wir wohl den gleichen Gedanken. Wir müssen uns vermummen um uns zu schützen. Wir stopften uns unsere Hose in die Socken, das Tshirt in die Hose, Kapuze über den Kopf und Palituch vors Gesicht. Während dieser Zeit redeten wir kein einziges Wort miteinander, danach dauerte es wohl noch einige Minuten bis wir uns wieder beruhigt hatten und beschlossen gemeinsam den Wald nun zu verlassen.


Im nachhinein reden wir noch oft über diese Geschichte und lachen darüber, auch sind wir der Meinung das es bei so einem Siffwetter keine gute Idee war im Wald soviel Weed zu rauchen.




Meine 2te negative Erfahrung spielte sich kurz vor Weihnachten 2010 ab.
Kurz davor hatte ich in ner Disco einen Typ kennen gelernt der mich auf ne Nase speed eingeladen hat und wir haben uns recht gut verstanden. Nachdem wir festgestellt hatten das wir nicht weit von einander entfernt wohnen hatten wir ausgemacht mal einen chilligen Abend miteinander zu verbringen.

An einem Freitag Abend wars dann soweit, ich hatte schon seit über 2 Wochen nix mehr geraucht und freute mich deshalb umso mehr. Ich kaufte noch ein Sixpack Bier, packte etwas Hasch in meine Tasche und war um ca. 8 Uhr bei ihm in der Wohnung (Er wohnt in einem Wohnheim). Angekommen wurde mir gleich die Bong auf den Tisch gestellt und die ersten 2 Bier aufgemacht. Er teilte mir mit das später noch ein Kumpel von ihm vorbeischaun würde. Es war eigentlich ganz entspannt und machte spaß mit ihm zu rauchen und so wurden aus dem ersten Bier 2 und aus dem ersten Kopf 4 oder 5. Er hatte die ganze zeit Reggae laufen und fragte mich auch ob mir dies gefalle. Ich erwiderte aus höflichkeit obwohl ich eigentlich nicht besonders gern Reggae höre, aber zu diesem Zeitpunkt wars noch nicht sonderlich schlimm.


In etwa 2 Stunden nach meinem eintreffen erschiehn der obenerwähnte Kumpel. Er war mir nicht unsympathisch oder so aber besonders warm wurde ich nicht mit ihm. Naja wie dem auch sei, es wurden weiterhin noch ein paar Töpfe geraucht und gelabbert. Kurz darauf sagte derjenige dann er hätte Pollen dabei ob ich welche probieren mag. Er holte seinen Grinder raus, öffnete das unterste Fach das voll mit Pollen war. Er machte mir einen puren gut gefüllten Kopf in der Bong fertig und wie ihr euch denken könnt, sagt man da natürlich nicht nein.


Ich zog ihn auf einmal durch und schon in dem Moment wo ich den Rauch ausatmete und husten musste merkte ich das dies keine gute Idee war. Mir wurde schwummrig und tausend Gedanken schossen wir aufeinmal durch den Kopf. Doch ich lies mir nichts anmerken. Die anderen beiden labberten und labberten und ich saß in meinem Sessel und war still. Die Musik brachte mich fast zum durchdrehn ich wollte das sie aufhört, doch wollte ich mir nichts ankennen lassen da ich mich, vor den für mich Fremden schämte.

Sie fragten mich mehrmals ob bei mir alles in Ordnung sei, doch ich erwiderte immer nur das es schon ok sei und es wird schon wieder. Die stickige verrauchte Luft in seinem Zimmer machte die ganze Sache nur noch schlimmer. Alles drehte sich und nun wurde mir auch noch schlecht. Ich teilte ihnen mit das ich kurz kotzen gehe weil es mir nicht gut geht. Grade noch rechtzeitig im Bad angekommen übergab ich mich auch schon in die Toilette. Ich weiss nicht wie lange ich im Bad war doch nach kurzer Zeit klopfte es an der Tür und es wurde sich erkundigt ob bei mir alles in Ordnung sei.

Kurz darauf verließ ich das Bad wieder ging zurück ins Zimmer und fragte die beiden nun ob ich mich auf die Couch legen könne da es mir noch nicht gut ginge ich hatte immer noch tierische Angst und fühlte mich hundsmiserabel. Nun ging es weiter in meinem Kopf. Gedanken an meine Exfreundin schossen mir durch denselben und das ich wohl nie wieder eine Freundin bekommen werde (Ich hatte nie sonderliche Probleme mit Frauen und vorher auch noch nie den Gedanken), es war grausam, ich wünschte mir eine vertraute Person wär hier, einer meiner wirklichen Freunde der mich kennt, mich versteht und der versucht mich wieder auf den Boden der tatsachen zurückzubringen.

Ich teilte den beiden anderen mit das kurz auf den Balkon gehe um etwas frische Luft zu schnappen in der Hoffnung das sich mein Zustand bessere. Es war eiskalt draußen und die frische Luft brachte nicht wirklich viel, im gegenteil. Der Balkon von diesem Wohnheim hatte keine Absperrungen zwischen den einzelnen Wohnungen so das mich praktisch jeder vo den anderen Zimmern der auf den Balkon geht sehen konnte. Ich hatte Angst das jemand die Polizei rufen würde, gleichzeitig spielte ich allerdings mit dem Gedanken selbst den Notarzt zu rufen weil ich es einfach nicht mehr aushielt. Ich entschied mich aber doch dagegen weil ich wusste das es dies nicht besser sondern eher nur noch schlechter machen würde.

Ich ging also zurück in die Wohnung und kauerte mich wieder auf die Couch. Die anderen beiden entschuldigen sich bei mir das sie mir soviel zu rauchen gegeben haben und das ich wohl noch etwas trainieren muss um mit ihnen mitzuhalten. Dies machte mich richtig sauer, da ich einiges gewöhnt bin und es so ziemlich das erste mal war das mir so etwas passierte (Bis auf die oben erwähnte Story die aber bei weitem nicht so schlimm für mich war), ich sagte also nichts drauf. Es muss nun wohl so ca 11 Uhr gewesen sein. Nun endlich fand ich die Kraft zu bitten ob sie nicht die Musik aus und den Fernseh an machen könnten, was sie auch sofort taten.

Nun wurde es etwas besser. Ich lag auf der Couch schrieb noch kurz einem guten Freund ob er mich holen kann weil es mir echt nicht gut geht. Kurz darauf bekam ich eine Antwort und er schrieb das er noch beim Weggehen ist mich allerdings bis ca 2 Uhr holn und heimfahren wird. Ich stellte mir noch kurz den Wecker auf 2 Uhr und versuchte zu schlafen. Das funktioniere allerdings nicht sonderlich gut und ich bildete mir ein die anderen beiden werden mich ausrauben wenn ich einschlafe. Auf meinen Geldbeutel hatten sie es abgesehn. Ich wehrte mich gegen das einschlafen weil ich es nicht zulassen wollte das sie mich bestehlen.

Wohl etwa gegen 12 Uhr haute der eine ab und der andere ging schlafen, er verabschiedete sich kurz von mir und fragte ob ich noch etwas bräuchte doch ich verneinte. Nun endlich konnte ich schlafen und um 2 Uhr ging mein Wecker. Ich war wieder etwas klarer doch immer noch ziemlich verpeilt und mitgenommen von dem Erlebnis doch die Angst war weg. Mein Kumpel hatte sich noch nicht gemeldet aber ich zog mich trotzdem an, packte meine Sachen und machte mich Zufuß auf den weg. Es war ziemlich angenehm aus der Wohnung raus zu sein und auch die frische Luft und das gehn beruhigte mich ein wenig.

5Minuten nachdem ich los gegangen bin kam mir auch schon mein Kumpel entgegen. Ich stieg ins Auto ein, bedankte mich bei ihm das er so spät noch gekommen war und ließ mich nachhause fahren. Ich sagte nicht viel währrenddessen, doch er kannte mir an das ich nicht ganz auf der höhe war. Zuhause angekommen fiel ich ins Bett und schlief auch sofort ein. Am nächsten Tag war alles wieder in Ordnung

So es tat gut dieses Erlebnis endlich niederzuschreiben und ich bin froh das ich es gemacht habe. Dieses vorhaben hatte ich schon länger doch erschiehn es mir für einen Tripbericht immer etwas zu kurz.

Mfg spiteful
Denkst du, dass sie die Gedanken genommen haben, die wir gedacht haben und wollen dass wir denken, dass die Gedanken die wir gedacht haben, die Gedanken sind, die wir jetzt denken, denkst du das?

Was,Wie,Wo?
Wer bin ich?
Wer hat mein Gehirn geklaut?
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 23.02.11 17:07
dann will ich auch mal meine kleine geschichte hier loswerden.

vor nicht allzu langer zeit habe ich mit einem kumpel HBWR samen zu mir genommen.
ja es lief auch alles soweit ganz lustig ab, bis wir so nach zwei stunden oder so (kein zeitgefühl gehabt ^^) ne kleine tüte geraucht ham.
nachdem das gute stück in den tiefen eines aschenbechers verschwand konnte ich mich absolut nicht mehr bewegen..
war schon ziemlich krass diese erfahrung. ich musste wirklich erst ein paar sekunden darüber nachdenken was mein nächster schritt sein wird, erst dann hat es mein körper in taten umgesetzt. das ganze ging bestimmt so ne viertel stunde, wobei ich natürlich nicht genau den zeitraum einschätzen kann ;)
diese völlige bewegungslosigkeit hat mir zu dem zeitpunkt schon ganz schön zugesetzt.. naja man weiß eben nie was man zu erwarten hat :)

joa das war mein nicht tripbericht-würdiges erlebniss mit der guten holzrose :)

mfg der Dokkta
Wir graben den Schacht von Babel

Cr7z - 33°
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 27.02.11 19:00
zuletzt geändert: 09.03.11 20:59 durch TheCrystalShip (insgesamt 1 mal geändert)
erstmal meine erfahrungen bezüglich missbrauchbarkeit von legalen kräutern: von interesse getrieben stieß ich auf die bahnbrechende, vollkommen überraschende erkenntnis, dass sich weder katzenminze, damiana, johanniskraut, stachellattich, hopfen, etc etc missbrauchen lassen.
allerdings kann man mit hopfen oder baldrian ein wenig besser schlafen.
mohnsamen auskochen und das extrakt rauchen wirkt nicht^^

Steppenraute: macht sehr müde(ca. 3 gr) teils intensive tagträume, irgendwie eine losgelöstheit, getrenntheit von der umgebung, aber nur ganz leicht. leichte optics: sichtfeld blink, nachdem man blinzelt

cannabis und kratom: ich sah eine große kugel, die über landschaften rollte, aber nicht so klar, wie sich das anhört. plötzlich fühlte ich, wie klein und unbedeutend ich im universum bin.
cannabis: gleiches erlebnis noch einmal, danach raste ich auf einer straße gott entgegen, ich entwickelte mich selbst zu gott. was dann passierte weiß ich nicht mehr.

ich überlegte mir, dass wir (menschheit, unser universum) vielleicht ein experiment einer viel höheren lebensform sind, diese uns aber einfach gar nicht bemerkt/beachtet (den gedanken in ähnlicher form hatte ich auch nüchtern schon öfter). vielleicht ist diese rangfolge ewig, jedes leben produziert eine niedrigere form von leben, oder die menschheit hat durch ihre existenz/experimente erst gott entstehen lassen
wir sind zu beschränkt, um dies alles zu begreifen/erforschen, ich bin eigentlich atheist

beim ersten mal kiffen sah ich einen apfel an und wollte ihn essen. ich führte ihn zum mund und wollte abbeißen, allerdings sah ich ihn mir nochmal vorher an. der apfel sah so geil aus, ich erkannte jede maserung aus punkten und schraffuren auf verlaufendem hintergrund. so ging das jedes mal bevor ich abbiss.

kennt ihr das? wenn man bekifft ist und mit geschlossenen augen achterbahn fährt und dazu den kopf bewegt, beschleunigt man in gedanken irrsinnig, bis man von der beschleunigung irgendwie zerrissen wird. lässt sich schwer beschreiben, das gefühl ist am ehesten orgasmusähnlich
The worse the cough, the better the stuff. - Jack Herer
Abwesender Träumer



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ICQ Skype
  Geschrieben: 10.03.11 11:33
Gestern hatte ich nach zwei Looowdose-Erfahrungen mein erstes intensives Salvia-Erlebnis. Durch die Kürze nicht TB-würdig, aber da es mich komplett überwältigt hat durchaus nennenswert (zumindest aus meiner Perspektive^^):
Ich puste den Rauch aus und…
Ich bin in einer anderen Welt, deren dominante Farbe Blau ist. Ich fühle mich zu Hause, bzw. weiß, dass ich zu Hause bin, ohne das gut oder schlecht zu finden. Ich frage mich, warum ich jetzt erst wieder hier bin und dann fällt mir ein, dass ich ja von einer Reise auf die Erde zurückgekehrt bin. Ich bin Teil eines Totempfahls, mein Kopf ist ein Viertel des Totempfahlkopfes. Dieser Totempfahl dreht sich um die eigene Achse.
Das Körpergefühl ist unglaublich (!) stark, ich werde in alle Richtungen gleichzeitig gezogen, sowohl in meinen Körper hinein als auch aus meinem Körper hinaus. (Meinem Kumpel habe ich das Gefühl später so beschrieben, als trage ich eine Ganzkörperrüstung aus goldenen Stacheln, aber an jeder Stelle wo ein Stachel nach außen zeigt ist gleichzeitig ein Stachel nach innen eingedrungen. Die Außen- und Innenstachel stoßen sich gegenseitig ab, können sich aber nicht voneinander lösen.) Eine weibliche Macht begrüßt mich in ihrer Welt, aber auf eine sehr neutrale Art, sie ist vollkommen teilnahmslos, positive oder negative Wertungen existieren nicht. Ich habe das Gefühl einer beängstigenden Unterlegenheit gegenüber dieser unglaublich mächtigen erhabenen Kraft. Die Musik verschwimmt zu einer sphärischen Begrüßungssymphonie für mich und ist körperlich anwesend als Riesenwurm aus blauem Licht, der sich durch die Welt schlängelt. Sie ist es auch, die mich in dieser Welt hält und sogar verhindert, dass ich meinen Körper bewegen geschweige denn meine Augen wieder öffnen kann. Als ich merke, dass ich wieder einigermaßen Zugriff auf Sprache habe, bitte ich meinen Kumpel, das Licht wieder an- und die Musik auszumachen. Erst dann kann ich die Augen öffnen, brauche aber noch zwei Minuten, in denen ich ziemlich panisch bin, mir ne dauerhafte Klatsche abgeholt zu haben, bis ich wieder klar bin.

Als ich wieder in unserer Realität angekommen bin, bin ich seeehr erleichtert. Einer der ersten Sätze zu meinem Kumpel ist: „Mit was für krassen Mächten legen wir uns da eigentlich an? Das ist doch total verrückt! Das mache ich nie nie nie wieder!“
Den letzten Teil sehe ich heute schon wieder ein bisschen anders. Ich konnte mich einfach noch nicht richtig fallen lassen, weil es die erste intensive Salvia-Erfahrung war. Der Salbei hat mich zwar direkt komplett in diese andere Welt geschossen, aber ich bin mehr oder weniger ängstlich hinter der Eingangstür zu dieser Welt stehen geblieben. Vielleicht traue ich mich nächstes Mal ein bisschen weiter hinein.

Das ist nicht die Sonne, die untergeht, sondern die Erde, die sich dreht. (Tomte)
» Thread-Ersteller «
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 10.03.11 14:49
Vor einer guten Woche hatte ich auch Zugriff auf ca. 0,5g Salviablätter, die ich dann auf 2 Töpfe aufgeteilt im Abstand von 5 Minuten geraucht habe. Das sollte dann zu meiner zweiten leichten Erfahrung führen.

Nachdem ich den ersten Topf geraucht hatte, fühlte ich extreme Schwerkraft, es fühlte sich so an, als wäre mein ganzes Haus um ~30° nach hinten gekippt. Ich ließ mich zunächst nach hinten fallen, genoss und erforschte das abgefahrene Körpergefühl, fühlte mich aber leicht unangenehm, weil mich ein Freund wort- und ausdruckslos anstarrte. (von ihm stammte das Kraut, er wollte wohl wissen ob es potent war.)
Ich fühlte mich zunächst ein wenig getrieben und ruhelos, räumte sinnlos auf dem Tisch vor mir herum, doch schon bald beschloss ich dann den zweiten, etwas größeren Topf zu rauchen.

Gesagt, getan: Ich ließ mir die Bong aus der Hand nehmen, pustete 30 sek. später den Rauch aus und sah mich um.
unbenannttl.jpg
Ich sitze da, wo der rote Kreis ist, mein Kumpel ist der blaue Kreis (Einfach schnell ne Skizze angefertigt ;)) redface

Jetzt fällt mir auf, dass die unterkante der beiden Couches seitlich von mir und die unterkante des Tisches eine perfekte Linie bilden bzw auf einer solchen angeordnet sind.
Wenn ich zwischen meinen Beinen hindurch, unter den Tisch sehe, wirkt es so, als würde es in eine Tiefgarage hinunterführen.
Dann spüre ich, weiß mit gewissheit, und stelle es deshalb auch nicht in Frage, dass unter der vorher beschriebenen Linie, die meinen Raum in Ober- und Unterraum trennt, eine art unfassbarer Raum ist. Metaraum habe ich das ganze für mich genannt, glaube ich.
Aus diesem Raum spüre ich wiederum die Anwesenheit von irgendwelchen Wesen die einer für sie gewöhnlichen Tätigkeit nachgehen. Sie nehmen keine Notiz von mir, und ich störe sie nicht bei dem was sie tun.
Das Gefühl dieser Anwesenheit verschwand nach und nach, und ich erfreute mich noch 10 Minuten an dem abgefahrenen Körpergefühl, indem ich herumhampele und ein wenig auf und ab gehe.

PS:
Ich freu mich, dass der Thread immer wieder mal an die Oberfläche kommt, ist immer schön, sich solche Erlebnisse mal von der Seele schreiben zu können.
Wenn ich mal bischen Zeit finde, werd ich entweder hier oder in einem eigenen TB meine Erfahrung mich 2c-e niederschreiben :)
Worte brechen das Schweigen
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Abwesender Träumer



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ICQ Skype
  Geschrieben: 10.03.11 16:51
Ich find den Thread auch echt ne super Idee! Hab ihn mir gerade mal komplett durchgelesen (is ja noch nich sooo viel^^) und find das echt sehr abwechslungsreich und kurzweilig.

@spiteful: deine zweite negative gras-erfahrung find ich ganz schön heftig und durchaus tb-würdig. bzw ist das ja jetzt schon umfangreicher als der großteil der gras-berichte die es hier sonst so gibt. ;-)
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Abwesender Träumer

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  Geschrieben: 10.03.11 17:28
super thread!!

Letztes Jahr kurz vor Wheinachten habe ich mit meiner Freundin auf acid getrippt. War alles gut, wir waren guter Laune, es war schon dunkel, aber auf acid ist es ja eigentlich nie richtig dunkel, der himmel hat sowieso in allen farben geschimmert. Wir laufen durch einen großen Park im berliner Osten und kommen plötzlich auf den Gedanken, dass der Wetterbericht doch gesagt hat, es soll schneien... ja waren wir nicht eigentlich hier um den ersten Schnee des Winters zu begrüßen?? Ja, richtig stimmt, das wollten wir.

Nun sahen wir uns um, wie gesagt die reale Welt war dunkel und dank dem Sparkurs des berliner Senats standen auch keine Laternen im Park (zumindest sahen wir keine). Wir fühlten uns ein bisschen verarscht, da wir keinerlei Schnee fallen sahen (was ja im Dunkeln auch nicht ganz so einfach ist), tauschten uns kurz aus und waren uns dann sicher, dass es nicht schneit und der Trip trotzdem lustig ist. Also gings weiter. Wir machten noch Witze, dass wir das mit dem Schnee bestimmt nicht vergessen hätten, wenns schneien würde usw.

Wir hatten die Sache schon fast vergessen, bis wir dann doch irgendwann an einer Straßenlaterne vorbei kamen und wir zweifelsfrei feststellen konnten, dass es nicht nur schneite, sondern ein richtiger schneesturm im gange war. In dem Moment, in dem ich gerafft habe, wie krass es schneit, sah ich auch auf einmal den Schnee auf dem Boden, gute 5 cm lagen da bereits, überall Schneeverwehungen. Im selben Moment wurde der Schnee bunt, wie der Himmel, Schlieren/Wellen/Streifen/Wogen (nennt es wie ihr wollt) in allen Farben waberten über den Schnee. Der Wahnsinn.

Dann hatte ich einen ziemlich klaren Moment. Anscheinend ging es meinem Körper nicht so gut, wie meinem Geist. Ich konnte kaum noch sprechen, mein Gesicht war fast taub vor Kälte, trotzdem merkte ich nun auch die Schneeflocken wie kleine Nadeln im Gesicht. Gefrorene Rotze hing mir unter der Nase. Trotzdem hatte der Moment sehr viel Komisches. Schließlich liefen wir nun seit bestimmt 2 Stunden im Schnesturm rum, ohne es zu merken. Plötzlich machte es auch Sinn, dass kein Arsch außer uns hier war (so spät war es auch noch nicht, denke ich, vielleicht so um 20 Uhr).

Naja, nachdem wir uns köstlich über unsere eigene Dummheit amüsiert haben, machten wir noch ein bisschen Schabernack im Schnee und uns dann auf den Heimweg, wo ich mich in der Badewanne aufgewährmt habe. Keine bleibenden Schäden. Alles super

Grüße
Mein Land seit vieeeelen Jahrn’ - ist Österreich-Ungarn
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 10.03.11 17:43
zuletzt geändert: 10.03.11 21:17 durch Baldrian (insgesamt 2 mal geändert)
habe bisher ebenfalls jeden einzelnen beitrag in diesem thread neugierig durchgelesen. :)

ich schliesse mich mal eurer salvia-reihe an und schildere meine bisher intensivste (verstörendste/bizarrste/erschreckendste) erfahrung. dieses 'bisher' wird vermutlich nicht mehr übertroffen werden, da ich mich auf solches terrain nicht mehr wagen möchte. ^^

das war übrigens am selben tag, an dem ich - später, abends - meinen ersten lsd-trip erlebte.
wir sassen morgens zu dritt in einer spirituell eingerichteten attikawohnung, eigentlich perfektes szenario. draussen regnete es und ich war noch ein wenig verträumt.

ich bat b., mir einen kopf voll salvia vorzubereiten. entweder er wusste nicht, wie man richig dosiert, oder aber ich war sein versuchskaninchen. (die hälfte des kopfes war mit 20x-extrakt gefüllt, ohne tabak.)

ich setzte mich in die ecke und lehnte mich im schneidersitz gegen einige kissen an der wand. vor mir ein niedriger japanischer tisch, auf dem die bong stand.

nach dem ersten zug war da bereits das altbekannte ziehen und dieses "wo gehöre ich eigentlich hin?"-gefühl. mit dem zweiten zug hatte ich bereits ziemlich mühe, da mich die vielen öffnungen der bong irritierten und ich gar nicht mehr so recht wusste, wozu das glasobjekt in meiner hand taugte. ich stellte sie hin und - tatsächlich waren da wieder diese stacheln (wie von bug eyes beschrieben, muss wohl stereotyp sein) und die abartige hitze. einen kurzen moment lang war ich nirgends. beziehungsweise ich gehörte nirgends hin. mein bewusstsein, der tisch vor mir, meine beine und andere objekte wurden in dieser zeit gewaltsam in ein von mir konstruiertes muster gezwängt.

dieses muster war in einem ständigen fluss und war dem selben fremdeinwirken, diesem ziehen und zerren, unterworfen. das muster und das reissen, sozusagen als einheit, wurde immer allgegenwärtiger.

das alles geschah in vielleicht etwa einer halben minute.

- filmriss -

ich stand auf einer matratze mit den händen in der luft und war schlagartig wieder nüchtern. es fühlte sich an, als wäre ich in dieser position aufgewacht, nach einer langen nacht. ohne darüber nachzudenken, weshalb ich in dieser sonderbaren position auf einer matratze stehe, lallte ich: "es war zu wenig, es hat nicht gewirkt."

meine beiden freunde lachten sich über diese bemerkung halbtot, da ich kurze zeit vorher noch im zimmer umhertanzte, über diverse stühle stolperte, mit den händen in der luft herumfuchtelte und dabei ständig unartikulierte laute ausstiess. ("zau zau, zau zau!")

langsam und bruchstückhaft, genau wie bei einem traum, tauchten dann wieder die bilder des rausches auf.

ich erlebte folgendes:

erstmal fiel ich seitlich hin und klammerte mich an dem tisch fest. ohne einen übergang wahrgenommen zu haben, war das vorhin geschilderte muster meine welt, mein szenario geworden. ich war hier schon immer gewesen, das war normal, das war mein leben. vergangenheit oder irgendeine erinnerung an ein Ich in der gewohnten realität waren nicht von interesse.

ich stand in einer gigantischen röhre, die gleichzeitig eine überdimensionierte, stilisierte (nämlich eckig, ohne rundungen) 8 war, über und über mit braunen 8-mustern bedeckt, sozusagen eine fraktal-8. ;) äusserst steril, ausserdem penetrant nach verbranntem gummi riechend. die linien dieser 8 waren zugleich wände mit jeweils einer tür. in den mittelpunkten der beiden sechsecke, aus denen diese 8 bestand, stand jeweils ein weiterer raum mit türe. die beiden interessierten mich jedoch nicht.

ausserdem änderte mein persönlicher salviaraum ziemlich rücksichtslos ständig seine dimensionen; der boden war mal wand, die wand mal boden.
auf jeden fall standen auf diesen kleinen häusern, die auf jeder seite an diesen salviaraum angrenzten, jeweils eine salvia-entität in grüner salvia-uniform. (!)

jede von ihnen rief mir mit megaphon klar verständliche und bedeutungsschwere sätze zu, an die ich mich leider nicht mehr erinnern kann. das ganze war eine art sinnfreies spiel: alles was ich wollte, war, eine öffnung am oberen ende der 8 zu erreichen; der ausweg, freiheit.

neben demselben zerren, das ich bereits vor dem eigentlich trip gefühlt hatte, waren es allerdings auch diese entitäten, die mich davon abhielten. sie trieben ihr perfides spiel mit mir und riefen mich ständig zurück, weil ich mich ihnen irgendwie verpflichtet hatte und ihren befehlen folgen musste. ich mag mich dunkel daran erinnern, dass ich für sie den raum abtasten musste.

ich war dennoch irgendwann oben bei einer schleuse angekommen, aus der unzählige kanus strömten. irgendwie stand ich kurze zeit später, heil an diesem kanu-andrang vorbeigekommen, in einer art gekacheltem vorraum mit treppe.
dahinter, und das war eine vernichtende erkenntnis, sah ich einen weiteren 8-förmigen raum. mir war nun klar, dass es zwangsläufig ohne eine veränderung weitergehen würde wie bisher.

an mehr mag ich mich nicht mehr erinnern. der übergang zurück in die realität war ebenso diffus wie das abdriften in den rauschzustand.
 
Abwesender Träumer



dabei seit 2010
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  Geschrieben: 10.03.11 21:07
@ Baldrian

Die Erfahrung mit dem Muster hab ich auch gemacht (Pilze+Salvia 10x)
War ziemlich abgefahren.
Es gab eine riesige schwimmende, wabernde Masse die wie Buchseiten immer weiter aufgeklappt wurde, je nachdem verzogen sich dann immer die Wellen.
Unschöner Weise machte mein Körper dieses umschlagen bei jedem mal mit...
So weit ich mich erinnern kann waren es hauptsächlich eher rötliche Farbtöne, zwischendurch wurde das Muster auch durch ganze "Filmsequenzen" ersetzt wo ich dann durch irgendwelche Straßen gelaufen bin.
Auch das Gefühl nen Ausgang zu suchen kommt mir bekannt vor, kann mich leider nicht mehr an den ganzen Trip erinnern...

Kannst du noch was zu dem Muster sagen? Würde mich mal interessieren.
Now I’ve Got Nothing To Look At
And I’ve Got No Pain To Deny
And I’ve Got No Body To Bleed For
And I’ve Got No Sun To Pull Down From The Sky
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 10.03.11 21:19
ich habe interessanterweise immer dieselbe vision auf salvia, eben jenes muster. als wäre ich besessen davon.

entweder ich werde bestandteil dieses musters, oder ich stecke darin fest, oder meine umgebung nimmt seine form an ...

ich kann gelegentlich eine skizze davon anfertigen und sie hier präsentieren. ;)
 
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 10.03.11 21:28
Ja, warum nicht?

Mir fallen in letzter Zeit immer mehr Details von dem Trip ein, ich hab immer ein total komisches Gefühl dabei,
würd mich ma interessieren wie andere das bei so extremen Trips hatten.
Now I’ve Got Nothing To Look At
And I’ve Got No Pain To Deny
And I’ve Got No Body To Bleed For
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Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 10.03.11 21:32
ein seltsames gefühl ist bei salvia ja wohl obligatorisch. ^^

meinst du etwa so ein kaltes, stechendes gefühl von fremdheit?
 

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