LdT-Forum
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Abwesender Träumer
dabei seit 2012 94 Forenbeiträge | Geschrieben: 17.09.12 09:09zuletzt geändert: 17.09.12 19:20 durch kiffikiffi (insgesamt 1 mal geändert) |
| Hallo Community, wollte mal mich vergewissern welche Drogen mit in Zeiten in denen es mir schlecht geht ich besser ganz weglassen soll. Bei Alkohol werde ich zu melancolísch und macht mich nur noch depressiver. Bei Cannabis bin ich mir nicht sicher da ich wo es in der letzte Zeit mir dreckig (ist schon 3 Monate ~ her) noch nicht so wirklich genommen hatte. Aber ich stand bei meinem ersten und schätze ich mal bei meinem letzten Suizidversuch mit Alkohol auch unter Weed. Weiß aber nicht ob jetzt dies auch mich so runtergezogen hat bzw zum Suizidversuch enthemmt hat. Und was hilft in den Zeiten am besten? Nach dem Suizid hatte ich den Entschluss zb mit Drogen anzufangen, um mich halt völlig zu ruinieren damit ich einfach dann ein Grund hatte zu sterben. Ich hatte vorgenommen immer mit Speed anzufangen und dann immer stärker Drogen (wollte damals sogar bis H gehen, da mir alles scheiß egal war). Doch als ich dann Speed das erste mal genommen habe, hat sich mein Selbstwert so erhöht, dass ich alles was mich so negativ geprägt hat verarbeiten konnte und darauf sogar mit einem lächeln zurückblicken konnte. Es hat mich auf wieder auf den rechten Weg geführt damit ich mein Studium weiter mache (was mich eigentlich ausmacht), habe mich um Bafög gekümmert (was ich monatelang vernachlässigt habe) und habe mich sogar um einen Job gekümmert. Mich weiter selbst zu zerstören schien mir ab da auch völlig abwegig. Ich gehe eigentlich auch nicht davon aus, dass ich wieder so tief sinken kann wie es vorher der Fall. Aber will halt auf Nummer sicher gehen, denn Wissen ist ja Macht ^^. Hoffe auf gute Antworten. Greetz vio Ron L. Hubbard hat bewiesen, dass man mit jedem Mist eine Religion aufbauen kann. | |
| Kommentar von kiffikiffi (Traumland-Faktotum), Zeit: 17.09.2012 19:20 titel etwas korrigiert, ist halt schlecht unterzubringen, der lange titel mit der zeichenbegrenzung ;) | |
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Abwesender Träumer
dabei seit 2012 713 Forenbeiträge 1 Galerie-Bilder | Geschrieben: 17.09.12 10:33 |
| Hey bewegende und interessante Geschichte! Liegt vermutlich daran, das es dir deinen "Kämpfergeist" gezeigt hat, durch Ausschüttung von Nor-/Adrenalin und dich auch glücklicher gemacht hat durch Dopaminausschüttung und etwas Serotonin. Und jetzt kommt die blöde Antwort: Vermutlich wäre es am besten, in depressiven Zeiten gar keine Drogen zu nehmen. Auf keinen Fall GBL/Alkohol und so Sachen, mit denen man einfach nur Dinge vergessen will, den Schmerz nicht mehr spüren. Also ich habe sehr wenig Ahnung, aber ich VERMUTE, wenn du Drogen nehmen willst, dann Pize, LSD oder andere Psychedelika, da die deine Seele nicht abstumpfen, sondern dein Unterbewusstsein öffnen, und du sogar vielleicht mit Problemen arbeiten kannst, sie lösen und neuen Mut zu schöpfen. Aber wohl eher gar keine Drogen wäre am besten. lg, psychoLono Wer will dass die Welt so bleibt wie sie ist, der will nicht dass sie bleibt! | |
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Ex-Träumer
| Geschrieben: 17.09.12 10:39 |
| Aber wenn schon Psychedelika in der Depriphase dann am besten mit jemandem dem man sich anvertrauen und der einem als Tripsitter dienen kann, sowas kann auch zimlich nach hinten losgehn. (Horrortrip) | |
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» Thread-Ersteller «
Abwesender Träumer
dabei seit 2012 94 Forenbeiträge | Geschrieben: 17.09.12 11:10 |
| Ich glaube dass sowas wie Psychedelika sehr sehr gefährlich ist wenn ich psychisch labil bin, da ich unter einer Persönlichkeitsstörung leide und mir in der depressiven Phase sowas wie ein kick gibt mich in purer Verzweiflung zu quälen bzw mich krankhaft selbst zu zerstören. Und so Drogen wie Alkohol die verstärkt die depressive Phase und enthemmt vor Sachen wie Selbstverletzungen und wenns ganz schlimm ist, auch Suizid. Speed hat ja da einmal schon so gut geholfen und so gesehen mich gerettet. Da ich noch nicht so viel Kontakt mit der ganzen Drogenpalette habe, würde ich halt gerne von Leuten die auch so Phasen durch gemacht haben und irgendeine Droge denen dabei geholfen hat (so wie bei mir Speed). Bzw welche auch so kontraproduktiv war wie Alkohol. Ich habe nie Alkohol benutzt um Sachen zu vergessen sondern sie im berauschten Zustand zu verarbeiten. Nur im psychisch labilen Zustand ist es das schlimmste was ich machen konnte. Alkohol hat mir zb geholfen finanzielle Probleme eine perfekte Lösung zu finden. Mein Alkoholkonsum war aber nie exzessiv (2-3 Bier reicht mir völlig um berauscht zu sein). Aber wenn ich psychisch labil bin stieg der Alkoholkonsum stark. Aber so psychisch stabil bin wie jetzt, war ich schon ewig nicht mehr. Da ich das Problem das mich psychisch labil macht völlig verschwunden ist bzw ich andere Ansichten hab. Ich gehe eher weniger davon aus, dass sowas nochmal passiert. Psychedelika will wenn ichs es nehmen nur wenn ich psychisch stabil bin und dann für wie ich hier beschrieben habe http://www.land-der-traeume.de/forum.php?t=29275 um eine dauerhafte Änderung meines Denkens zum positiven (erhoffe mir sowas wie nach einer guten Therapie). lg Ron L. Hubbard hat bewiesen, dass man mit jedem Mist eine Religion aufbauen kann. | |
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Abwesender Träumer
dabei seit 2012 713 Forenbeiträge 1 Galerie-Bilder | Geschrieben: 17.09.12 11:41 |
| Ja das stimmt, Psychedelika und psychisch labil ist keine gute Kombo, vergiss das am besten wieder. Wenn dir Speed getaugt hat, dann wäre vielleicht MDMA etwas für dich. Weil Serotonin ausgeschüttet wird und du dann alles positiver siehst. Allerdings kommt dann die Down-Phase, in der du alles noch viel schlechter siehts. Und es könnte auch die Gefahr geben, dass man danach süchtig wird, weil man nur noch mit MDMA glücklich ist. Also ich würde dir wirklich empfehlen auf alle Drogen zu verzichten, und die Probleme im nüchternen Zustand zu verarbeiten, vielleicht mit der Hilfe von Psychiatern oder Therapeuten. Das mit Alkohol und Selbstzertörung kenne ich auch.. Wer will dass die Welt so bleibt wie sie ist, der will nicht dass sie bleibt! | |
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Abwesende Träumerin
dabei seit 2011 110 Forenbeiträge | Geschrieben: 17.09.12 11:41 |
| ich lasse in depressiven zeiten buprenorphin weg, da es zwar bei einnahme antidepressiv wirkt, aber ich beim absetzen dadurch stimmungsschwankungen habe und danach die depression stärker wird. [Die_Unkrot] 23:18: dich sollte man im grinder fein machen und mit lösungsmitteln waschen ... da hat man einen lebensvorrat aller wichtigen substanzklassen | |
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» Thread-Ersteller «
Abwesender Träumer
dabei seit 2012 94 Forenbeiträge | Geschrieben: 17.09.12 11:59 |
| Beim Psychiater bin ich schon seit langem er hat mir in so Zeiten Atonsil gegeben um mich damit zu betäuben um mich bei einer richtigen schlimmen phase wo ich zu selbstverletzungen neige. An Therapie verzichte ich lieber, da ich schon eine Therapie hinter mir habe, war da als es mir psychisch schlecht ging und ich zu viel Alkoholkonsum getrieben habe und zur gleichen zeitpunkt unüberlegt zuhause ausgezogen bin um mit meiner Mutter völlig den Kontakt abzubrechen. Davor war eigentlich alles normal, doch in der zeit wo ich die Therapie gemacht habe kamen Selbstverletzungen dazu und mir wurde eine Persönlichkeitsstörung dort diagnostiziert, hatte mich vorher nie selbstverletzt oder überhaupt daran gedacht. Dort habe ich dann auch eine kennen gelernt wo ich stark emotional Abhängig war und schließlich nach 4 Monaten ein Suizidversuch hatte. Ich werde denke ich mal bei Speed bleiben, bis ich mal irgendwas anderes im labilen Zustand konsumiert habe. Das mit Speed war ja ein Volltreffer, habe mir ja keine Hilfe dadurch erhofft. greetz Ron L. Hubbard hat bewiesen, dass man mit jedem Mist eine Religion aufbauen kann. | |
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Abwesender Träumer
dabei seit 2010 91 Forenbeiträge | Geschrieben: 17.09.12 12:35 |
| Hey, irgendwie wenn ich deine Posts lese sieht es für mich so aus als ob du der meinung bist drogen wären der Schlüssel zu deinen Problemen...aber ich denk du weist das sie das nicht sind oder? Das ist das Gleiche wie mit der Westlichen medizin ,nämlich nur symptom unterdrückung (depressiven gedanken =symptome /drogen =Medizin)... Infomier dich mal über elontril (bupropion) als anti depressive und schlag das eventuel deinem Psychater vor,ist in der Untergruppe der Amphetamine und wirk auf Noradrenalin und dopamin rezeptoren,könnte bei dir eventuel gut wirken... Nun zum eigentlichen Thema: Ich würde das Kiffen weglassen,speziel Bong rauchen... Das macht mich am meisten fertig wenn ich depressive bin,da der Cannabis ja gefühlsverstärkend ist... Und wenn das Beste zum Schluss kommt, ist es doch ok am Ende zu sein | |
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Abwesender Träumer
dabei seit 2012 160 Forenbeiträge 2 Galerie-Bilder | Geschrieben: 17.09.12 12:48 |
| Ich tendiere zu einer Drogenfreien Lösung. Wenn es mir schlecht geht (wirklich schlecht ging es mir schon seit etwa 6 Monaten nicht mehr) frage ich mich selbst: möchtest du jetzt schlecht gelaunt sein und in depressive Stimmungen abrutschen, oder möchtest du anfangen positiv zu denken und Lösungen zu suchen? Außerdem hilft es mir immer, meine Probleme/Situation mit denen anderer Menschen zu vergleichen, denen es viel schlechter geht (Kinder in Entwicklungsländern). Immerhin studierst du etwas, das dich interessiert. Du hast sicherlich Familie, Freunde,...Mache dir deine Situation bewusst, klar und nüchtern, ohne große Gefühle und überleg, was dein nächster Schritt sein sollte. Es gibt keinen Weg zum Frieden, der Friede ist der Weg (Mahatma Gandhi) | |
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Abwesender Träumer
dabei seit 2012 379 Forenbeiträge 1 Tripberichte | Geschrieben: 17.09.12 13:08 |
| Jede Art von Halluzinogenen sollte vermieden werden. Bei vielen Menschen auch THC. Ich kenne Menschen, die durch THC erst beginnen über Probleme usw. nachzudenken und finden keine Ruhe in ihrem Kopf. Natürlich sollte man auch auf Alkohol verzichten ( ausser es hält sich in Grenzen ). Nur Struzbesoffen ist man halt in seinen Gefühlen mehr enthemmt als sonst. Von daher is das auch gefährlich. Naja und wenn man psychisch labil ist, ist klar das man auf Halluzinogene wie Pilze, LSD, LSA, DXM,Keta,MXE,Meskalin usw. verzichten sollte. Da es Gefühlszustände oft verstärkt. Das wird mir zu pervers hier, komm Dildo, wir gehen ! "Mein Hobby nennt sich Metabolismus in seiner ausgeprägetesten Form." | |
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» Thread-Ersteller «
Abwesender Träumer
dabei seit 2012 94 Forenbeiträge | Geschrieben: 17.09.12 15:58 |
| @ serotonin mangel zu dem einen Problem dass ich habe, wenn es kommt (was man dazu sagen kann dass es bis jetzt in 19 Jahren erst einmal aufkam) sehe ich Droge eine gute Lösung, es kommt ja sehr sehr selten vor, bis jetzt nur einmal. Das Problem in der Phase ist, dass ich nicht normal (dank der PS) denken kann, da hilft auch kein Citalopram zb, das einzige was mir klare Gedanken geben würde, wäre ein Neuroleptikum aber darauf verzichte ich lieber. @ Urinstinkt wenns mir richtig schlecht geht und es zu einer Kurzschlussreaktion kommt, dann flashen meine Gedanke mich damit was mich alles im Leben sehr stark verletzt hat und auf einmal bekommt man den ganz "klarer Gedanke" (kennt das vielleicht jemand vom Drogenkonsum ?): "man muss sich was antuhen". Der ist so Gedanke empfand ich als so klar und die einzige richtige Lösung. Ich hatte für kurze Zeit so ein starker Wille mich umzubringen, zu meines Glückes ist der wieder so schnell wie der Wille da war wieder abgeklungen und habe mein Suizidversuch abgebrochen. vielleicht könnt ihr ein wenig mehr meine Lage verstehen. lg Ron L. Hubbard hat bewiesen, dass man mit jedem Mist eine Religion aufbauen kann. | |
Geschrieben: 17.09.12 16:14 | |
| Gerade wenn es einem schlecht geht, finde ich generell Drogen eine schlechte Lösung. Es mag einem kurzzeitig und subjektiv besser gehen, aber sobald die Wirkung nachlässt geht es einem schlechter als zuvor. Gerade bei Alkohol hab ich die Erfahrung gemacht, dass einem während des Rausches super geht, alle Probleme scheinen wie weggeblasen. Aber am nächsten Tag kommt das böse Erwachen, gerade in solchen Phasen löst Alkohol bei mir einen geradezu psychischen Kater aus. Mir geht's dann meist noch beschissener als vorher. Und das verleitet dann schnell zum Dauerkonsum nach dem Motto: "Am besten gar nicht mehr nüchtern werden, dann geht's mit auch nicht mehr schlecht." | |
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Abwesende Träumerin
dabei seit 2012 35 Forenbeiträge | Geschrieben: 17.09.12 16:21 |
| eigentlich solltest du auch auf substanzen wie MDMA verzichten da sie serotonin und dopamin ausschüttung bewirken..anfangs spürt man davon nicht viel aber nach ein paar monaten regelmäßigem konsum bekommt man einen md-kater der einen extrem despressiv machen kann..da eben die glückshormontanks leer sind und sich langsam erst wieder füllen müssen | |
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Ex-Träumer
| Geschrieben: 17.09.12 17:00 |
| Ich will nicht als Spaßverderber dastehen, aber Drogen sollte man grundsätzlich nicht nehmen wenn man Depressiv ist.. Jaja genug geschwaffelt, das musst du selbst wissen was du konsumieren kannst und was nicht, mir hilft ein Jointchen z.B wenns mir mal nicht so gut geht wieder auf die Beine, während andre z.B dann einen Heulkrampf kriegen.. Du musst dich einfach selber einschätzen können. Von Glück aus der Dose Drogen (Crystal,Coca,Mdma,Speed,Rc's) würd ich dir aber noch viel wichtiger abraten als von Halluzinogenen ! Da rutscht du so schnell in ne Abhängigkeit da kannste gar nicht schauen.. | |
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» Thread-Ersteller «
Abwesender Träumer
dabei seit 2012 94 Forenbeiträge | Geschrieben: 17.09.12 17:35 |
| ich glaube immer mehr dass ich mit depressiven Zeiten wohl mein Problem falsch definiert habe. Mein eigentliches Problem in dieser "depressiven Zeit" war/ist, dass ich von einer Person monate lang stark emotional Abhängig war (ich weiß nichts ob es wegen meiner PS ist oder ein eigenes Ding ist). Ich habe ca 2 Monate lang nichts von ihr gehört aber jeden Tag dran gedacht und warum sie sich nicht meldet. Mein Problem ist wohl eher die emotionale Abhängigkeit, die daraus besteht dass mein ganzes Selbstwertgefühl fiel und stieg mit der Person. Als sie sich dann 2 Monate nicht gemeldet hat, habe ich manipulativ den Kontakt eingefedelt. Wir waren ab da wieder sowas wie beste Freunde. Aber dann habe ich scheiße gebaut und sie hat den Kontakt völlig abgebrochen. Daraufhin fiel mit dem Kontakt auch meine ganze Existenz zusammen, habe mich dann wohl aus Hass auf mich selbst bzw Schuldgefühlen versucht umzubringen. Ich glaube gerade, ich habe mit dem Begriff "depressive Zeiten" den völlig falschen Begriff gewählt, was ich jetzt bedauere und entschuldige mich dafür manchen user die Zeit gestehlt zu haben. Wie schon im Anfangspost erwähnt wollte ich mich mit Drogen völlig selber zerstören, was stimmte. Aber Speed löste diese richtige starke Abhängigkeit bzw der Gedanke "ohne sie, lohnt es sich nicht normal weiter zu leben" und konnte durch die Selbstwerterhöhung durch die Droge endlich damit abschließen und sogar mit lächeln in die ach so schlimme Vergangenheit zurückblicken. Für mich war es ab da einfach nur eine nützliche Erfahrung der ich sogar dankbar war. Mich hätte es wohl völlig zu Grunde gerichtet wäre ich nicht zu Speed gekommen. Aber ja danach war ich kurzfristig stark davon Abhängig, als ich da 0,5 g~ konsumierte holte ich mir am Tag darauf direkt 2 g. und dann als nächstes 4g. Es hat sich aber gelegt als der Effekt durch Speed nicht mehr so entscheidend war, außerdem hatte ich auch 2 Wochen wegen einer bestimmte Aktion einen völligen Euphorieschub. Die zwei Wochen waren die beste Zeit die ich drogenfrei hatte. Ich hatte Selbstwert / bewusstsein und war einfach nur glücklich in der Zeit, leider senkte sich der Effekt nach 2 Wochen. Bin seit dem her psychisch stabil und ja komme mit meinem Leben völlig klar. Konsumiere ab und zu noch Drogen aber nur weil es mich stark fasziniert, bin auch sehr interessiert bald anzufangen mal mit andere Drogen sicher zu experimentieren. Aber dazu gibts noch ein Problem das ich mal in einem nächsten Thread erleuchten werde. Tut mir Leid das ich mich vertan hab und es mir só spät aufgefallen ist. greetz Ron L. Hubbard hat bewiesen, dass man mit jedem Mist eine Religion aufbauen kann. | |
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Geschrieben: 17.09.12 09:09