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LdT-Forum » Drogen » Pharmazeutika » Lyrica - DAS Medikament beim Opioidentzug

Umfrage: Lyrica bei Opiat-Entzug wirkt bei mir
   (Gestartet: 28.09.2012 14:39 - zeitlich unbegrenzt)

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Abwesender Träumer

dabei seit 2012
16 Forenbeiträge

  Geschrieben: 28.09.12 14:39
Hallo, ich möchte hier kurz meine wichtige Erfahrung zum Thema Opioidentzug und Lycrica preisgeben. Kurz zum Thema Toleranz vorm Entzug: 500mg Morphinäquivalenzdosis/Tag, also schon mehr als ordentlich.
Ich habe schon gut 4-5 mal von Opiodiden abstand genommen, und dabei schon einiges ausprobiert, darunter Promethazin,Quetiapin,Doxepin,Benzodiazepine und einige schwächere Opioide wie Tilidin, Kratom,Tramadol sowie Buprenorphin als einzig stärkeres Opioid. Alle mit mehr oder weniger gutem Erfolg.
Aber DAS Medikament, das am allermeisten geholfen hat war Pregabalin. Und das wirklich mit extrem gutem Erfolg. Gut 90% der EE sind innerhalb einer Stunde nach Einnahme von ordentlich hohen Dosen (600-900mg)an Lyrica verschwunden. Das einzige was vom Entzug bleibt dind das "kalte" gefühl das man beim Entzug hat (in stark abgeschwächter Form) und falls vorhanden, die Diarrhöe (bekommt man ergänzend mit Loperamid in den Griff). RLS verschwinden komplett, das ziehen in den Extremitäten wird komplett unterdrückt, schlafen ist ohne Proleme möglich. Es ist wirklich wie ein Wunder, und das bei einem Entzug, bei dem 24mg Buprenorphin nichts gebracht haben!!
Ich habs jetzt zum 2.mal zum Opi-entzug eingesetzt und kann wirklich das Lyrica uneingeschränkt empfehlen! Man merkt förmlich wie der Entzug im Körper "brodelt" unter dem verschleiernden Schutz des Lyricas, so dass man eigentlich relativ wenig vom eigentlichen Entzug mitbekommt. Nach 5-10 Tagen einfach nur das Lyrica langsam absetzen, und ein sonst fieser Opiatentzug ist ohne größere Probleme ausgestanden-wie ein Wunder!
Ach ja:Da ß-Phenyl-GABA(Phenibut) einen ahnlichen Wirkungsmechanismus aufweist, kann es eigentlich analog eingesetzt werden wie Pregabalin, wirkt ebenfalls, wobei hier die Nebenwirkungen aber viel stärker ausgeprägt sind.
Falls jemand gerade dabei ist, einen opi-Entzug zu starten, über Feedback würde ich mich freuen, da ich hier anscheinend wirklich einen Weg gefunden habe um euch einiges zu ersparen.. mich würde nur mal Interessieren ob ich der Einzige bin der so extrem positiv auf das Pregabalin reagiert, oder ob es für die Zukunft vielen Leuten einiges an Leid ersparen kann.

 
Traumländer



dabei seit 2011
1.568 Forenbeiträge
2 Tripberichte

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  Geschrieben: 28.09.12 14:59
Hab gerade ne runterdosierung von Bupre um 0,4mg(Anfangs 8mg, jetzt von 2,8 auf 2,4) hinter mir und Lyrica hat mir schon geholfen, aber auch nur, das es etwas den Antrieb gesteigert hat und, ja, das ziehen in den Extrimitäten war abgeschwächt, aber dieses heiß/kalt war noch da, hab aber auch nur höchstens 600mg genommen, nehm aber auch noch 2mg Clonazepam+viel Alk/d, daher wollt ich nicht noch mehr in die Runde schmeißen. Aber es hilft schon, von den Sachen die ich testete, am besten.
"Wenn ich loslasse was ich bin, werde ich was ich sein könnte."
Laotse

Abwesender Träumer



dabei seit 2012
243 Forenbeiträge

  Geschrieben: 29.09.12 00:34
Gut zu Wissen obwohl ich hoffe nie in die Verlegenheit zu kommen davon profitieren zu können... zumal ich die eigentliche Wirkung von Lyr nicht gut finde (insgesamt Abneigung gegen Downer).
Aber hätte trotzdem gern noch folgendes gewußt:
1.) Was genau und wie nimmst du es? - Grund: Fentanylkonsument oral war out of stock über Feiertage und wegen Horrortoleranz(~25mg/tgl) natürlich arg gebeutelt. Oxy&HydroM half nicht gut, Morphium ja.
2.) Weißt jemand wie es danach mit der Toleranz ist? Genau so reduziert wie nach abkicken ohne oder weniger reduziert? Denk mir immer ohne Schweiß (oder Durchfall^^) kein Preis... allerdings wären dezimierte Ope-Rezeptoren doch ein Wert für den paar Tage Lyr nehmen zahlen würde
Zuletzt noch ein Tip, ähh, Warnung mein ich natürlich: Oxycodonwirkung wird durch Lyris erheblich verstärkt.
Rei in der TUUUUBE.
» Thread-Ersteller «
Abwesender Träumer

dabei seit 2012
16 Forenbeiträge

  Geschrieben: 11.11.12 11:59
Hallo und sorry dass ich jetzt erst schreibe!
Obwohl´s wahrscheinlich schon zu spät ist, just for the records:
1: Einfach einwerfen! Da man schon beachtliche mengen zu sich nehmen muss bleibt außer oralem Konsum nicht viel übrig.
2: Toleranz geht schon nach 3 Tagen merkbar zurück... nach 5 Tagen würde ich mal sagen, dass nur noch so 20% von der ursprünglichen Toleranz da sind... die restliche Toleranz braucht aber so ca. 2-3 Wochen bis sie fast weg ist.
Das Problem mit der Toleranz ist nur, dass wenn man wieder mit dem Konsum anfängt, sie schnell wieder auf dem Ursprungsniveau ist. (Aber das kommt natürlich auch auf die entsprechende Droge an. bei Fentanyl jedenfalls geht´s ab wie ne Rakete mit der Toleranz :-)

Ich hab mir gerade die Resonanz oben in der Umfrage angeschaut und frage mich, ob ich eine pharmakologische Ausnahme bin?
Ich bin, nachdem ich einiges an Entzugsabschwächern (s.o.) durchprobiert habe, 100% sicher dass es nichts besseres auf dem Markt gibt außer Pregabalin. Es hat selbst nur eine vergleichsweise schwache psychische Komponente, Unterdrückt die Entzugserscheinungen extrem gut und hat in der maximal 2-wöchigen Behandlungsphase selbst keine Abhängigkeit zur Folge... vielleicht sollte mann es über eine Woche ausschleichen, aber das ist bei zwei Wochen nicht wirklich nötig.
Benzodiazepine hingegen helfen selbst nur wenig. Sie machen nix gegen das RLS, die Entzugserscheinungen machen ziemlich platt und dann noch die Sedierung durch die Benzos .. das ist keine gute Alternative.
Wenn das mit dem Schlafen nicht wirklich klappt, trotz Lyrica, ist einem mit Neuroleptika ganz gut geholfen, alternativ vielleicht Hoggar oder ähnliches... sowas macht halt selbst nicht wirklich abhängig.



 
Abwesender Träumer



dabei seit 2012
18 Forenbeiträge

  Geschrieben: 11.11.12 17:01
Also ich bekomm Lyrica verschrieben wegen ner GAS und mal davon abgesehen dass ich die Wirkung sowieso sehr schätze, merke ich wenn ich es zeitgleich mit meinem Bupre nehme einen deutlichen Boost des Opioids. Man braucht eigentlich dann wirklich weniger Subu wenn man Pregabalin gleichzeitig nimmt. Natürlich nehme ich die trotzdem meine gewohnte Dosis und bin dann sehr zufrieden mit er Wirkung. Das nur am Rande :))

Zu erklären ist die abschwächende Wirkung auf Opiatentzüge bei Einnahme von Lyrica imho durch die Hemmung von unter anderem Noradrenalin und Substanz P. Noradrenalin wird im Opi Entzug ja verstärkt freigesetzt und Pregabalin dämpft das eben etwas. Und Substanz P hat irgendwas mit dem Schmerzzentrum zu tun glaube ich (genau weiss ichs nicht) Daher werden dann auch die Schmerzen weniger.

Bei Opi Entzügen helfen übrigens alle Medis die die Ausschüttung von Adrenalin / Noradrenalin verringern.
z.B. Neuroleptika wie Melperon oder Taxilan oder α2-Adrenozeptor-Agonisten wie Clonidin oder Tizanidin und viele andere...

Liebe Grüße

Roger
 
» Thread-Ersteller «
Abwesender Träumer

dabei seit 2012
16 Forenbeiträge

  Geschrieben: 12.11.12 15:00
Auf jeden Fall hast es auf den Punkt gebracht. Es ist tatsächlich die Hemmung von Substanz P und Noradrenalin, welche beim akuten Entzugssyndrom komplett unreguliert freigesetzt werden. Dies liegt (so glaub ich mal.. habe mal eine super Diss. dazu gelesen) an der
erhöhten Anzahl an Opiatrezeptoren, welche auch mit der Substanz P interagieren, zum Beispiel für die Analgesie, und dann unkontrolliert Neurotransmitter ausschütten wenn sie mangels Opioid unbesetzt sind. Solche Zellpotentiale können nämlich auch umschlagen, und dann plötzlich etwas völlig anderes bewirken.
Auf jeden Fall setzt das Pregabalin genau an dieser Stelle an und verhindert so völlig symptomatisch die Beschwerden, die beim Entzugssyndrom auftreten. Der eigentliche Entzug, und die Regeneration des Nervensystemes hingegen laufen trotz des Pregabalins ab. Nach ca. 5-7 Tagen kann angefangen werden, die hochdosierte Gabe von Pregabalin schnell zu reduzieren.
Und hochdosiert ist bei mir so 1000mg am Tag.. das reicht auch um bei einem Mörderentzug, bei dem man kniend vor der Kloschüssel hängt und hofft dass man gleich tot umfällt und dann alles vorbei ist. Mit Pregabalin kann ich sogar unbeschwert zur Arbeit gehen und ohne Probleme meinen ziemlich anstrengenden Job machen. Substanzdruck ist auch noch OK solange man das Pregabalin nimmt, aber wenn der Entzug durchgestanden ist und die Packung leer wird... :-)




 
Abwesender Träumer



dabei seit 2012
126 Forenbeiträge

  Geschrieben: 11.12.12 14:43
Ich kann nur sagen das Lyrica extrem das Craving nach jeglichen psychotropen Substanzen vermindert.
Konnte damit meine Tilidin Dosis verringern.

Zum Entzug bezüglich, kann ich auch sagen das es durchaus hilfreich ist.
 
Abwesender Träumer



dabei seit 2013
104 Forenbeiträge

  Geschrieben: 17.08.13 11:21
Hallo zusammen,

war lang nicht mehr hier aber möchte hier mein Erfahrung kund geben.

Hatte mit Valo und Kratom relativ zeitgleich vor zwei Jahr angefangen, der Konsum so wie die Toleranz stieg enorm an. 400 mg Portionen Valo und 15 gr Kratom wurden mehrfach an unterschiedlichen Tagen von mir Konsumiert. Als ich damit aufhören wollte, aufgrund einiger Nebenwirkung ( wie sexuelle Flaute ), bemerkte ich schnell, dass ich unheimlich Beinschmerzen bekam, die wohl beim Opientzug normal sind. Teilweise hielt ich es zwischendurch ein Woche ohne das Zeug aus. Stopfte mich dann voll AD´s ( die eine Schmerzlindernde wirkung besasen und mit Benzo, aber vom Schmerzstillenden Effekt der Opis sind diese Kombis meilenweit entfernt ) .....also nach einer Woche wieder umgestiegen ... und eine weiteres Jahr verstricht.

Vor drei Wochen ging ich zum Arzt, erst zum Hausarzt, dann zum Neurologen und dann zum Orthopäden.....Herzlichen Glückwunsch Sie haben ein Bandscheibenvorfall, daher kommen die Schmerzen in den Beinen. Also ab zum Hausarzt von dem ich das Valo bekommen habe und habe gesagt. Ich bin auf einer hohen Dosis und will nun runterkommen ( nach vier Woche Rückgymnastik und nachlassenden Schmerzen ), hatte Lyrica angesprochen und schon hatte ich ein Rezept.

Das war vor drei Tag, habe gleich mit 300 mg angefangen, ich war richtig verballert, zweiter Tag nur noch die Hälfte mit sehr leichter Entzugssymptomatik ( wie eine Erkältung ), abends zum einschlafen noch eine 1 mg. Tavor und heute ist Sonnenschein angesagt liebe Freunde...... ich kann Lyrica nun für leichte Opis zum Entzug uneingeschränkt empfehlen, aber man sollte dann davon Abstand nehmen Sie zu missbrauchen ( also die Opis zu verstärken ), sonst geht der Schuss nach hinten los.

Das ich wegen der Herabsetzung der Opis keine Depris bekommen habe ich vor 14 Tagen angefangen 1200 mg Johanniskrautextrakt und 3000 mg Acai Beerenextrakt (als Antioxidanzmittel ) zu nehmen und ich kann euch eines sagen; ich war zu Beginn des Tages noch etwas Müde aber mir geht es wirklich gut, nur ganz leichte Schmerzen in den Beinen ( aber erträglich ) und ein sehr munteres Gemüt.

Auch wenn bei mir die Scherzen, neben meinem geneigten Umgang mit Berauschenden Mitteln eine Große Rolle gespielt hat, so hatte ich das Gefühl das der menschliche Geist, die Reinheit der Gefühle und Gedanken irgendwann anfängt zu vermissen und deswegen bin ich es nun hoffentlich mit Erfolg angegangen.

Also probiert es ruhig auch aus!
Konfuzius sagt: "Karma ist scheiße"
Abwesender Träumer

dabei seit 2013
24 Forenbeiträge

  Geschrieben: 27.05.14 15:50
Hilft auf jeden Fall!
ich nehms immer mit Kratom. Morgens 10g Kratom und 250mg Lyrika und ich hab null Probleme ohne Opis. Sonst merk ich es schon nach 2 Stunden nach dem wach werden, dass meinem Körper was fehlt aber mit Kratom und Lyrika gehts echt gut. Brauch zwar ne halbe bis ganze Stunde zum warm werden und wichtig ist, komplett auskacken bevor man in den Tag startet. Ohne Kratom gehts auch gut. Wuerde es auf jeden Fall probieren. Solange ich Lyrika im Haus habe, habe ich auch noch kaum Schiss wenn mir das Trama mal ausgeht. Hab damit schon 2 Wochen mit überbrückt ohne großartige Probleme!
 
Moderator

dabei seit 2009
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  Geschrieben: 27.05.14 16:27
Zitat:
Morgens 10g Kratom und 250mg Lyrika und ich hab null Probleme ohne Opis. Sonst merk ich es schon nach 2 Stunden nach dem wach werden, dass meinem Körper was fehlt aber mit Kratom und Lyrika gehts echt gut.


Mit Kratom, aber ohne Opis ???? Das Kratom dazu gehört, ist dir bewusst, oder?
 
Moderatorin



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  Geschrieben: 27.05.14 16:27
Bitte bedenke, dass Kratom selber ein Opioid ist, lediglich die Symptomfreiheit OHNE dieses weist auf die Wirksamkeit von Lyrica gegen den Opioidentzug hin.
 
Abwesender Träumer

dabei seit 2013
24 Forenbeiträge

  Geschrieben: 06.06.14 20:54
zuletzt geändert: 20.12.14 14:13 durch The Specialist (insgesamt 1 mal geändert)
Zitat:
Mit Kratom, aber ohne Opis ???? Das Kratom dazu gehört, ist dir bewusst, oder?


Ja, aber es ist um einiges leichter vom Kratom weg zu kommen als vom Trama!

ich will zurzeit auch garnicht entziehen, hab noch genug Vorrat in petto!
Übrigens knallt es sehr dolle wenn man Trama und Lyrika zusammen einschmeißt!
Hab mir heute erst 300mg Lyrika gegeben und ne halbe Stunde später 500mg Tramalkapseln damit es zusammen anfängt zu wirken. Die 500mg Trama hauen mich sonst nicht so um wie heute mit dem Lyrika. Scheint die Wirkung extrem zu verstärken, mir gehts auf jeden Fall verdammt gut!

Darf ich sowas eigentlich überhaupt hier im Forum schreiben? Ich will damit keine Anleitung geben sondern nur meine Erfahrungen mit den beiden Medis kunt tun!
 
Kommentar von The Specialist (Traumland-Faktotum), Zeit: 20.12.2014 14:13

zitat repariert
 
Abwesender Träumer



dabei seit 2013
1.103 Forenbeiträge

  Geschrieben: 06.06.14 21:51
@ cosmiq
Kannst du genau sagen wie genau es stärker war,sediert es mehr?Oder warst du (typisch tramadol) mehr aufgedreht,könntest du später gut schlafen?Hast du es mit normalen Kapseln genommen,keine retadierung?Ich habe schonmal extra wegen der Kombi tramal+lyrica gefragt aber niedergeschriebene Erfahrung dazu sind rar.

lg
 
Abwesender Träumer



dabei seit 2006
2.161 Forenbeiträge
7 Galerie-Bilder

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  Geschrieben: 06.06.14 22:56
Hallo Leute.

Naechste Woche steht bei mir(bis jetzt kalter) Heroinentzug an und da ich allerdings einige Dinge erledigen muss und moechte waere mir das eine grosse Hilfe wenn das Lyrica wirklich so gut gegen die Entzugserscheinungen helfen wuerde, da ich sonst warscheinlich nicht in der Lage dazu bin...
Nehme zur Zeit 20 mg Citalopram am Tag. Gibt es da Wechselwirkungen bei zeitgleicher Einnahme von Lyrica?

Gruss, fmop.
Ich bin ich, aber da helfen Pillen...
Ⓐ! -★-⚑-
Freiheit heisst nicht machen zu koennen was man will.
Sondern nicht machen zu muessen was man nicht will.
Abwesender Träumer

dabei seit 2013
24 Forenbeiträge

  Geschrieben: 07.06.14 11:12
zuletzt geändert: 07.06.14 11:49 durch Pharmer (insgesamt 1 mal geändert)
Duke1990 schrieb:
@ cosmiq
Kannst du genau sagen wie genau es stärker war,sediert es mehr?Oder warst du (typisch tramadol) mehr aufgedreht,könntest du später gut schlafen?Hast du es mit normalen Kapseln genommen,keine retadierung?Ich habe schonmal extra wegen der Kombi tramal+lyrica gefragt aber niedergeschriebene Erfahrung dazu sind rar.

lg


Eigentlich beides! Konnte mich entspannt vorn Fernseher setzen und war extrem "gemütlich". Konnte aber auch irgendwelche Arbeiten verrichten wo ich sonst kein Bock drauf hatte. Ich war eigentlich die ganze Zeit ziemlich gut drauf und dabei extrem entspannt und Happy! Es kommt aber später auf jeden Fall ein Zeitpunkt, bei dem man lieber mit nem guten Buch auf Terrasse in der Sonne sitzen will um zu entspannen als irgendwelche Arbeiten zu verrichten!
Kann das auch schlecht erklären. Es kommt auch auf die Menge an. Mit weniger ist man auf jeden Fall mehr aktiv während man mit etwas zu viel ziemlich sediert ist !

Edit: @Duke 1990

Achja!
Schlafen ging sehr gut. Wenns abklingt sowieso! Ich hab Kapseln genommen nicht die Reta. Obwohl es mit denen auch gehen müsste wenn man die zerdrückt!
Hab mir gerade die selbe Menge wieder eingetan, weil ich gleich zu ner Taufe muss und da absolut kein Bock drauf habe. So halte ich das alte Sektengeschwafel bei der Messe jedenfalls aus!
 
Kommentar von Pharmer (Moderator), Zeit: 07.06.2014 11:49

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