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LdT-Forum » Konsum » Tripberichte » LZ: Zwei Jahre Opioide


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AutorBeitrag
internes System
  Geschrieben: 27.07.18 13:28
Dies ist eine automatisch erstellte Diskussion über den Langzeit-Erfahrungsbericht Zwei Jahre Opioide, welcher von flo89 geschrieben wurde. Der Bericht ist vom 25.07.2018.

Diese Diskussion wurde am 27.07.2018 von allgoodthings gestartet.


 
Traumländer

dabei seit 2014
1.016 Forenbeiträge

  Geschrieben: 28.07.18 04:30
hat mir sehr gut gefallen dein TB . hatte das irgendwie vorher nicht erwartet, warum auch immer .

bei mir fing es auch mit ca. 20 tropfen, also ca. 50 mg tramal an, wegen bandscheibenvorfall und endete dann mit sehr vielen erfahrungen mit oxy, morphin, fenta, lyrica und kratom .das ganze geht jetzt ca. 15 jahre so und derzeit fahre ich grade sehr runter und bin bei 2 x 2,5 g kratom und 2 x 100 mg lyrica + 100 mg tili , wobei ich eben vor ner stunde mal wieder 30 mg oxy nachgelegt habe -manchmal kann ich die finger nicht von lassen .

pass bloß auf und sei vorsichtig mit dem ganzen kram !!!

ps:ich möchte gar nicht wissen, wie viele 100 mg flaschen tili ich in meinem leben schon vernichtet habe, als die noch nicht btmg waren .hin zum doc ...er war mein bester freund (gott hab ihn seelig ), ne stunde geplaudert und getüftelt was ich alles mitnehmen möchte ....tili, bromas, alpra ....diaz usw....sorry fürs ausschweifen, mußte grad an ihn denken -seine abhängigkeit hat die leber kaputt gemacht und ihn das leben gekostet .

sorry nochmal ....PASS BITTE AUF DICH AUF !!!! ich dachte auch ich bin stark , aber die medis waren / sind leider sehr viel stärker .
Das Leben ist eine Schlampe.
Also lerne es zu ficken !!!
» Thread-Ersteller «
Abwesender Träumer

dabei seit 2018
17 Forenbeiträge
1 Langzeit-TB

  Geschrieben: 30.07.18 12:00
Vielen Dank für Deine positive Rückmeldung! Freut mich, dass er dir gefallen hat, warum auch immer :P
Tut mir wirklich leid mit Deinem Freund! Das ist echt ne harte Nummer :(
Die Medikamente sind Fluch und Segen. Es geht nicht mit ihnen, aber auch nicht ganz ohne sie...
Ich wünsche Dir viel Kraft und Erfolg weiterhin runter zu dosieren! Bleib stark!

LG Flo
 
Abwesender Träumer



dabei seit 2006
635 Forenbeiträge
1 Tripberichte

  Geschrieben: 03.08.18 16:09
Vorweg: Ich kenne das Spiel mit Opioiden und sonstigen Substanzen inzwischen relativ gut. Bin seit inzwischen gut acht Jahren mit Unterbrechungen auf Opioiden, angefangen auch mit Tramal&Tilidin, seit mehreren Jahren bekomme ich Methadon, um die stressige Besorgerei zu umgehen.

Ich habe beim Lesen deines Berichtes das Gefühl bekommen, dass du momentan noch ziemlich tief in der Phase der Selbsttäuschung steckst. Dieses Gefühl bekam ich schon zu Beginn deines Berichts, konnte es aber nicht an konkreten Aussagen festmachen.
Jetzt meine ich ungefähr zu erkennen, was diesen Eindruck hervorgerufen hat:
Du schreibst öfter, dass du zu Beginn zufällig über die Tabletten/Tropfen gestolpert bist, bzw. sie dir "angedreht" wurden. Ergo: Du möchtest uns (und vor allem dir selbst) versichern, dass du nicht wirklich Verantwortung trägst für dein Suchtverhalten.

Ja, du kannst natürlich entgegnen, ich würde das jetzt in deinen Text hineininterpretieren, was in gewisser Weise ja auch stimmt, aber es ist halt das, was mir dazu in den Kopf kommt und ich kenne dieses Verhalten von mir selbst inzwischen einfach zu genüge und denke, dass ich diese Strukturen dann durchaus auch bei anderen erkennen kann.
Falls das für dich komplett unsinnig ist, brauchst du darauf auch gar nicht eingehen, meine Intention ist einzig und allein, dir zu helfen, die Zeit des so anstrengenden Selbstbetruges möglichst zu verkürzen. Den Versuch ist es wert, imho.

Eine Stelle, an der diese Selbst-Verarsche m.M.n. sehr deutlich wird und sich konkret zeigt ist folgende:

Du schreibst:
Zitat:
Meine Tochter [...] [kommt] bedingungslos an erster Stelle.

Ok. Nehmen wir zur Kenntnis.
Ein paar Zeilen zuvor schreibst du:
Zitat:
Da vier Stunden später meine Tochter wach wird, und es ihr egal ist wie lange ich wach war, bin ich dann meistens sehr unausgeschlafen. Aber nach 100mg Tramadol bin ich dann auch Samstags wieder recht fit.


Aus deinem Suchtverhalten heraus nimmst du Abends/Nachts Tramal und am nächsten Tag bist du zu fertig um dich deiner Tochter zuzuwenden, also nimmst du dann nochmal was, um das hinzukriegen!
Was steht hier an erster Stelle?!

Du widersprichst dir hier komplett. Das zeigst mir, dass du mit dem Gedanken, deine Sucht könnte sich evtl. auf deine Familie auswirken, gar nicht klar kommst und dir deswegen einredest, dass dies ja gar nicht der Fall sei.

Ich wünsche dir, dass du den Selbstbetrugsmechanismus eher erkennst als die meisten anderen, das kann dir so einiges ersparen. Versuche nicht, dir (und uns) einzureden, dass es mit deinem Konsum doch eigentlich alles soweit passt, sondern gestehe dir ein, dass du hier und jetzt ein Problem hast und frage dich, weshalb du zu Opioiden greifst.

Alles Gute dir und deinen Lieben!
"amphibische fickmoleküle"
Abwesender Träumer



dabei seit 2009
780 Forenbeiträge

  Geschrieben: 03.08.18 23:39
Top Post psy, hast die Punkte angesprochen die mir grad beim Lesen des Berichts auch in den Sinn kamen. Kann man nur hoffen, dass die Message bei flo89 ankommt...
"You measure democracy by the freedom it gives its dissidents, not the freedom it gives its assimilated conformists."
» Thread-Ersteller «
Abwesender Träumer

dabei seit 2018
17 Forenbeiträge
1 Langzeit-TB

  Geschrieben: 06.08.18 09:58
Vielen Dank für Deine Antwort Psy! Ich weis das sehr zu schätzen dass Du Dir die Zeit nimmst auf meinen Bericht einzugehen.

Für meine Sucht ist in meinem Fall nur einer Verantwortlich und das bin ich. Ganz allein.
Ich bin, wie viele andere wahrscheinlich auch, durch eine Schmerzbehandlung und durch Unwissenheit zu den Opioiden gekommen. Ich habe es anfänglich nicht darauf angelegt an Opioide zu kommen. Die Opioide kamen zu mir und ich habe sie missbraucht. Die resultierende Sucht habe ich mir selbst zuzuschreiben. Darüber bin ich mir im Klaren.

Und ja, Du hast Recht, dass ich Freitagabends meine Sucht vor meine Familie/Tochter stelle. Ich brauche einfach diesen einen Abend in der Woche für mich. Da bin ich egoistisch. Diese 5-6 Stunden in denen ich verballert am PC hocke, Musik höre und Spielchen spiele. Um am nächsten Tag nicht völlig neben der Spur zu sein konsumiere ich dann noch Mal. Ich bin nicht stolz drauf und ich versuche mir das auch gerade wieder schön zu reden. Ich glaube keiner ist stolz auf seine Sucht. Tief in mir weiß ich auch dass das das Spiel mit dem Feuer ist, aber dann kommt das Wochenende und ich denke mir "ach komm die zwei Tage das bisschen Tramal, was soll schon passieren, ich hab doch alles im Griff". Und das wird kommendes Wochenende wieder so kommen.
Das liest man so auch oft hier im Forum und viele haben vermutlich so gestartet wie ich. Aber MIR passiert doch sowas nicht. Das passiert doch nur den Anderen...
Eine Sucht ist nicht rational. Sie ist für andere, Außenstehende, nur schwer nachvollziehbar.
Umso dankbarer bin ich für Deine Nachricht, die mir Einmal mehr den Spiegel vors Gesicht gehalten hat und mir noch Mal verdeutlicht hat dass es eben nicht OK ist so wie es ist.

 
Traumländer



dabei seit 2009
869 Forenbeiträge
2 Tripberichte

  Geschrieben: 12.08.18 03:58
Mir hat Dein Langzeitbericht sehr gut gefallen, weswegen ich Dir neun Punkte vergeben habe. Und ich drücke Dir die Daumen, dass Du es vielleicht irgendwann schaffst davon ganz loszukommen. Alles Gute und liebe Grüße! ;-)
Egal wie viel Schlechtes Du erlebt hast:
Behalte immer einen Funken Hoffnung in Dir.
Traumländer



dabei seit 2013
231 Forenbeiträge
3 Tripberichte

Skype
  Geschrieben: 12.08.18 23:03
Dein ehrlicher Bericht und Deine Art und Weise, Deine Geschichte zu erzählen, hat mir sehr gut gefallen!

Aus eigener Erfahrung kann ich Dir nur mitgeben, dass kein Schmerz mit dem Verlust,sein Kind täglich aufwachsen zu sehen vergleichbar ist und durch nichts betäubt werden kann. Ich würde dir wünschen, dass Dir ein ausgeschlafener Samstag mit Deiner Tochter mehr gibt, als der Freitag Abend, den man auch gut anders/ohne verbringen kann.
Einerseits reflektierst Du Dein Verhalten sehr stark und stellst es auch kritisch heraus, auf der anderen Seite lese ich zwischen den Zeilen eine Art inneres Gefühl von Fatalismus, als würdest Du den Text aus einer Vogelperspektive in der Vergangenheitsform schreiben, ahnend, wie es ausgeht. Ich hoffe, Du findest die Bereitschaft, deine Geschichte aus dem Jetzt heraus selbst umzuschreiben.

Alles Gute!
"This awakening is really the cessation of inner dreaming. There is no dream inside. You move there, but there is no dream. It is as if there were no stars in the sky; it has become pure space. When there is no dreaming, you become pure space."
» Thread-Ersteller «
Abwesender Träumer

dabei seit 2018
17 Forenbeiträge
1 Langzeit-TB

  Geschrieben: 13.08.18 11:47
Vielen Dank für eure netten Kommentare. Das hat mich wirklich sehr gefreut!

@Miscanthus
Sehr interessante Beobachtung. Ich habe mir meinen Text noch Mal durchgelesen und ich kann stellenweise nachvollziehen was Du meinst. Ich muss zugeben, dass ich "Fatalismus" googlen musste. Aber stimmt schon, ich habe schon oft die Einstellung "ach wird schon alles. wird alles wieder gut. Ich kann ja eh nix ändern. einfach mal abwarten" Was schon in die Richtung Fatalismus geht (mit einem Hauch Naivität, Faulheit und Glaube in den guten Menschen in uns allen).
Ich hoffe bei Dir ist soweit alles in Ordnung. Deine eigenen Erfahrungen hören sich traurig an und haben mir wirklich zu Denken gegeben.

LG Flo

 
Abwesender Träumer

dabei seit 2013
24 Forenbeiträge

  Geschrieben: 10.09.18 01:39
Hallo Flo!

Ganz guter Bericht, war toll zum lesen :)

Ich will dir nur mal aufzeigen worin dein Fehler liegt (haben dir hier ja schon manche gesagt)..
Du schreibst nämlich zum einen "Ich will nicht die Drogen meinen Alltag bestimmen lassen.", gibst aber auch zu, dass du an zwei Tagen der Woche ziemlich fertig bist durch den nächtlichen Konsum, worunter deine Tochter, deine Arbeit und vor allem du selbst leiden!

Mein eigener Konsum hat auch immer mehr meinen Alltag bestimmt, was ich selbst oft jedoch nicht wahrhaben wollte. Gegen Ende hab ich meinen Essensrhythmus sogar komplett an mein Konsummuster angepasst, da Opioide ja auf leeren Magen besser wirken :D

Alles Gute!
 
Abwesender Träumer



dabei seit 2017
107 Forenbeiträge

  Geschrieben: 16.04.19 21:40
Wollt nur Rückmeldung geben, dass ich mich über das Update gefreut habe, ich les fast alle Langzeitberichte und finds immer extrem interessant, wie's bei den Leuten nach par Monaten/Jahren etc. geht.

Kannst gerne ab und an noch was nachliefern, auch wenns nur par kurze Zeilen sind :)
 
Abwesender Träumer



dabei seit 2008
198 Forenbeiträge
4 Tripberichte

Homepage
  Geschrieben: 20.10.19 19:03
Tramadol habe ich 10 Jahre lang genommen. Einmal pro Woche. Magische Nacht. Nie oefter, weil ich wusste dass es dann weh tut. Abgesetzt wegen Beschaffungsproblem. Kein Entzug. Drei Jahre her. War schoen, muss nun anders gehn.
Psychonaut und Astronaut sind
die Kundschafter der Zukunft...
Abwesende Träumerin



dabei seit 2018
4 Forenbeiträge

  Geschrieben: 15.02.20 01:41
Hey Flo,
Kann meinen Vorschreibern nur zustimmen, jedenfalls darin , dass der LZB wirklich scön zu lesen war.
Es war für mich ein wenig wie ein Déja vu. So ähnlich hat es bei mir auch angefangen. Nur , dass es bei mir nicht die Oma war , sondern mein damaliger Freund. Wobei der wiederum die Tili-Tabletten und Tropfen von seiner Oma hatte , aber andere Geschichte. Gerade deshalb, weil ich so ziemlich alles was Konsum, die Haltung dazu und das Feeling betrifft genauso empfunden habe wie du es schreibst, wurde mir richtig schlecht , als ich zur Zeile mit dem Oxy-Blister kam. Ich wurde immer vor den Oxys gewarnt und wollte niemals diesen Fehler begehen aber dann kam mein damaliger Freund irgendwann damit an und meine Hemmungen waren ebenso wie du es beschreibst schon gesunken und ich war dann natürlich doch auch neugierig auf ein "höherpotentes" Opiat. .......

Das war mein Anfang vom Ende. Von Tili und Trama kommst du noch verhältnismäßig easy weg, aber nach der ersten Oxy ist alles anders. Und alles vorbei. Du wirst es genauso wie ich damals nicht, niemals bei einer belasssen können. Und das willst du dann auch nicht, bis es zu Entzug kommt weil du Trama und Tili eben nicht beim Internet-Doc bestellen kannst. Der Entzug ist sowas von widerlich, das kann niemand ertragen. Und nach den Oxys gehts immer weiter sobald du was neues in die Hände bekommst. Und das schlimmste ist, wenn du eine Oxytoleranz hast kannst du nicht mehr auf Tilidin oder Tramadol zurück. Es wirkt nicht mehr.

Bitte Bitte Bitte !! Finger weg von den Oxys. Es gibt dann kein zurück mehr. Und das sagt dir eine der genau wie du nicht klassischen abhängigen. Keine schlechte Kindheit, keine Armut. Abitur gemacht, alles stabil. Aber das Spiel mit den Serotoninen kannst du nur verlieren.
 
Träumer



dabei seit 2020
14 Forenbeiträge
2 Tripberichte

  Geschrieben: 23.07.20 23:32
Dein Bericht gefällt mir sehr gut, 9/10 dafür.
Weswegen ich aber meinen Senf dazugeben möchte ist dein Letztes Update (Juli 2020). Ich teile die Meinungen meiner Vorredner: Du machst insgesamt einen sehr reflektierten Eindruck aber neigst auch zu dem angesprochenen Fatalismus (habe es auch googeln müssen). Besonders auffallen tut es mir bei diesen Sätzen:"Wie reagiert ein Suchtkranker auf sowas? Richtig! Er fängt wieder an das zu nehmen was gute Laune macht!". Du warst ein halbes Jahr clean, du bist nicht (mehr) süchtig. Aber es ist einfach dies zu behaupten, um dir damit deinen Rückfall zu legitimieren. Verzeih mir bitte, wenn ich falsch liege aber ich denke du hast nicht aus Suchtdruck wieder begonnen, sondern weil es schlicht bequemer ist als das Verarbeiten und Auseinandersetzen mit dieser Enttäuschung (tut mir an dieser Stelle übrigens sehr leid für dich!).

Diesbezüglich würde ich dir gerne 2 Ratschläge geben:
1. Lass in Zukunft nicht mehr zu, dass andere es schaffen dir psychisch in einem solchen Maße Schaden zuzufügen. Natürlich gehören Enttäuschungen zum Leben dazu und manches kann man nicht beeinflussen - aber man kann sie getreu dem Motto "wer keine Erwartungen hat, kann auch nicht enttäuscht werden" verringern. Mach dich nicht abhängig von anderen!
2. Sollte dir dennoch wieder ähnliches wiederfahren meide den "bequemen Weg" und verarbeite deine Enttäuschung, Trauer o.ä.. Analysiere die Ursache und finde eine Lösung. Beispiel für diesen Fall: Deine Verwandten haben Versprechungen aufgrund von Nichtigkeiten nicht eingehalten? Pflege den Kontakt weiterhin aber mache dich/bleibe unabhängig von ihnen; reduziere den Kontakt auf ein Minimum oder mach dir im schwerwiegendsten Fall bewusst, dass sie dir nicht gut tun (egal ob verwandt oder nicht) und brich den Kontakt vollständig ab. Verarbeite die entstandenen Gefühle indem du mit deiner Verlobten/Freunden darüber sprichst und löse dich für eine gewisse Zeit von quälenden Gedanken indem du einem Hobby nachgehst (Computer in deinem Fall oder evtl etwas neues, vielleicht ein cooler Sport). Du hast dein Glück durch dein Handeln weitestgehend selber in der Hand!
 
Dauer-Träumerin



dabei seit 2019
461 Forenbeiträge
1 Langzeit-TB
1 Galerie-Bilder

  Geschrieben: 25.07.20 08:28
xyz schrieb:
.
Mein eigener Konsum hat auch immer mehr meinen Alltag bestimmt, was ich selbst oft jedoch nicht wahrhaben wollte. Gegen Ende hab ich meinen Essensrhythmus sogar komplett an mein Konsummuster angepasst, da Opioide ja auf leeren Magen


Gott wie wahr... Mit Kratom und Tilidin hab ich am Ende sogut wie nix mehr gegessen...
Habe derzeit starke Augenprobleme, ärztl.abklärung läuft. Bitte verzeiht meine Rechtschreibung, ich geb mein Bestes!
DANKE !!!


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