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LdT-Forum » Konsum » Aufhören & Entzug » nach 8 Monaten immernoch Entzug?


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AutorBeitrag
» Thread-Erstellerin «
Abwesende Träumerin

dabei seit 2017
6 Forenbeiträge

Skype
  Geschrieben: 13.12.18 15:02
2017 habe ich das ganze jahr über täglich 40-60 mg oxys konsumiert
anfang dieses jahres habe ich dann runterdosiert und einen entzug gemacht
ich war 8 monate lang clean
aber ich hab mich einfach nurnoch beschissen gefühlt!
auch nach 8 monaten konnte ich immernoch nicht richtig schlafen
und hatte regelrechte restless legs anfälle, schwitzen ohne ende
fühlte mich trotz clean sein wie auf literweise kaffee
gleichzeitig körperlich total schwach und wie totkrank
und es hörte einfach nicht auf - ich habe dutzende beschwerden aber kein arzt findet etwas
kann das wirklich alles immernoch von dem entzug kommen auch nach 8 monate clean sein?!

mittlerweile habe ich angst das mein nervensystem vielleicht im arsch ist
und sich das niewieder rückgängig machen lässt....
meine beschwerden ohne opiate mich ein lebenlang begleiten werden

vielleicht habe ich auch eine seltene krankheit/stoffwechselstörung
und dieses krank-fühlen ist mein natürlicher zustand?
denn ich war schon immer extrem untergewichtig und hatte schon vor den opiaten
körperliche probleme....die ärzte helfen mir nicht und sagen es wäre alles psychosomatisch
ich hab keine ahnung und bin total verzweifelt
konsumiere jetzt wieder seid 3 monaten täglich
und habe schreckliche angst vor einem leben ohne...

geht es manchen hier auch so das der entzug auch nach 8 monaten einfach kein ende nimmt?
mein verlangen nach der droge an sich ist garnicht so groß
wie eben der wunsch keine schmerzen zu haben,schlafen zu können, keine restless legs zu haben

ich vertrage keine anderen medikamente und opiate sind das einzigste was mir hilft
aber in die substi zu gehen pack ich nicht



 
Traumländer



dabei seit 2010
335 Forenbeiträge

ICQ MSN
  Geschrieben: 13.12.18 15:51
Ja ich kenne das auch nach 8 Monaten kann es einem noch Schlecht gehen, man merkt halt vieles wieder was sonst unterdrückt wurde und so fühlt man sich oft schlecht und Krank. Vielleicht hast du ja auch Depressionen nach dem Entzug gehabt?
Danke Ldt für die Menschen die ich hier kennenkernen durfte.
Fuck the Police für immer und ewig.(!?)
Antifaschist.
Abwesender Träumer



dabei seit 2009
780 Forenbeiträge

  Geschrieben: 13.12.18 16:24
Habe vor einigen Monaten Pregabalin und Kratom abgesetzt, mir ist immer noch sehr häufig schwindelig bzw. ich fühle mich stark benommen, gelegentlich kommen noch Panikattacken bzw. Angstzustände hinzu. Als ich früher meinen GBL-Entzug hatte ging es mir danach auch noch extrem lange sehr schlecht, ich habe daher die Hoffnung, dass sich das irgendwann wieder gibt.

Du kannst dir auch mal den Thread hier anschauen, da geht es um das Gleiche: https://www.land-der-traeume.de/forum.php?t=30144
"You measure democracy by the freedom it gives its dissidents, not the freedom it gives its assimilated conformists."
User gesperrt

dabei seit 2018
48 Forenbeiträge

  Geschrieben: 13.12.18 17:31
nachtpfauenauge schrieb:
...
mittlerweile habe ich angst das mein nervensystem vielleicht im arsch ist
und sich das niewieder rückgängig machen lässt....
meine beschwerden ohne opiate mich ein lebenlang begleiten werden

.....


Immerhin hast du jetzt einen handfesten Grund den Rest deines Lebens Opioide zu nehmen. Clean sein wird überwertet. Solange dein Stoff rein und der Nachschub gesichert ist, sind Opioide das geringste Problem.

Aber ja, manche Opioide haben eine eeeeewig lange "Nach-Entzug-Zeit" in denen man immer noch entzugsähnliche Symptome fühlt.
https://www.youtube.com/watch?v=0Ig2qZEiNv8

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Abwesender Träumer



dabei seit 2017
108 Forenbeiträge

  Geschrieben: 13.12.18 19:49
Wär vll schlau, wenns nicht um die Rauschwirkung geht, auf Kratom umzusteigen. Ist denk ich auf Dauer wesentlich verträglicher (und weniger illegal)
 
User gesperrt

dabei seit 2018
48 Forenbeiträge

  Geschrieben: 13.12.18 22:15
Kratom ist keine schlechte Idee. Erstmal soviel nehmen das du keine Entzugsymptome mehr hast und dann vom Kratom abdosieren und DANN nochmal schauen wie es dir clean geht.

Also nur so als Vorschlag.
https://www.youtube.com/watch?v=0Ig2qZEiNv8

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761 Forenbeiträge

  Geschrieben: 14.12.18 16:34
Es ist umstritten oft wird belächelt, ob und inwiefern es eine Hilfe sein kann - ich nehme allerdings seit einigen Tagen wieder Schwarzkümmelöl ein (1-2 EL am Tag) und irgendwie scheint es mir gut zu tun - es scheint bereits nach wenigen Tagen sowohl positiven Einfluss auf meine starken Magen- und Verdauungsprobleme (vermutlich u.a. durch schlechte Ernährung und massiven Wochenend-Alkoholkonsum verursacht) zu haben, die Depression ein wenig abzumildern (konnte heute sogar ein, zwei Mal ehrlich und nicht aufgesetzt lachen, was ich gar nicht mehr von mir kenne) und die entsprechende Toleranz sowie die entsprechenden Entzugssymptome abzuschwächen, die sonst bei mir bereits nach einigen Stunden auftreten und sicherlich zur Depression einen großen Teil beitragen...

Ich nehme wohlgemerkt noch täglich Kratom. Allerdings spüre ich nicht wie sonst bereits 7-8 Stunden nach dem letzten Konsum bereits Gliederschmerzen oder ähnliches, wie es sonst der Fall ist. Gerüchten zufolge soll SKÖ auch Einfluss auf die Sensibilität der Opioid-Rezeptoren haben und auch die Toleranz nach unten treiben, habe dazu allerdings noch nicht nach verlässlichen Informationen recherchiert.

Es wäre auf jeden Fall (unbedingt kaltgepresst und in guter Qualität) meine erste Wahl im "PAWS-Koffer", sobald ich mich mal wieder in der Lage fühlen sollte, Kratom komplett absetzen zu können. Ob das alles nur Placebo oder gar für das Absetzen von Opiaten und Opioiden anderen Kalibers eine Möglichkeit ist, weiß ich natürlich nicht.
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  Geschrieben: 14.12.18 16:44
Schwarzkümmelöl enthält Stoffe, die als Enkephalinasehemmer fungieren. Enkephaline sind endogene Opioidpeptide, vergleichbar mit Endorphinen, welche vom Enzym Enkephalinase recht schnell metabolisiert werden. Hemmt man dieses Enzym, hat man mehr von den körpereigenen Drogen. Das erklärt die Wirkung auf das Opioidsystem, zeigt aber auch, dass es keinen Einfluss auf die Toleranz gegen µ-Rezeptoren hat. Zumindest nicht durch die Enkephalinasehemmung, aber wer weiß, was das Schwarzkümmelöl noch so kann..
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Abwesender Träumer



dabei seit 2011
761 Forenbeiträge

  Geschrieben: 14.12.18 17:26
Danke für die fundierte Erklärung, die auch für absolute Laien der Biochemie wie mich verständlich ist. Der Mythos der Toleranzsenkung, der oft zu lesen ist, ist also ein Irrglaube. Die Wirkung auf das endogene Opioidsystem wäre für sogenannte PAWS (also weit nach dem "eigentlichen" körperlichen Entzug auftretende Dysphorie, depressive Symptome etc.) aber demnach nicht verkehrt - zumindest, um sich zu Aktivitäten motivieren zu können, die früher einmal Freude bereitet haben - oder sehe ich das falsch?
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dabei seit 2018
48 Forenbeiträge

  Geschrieben: 15.12.18 00:32
Ebenfalls Danke für die Erklärung. Ich hab bisher Schwarzkümmelöl ignoriert aber jetzt werd ich mir was davon kaufen.

Und ich glaube Murmeltiersalbe hat recht mit seiner Vermutung oder?
https://www.youtube.com/watch?v=0Ig2qZEiNv8

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Abwesender Träumer



dabei seit 2013
391 Forenbeiträge

  Geschrieben: 16.12.18 19:04
Huhu,

also das mit dem RLS ist ne ganz fiese Sache, hatte ich auf des öfteren(zum Glück nur von Trama, Tilidin und Codein und das auch nur ein paar Wochen am Stück) und selbst das hat mir gereicht! Was dort wirklich hilft sind dopaminantagonisten oder l-dopa... Tagsüber hatte mich das mit dem RLS weniger gestört aber wenn ich schlafen wollte... Da wirkt das Zeug wunder(wird dagegen auch verschrieben) dieses widerliche Gefühl sich bewegen zu müssen ist dann Weg... Natürlich keine Dauerlösung aber für ganze schlimme Abende doch eine echte Hilfe...

Der körperliche Entzug sollte nach 8 Monaten ja wohl mehr als rum sein, was dein Problem ist, ist mit Sicherheit die Psyche, naja kein Wunder wenn man von Wolke7 auf den Boden der Tatsachen zurück geholt wird. Ich bin kein Freund vom leichtsinnigen Psychopharmaka schlucken, aber ich könnte mir vorstellen das ein Antidepressiva dir auch helfen könnte, so ein Ssri steigert zumindest den Antrieb und die Interessen(so war es bei mir) und ich konnte mich mal wieder selbst finden/ kennen lernen.

Vll solltest du mal zu einem Arzt/Psychologen gehen und mit ihm über deine Probleme sprechen, wenn du die Oxys verschrieben bekommen hast, sollte das nicht so das Problem sein, denn dann ist die Sucht in dem Fall eine "Nebenwirkungen", andernfalls einfach mal deine Probleme schildern, ohne die Sucht zu erwähnen, das steigert die Chance dir was zu verschreiben, was wirklich hilft.

Lycra soll auch seeehr gut zum Opi Entzug sein, kann seinerseits allerdings auch Süchtig machen, ich habe damals 300mg am Tag genommen nach 2 Jahren bin ich zwar immer noch bei 75 bis 112,5mg am Tag, allerdings nur weil es mir damit wirklich gut geht, und meine soziale Kompetenz bei dieser Dosis einfach noch perfekt ist. Wenn ich weniger nehme habe ich nicht wirklich ein Entzug, aber bin halt nicht so aufgeschlossen wie mit ;) Es macht in hohen dosen etwas verpeilt, das legt sich allerdings mit der Zeit und Verringerung der Dosis.

Auf ewig Opis? Das wäre für mich keine Option, viele sagen immer scheiß Psychopharmaka, ich sehr das absolut anders rum! Früher junky und Misanthrop - heute aufgeschlossen und Menschenfreund - und das komplett ohne Opis und Benzen etc. Bin mittlerweile sogar am Studieren halte Vorträge vor vielen Leuten etc. und das mir Spaß! Obwohl es Zeiten in meinem Leben gab wo ich ohne 50mg Diazepam im Leben nicht das Haus verlassen hätte...

Was ich eigentlich sagen will ist, wenn dein Leben scheiße ist - ändere es!

Wenn du das wirklich willst schaffst du das, zur Not mit Hilfe VON Psychopharmaka - was solls. Nur du hast es in der Hand... Soviel mal dazu... Solltest du aber nur auf der Suche nach Mitleid sein geh heulen und lass mich in Ruhe, hab mir wirklich viel mühe mit dem Text gegeben. (:

Was ich dir eigentlich sagen will ist, jeder hat nur ein Leben, in unserer Jugend werden wir geprägt, von Familie und sozialem Umfeld, für manche ein Segen für andere ein Fluch - unfair. Doch irgendwann muss man das Ruder selbst in die Hand nehmen, und sich das Leben schaffen was man sich wünscht, andernfalls machst du irgendwann die Augen auf bist 80 und am nächsten Tag Tod - Ende. Mach dich glücklich und genieße das Leben es ist herrlich.

Kannst ja mal mehr zu Deiner Person schreiben, damit wir uns ein besseres Bild von dir machen können, und immer daran denken hier schreiben auch nur Menschen und keiner von uns ist Perfekt immerhin sind wir hier in einem Drogen Forum, :D

LG & alles Gute
Wenn ich so werden soll wie Ihr, wer wird dann so wie ich?
User gesperrt

dabei seit 2018
48 Forenbeiträge

  Geschrieben: 17.12.18 22:14
BaldurDash schrieb:
Lycra soll auch seeehr gut zum Opi Entzug sein, kann seinerseits allerdings auch Süchtig machen, ich habe damals 300mg am Tag genommen nach 2 Jahren bin ich zwar immer noch bei 75 bis 112,5mg am Tag, allerdings nur weil es mir damit wirklich gut geht, und meine soziale Kompetenz bei dieser Dosis einfach noch perfekt ist. Wenn ich weniger nehme habe ich nicht wirklich ein Entzug, aber bin halt nicht so aufgeschlossen wie mit ;) Es macht in hohen dosen etwas verpeilt, das legt sich allerdings mit der Zeit und Verringerung der Dosis.

Auf ewig Opis? Das wäre für mich keine Option, viele sagen immer scheiß Psychopharmaka, ich sehr das absolut anders rum! Früher junky und Misanthrop - heute aufgeschlossen und Menschenfreund - und das komplett ohne Opis und Benzen etc. Bin mittlerweile sogar am Studieren halte Vorträge vor vielen Leuten etc. und das mir Spaß! Obwohl es Zeiten in meinem Leben gab wo ich ohne 50mg Diazepam im Leben nicht das Haus verlassen hätte...


Nimm es mir bitte nicht übel aber das schaut aus als hättest du lediglich Opis gegen Lyrikas getauscht.

Aber es stimmt, Lyrika hilft sehr gut im Fall eines Entzugs.


https://www.youtube.com/watch?v=0Ig2qZEiNv8

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Traumländer

dabei seit 2015
88 Forenbeiträge

  Geschrieben: 19.12.18 09:58
The Authority schrieb:

Nimm es mir bitte nicht übel aber das schaut aus als hättest du lediglich Opis gegen Lyrikas getauscht.

Aber es stimmt, Lyrika hilft sehr gut im Fall eines Entzugs.


Der Tausch muss kein so schlechter Deal sein. Zumindest wenn man es schafft unter 100mg/Tag zu bleiben.
Über 100mg hat Pregabalin langfristig krass negative Effekte auf Hirnleistung und Gedächtnis.
Kenn da so Kandidaten die keinen Satz mehr ohne Wortfindungsstörungen rausbringen können.
 
Abwesender Träumer



dabei seit 2011
761 Forenbeiträge

  Geschrieben: 19.12.18 15:26
zuletzt geändert: 19.12.18 15:37 durch Murmeltiersalbe (insgesamt 1 mal geändert)
@BaldurDash:
Welches SSRI nimmst Du ein, und in welcher Dosis? Ich hatte im Zeitraum von gut 10 Jahren drei Stück durch (über die meiste Zeit Fluvoxamin, außer einem Tinnitus wenig NW, dann Citalopram, beide ganz gut antriebssteigernd und im mittleren Dosisbereich, und zuletzt über wenige Monate lediglich 50mg Sertralin, welches bisher am schlechtesten bzw. überhaupt nicht antriebssteigernd gewirkt hat, dafür reichlich NW wie schweißnasse Hände).

Nach einem stationären Aufenthalt war ich schließlich völlig abgeschreckt und wollte mit der Psychiatrie insgesamt "nichts mehr zu tun haben", sehe aber mittlerweile ein, daß ich ohne ein SSRI wohl nicht aus dem Sumpf komme.

Psychopharmaka kann man ebenso wenig pauschalisieren wie andere "Drogen", wie Du wissen solltest. Ich persönlich würde lieber wieder ein SSRI in möglichst geringer Dosierung einnehmen (es geht ja wie angesprochen vor allem um die Antriebssteigerung, per se machen AD einen depressiven Patienten nicht "happy"), als mich endgültig zur Neuroleptika-Leiche mit (ungenießbaren) nächtlichen Fressattacken, damit einhergehend Übergewicht und völlig zubetonierten Emotionen zu machen.

Lyrica muss ich nicht unbedingt haben - hört sich bei einer Angststörung natürlich verheißungsvoll an, habe aber mit Benzos mehrmals wöchentlich, Kratom täglich und anderem schon genügend suchterzeugende Substanzen an der Backe.

BaldurDash schrieb:
Was ich eigentlich sagen will ist, wenn dein Leben scheiße ist - ändere es!

[...] zur Not mit Hilfe VON Psychopharmaka - was solls. Nur du hast es in der Hand... Soviel mal dazu... Solltest du aber nur auf der Suche nach Mitleid sein geh heulen und lass mich in Ruhe, hab mir wirklich viel mühe mit dem Text gegeben.


Hmm...irgendwie widersprichst Du Dir hier imho selbst und den letzten Halbsatz verstehe ich nicht, würde ihn anstelle der TE zudem als sehr verletzend und alles andere als "menschenfreundlich" empfinden.
I'm sure of my mental health
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Abwesender Träumer

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35 Forenbeiträge

  Geschrieben: 19.12.18 21:27
@nachtpfauenauge ich kann bei mir nur von meinem Kratom Entzug sprechen aber was mir da wirklich gegen die RLS geholfen hat war Johanneskrauttee! Allgemein bin ich Sehr entspanndt damit gewesen am Tag bei kleinen Dosierung ca 2-3mal täglich 1-1,5g.Gegen schlafprobleme hilft es absolut zuverlässig ab 3-4g für einen Tasse Tee. Es ist eher schwierig sich bei Dosierung irgendwie wach zu halten und man schläft definitiv durch!
 

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