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LdT-Forum » Drogen » Chemische Halluzinogene » Vasokonstriktion unter Psychedelika – Erfahrungen / Tips (Bodyload durch LSD)


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Traumländer



dabei seit 2017
126 Forenbeiträge

  Geschrieben: 19.01.20 00:26
Liebes LdT, liebe User, ich wende mich mit einem Anliegen an Euch, dass durchaus schon Unter-Thema in älteren Beiträgen war. Ich mache hier trotzdem einen neuen Thread auf – in der Hoffnung, dass das ok ist.

Ich habe ein konkretes Probelm mit der Substanz-Klasse die ich am allermeisten liebe, den Psychedelika: Die Gefäßverengung – Fachbegriff: Vasokonstriktion. Dazu würde ich gerne Eure Erfahrungen, Gedanken, Ideen und Anregungen lesen.

Ganz besonders betrifft dieses Problem bei mir den Konsum von LSD. Seit meiner Schulzeit war das die Substanz, die mich am allermeisten interessiert und fasziniert hat. Bevor ich jemals Alkohol und Cannabis probiert hatte, wollte ich erfahren, was denn all die Künstler, Musiker, etc. durch „Acid“ erfahren haben. Lucy in the Sky with Diamonds – wtf?!?

Dafür war ich bereit so lange zu warten, bis ich die Substanz in möglichst reiner Form bekommen würde und bereit für die Erfahrung wäre. Mit 42 Jahren habe ich dann erstmals die Pilze entdeckt und mich mit höchstem Respekt mit ihnen verbunden. Dabei hat sich eine sehr vertrauensvolle Verbindung entwickelt, durch die ich bis zu 7g trockene Cubensis pro Trip erfahren und lieben gelernt habe; ich habe dutzende Trips mit 5g+ erlebt und bin dadurch spirituell enorm gewachsen.

Ein weiteres Highlight waren 450g hochpotenter San Pedro. Mir wurde noch nicht einmal schlecht (ich vertrage „Bitteres“ extrem gut) und der 14h-Trip war unfassbar genial; Meskalin ist für mich eine großartige Substanz.

Und dann kam dieser Brief aus Kanada. Jahrelang hatte ich nach einer Quelle für richtig gutes, reines LSD gesucht. Und dann schickt mir ein Freund, der in der Szene gut verdrahtet ist – und immer sagte, ich kann Dir nur 10.000 Trips (1g) besorgen, aber nicht nur einen – 100 Papers. Ich war total geflasht und habe mir direkt 2 Pappen unter die Zunge gelegt. Was dann abging war erstmal sensationell großartig. Subjektiv wurden meine 7g-Cubensis-Erfahrungen maximal getoppt. Die Optiks waren schon nicht mehr in Worte zufassen und der Mind-Trip erlaubte mir (subjektiv) bis zu meiner Geburt zurückzureisen. Gefühlt wurde mein Gehirn auf den Seziertisch gelegt und ich konnt mir ALLES anschauen was ich wollte.

Und dann nahm der Trip eine Richtung an die ich nicht erwartet hatte: Der Bodyload verstärkte sich immer und immer mehr. Die Adern in meinen Armen fühlten sich an als ob sie von feinen Glassplittern durchstoßen würden. Subjektiv wurden meine Adern mit Gewalt zusammengedrückt (ich kenne das in abgemildeter Form vom Hochkommen auf Hochdosis Pilzen wenn mir immer extrem kalt wird – das gibt sich aber sobald ich voll drauf bin). Ich hatte das Gefühl als wenn der Körper massiv zuwenig Sauerstoff bekommt und extrem am kämpfen ist! Das wurde echt nicht mehr schön. Das Körpergefühl war mehr als räudig – ich merkte, dass ich anfange Panik zu bekommen.

Es war definitiv kein „Horrortrip“ im klassischen Sinne, der „nur“ auf einer Gedankenspirale basiert. Mein Frau war als Tripsitter da und ich habe Ihr klar gesagt, dass ich (zum ersten mal) anfange Panik zu schieben und Hilfe benötige. Aber sämtliche psychonautische Erfahrungen, Atemtechniken, Ablenkungen halfen nicht. Ich habe mich in eine heiße Badewanne gelegt um die Gefäße zu öffen und habe Chili (Capsaicin) genommen um denselben Effekt zu forcieren.

Dann war ich zum ersten mal in meinem Leben kurz davor einen Notarzt zu rufen, weil ich das starke Gefühl hatte, dass mein Körper abkackt. Als letzte Notlösung habe ich meine Frau gebeten meinen Nachbarn und Freund anzurufen (ein alter Morphinist mit reichlich Psychedelika-Erfahrung), der sofort zu mir gekommen ist und mich begleitet hat. Leider hatte er kein Benzo zur Verfügung um mich runterzuholen. Ich habe den Torpedo dann über die Stunden ausgeritten – aber es war, gelinde gesagt, nicht schön.

Grundsätzlich bin ich vom Körperbau ziemlich schlank und habe scheinbar sehr feine Adern. (Bei einer OP hatten die Anästhesisten ziemliche Schwierigkeiten mir einen Zugang in der Hand zu legen. (Wie mein Großvater, der mir extrem ähnlich sieht, friere ich sehr schnell und scheine eher „enge“ Blutgefäße zu haben).

Mein Freund, der Morphinist, meinte, dass ich mir klar machen sollte, dass die von mir geliebten Substanzen Psilocybin und Meskalin halt „natürliche“ Psychedelika seien und LSD eben „aus dem Labor“ stammt. Subjektiv hat Acid bei mir hammermäßig gewirkt – aber auch i. Gs. zu Pilzen und Kaktus schon einen etwas künstlicheren Effekt hatte. Einerseits hatte ich einen leicht metallischen Geschmack auf der Zunge. Andererseits war die Erfahrung zwar extrem umwerfend – aber auch weniger „mystisch“ als bei Pilzen und Kaktus. Es wirkte auf mich, als wenn Wissenschaftler mein Gehirm auf ihre Werkbank gelegt hätten und sich alles anschauen könnten. Die Pilze und der Kaktus haben mir viel mehr das Gefühl gegeben „beschützt“ und „gelehrt“ zu werden – eben diese Gefühl „verzaubert“ zu sein.

Aber trotzdem empfinde ich LSD als großartigen Schlüssel, den ich sehr gerne weiter erforschen würde. Theoretisch gerne in Kombination mit Low-Dose Pilzen o.ä..

Ich habe später mit einem guten Psychonauten-Freund die Substanz nochmal ausprobiert – diesmal nur eine halbe Pappe anstatt zwei ganzer (ja ich weiß, zwei Dosen für den ersten Trip waren unverantwortlicher Unsinn – abolut kein „Safer Use“; da kann ich nur erkennen, wie mich meine vielen Pilz-High-Dose-Trip-Erfahrungen und auch richtig krasse Salvia-Trips, etc. dazu verleitet haben mich zu „überschätzen“ – zumal ich keine Ahnung hatte wieviele Mikrogram ich mir da verabreicht habe).

Nun zu meinen konkreten Fragen: Kennt jemand von Euch diese Effekte? Wie gefährlich schätzt ihr diese ein? Gibt es Hilfsmittel um damit klarzukommen? (Soweit ich es verstehe gibt es zwar „Gegenmittel“ wie z.B. das angesprochene Capsaicin – aber da diese auf denselben Rezeptor wirken, können solche Substanzen zwar die Vasokonstriktion verringern, aber schrauben dementsprechend auch die Substanz-Wirkung herunter.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr mir Eure Erfahrungen, Ideen, Anregungen, etc. dazu schreibt. Es ist ja schon eine recht kuriose Situation, die ich nochmal als Log-Line für ein Drehbuch formuliere:

Ein Typ sehnt sich ein Leben lang danach mit LSD zu experimentieren. Nachdem er jahrzehntelang nach einer hochwertigen Quelle gesucht hat bekommt er unerwartet 100 Trips geschenkt. Als er die Substanz dann schließlich ausprobiert erlebt er den puren Horror. Und trotzdem erkennt er das ungeheure Potenzial der einzigartigen Substanz, die er unendlich gerne weiter erforschen würde. Als letzte Lösung wendet er sich an eine Community aus substanzaffinen Psychonauten. Wie geht die Story weiter?

Würde mich freuen Eure Fortsetzung zu hören. Danke im Voraus!
 
Dauer-Träumer

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  Geschrieben: 19.01.20 11:04
zuletzt geändert: 05.02.20 19:04 durch Andy I (insgesamt 1 mal geändert)
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» Thread-Ersteller «
Traumländer



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  Geschrieben: 19.01.20 12:11
Hi Andi,

1,5kg klingt ja unglaublich. Bei meinem Kaktustrip war die Empfehlung 300g; und 450g fühlte sich deutlich stärker an als 5g getrocknete Cubensis.
Bei Meskalin wären mir solche Dosen zu gefährlich – i. Gs. zu Pilzen kann man ja, nach dem was ich gelesen habe, eine potenziell gefährliche Dosis durchaus erreichen.
Aber der Wirkstoff-Gehalt ist bei Kakteen ja auch sehr breit gestreut.

Und wie hast Du den Bodyload beim Kaktus vertragen? Der ist ja auch nicht ohne – und dazu noch mehr Richtung Adrenalin.
Die meisten blenden bei starken Trips den Bodyload scheinbar aus.
Habe auch schon oft gelesen, dass LSD keinen Bodyload verursachen würde. Das stimmt aber nicht. Alleine der Herzschlag auf Psychedelika ist deutlich erhöht.
 
Dauer-Träumerin



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  Geschrieben: 19.01.20 14:09
Hallo Astronautilus,

das "extreme" frieren auf Pilztrip kenne ich.
Habe ich besonders bei hoher Dosierung und besonders am Anfang des Rausches.

Zuhause lege ich mir warme Decken parat und decke mich warm ein.
Meist in Embryonalstellung liegend.
Das hilft mir etwas.

Da die Körper Temperatur von den Pilzen ansteigen kann, reagiert der Körper mit Temperatur Regulation, wie beim Fieber erst mit Kälte zittern.
Auch Kreislaufprobleme können auftreten.
Bei mir zumindest, auch da ich meist noch rauche und kiffe obendrauf.
Traubenzucker oder kleine Snacks können hier helfen.
Und veränderter Blutdruck ist auch eine unerwünschte Nebenwirkung die auftreten kann.

Dass man sich gerade auf Psychedelika in eine Angst reinsteigern kann, ist auch nicht verwunderlich.
Aber es muss ja sehr extrem gewesen sein bei Dir, wenn Du als Drogenerfahrener solche Angst hattest.
Vielleicht doch zu hoch dosiert?
Oder Dein Körper war etwas geschwächt oder mit anderem beschäftigt?

Lieben Gruß


My Body.
My Choice!
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"Geh mir ein wenig aus der Sonne!"


Dauer-Träumer

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  Geschrieben: 19.01.20 14:45
zuletzt geändert: 05.02.20 19:04 durch Andy I (insgesamt 2 mal geändert)
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» Thread-Ersteller «
Traumländer



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  Geschrieben: 19.01.20 18:14
Ich habe dann später nochmal ein halbes Ticket davon ausprobiert.
Da war dann der Bodyload aushaltbar, aber das Körpergefühl war wie beim ersten mal unangenehm – nur halt nicht so extrem.
Aber dafür war mir dann die Wirkung zu schwach – nichts halbes und nichts ganzes; solche Zwischenwelten können dann auch anstrengend sein.

Ich frage mich nur, ob mein Körper das Acid nicht verträgt – oder ob es an der Substanz liegen könnte, die ich bekommen habe.
Ich habe ja bisher keinen Vergleich. Ich gehe schwer davon aus, dass es gute Qualität ist; aber ich kann mich natürlich nur darauf verlassen, was man mir dazu gesagt hat. Ich habe mal als Give-away von einem Smartshop sowohl 1x 1p-LSD und 1x ALD-52 mit jeweils 100 Mikrogramm bekommen (sind noch original eingeschweißt) – vielleicht sollte ich das mal gegentesten.

Ansonsten bin ich mit den natürlichen Psychedelika hochzufrieden. Beim LSD ist es vielleicht der legendäre Ruf, der es für mich so begehrenswert gemacht hat.

@Andi
Wenn Du in Südamerika warst: Hast Du mal Erfahrungen mit Ayahuasca gemacht?
 
Dauer-Träumer

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  Geschrieben: 19.01.20 21:08
zuletzt geändert: 05.02.20 19:03 durch Andy I (insgesamt 2 mal geändert)
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» Thread-Ersteller «
Traumländer



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  Geschrieben: 19.01.20 21:48
Das klingt ja sehr interessant.
Ich bin auf der Suche nach einer richtigen Ayahuasca-Erfahrung.
Alles was hier so angeboten wird kommt mir sehr kommerziell vor.
Wahrscheinlich ist der Urwald der einzig richtige Ort dafür.

Ich habe gelesen, dass einige Shamanen sogar Nachtschattengewächse in ihren persönlichen Ayahuasca-Rezepten haben - das ist doch was für Dich.

Auch dazu noch,al die Frage: Wie hast Du dabei den Bodyload empfunden? Oder war das außerhalb Deiner Wahrnehmung? Kannst Du das Erlebnis im Vergleich zum Kaktus in Worte fassen? Was ich am Ayahuasca bemerkenswert finde, ist dass es ja scheinbar keine Toleranz wie andere Psychedelika aufbaut und es Shamanen gibt, die das jeden Tag trinken.
 
Dauer-Träumer

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  Geschrieben: 20.01.20 11:43
zuletzt geändert: 05.02.20 19:02 durch Andy I (insgesamt 1 mal geändert)
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» Thread-Ersteller «
Traumländer



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  Geschrieben: 21.01.20 22:10
Hey Leute,
würde mich freuen von Euren Erfahrungen, bzw. subjektiver Wahrnehmung zum Thema Bodyload / Gefäßverengung durch Psychedelika-Konsum zu hören.

Oder ist das für niemanden außer Gugu ein Thema?
 
Dauer-Träumer

dabei seit 2019
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  Geschrieben: 22.01.20 09:26
zuletzt geändert: 05.02.20 19:05 durch Andy I (insgesamt 1 mal geändert)
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Dauer-Träumerin



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851 Forenbeiträge
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  Geschrieben: 22.01.20 10:51
Abgesehen von den Nebenwirkungen der Psychedelika ( Veränderter Blutdruck zum Beispiel), kann das Frieren und gesteigerte Kälteempfindungen auch körperliche oder Psychische Ursachen haben.

Abgeschlagenheit bei Stress und Übermüdung können Ursachen sein, aber auch

Erkältung
Grippe (Influenza)
Grippale Infekte mit Fieber
Niedriger Blutdruck (Hypotonie)
Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose )
Hashimoto- Thyreoiditis (autoimmune Schilddrüsenentzündung)
Eisenmangel
Fibromyalgie
Durchblutungsstörung
Hormonumstellung, z.B. Wechseljahren (abwechselnd mit Hitzewallungen )
Magersucht
Krebserkrankungen
Unterkühlung
Medikamentennebenwirkung (z.B. bei bestimmten Chemotherapien)

können die Ursache sein.



Ich hatte eine Nebenschilddrüsen Überfunktion .
Die aber behoben wurde.
Auch Stress und Krisen waren zu der Zeit, wo ich das heftige frieren hatte, Thema.


Meine letzten Pilzturns aber hatte ich kein frieren.
Ist also bei mir noch von meiner körperlichen/seelischen Konstitution abhängig.


Bei Unsicherheit wuerde ich an Deiner Stelle beim Internisten ein Blutbild erstellen lassen um eventuelle Erkrankungen auszuschließen.

Ansonsten hilft nur warm halten und Traubenzucker oder aber man holt sich wieder runter (Diazepam) oder verzichtet auf den Rausch.
My Body.
My Choice!
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"Geh mir ein wenig aus der Sonne!"


Traumländer



dabei seit 2013
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  Geschrieben: 22.01.20 11:39
zuletzt geändert: 22.01.20 12:06 durch metl (insgesamt 3 mal geändert)
Ich kenne das kaum bis gar nicht, also Vasokonstriktion unter lsd/ psychedelika. Nur mal etwas frösteln beim hochkommen, das schiebe ich aber mehr auf meine Psyche bevors los geht, als auf körperliche Probleme

Da reagiert wohl jeder sehr individuell darauf. Auf Reddit gibts einige mit dem Problem und auch Psychonautwiki spricht das Thema unter Psyhedelika Einfluss an.

Wenn dir das jetzt so unangenehm oder gefährlich vorkommt bei Lsd Konsum, dann lass es ganz einfach. Evtl verträgst du es ja körperlich einfach nicht.
Steig um auf nen anderes Psychedelika, welches du verträgst.

Wenn du jetzt ganz oft negative Erfahrungen auf LSD machst, mit Angst um deine Blutversorgung - whatever, kann es sein dass du am Ende garkein Psychedelika mehr verträgst, dass deine Psyche dann jedesmal in dem Zustand schiss bekommt.
Dann hast du mit Sicherheit auch nix gewonnen.


Oder hast du das Problem generell sehr stark auf allen Psychedelika?
Könntest ja nach was natürlichem zur Vasodilatation schauen.


P.S. Handytext

Greetz metl
 
Endlos-Träumer



dabei seit 2019
642 Forenbeiträge

  Geschrieben: 22.01.20 13:09
metl schrieb:
Wenn du jetzt ganz oft negative Erfahrungen auf LSD machst, mit Angst um deine Blutversorgung - whatever


Mit Ängsten sollte man Psychedelika - und ich lehne mich jetzt weit 'raus, speziell LSD - grundsätzlich meiden.
Ängste sind gar kein guter Tripbegleiter !
Grüsse
I'm just a soul who's intentions are good
Oh Lord, please, don't let me be misunderstood
- Eric Burdon & Animals (Burdon wurde gerade 80; Glückwunsch !)

Bom Shankar, Bom Shiva, Bembele Bom Bom
» Thread-Ersteller «
Traumländer



dabei seit 2017
126 Forenbeiträge

  Geschrieben: 22.01.20 21:54
Vielen Dank für Euer Feedback!

@ gugu
Danke für die verschiedenen Anregungen.
Mein Blutbild ist in Ordnung, Medikamente nehme ich nicht, krank war ich auch nicht.
Meine Schwester hat einen krassen Eisenmangel – mein Arzt meinte dazu, das wäre vermutlich Frauenspezifisch (Blutungen) und hat meinen Spiegel daraufhin nicht bestimmt.

Ich denke, Du hast recht, dass die allgemeine Verfassung eine wichtige Rolle spielt. Ich leide leider unter zuviel Stress (selbstständig, Existenzkampf).
Frieren tue ich grundsätzlich schnell (wie mein Opa, ähnlicher Körperbau).
Diazepam wäre natürlich ein gutes Backup für etwaige weitere Versuche – aber wo bekommt man das her? Ist doch verschreibungspflichtig. Kontakte zu Leuten, die das unter der Hand verdealen habe ich nicht.

@ metl
Genau drum habe ich den Post geschrieben, um herauszufinden, ob nur ich das Problem habe und es körperliche Ursachen hat.
Gugu schrieb ja zurecht, das gerade auf Psychedelika die Psyche eine enorme Rolle spielt.
Ich habe aber schon auf Hochdosis Pilzen mental auch krasse Tiefen bewältigt und der beschriebene Effekt auf LSD fühlte sich wirklich komplett anders an.

Das Problem mit der Vasodiletation ist aber, dass meiner Info nach diese auf denselben Rezeptor wie das LSD wirken – und somit die Wirkung runterschrauben.
Und klar – natürlich nehme ich das Zeugs erstmal nicht – ist ja einfach nicht angenehm; mein Körper fühlt sich einfach mies an.
Wenn ich es nochmal probiere, dann nur wenn ich eine Idee habe, wie ich die Wirkung evtl. angenehmer machen könnte.

Ein Gedanke war halt auch, ob es an der speziellen Substanz liegen könnte, da ich ja keinen Vergleich mit anderen Quellen habe –
sprich, dass das Zeug unrein, gemixt, o. ä. sein könnte. Wobei es ja nicht soviel gibt, was auf einen Blotter passt.

@ K I
Ich bin voll bei Dir: Wenn ich keine Lösung dafür finde, ist LSD für mich gestorben. Pilze und Kakteen finde ich großartig und fühle mich dabei sehr wohl. Aber da Pschedelika die einzige Substanzklasse ist, auf die ich wirklich abfahre – zum Erkenntnisgewinn, nicht um Party zu machen – würde ich die Substanz grundsätzlich gerne weiter erforschen.

 

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