your psychedelic community
   Werbung
kratom.eu






Langzeit-Berichte lesen

Übersicht:

Titel:Abtauchen und dann aufsteigen. Das erschaffen meiner Selbst
Droge:Cannabis
Autor:newlife
Datum:01.04.2017 17:25
Nützlichkeit:7,42 von 10 möglichen   (12 Stimmen abgegeben)

Bericht::

Liebe Traumländler und liebe sonstige Leser, liebe Abstinenzler und liebe Konsumenten, ich mag euch Forumianer sehr und ihr sollt gesegnet sein!



Gerne möchte ich mit euch die Phase meines Lebens teilen, die mich völlig neu erschaffen hat. Es war zuerst ein tiefes Absinken, ein Ertrinken in meinen selbst erschaffenen Problemen. Geplagt von Einsamkeit, Drogensüchten und psychischen Gitterstäben fühlte ich mich hilflos und verzweifelt. Nach einer sehr intensiven Drogenzeit veränderte sich einiges in mir. Ich wurde dann zu einer anderen Person, die ich im Moment sehr gerne habe. Meine Probleme sind nun überwunden, meine Ängste haben sich in Zuversicht verwandelt und mein Zustand ist stabiler denn je. Jeden Tag spüre ich völlig drogenfrei Momente der Ekstase und Euphorie. Kurz: Ich bin glücklich!



Doch um euch diese Achterbahnfahrt meiner Persönlichkeit genauer darzulegen fange ich am besten von vorne an. Ich hatte eine Kindheit, die nahezu perfekt war. Meine Eltern liebten mich, liessen mich viel spielen, erfahren und lernen und ernährten mich dazu noch sehr gesund. Ich bin ihnen dafür sehr dankbar und werde ihnen das nie vergessen. Erst in der Schule hatte ich dann die ersten Probleme. Ich hatte kein Problem beim mitkommen vom Stoff, das Problem war eher sozial.

Ich fühlte mich immer als Aussenseiter, sah mich immer als Einsam an. Ich hatte zwar Freunde und die meisten mochten mich, aber ich hatte trotzdem das Gefühl, alleine auf dieser Welt zu wandeln. Ich hatte immer das Gefühl, nicht dazu zu gehören und anders zu sein. Tatsächlich bin ich eben einfach einer, der aus der Reihe tanzt und heute bin ich sehr froh darüber. Aber kommen wir nun zum Thema Drogen:



Wie vermutlich die Meisten von euch kam ich zuerst mit Alkohol und Zigaretten in Kontakt. Zwar etwas später als viele, vielleicht so mit 13, aber für mich früh genug. Ab und zu trank ich ein Bier oder rauchte Eine von Freunden. Ich fand aber keinen Gefallen an den beiden legalen Drogen. Und auch meinen ersten Joint mit 14 Jahren genoss ich schon irgendwie, aber ich mochte es nicht, high zu sein. Die Zeit verging und ich konsumierte höchst selten. Erst als ca mit 15 Jahren ein neuer Schüler in unsere Klasse kam, begann alles. Zusammen haben wir schon in der ersten Schulwoche Kekse gebacken und rauchten Blunts. Jeden Tag. Es wurde immer schlimmer und so rauchten wir dann auch am Morgen vor der Schule, in den Pausen und natürlich am Abend. Gras wirkte damals recht stark und ich sass oft sehr breit in der Schule. Meine Klasse schüttelte nur den Kopf über mich. Aber sie fanden es auch irgendwie lustig und rauchten oft auch mit.

Das zog sich dann so weiter. Ich kiffte immer, rauchte ab und zu, trankt aber sehr wenig Alkohol. Für die Lehre habe ich extra aufgehört mit dem Kiffen, wurde aber schon nach wenigen Tagen wieder rückfällig. Meine Oberstiften waren alle totale Kiffer und so wurde es in der Lehre noch exzessiver als in der Schulzeit. Tatsächlich konnte ich ein halbes Jahr pause machen, aber ich habe keinen Entzug durchgehalten. Immer wieder fiel ich in alte Verhaltensmuster zurück. Ich bekam dann auch Probleme, weil der Chef von meinem Konsum erfuhr und ich fast die Stelle verloren hätte. Doch nach langen Gesprächen, einem versprochenen Entzug und abgegebenen Urinproben durfte ich weiter bleiben. Sobald ich alle Urinproben durch hatte, begann ich natürlich wieder mit dem Kiffen. Ich probierte dann auch einmal Pilze, merkte aber nichts davon und verlor so das Interesse. Wir schnüffelten auch Chloroform und Ether, wie es die dummen Kinder eben so machen. Nur war ich kein dummes Kind mehr sondern 17 Jahre alt... Alles in allem eine sehr fragwürdige Zeit, die ich aber hinter mir habe.



Das Kiffen ging aber weiter, wir verrauchten einmal an einem Abend 50g! Ein Joint nach dem Anderen. Es war ein Zwang, scheinbar ohne Ausweg. Als ich 18 wurde, dachte ich mir, ich könnte nochmals Pilze versuchen. Mit 2 guten Freunden feierte ich so mein Geburtstag in der Natur. Eine veränderte Optik, sehr lange Lachflashs und ein unglaublicher Spass war das Resultat. Ich war mir sicher, ich würde wieder einmal Psychedelikas nehmen.



Am One Love Festival war es dann so weit. Ich nahm die Pilze alleine und war sehr enttäuscht. Nur sehr schwache Wirkungen und mir war auch oft unwohl.

Als ich wenige Wochen später alleine nach Holland ging, wollte ich es nochmals versuchen. Ich kaufte mir 15g Trüffel und ass sie alleine in den Dünen zu einem wunderschönen Sonnenuntergang. Dort öffneten sich die Tore zu der psychedelischen Welt. Meine Psyche schien aber gegen die Wirkung anzukämpfen. Ich sass einfach nur da, machte mir Gedanken sah zu, wie sich der Himmel in der ganze Farbenpracht über mir ausbreitet. Schriftlich hielt ich fest: „ Ich machte mir die heftigsten Gedanken und hatte das Gefühl, spirituell vom Menschen abzuheben.“ Was ich damit meinte, weiss ich nicht mehr.

Ich veränderte mich sehr durch die Trüffelerfahrung. Meine Veränderungen kamen aber stillschweigend nicht gut an bei Verwandten und meinem Lehrmeister. Auch ich merkte langsam, wie Drogen mein Leben verschlingen – so interessant sie auch sind. Ich hatte auch oft das Gefühl, dass ich eine Psychose habe. Ich frage mich andauernd, bin ich normal? Oder wenigstens so wie ich sein will? Diese Fragen ob ich krank bin machten mich paradoxerweise... krank!



Als ich dann eine sehr interessante Erfahrung mit LSA machen durfte, verstärkte sich meine Vermutung auf eine Psychose. Ich hielt auch wieder schriftlich fest: „Ich sah, dass ich krank war und überlegte mir, mich in eine Entzugsklinik einzuweisen (obwohl ich nicht oft konsumiere). Ich wollte nicht so werden, wie mir LSA meine Zukunft prophezeit hat. Bitte konsumiere keine Drogen mehr!“



Diesen Rat habe ich leider nicht beherzigt und rauchte gegen meinen Willen weiter Joints. Auch Ayahuasca probierte ich dann, jedoch mit sehr subtiler Wirkung. Danach entschied ich mich zu einer gewagten Nummer. Da mich Psychedelikas sehr interessierten, genehmigte ich mir einen Monat ohne Zurückhaltung, doch danach sollte ich ganz damit aufhören. In diesem Monat konsumierte ich DMT, Pilze, LSA, viel Gras, Trüffel und Yoposamen. Oft auch alleine. Ich zog mich immer mehr zurück und wurde sehr introvertiert.



Eine Erfahrung auf LSA war sehr interessant. Ich ass insgesamt 12 Samen: „ Ich spürte schon langsam die mystische Kraft dieses Moleküls. Die Wurzeln unter mir und die Kieselsteine hatten sehr intensive Strukturen und ich genoss diesen Moment mit etwas Psytribe. Nach etwa 20 Minuten entschied ich mich die anderen 3 Samen auch noch zu essen und schluckte sie halbiert runter. Gleich danach ass ich einen köstlichen Spinatstrudel und trank etwas Icetea. Ich hatte wohl die beste Idee von dem Tag und machte mich auf, zu einem kleinen Wäldchen. Ich nahm kurz den Bus und lief dann über die deutsche Grenze. Ich verhielt mich ruhig, hatte aber innerlich Panik. Als mir um die Ecke ein Polizist fast in die Arme lief, fiel mein Herz fast in die Hose. Er schaute mich jedoch nur kurz an und wir liefen wieder auseinander. Bald war ich dann im Wald angekommen. Diesen Wald mag ich besonders. Er wird nicht sehr geforstet, ist also Natur pur. Ausserdem hat es fast keine Menschen dort und man darf kreuz und quer durch die Bäume laufen. Der Anblick war Atemberaubend. Das LSA kickte gleichzeitig ein, wie ich den Wald betrat. Die herbstlich gefärbten Blätter wirkten unbeschreiblich schön. Die Farben stachen fast in meine Augen. Der Ganze Wald war rot-braun-gelb gefärbt. Ich konnte jedoch nicht scharf sehen, da meine Pupillen etwa die Grösse der Iris angenommen hatten. Ich konnte schon noch sehen, es war jedoch alles sehr verschwommen. Ich kletterte den Hügel auf den nassen Blättern hoch und es machte tierisch Spass. Ich hielt mich immer an kleinen Wurzeln und zog mich dann hoch. Nur einmal bin ich leicht ausgerutscht, konnte mich aber gut fangen. Weiter oben schaute ich dann die Bäume genauer an. Die Stämme erinnerten mich an die lebenden Bäume von Herr der Ringe. Nicht dass ich ein Gesicht sah, ich sah eher seine Lebendigkeit. Ich tätschelte den Stamm wie man es bei einem Pferd macht und sagte zu ihm: „Jaja, ich weiss dass du lebst“. Mit einem grossen Lächeln ging ich weiter. Oben angekommen sah ich den perfekten Chillerplatz. Auf einem Grat lief ich nach vorne bis an die Spitze. Vorne, links und rechts ging ein Hang sicher 100 Meter steil hinunter. Ich setzte mich vorsichtig auf den schmalen Grat und wollte einen rauchen. Das Bauen war sehr schwierig, ich hatte Mühe, einfache Entscheidungen zu treffen. Wo soll ich das Misch hinlegen? Wie soll ich den Filter falten? Usw... Kurz habe ich weiter unten 2 Personen gesehen, ich wollte aber nicht an sie denken und konzentrierte mich auf etwas Anderes. Nach dem Joint ass ich noch etwas und spazierte weiter im Wald umher. Meine Hände waren sehr dreckig vom klettern und ich putzte sie an sauberen Blättern. Ich hatte wieder diese Denkblockaden und wusste nicht wohin ich gehen sollte. Ich lief wirr umher, genoss aber immer noch das Farbenspektakel.“



Das DMT zeigte mir einmal sehr tiefe Einblicke. Ich rauchte es mit einem Freund zusammen. Es war das erste Mal, dass DMT bei mir wirkte. Es ergriff mich von hinten und schlug mich mit aller Kraft in ein wildes, leuchtendes Farbenspektakel. Muster und Lichter waren überall im Raum verteilt und schwirrten umher. Zuerst hatte ich Todesangst, ich wusste nicht ob ich es überleben werde. Das Schlimme daran war, dass mein Gehirn unter dem Einfluss sehr psychotisch denkte. So hängte ich an der Todesangst fest und konnte nicht klar denken. Etwa 3 mal pro Sekunde hatte ich denselben Gedanken: WTF, wie komme ich hier raus?!?“ Doch nach wenigen qualvollen Minuten wurde ich plötzlich ruhig und schaute mich im Zimmer um. Die Kerzen, der TV, das Fenster, alles hatte etwas, was man einen Schatten nennen könnte, doch der Schatten war 3D in der selben Ebene wie das Objekt selbst. Dies zu beschreiben ist nicht möglich, Worte können auch nicht alles. Es breitete sich eine Liebe in mir aus. Ich sah die Welt in all seiner Herrlichkeit und war fasziniert über meinen eigenen Zustand. DMT ist und bleibt die Königin von den Psychedelikas!



Doch bei weitem waren nicht alle Tripps in diesem Monat so intensiv und gewinnbringend. Pilze und LSA ass ich alleine und schaute danach nur Simpsons im TV. Das war für mich echt hart, da das wohl ziemlich unnütz war. Es erklärt sich auch von selbst, dass mich das nicht glücklich machte. Doch wenn ich aus dem Zimmer ging und mit Leuten sprach, wurde ich immer paranoid und musste mich verstecken. Ich schämte mich für mein Verhalten und hasste mich selbst dafür.



Auch als ich einmal LSA für eine Goaparty nehmen wollte, hauten die Samen viel zu fest rein und mir ging es den ganzen Abend beschissen. Ich zahlte 30.- für den Eintritt, konnte aber nur 30 Minuten drinnen bleiben. Mir ging es so schlecht und ich wusste nicht, was machen. Zum Glück wohnte eine Kollegin, die selbst an der Party war nur wenige Meter vom Club. Zum Glück durfte ich mich bei ihr aufs Bett legen und mich ausruhen. Ohne sie wäre ich wohl paranoid hin und her gelaufen und irgendwann in die dunkle Nacht verschwunden.



Ich freute mich, als der Monat zu Ende war.

Am letzten Tag schrieb ich: „So, der Monat ist um und ich habe mir das ganze etwas anders vorgestellt. Was ich sagen kann, ist, dass sich ein Monat noch nie so lange angefühlt hat wie dieser. Als Abschluss hatte ich etwas Spezielles geplant: Ich baute einen riesigen Joint mit 420 Zentigramm (4.2g) Gras und traf mich mit etwa 10 Freunden am Fluss. Ich teilte mit einem Freund einen Tee aus 4 Samen LSA. Wir rauchten über eine halbe Stunde am Joint und hatten noch selten einen so lustigen Abend. Wir genossen unser Leben und lachten uns die Seele aus dem Leib. Danach assen wir eine köstliche Pizza und machten uns auf den Weg ins Kino. Wir kauften den halben Kiosk leer und schauten uns den Marvel Film Doctor Strange an. Das hat sich echt gelohnt, dieser Film ist echt abgespaced. Auf dem Heimweg lehnte ich eine Tüte ab, ich war fertig mit Gras. Seit da an habe ich kein grosses Verlangen mehr danach.“

Doch wie ich mich da irrte... Nach diesem Monat war es nicht genug. Trotz all den schlechten, unangenehmen Erfahrungen, konsumierte ich weiter. Ich sehnte mich nach einer spirituellen Erfahrung, nach einer Wegweisung fürs Leben. Doch bekommen habe ich jedes Mal nur ein unangenehmes High und einen Fusstritt in meine Psyche. Ich sollte jeden Moment zerbrechen. Einmal, als ich an einem Donnerstagabend einfach so Pilze nahm, fiel ich dann in mir zusammen. Ich fragte mich, wieso ich so dumm bin. Ich wünsche mir, niemals Drogen genommen zu haben. Ich weinte dann alleine in meinem Zimmer und fühlte mich elend. Mein Leben war am Arsch und ich wusste nicht, wie weiter.



Dann, an Silvester nahm ich das erste Mal LSD. Genau 155ug. Optisch veränderte sich bei mir gar nichts, aber in der gedanklichen Welt tauchte ich tief in mein eigenes Leben ab. Ich verstand plötzlich, wieso ich alleine war. Ich verstand, wieso ich meine Realität durch Drogen vernebeln wollte. Ich verstand wieso ich so bin, wie ich bin. Ich habe mich mein ganzes Leben der Welt verschlossen. Ich selbst, bin es, der nicht ganz erblühen wollte. Ich selbst habe mir meine Grenzen geschaffen. Ich habe mich selbst dafür verantwortlich gemacht, dass ich mich im Job unwohl fühle, dass ich so erfolglos bei Frauen bin und dass ich in meinem jetzigen Leben unglücklich bin. Ich fühlte mich aber weiter hilflos, weil ich nicht wusste, wie mit all dem umzugehen. Ich wünschte mir, das alles gar nie erfahren zu haben. Also ging es weiter. Kiffen und jedes Wochenende Partykonsum. An Goas nahm ich Pilze und MDMA und unter der Woche rauchte ich DMT und ass ab und zu Kratom.

Dann kam der Tripp, der mein Leben veränderte. Ihr könnt das gerne in meinem einzigen Bericht hier lesen: „Die Welt neu kennenlernen“. An einer Party nahm ich LSA, MDMA und Gras und feierte mein Leben. Alles war perfekt. Auch hier gab mir das LSA die hellseherische Fähigkeit über meine Zukunft. Ich schrieb während dem Trip: „Ich habe das Gefühl dass ich die Welt verstehe, ist das normal? Was passiert mit mir? xD Ich freue mich so auf mein Leben:) aber ohne Drogen und Partys. Ich werde glücklich sein in meinem Leben!“



Das hat sich so bestätigt! An den Folgetagen vernichtete ich meine psychedelische Vorratskammer und rauchte mein letztes Gras. Danach kam der Entzug. Eine Woche lang schwitzte ich mein Bett durch und machte nichts, ausser zu Arbeiten und Filme zu schauen. Ich hatte Angst, dass mein Leben ohne Drogen langweilig und depressiv werden wird. Doch nach einer Woche erholte ich mich langsam und war plötzlich sehr glücklich. Ich fühlte mich so frisch und hatte das Gefühl, etwas mit meinem Leben zu bewirken! Ich genoss das Leben plötzlich. Ich begann zu zeichnen, zu musizieren und zu schreiben. Ich meditierte wieder öfters und fand plötzlich Freude am Arbeiten, an Gesprächen mit Freunden und an mir selbst. Die Wochen vergingen und ich hatte gar keine Lust mehr aufs kiffen. In den letzten zwei Monaten ging es immer bergauf mit mir. Manchmal schliesse ich die Augen, lächle und denke mir, ich habe es geschafft! Dann beginnt mein ganzer Körper zu vibrieren und ich bin überglücklich! Die alten, depressiven Zeiten sind vorbei. Einfach so! Ich fühle die Liebe zur Welt, zum Leben und zu all den Menschen, die mich umgeben. Ich fühle den Frieden, den ich mit mir selbst gefunden habe. Und ich fühle die Freiheit, die ich durch die Psychedelikas erlangt habe. Liebe, Friede und Freiheit sind die Begriffe, die mich seit da begleiten.



Ich sage nicht, dass ich nie mehr Drogen konsumieren werde. Im Gegenteil, ich plane schon einen Trip für in zwei Wochen. Für eine Abstinenz liebe ich Psychedelikas zu sehr. Aber die Sucht dazu hasse ich. Und ich habe mich von ihr befreit. Geblieben ist die Erfahrung, die ich durch die Sucht machen durfte. Die Erfahrung der Hölle, meiner eigenen Hölle.



Ich bin nun bei der Gegenwart angekommen und hoffe, euch einen klaren Überblick über meine Zeit gegeben zu haben. Ich wünsche euch eine gesegnete Zeit und würde mich über ein Feedback freuen. Vielen Dank auch fürs Lesen und ganz viel Liebe meinerseits!






Impressum   Kontakt   Nutzungsbedingungen