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Titel:Verschwende deine Jugend – Shore, Line & Dosenbier!
Droge:Heroin
Autor:Thanat0s
Datum:19.04.2017 02:15
Nützlichkeit:8,50 von 10 möglichen   (44 Stimmen abgegeben)

Bericht::

Verschwende deine Jugend – Shore, Line & Dosenbier!



Wieso schreibst du sowas jetzt!?

Ich start vielleicht mal mit ein paar Worten dadrüber was das jetzt soll nach ca. 15 Jahren mal mehr und mal weniger regelmäßigem H- bzw. generell Opioid-Konsum und ungefähr 8 Jahren LdT-Mitgliedschaft in denen ich mich konsequent geweigert hab irgendwelche TBs geschweige denn LZBs mit sowas über Shore anzukommen. Zum einen wollten immer mal wieder Leute hier eines Tages mal 'nen LZB von mir und es ist halt so ein Lifestyle bzw. grad ne Lage bei der's immer bisschen schwer zu sagen ist wie lang man noch dazu kommt, dass auf 'irgendeinen Tag' zu verschieben.

Zum anderen schwank ich grad sehr zwischen entweder möglichst überhaupt nicht nachdenken und zwanghaften Ablenkungsversuchen und vielleicht ab einem gewissen Pegel dann doch mal auf sein Leben zurück blicken und sich fragen was zur Hölle man damit eigentlich gemacht hat. Insofern geht’s hier vielleicht auch gar nicht so sehr wirklich um den Langzeitkonsum von Heroin, sondern einfach drum mal'n bisschen was von mir zu erzählen und Shore ist da eher der Aufhänger, weil's doch eine der wichtigeren, wenn auch zu keinem Zeitpunkt jemals die einzige Substanz, in meinem Leben war.

Drittens, und im Zusammenhang damit, kann man seinen fucked up Fame halt nicht allein aus fertigen Quotes in Bash-Threads ziehen, deswegen hier mal bisschen... Substanz! oder so.

Viertens, ich will mal – ohne irgendwas schön reden zu wollen – dieser Standard „Ich wünschte ich hätte diese Droge niemals angefasst“ - Junkie – Aussage was entgegen setzen, weil ich bereu das halt auch echt überhaupt nicht. Das heißt nicht, dass ich mir nicht jede Menge scheiße erspart hätte, hätte ich das gelassen, das heißt aber, dass ich dieser Droge auch jede Menge zu verdanken hab und mir ohne wahrscheinlich längst die Kugel gegeben hätte.

Ansonsten: Ich versuch das mal so vage chronologisch, aber es kann sein, dass da einiges nicht aufgeht oder bisschen wirr ist, weil ich's auch einfach nicht mehr genau weiß, geschweige denn zeitlich korrekt einordnen könnte. Außerdem hab ich grad auch noch keine Ahnung was irgendwie 'ne sinnvolle Form ist das zu schreiben, deswegen wird das mal eher so'n Beta-Draft, in dem ich einfach irgendwie laber und der wahrscheinlich ziemlich verbesserungsbedürftig ist, sorry for that!



Was hat'n das mit Heroin zu tun? Uhm...


Heroin ist ja jetzt nicht die klassische Einstiegsdroge von allem was ich gehört hab, insofern würd ich mal noch so kurz skizzieren was davor so ging, weil das auch irgendwie wichtig ist um nachzuvollziehen wieso sich Menschen Shore ballern und vielleicht auch wieso sie sagen, dass das trotz allem irgendwie ne gute Entscheidung war, weil dafür muss man ja eigentlich davor auch bisschen messed up sein. Auch wenn ich mir jetzt nicht so sicher bin, ob drei Sätze zu so einer prä-Shore-Autobiographie unbedingt verständlich machen wieso ich Sachen so gehandlet hab wie ich's hab, aber naja...

Also, ich bin in München aufgewachsen ursprünglich, was jetzt zum als Teenager vernünftig Drogen nehmen auch kein leichtes Pflaster ist, weil man auch echt schnell mal Stress mit dem Cops (und nebenher dann halt mit Eltern und Schule und whatever hat, aber dadrum geht’s grad eigentlich auch gar nicht). Jedenfalls hatte ich mal ohne Details grad, nie so das mega gute Verhältnis zu meinen Eltern, bzw. meiner Mutter und ihrem Freund, mittlerweile eventuell Mann, kp, was ich jetzt nicht als Grund zum Drogen nehmen hinstellen wollen würde, aber halt als Grund möglichst wenig daheim zu sein und deswegen mit irgendwelchen Leuten irgendwo abzuhängen und mit gefälschten Ausweisen in irgendwelchen Schuppen mit zweifelhafter Musik-Qualität rumzuhängen und vielleicht auch bisschen gegen zweifelhafte bürgerliche Reihenhausweltwerte zu rebellieren. Ein bisschen deswegen und ein bisschen wegen tausend anderen Sachen hab ich dann halt mit so 12 erstmal classy mit Alk und Kippen angefangen mit Drogen rumzuspielen und das relativ kurz später mit Kiffen abgerundet. Wobei ich Weed nach allem was man mir vorher über böse illegale Drogen erzählt hat von der Wirkung bzw. der Intensität der Wirkung eigentlich total enttäuschend fand. Das hat mich nicht davon abgehalten die nächsten Jahre weiterzukiffen, aber war halt nicht ganz so krass wie erhofft, deswegen dann bei den nächsten Gelegenheiten auch mal bisschen Chemie dazu probiert. Schätze ich war so 14 als es dann doch recht gängig wurde zum Bier trinken und kiffen bisschen Speed zu ziehen und zum Feiern halt Teile zu nehmen und mit diversen Psychedelika, in erster Linie Acid, rumzuexperimentieren.

Das war zwar nicht immer nur Fun and Games, aber halt irgendwie doch v.a. Spaßkonsum und ich hatte da auch – trotz wahrscheinlich relativ leichtem Zugang weil Mutter Ärztin – an Benzos oder Opis bzw. halt eben krasseren Downern oder Pharma-Drogen gar nicht so das Interesse. Das hat sich irgendwann mit 'ner bisschen extrem dummen Aktion bisschen geändert, über die ich hier eigentlich gar nicht so groß reden will, die aber glaub ich nicht ganz unwichtig dafür wie ich danach erstmal getickt hab ist, deswegen.. so Kurzfassung is mit'm Roller von irgendsonem Outdoor-Rave irgendwie heim oder irgendwo hingefahren undn Kumpel mitgenommen und das Ding war natürlich was schneller als ichs hätte fahren dürfen und ich war auch nich so nüchtern und fahrtüchtig wie ichs hätte sein müssen und entsprechend beschissen ist das halt ausgegangen so. Heißt konkret für mich erstmal die nächsten paar Wochen bis Monate im Krankenhaus, was dann auch die ersten mehr oder weniger bewusst wahrgenommenen Opi-Erfahrungen gewesen sein dürften, für meinen Freund und Beifahrer leider nicht ganz so glimpflich (R.I.P., Bro, fckn sorry..) Ums schnell zu machen, weil das auch nicht so der geilste Part zum schreiben hier is... ist der Punkt, dass ich so... überhaupt die da erste Erfahrung 'n Menschen, an dem mir echt was lag, zu verlieren und v.a. dann halt noch dran Schuld zu sein halt echt überhaupt nicht handlen konnte (bzw. kann, um ehrlich zu sein) und das danach auch in nem entsprechenden Totalabsturz geendet ist. Im Sinne von (allerdings immer noch nicht mit Opis) komplett abdichten, Schule größtenteils ignorieren oder nur Scheiße bauen, so 'nem halbherzigen Suizid-Versuch (der von meiner Mutter u.a. sinngemäß mit 'Wow, nichtmal das kriegst du hin' kommentiert wurde, was vielleicht den 'Support' von der Seite exemplarisch ganz gut auf'n Punkt bringt) etc. - Nachdem ich's dann irgendwann mit 16 auch endlich mal geschafft hatte mich auch endgültig von der Schule hab schmeißen zu lassen (lustigerweise weil ich ne Tüte geraucht hab, bayrisches Gymnasium halt – okay, und es war während ner Prüfung und es war wahrscheinlich auch eher so der letzte Tropfen als der einzige und primäre Grund), hatten meine Eltern dann wohl irgendwie auch endgültig genug oder ich hatte endgültig keinen Nerv mehr. Es lässt sich bisschen schwer rekonstruieren, ob die mich jetzt rausgeworfen haben oder ich da abgehauen bin, es ist halt irgendwie eskaliert und ich hab mit denen auch später nicht nochmal geredet, insofern weiß ich das nicht genau. Ich würde es mit einem auf beidseitigem Einverständnis beruhendem etwas spontanem Kontakt abbrechen beschreiben, woraufhin ich erstmal kein Bock mehr auf Bayern hatte und mit sehr provisorisch gepackten Sachen nach Berlin getramped bin – und da geht’s jetzt gleich endlich um Heroin, ich versprech's!



Für ein bisschen Streetstyle-Hänger-Romantik

Dass Berlin nicht nur die Haupstadt dieses Landes, sondern auch (zumindest dem Ruf nach, woran vielleicht auch nur diese furchtbare Christiane F. - Verfilmung Schuld ist) die Hauptstadt der hier im Zentrum stehenden Droge ist, war allerdings nicht der einzige Grund wieso ich gerade diese Stadt erstmal – und mit Unterbrechungen bis heute – zu meiner neuen Homebase gemacht hab. Das lag eher dran, dass meine damalige Freundin und quasi so Jugendliebe (und btw auch Mutter meines mittlerweile 11 Jahre alten Sohnes) dort gelebt hat und ich da erstmal unterkommen konnte. Allerdings hat sie, damals 14, natürlich auch noch bei ihren Eltern gewohnt und ich war nicht unbedingt so der.. Traumtyp von zukünftigem Schwiegersohn und Umgang den man sich für seine Teenie-Tochter wünscht und es war auch eine etwas... sagen wir komplizierte Beziehung. Als Schlafplatz mittelfristig deswegen halt keine Lösung, deswegen hab ich die nächsten Monate größtenteils dann doch auf der Straße verbracht, weil ich natürlich auch nix an Kohle hatte (und selbst wenn hätte mir wohl kaum jemand 'ne Wohnung vermietet), auf so kluge Ideen wie Unterhalt erklagen bzw. sich an Jugendamt o.ä. Wenden ich natürlich damals nicht kam und's mich eigentlich auch gar nicht so groß gestört hat, war aber zum Glück auch nicht tiefster Winter. Außerdem regelt Shore und der richtige Pegel! Es ist tatsächlich auf der Straße so als eh Druffi in Berlin kein Kunststück irgendwie in eine Situation zu kommen, in der sich Heroin-Konsum einfach ergibt. Abgesehen davon, dass mir auch eh alles relativ egal war und mir ziemlich jedes Mittel, was grade so die Lage irgendwie erträglicher macht Recht war, fand ich 'ne gewisse Selbstzerstörung auch eher einen Grund für den Konsum als dagegen. Deswegen hab ich mir auch direkt jegliche Vorsätze für kontrollierten Konsum oder Umwege, wie den Stuff erstmal ziehen oder rauchen, gespart und eigentlich straight mit ficen angefangen. Ich wurde auch überhaupt nicht von irgendwem da drauf gebracht oder überredet, sondern hab tatsächlich mehr oder weniger den ersten Junkie, den ich getroffen und mit dem ich mich 'ne Weile unterhalten hatte, fast schon angebettelt mir zu sagen woher ich das krieg und mir zu zeigen wie man sich'n Druck setzt. Wenn ich's richtig im Kopf hab, hat der mich eher noch versucht davon abzubringen, aber sich irgendwann breitschlagen lassen.

Ich bereu das insofern kein Stück, als dass ich zu der Zeit so oder so eigentlich am Ende war und mich da mit Shore ballern auch nicht mehr wesentlich weiter kaputt machen hätte können. Im Gegenteil weiß ich nicht, ob ich die und auch einige spätere Situationen ohne mich damit zuzuknallen überhaupt überstanden hätte und nicht zuletzt dank dieser Droge hatte ich eigentlich erstmal trotz allem selbst auf der Straße 'ne ganz geile Zeit. Man mag das rückblickend auch'n bisschen romantisieren, aber abgesehen davon, dass ich mich nüchtern wahrscheinlich damals auch eher vor 'nen Zug geschmissen hätte, hat dieses Klischee-Street-Junky-Ding auch irgendwie seinen Reiz und ich würd sogar heute manchmal sagen, dass ich's n Stück weit fast vermiss. Okay, dann fällt mir ein wie geil es ist ne Dusche und'n Bett zu haben und mir fällt auf, dass das eigentlich auch ziemlich scheiße war und ich vermutlich die Vergangenheit grad bisschen verkläre. Aber das Leben als heroinabhängiger Obdachloser ist in gewisser Weise angenehm einfach (wobei man da echt nochmal sagen muss, dass auch Sommer war). Aber dieses von Schuss zu Schuss leben, Leute anschnorren oder klauen, mit irgendwelchen Kollegen in der gleichen Lage in leer stehenden Häusern rumhängen, war in vielerlei Hinsicht auch angenehm unkompliziert und ich hab selten sonst in dem Maße das Gefühl 'ner bestimmten Freiheit und vor allem so'n Maß an Zusamenhalt erfahren.

Allerdings landet man dann doch relativ schnell wieder auf den Boden der Tatsachen. Die Kombi aus langsam einbrechendem Herbst, der Wohnungslosigkeit wesentlich akut unangenehmer macht, auch wenn man sich mit H und Schnaps noch so 'ne Weile halbwegs warm halten kann, und 'nem ziemlichen Zusammenbruch jeglicher sozialer Gemeinschaft, die ich da irgendwo hatte, hat mich dann doch irgendwie realisieren lassen, dass das so nix wird. Grade die Verfhaftung eines, und noch viel mehr der Tod aufgrund von Überdosis eines anderen meiner da engsten Freunde hat dann auch massiv dazu beigetragen, dass ich da kein Bock mehr drauf hatte, wahrscheinlich auch gar nicht so sehr weils mir gezeigt hat wo das enden kann, sondern vor allem weil ich einfach mehr auf mich allein gestellt war und man sich dann teilweise leicht entzügig und durchgefroren endgültig nicht mehr viel schön reden kann.



Man wird dann halt doch eher zum Hobby-Konsumenten


Im Endeffekt hab ich's dann auch einfach nur Glück bzw. meiner damaligen Freundin und auch ihren Eltern zu verdanken aus der Nummer wieder halbwegs rausgekommen zu sein, die mir da halt soweit rausgeholfen haben mir irgendwie Geld zu leihen, 'n WG-Zimmer und'n Job zu organisieren erstmal wofür ich im Gegenzug auch erstmal, wenn auch nicht so nachhaltig, bisschen die Finger von Drogen gelassen hab, mal so meine mittlere Reife bzw. 10 Klasse Gymi doch fertig gemacht, kurz ma 'ne Ausbildung anegfangen hab und so Kram. Wobei das auch ein ziemliches hin und her an mal wieder ne Weile drauf sein und mal wieder Entzug, der tatsächlich körperlich meistens handlebar, wenn auch alles andere als schön war, gab. Ich muss auch zugeben, dass da paar Jahre erinnerungstechnisch ziemlicher Matsch sind, ich erinner mich an extrem viele Versprechen mal klarzukommen und paar Entzüge, aber auch an paar Monate jedes (zweite?) Wochenende auf irgendwelchen Raves in krankenhausreifen Zustand ballern. An 'ne ziemlich stressige On-Off-Beziehung, dadran, dass mir meine Freundin irgendwann erzählt hat, dass sie schwanger ist und ich komplett überfordert war, an irgendwelche Theras, an 'ne Weile ziemlich heftigen Koks-Konsum, dadran dass ich absurderweise wohl irgendwann zu der Zeit 'n Führerschein gemacht hab (was irgendwie verkehrt klingt?) an 'n paar Monate mit meinem Mitbewohner in 'nem VW-Bus durch (v.a. Süd-)Amerika touren. Das hat alles abgesehen von immer mal wieder drauf gewesen sein und immer mal wieder aufgehört zu haben aber auch alles relativ wenig mit Heroin zu tun.

Ich erinner mich dunkel dran auf irgendeinem Entzug bei 'nem Kumpel, der irgendwo eher auf'm Land wohnt gechillt und die ganze Zeit auf einem SNES Tetris & Dr. Mario gespielt zu haben zur Ablenkung und, dass mich die Dr. Mario Titelmusik massiv verstört hat. Ich weiß, dass ich irgendwann so mit 20-21 mal noch mein Abi nachgemacht hab und da 'ne Weile einigermaßen klargekommen bin bzw. eher auf Upper als auf Shore gesetzt hab. Wahrscheinlich. Ich weiß dunkel, dass ich die Tatsache irgendwoher so ein Abitur zu haben erstmal gebührend abgestürzt 'n paar Monate gefeiert hab und mich in diesem Zug auch erstmal wieder recht ordentlich auf H gebracht hab.

In dem Zug erinner ich mich auch an Cops, Gerichtsverfahren und staatlich verordnete Zwangspausen (a.k.a Bewährungsauflagen), an mehr Reisen durch die Weltgeschichte, an mal zwischenzeitlich zwei Jahre aus Berlin abhauen und in Köln irgendwas studieren, an Anmeldungen im LdT, an mal eher auf Trama als Shore sein und dadran, dass das ein viel widerlicherer Entzug war.

Dadran, dass Benzo- und Alkentzüge auch viel widerlicher sind. An 'ne Weile Gelegenheits-i.v.-Konsum bei H, und sonst zwischen Pausen und Kratom switchen echt auschecken und mich drüber wundern, dass das entgegen allem was man so hört klappt.

An mehr raven, in Berlin irgendwas studieren, das wieder lassen, pleite sein, irgendwelche Entzüge, irgendwie druff sein, irgendwelche Versprechen, irgendwelche Theras, die Tetris-Melodie... Oxycodon-Rezepte, die Gelegenheitskonsum echt nicht vereinfachen und die man leider selten zum Spaß kriegt, aber trotzdem manchmal auch ein Segen sind.

An Langzeitberichte über Heroin, die dauernd gar nicht mehr über Heroin gehen. Viel zu lang sind, aber kein Mensch kann 15 Jahre hin und her auf zehn verschiedenen Drogen in fünf Seiten über eine Substanz packen. Erst recht nicht, wenn das alles matsch ist Und sonntags.

Passt auf Euch auf!



P.S.: Sorry, dass zu wenig lustiger Quatsch passiert und dass es gar nicht um Heroin geht meistens, ich schulde euch noch einen lustige Absturz- und Tripstories-Bericht. Sachliche Schilderungen von Drogenkarrieren dagegen schulde ich euch überhaupt nicht, weil das nicht so mein Ding!

Ja, dass ich das zumindest nochmal, wenn ich nicht seit 30h wach bin durchles und ein bisschen rumeditiere, schulde ich euch und vor allem meinem Ruf!






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