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Langzeit-Berichte lesen

Übersicht:

Titel:Zwei Jahre Opioide
Droge:Tramadol
Autor:flo89
Datum:25.07.2018 11:37
Nützlichkeit:7,65 von 10 möglichen   (20 Stimmen abgegeben)

Bericht::

Ich heiße Florian. Ich bin 29 Jahre alt und nehme seit etwa zweieinhalb Jahren mehr oder weniger regelmäßig Opioide. Der erste Konsum ist schon deutlich länger her, doch hatte ich damals noch eher wenig bis keine Ahnung was ich da eigentlich nahm.

Wie ich dazu kam? Das erste Mal saß ich bei meiner Oma in der Küche und ich hatte, vermutlich weil es krass heiß war und ich nichts getrunken hatte, üble Kopfschmerzen.

Weil ich noch was vor hatte und keine Lust auf "hinlegen" hatte fragte ich meine Oma ob sie denn was gegen Schmerzen hätte. Sie zog ein weiß/blaues Fläschchen aus dem Küchenschrank mit der Aufschrift "Valoron". "Hier die soll ich vom Arzt nehmen wenn ich Abends nicht schlafen kann und ich Schmerzen vom Rheuma habe."

Alles klar- was der Oma hilft kann dem Enkel nicht schaden. Kurz in die Packungsbeilage geschaut und mir die Menge der Tropfen ausgerechnet. Damals war ich noch relativ schmal mit 65KG auf 180cm Körpergröße. Ich weiß nicht mehr wie viel ich nahm, ich glaube es waren so um die 20-30 Tropfen was in etwa 50-60mg Tilidinhydrochlorid gewesein sein muss.

Also Glas Limo. Tropfen rein. Runter damit. Anstatt abzuwarten hab ich mich gleich aufs Fahrrad geschwungen und bin zu meinen Kumpels gefahren. Ich war damals um die 17 Jahre alt würde ich schätzen. Wir haben uns in dieser Zeit oft auf abgelegenen Waldwiesen in der Nähe eines Baches getroffen um dort in Ruhe zu Kiffen und Mist zu labern. Ich dort angekommen, erstmal einen kleinen Joint geraucht. Und kazosch auf einmal ging es los. Starkes Schwitzen. Herzrasen. Totale Unruhe im ganzen Körper. Panik! Fack das müssen die Tropfen sein, was zum Teufel hast du dir da nur reingeschüttet? Ich musste mich echt zwingen keinen Krankenwagen zu rufen. Ich habe dann meine Schuhe ausgezogen und bin durch den kalten Bachlauf gewatet und habe mir immer wieder Wasser ins Gesicht gespritzt. Ich konnte mich dann auch wieder relativ schnell beruhigen und mir ging es nach circa 30 Minuten wieder einigermaßen gut. Meine Kumpels waren natürlich auch erst Mal erschrocken. Ich war kreidebleich und war total datterig/zitterig. Da hatte ich mir geschworen dass es das erste und letzte Mal war dass ich wegen harmloser Kopfschmerzen zu starken Schmerzmitteln greife.



Wie gesagt, zu dieser Zeit wusste ich nicht dass es sich bei Tilidin (Valoron) um opioide Schmerzmittel handelt und welches Suchtpotenzial und welche Gefahren von ihnen ausgehen.



Die Jahre gingen ins Land und etwa vier oder fünf Jahre später sitze ich Bier trinkend und Gras rauchend bei einem Kumpel. Wie das bei Bier so ist muss man irgendwann mal auf Toilette. Blöd nur wenn man mittlerweile so platt geraucht und angesoffen ist, dass man das Laptopkabel am Boden nicht mehr sieht und wie ein nasser Sack drüber fällt und ungebremst auf dem Ellenbogen landet. Ich hatte krasse Schmerzen.

Die Schwester des einen Freundes hat mich dann Nachts noch in die Notaufnahme gefahren (es konnte keiner auch nur annähernd mehr fahren) da ich so heftige Schmerzen hatte und meinen Arm nicht mehr bewegen konnte. Diagnose: Radiusköpfchen gebrochen. WTF Radiusköpfchen? Was is das? Und warum hab ich das in meinem Körper? Wie auch immer. Hat sau weh getan.



Der Arzt verschrieb mir Tilidin Tropfen gegen die Schmerzen. Warte mal. Tilidin? Das kommt mir aber bekannt vor, dachte ich mir. Waren das nicht die Teufelstropfen aus Hells Kitchen, äh Omas Küche? Also ab ins Internet und recherchiert. Dort habe ich dann rausgefunden was Tilidin ist und auch erste Hinweise auf möglichen Tilidinmissbrauch entdeckt. Jetzt war ich doch wieder neugierig. Obwohl ich mir im Wald geschworen habe sowas nie wieder zu nehmen. Voller Stolz habe ich die Flasche bei meinen Kumpels präsentiert und das man auf Tilidin wohl einen lustigen Abend haben kann. Die zwei Freunde waren natürlich dabei. Ist ja Medizin. Was soll da schon schiefgehen. Steht ja Ratiopharm drauf. Also los.



Weil ich doch Respekt hatte, und auch schon eher schlechte Erinnerungen hatte, haben wir jeder nur 15 Tropfen genommen. Nichts getrunken und nichts geraucht. Eine Stunde gewartet. Nichts gemerkt. Mist. Was nun? Das Fläschchen ist noch mehr als halb voll, also noch Mal jeder 15 Tropfen. Dann kam eine leichte Wirkung. Aber eher sehr subtil und nicht wirklich deutbar. Wir waren einfach zufrieden und dösig und es machte alles ein bisschen mehr Spaß als sonst. Aber nichts weltbewegendes.

Ein paar Tage später haben wir dann die Flasche zu dritt leer gemacht. Jeder wieder so um die 30-40 Tropfen. Wieder minimale Wirkung mit leichter Euphorie. Wir alle drei kamen aber zu dem Ergebnis dass das auf Dauer nix für uns sei und wir auch keine Ahnung hatten wie wir da weiterhin drankommen sollten (Dorfleben).



Die nächsten vier Jahre hatte ich keinerlei Bezug oder Kontakt zu Opioiden. Bis ich mit 26 Jahren am rechten Ohr operiert wurde. Mir wurde ein Tumor nahe des Hirnstamms entfernt und habe natürlich auch Schmerzmittel im Krankhaus bekommen. Auch Morphin intravenös. Irgendwann wurde ich entlassen und meine Schmerzen waren auszuhalten.



Irgendwann kamen die Schmerzen dann doch wieder stärker und ich meinte zu meiner Freundin, mit der ich zu dieser Zeit seit etwa 8 Jahren zusammen war und auch immer noch bin, dass sie mir doch bitte was aus der Apotheke holen soll. Meine Freundin ist Hebamme und arbeitet im Krankenhaus. Sie meinte sie bringe mir was aus dem Krankenhaus mit, sie hatte Nachtschicht. Sie zum Assistenzarzt auf Station und ihm erzählt dass ich Schmerzen habe von meiner Tumor OP und ob er ihr ein bisschen was gegen die Schmerzen mitgeben könnte. Naja das Ende vom Lied war dass am nächsten Morgen meine Freundin mit einer fast vollen 100ml Tramadol Pumpflasche in der Hand vor mir stand.



"Das wäre eh bald weggeschmissen worden, die ist nur noch drei Wochen haltbar, hat mir der Assi (Assistenzarzt) so in die Hand gedrückt." Tramadol? Was das denn? Nie gehört. Aber das Internet ist dein Freund und Helfer. Dort lese ich dann, dass Tramal, wie auch Tilidin, zu den opioiden Schmerzmitteln gehört. Also missbrauchsfähig ist. An die leichte Euphorie und das "alles-ist-gut-gefühl" vom Tilidin konnte ich mich noch ganz gut erinnern. Ja geil, dachte ich mir so. Du bist noch sechs Wochen krank geschrieben und die meiste Zeit alleine Zuhause. Da kann doch ein wenig Spaß mit leicht überdosierten Schmerzmitteln nicht schaden.



Voller Neugierde habe ich dann sechs Mal auf das Pumpfläschchen gedrückt (30 Tropfen) um ihr 75mg Tramadolhydrochlorid zu entlocken. Das waren 10 Tropfen mehr als vom Assistenzarzt empfohlen.

Nach ungefähr 15 Minuten haben die Tropfen angefangen zu wirken. Es machte sich Euphorie breit die ich so nur vor langer Zeit von einer Extasy Pille gekannt habe (Ich habe nie wirklich synthetische Drogen genommen aus Respekt).

Stark. Das gefällt mir. Und das ist nicht Mal was von nem dubiosen Dealer. Ich weiß genau was drin ist. Apothekenqualität halt.



Es machte einfach alles Spaß. Ich habe Stunden mit dem iPad auf dem Balkon gesessen und Hearthstone gespielt und eine nach der anderen geraucht. Normalerweise habe ich nach spätestens drei Runden keinen Spaß mehr an dem Spiel. Aber auf Tramadol? Da hat mir Spülmaschine ausräumen Spaß gemacht.



Die sechs Wochen gelber Urlaub gingen ins Land und das Fläschchen wurde immer leerer. Ich blieb aber recht lange auf der Dosis von 75mg und habe auch nicht jeden Tag konsumiert.



Dann musste ich wieder arbeiten. Entzug hatte ich eigentlich fast keinen. Zumindest war er kaum spürbar. Vielleicht habe ich auch für einen richtigen Entzug zu wenig konsumiert.

Ich würde schätzen circa 40-50ml in den sechs Wochen. An manchen Tagen habe ich Abends noch mal um die 20 Tropfen nachgelegt. Just for fun. Schlafen konnte ich auch immer ohne Tramal. Mir ging es immer um die Antriebssteigernde Komponente.



Die Arbeit habe ich gehasst. Ich war angestellter Fachinformatiker in einem IT-Consulting Unternehmen. Der Chef stand quasi immer mit der Peitsche hinter mir und hat nur Druck gemacht. Immer mehr und immer weiter.

Fakturierung von Zeiten die man Kunden in Rechnung stellen konnte war das Mantra. Wer am Tag keine sieben Stunden (von acht Stunden Arbeitszeit) auf Kunden verbuchen konnte, der hat am nächsten Tag einen Einlauf bekommen, oder es wurde gleich gefragt was los gewesen sei und warum man nicht mehr gebucht habe und was man denn in der anderen Stunde getrieben habe die nicht gebucht wurde. Manchmal holt man sich halt doch einen Kaffee und man muss auch mal auf Toilette. Oder man unterhält sich mal fünf Minuten mit einem Kollegen. Ich denke in den wenigsten Firmen arbeiten die Mitarbeiter volle acht Stunden voll konzentriert durch. Das geht vielleicht mit Amphetaminen.



Zwei Jahre habe ich mir das gefallen lassen. Dann konnte ich nicht mehr. Ich habe mich so lange krank schreiben lassen bis ich gekündigt wurde. Ja ich weiß, nicht die feine englische Art aber nachdem mich der Chef an einem Tag wieder in die Mangel genommen hat wegen eines lapidaren Fehlers habe ich mir geschworen keinen Fuß mehr in den Laden zu setzen, bin aufgestanden und ohne eine Wort zu sagen einfach gegangen und nie wieder gekommen.



Unter der Woche habe ich nie Tramadol genommen, zumindest wenn ich einer festen Arbeit nachgehe. Das kann ich bis heute nicht mit meinem Gewissen vereinbaren. Ich habe immer auf die Wochenenden hingefiebert und mir Freitagabends meine mittlerweile 150-180mg einverleibt um dann gut gelaunt PC zu zocken. Hört sich infantil an, ist es auch, macht aber auf Tramadol echt einen Heidenspaß.



Nach meiner Kündigung war ich knapp ein halbes Jahr arbeitslos. Was mir ehrlich gesagt gut in den Kram passte. Meine Freundin war schwanger und, holy shit, wir werden Eltern. Ich werde Vater. Der kleine Junge der am Wochenende Tramal nascht, Zauberzigaretten raucht und LOL spielt. Krass.

An dieser Stelle sei gesagt dass ich auch unter der Woche kein Gras rauche. Alles nur freitags. Freitag ist mein Abend. Ich habe früher in der Sturm und Drang- Zeit aber täglich gekifft.



Ich habe die Zeit Zuhause genossen. Wir haben viel unternommen. Waren viel unterwegs. Und ich hatte mein Tramal. Was ich mittlerweile aus dem Internet bestellte.

Ab und zu nahm ich auch DHC, Codein wenn kein Tramal verfügbar war. Aber Tramal war mein Steckenpferd. Wegen der Serotonin Komponente. Ich steh drauf. Drei Monate habe ich täglich bestimmt 200-300mg Tramal verputzt.

Meistens in Tropfenform aber teilweise auch Pillen. Ich ziehe Tropfen aber immer vor.

Meine Freundin hat davon nichts mitbekommen. Ich wollte das nicht. Es ist mir peinlich. Obwohl wir schon so lange zusammen sind und ich eigentlich über alles mit ihr reden kann. Sie weiß dass ich ab und zu Tramal nehme wegen einer chronischen Mittelohrentzündung und Rückenschmerzen, aber nicht dass ich es zu 85% missbrauche wenn ich es nehme. Es lässt sich halt auch super in den Alltag integrieren. Du bist einfach gut gelaunt.



In meiner Studienzeit habe ich extrem viel gekifft, was auch ein Grund war warum ich das Studium nicht geschafft habe. Vier Jahre in den Sand gesetzt. In dieser Zeit war meine Freundin drei Jahre in Bayern ihre Hebammen-Ausbildung machen und anschließend ein halbes Jahr in Ghana. Das war eine harte Zeit für mich und seit dieser Zeit habe ich immer wieder mit leichten Depressionen zu kämpfen. Ich glaube das hat mich auch anfällig für das Tramal gemacht. Alles ist gut wenn ich es nehme. Jeder ist dein Freund und du bist ein viel offenerer Typ. Wobei ich eigentlich der introvertierte Typ bin.



Nach diesen drei Monaten täglichem Konsum wurde dann unsere Tochter geboren. Hallelujah. Kinder sind der Shit. Lasst euch das gesagt sein. Es ist einfach der Wahnsinn und ein Wunder. Ich hätte nie gedacht, dass ich jemals so viel Liebe für einen Menschen empfinden kann.

Nach der Geburt war ich noch etwa drei weitere Monate Zuhause. Und natürlich fleißig am Tramal schlucken. Mittlerweile habe ich es morgens schon gebraucht um fit zu werden. Es war dennoch eine sehr, sehr schöne Zeit. Ich konnte die ersten drei Monate meiner Tochter zusehen wie sie immer wacher und aktiver wurde. Wir waren zwei Mal in den Bergen im Urlaub und haben einfach unsere Tochter genossen.



In der Zwischenzeit sind meine Großerltern in kurzem Abstand gestorben die für mich wie Eltern waren. Ich war in meiner Kindheit jeden Tag bei ihnen. Sie haben mir viel bedeutet und ich habe ihnen viel zu verdanken. Ich war sehr traurig als sie gehen mussten. Die Beerdigung war der Horror. Ich habe geweint wie noch nie zuvor in meinem Leben. Obwohl man weiß dass niemand ewig lebt wird man doch überrascht wenn es irgendwann soweit ist.

Beim ausräumen des Hauses der Großeltern fielen mir 100 Pillen Tilidin von meinem Opa in die Hände. Nicht lange überlegt. Natürlich eingesteckt. Die wurden dann auch noch nebenbei vernichtet wenn das Tramal alle war.



Da ich nicht ewig arbeitslos bleiben wollte und auch nicht konnte, da ich jetzt verantwortung gegenüber eines anderen Menschen habe, habe ich mir dann einen neuen Job gesucht in dem ich heute noch arbeite. Ich habe von heute auf morgen aufgehört opioide Schmerzmittel zu schlucken. Was auch erstaunlicherweiße recht gut geklappt hat. Ich hatte etwas Schüttelfrost, schlechte Laune und war einfach platt und ausgelaugt. Aber nach drei Tagen war der Spuk vorbei und ich war wieder "clean". Zu dieser Zeit hatte ich etwa ein Jahr nur Konsum am Wochenende hinter mir. Teilweise auch Samstags um besser aus dem Bett zu kommen wenn es Freitags doch mal später wurde am PC. Und dann ein halbes Jahr so gut wie täglichen Konsum in der arbeitslosigkeit. Wobei in diesem halben Jahr auch immer mal wieder Pausen von ein paar Tagen dazwischen lagen.



Die neue Arbeit macht mir Spaß. Ich habe nette Kollegen. Und die IT-Abteilung ist echt locker. Es könnte teilweise etwas Anspruchsvoller und mehr los sein. Stellenweise schon fast langweilig aber ich will mich nicht beschweren. Ich habe nur Angst dass ich irgendwann verblöde wenn ich nicht gefordert werde. Nachdem ich mich gut in die neue Arbeitsstelle reingefunden hatte kamen auch wieder die Gedanken ans Tramadol. Der Alltag hatte mich wieder eingeholt. Arbeiten, sich ums Kind kümmern, essen, schlafen. Repeat. Eigentlich Zeit um wenigstens am Wochenende mal wieder länger am PC zu sitzen und euphorisch daddeln.



Also 50ml Tramadol Tropfen im Internet bestellt. Und Freitags wieder angefangen meine 150-180mg Tramal zu nehemen und manchmal ein Joint dabei rauchen und bis morgens um drei Uhr daddeln. Da vier Stunden später meine Tochter wach wird, und es ihr egal ist wie lange ich wach war, bin ich dann meistens sehr unausgeschlafen. Aber nach 100mg Tramadol bin ich dann auch Samstags wieder recht fit. Selten nehme ich auch Sonntags noch eine kleine Dosis ein, aber das kommt eher sporadisch vor.

Montags auf Arbeit bin ich dann oftmals sehr müde und groggy. Lässt sich aber aushalten. Meine Arbeit mache ich trotzdem gut und es leidet nichts darunter. Ab Dienstag ist es wieder so als wäre nie was gewesen.

So geht das Spielchen nun auch schon wieder mehr als ein halbes Jahr. Aber nur am Wochenende. Bis jetzt klappt das auch sehr gut und ich habe nicht vor das zu ändern. Ich will nicht die Drogen meinen Alltag bestimmen lassen.

Meine Tochter und meine inzwischen Verlobte kommen bedingungslos an erster Stelle.



Die Hemmschwelle für andere, stärkere Opioide ist bei mir auch krass gesunken. Ich habe letztens bei meinem Schwiegervater einen Blister Oxycodone im Schrank gesehen. Ich musste mich wirkich stark zügeln da nicht ein/zwei Pillen zu stibitzen. Mein Wille hatte diesesmal gesiegt, ich weiß aber nicht wie es aussieht wenn ich mal nicht an Tramal komme und mein Freitagabend in Gefahr ist. Vielleicht erinnere ich mich dann wieder an den Blister bei den Schwiegereltern.





Da ich hier im Forum schon viele, tolle Berichte gelesen habe hatte ich das Bedürfnis meinen Werdegang auch mal aufzuschreiben. Vielleicht hat es dem ein oder anderen ein bisschen gefallen.





Flo










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