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Tripbericht lesen

Übersicht:

Titel:Tramadol - ein Höhenflug
Drogen:Tramadol
Autor:anonym
Datum:02.10.2013 19:50
Set:neugierig, aufgeregt, riesen vorfreude und super Stimmung
Setting:in meinem Zimmer, auf einer Schaukel
Nützlichkeit:7,05 von 10 möglichen   (20 Stimmen abgegeben)

Bericht:

Kommen wir zu meiner ersten Erfahrung mit dem schönen Tramadol.
Zufällig schaute ich in unseren Medikamentenschrank auf der Suche nach einer Kopfschmerztablette, als ich dann die ungeöffnete Flasche mit dem Tramadol fand.

Da gerade meine beste Freundin, nenne wir sie Trudi, bei mir war, überflog uns die Neugier und wir suchten uns durch die Foren, um zu erfahren, welche Wirkung, ob positiv oder negativ das Tramadol denn so hätte.
Als wir alles sorgfältig recherchiert hatten, namen wir zwei Gläser mit Eistee und füllten uns jeder 16 Hübe (1x=12,5mg) ins Glas. Somit lag unser erst Konsum bei 200 mg, was in den meisten Foren als super einstieg gilt.


22 h:
Aufs gemütliche Bett gesetzt und einen super Film eingelegt, warteten wir auf die Wirkung. Die wie berichtet meist nach 30-45 Minuten eintritt.

22:35 h:
Und da war es! Ich bemerkte wie ich die gesamte Zeit ohne zu blinzeln auf ein und dieselbe Stelle im Fernseher schaute. Ich hatte den Tunnelblick und drum herum fing nach und nach alles an langsam verschwommen zu werden.
Langsam stieg ein warmes, wohliges Gefühl von meinen Füßen aufwärts in meinen Körper und ein Anflug von Euphorie durchströmte mich.

Ich war Zufrieden mit der Welt, wie ich sie gerade vorfand. Dazu muss ich sagen, dass ich momentan unter sehr heftigem Alltagsstress leide durch mein Studium und den vielen Jobs die ich nebenbei absolvierte.
Aber der Stress war wie weggeblasen. Nichts konnte mich an diesem Abend aufregen, denn es ging mir blendend!

Als ich mir durch meine Haare strich, bemerkte ich wie weich und wunderbar sie sich anfühlten. In Wahrheit ist mein Haar eher kaputt :-D Deswegen war es ein super Gefühl so weiche, sich gesund anfühlende Haare zu haben.
Auch Trudie beschrieb dieses wohlige Gefühl und testete ihre Haare mit einem breitem Grinsen im Gesicht.

23:15 h:
Wir beschlossen nach Draußen in die Natur zu gehen und frische Luft zu schnappen. Als ich aufstand bemerkte ich wie leichtfüßig ich laufen konnte. Als würde ich fast keinen Kontakt mit dem Fußboden haben. Aber das geradeaus laufen wurde zu einer schwierigen Disziplin. Ich konnte kaum einen Fuß vor den anderen setzen ohne leicht zur Seite zu schwanken :-D

Draußen angekommen, beschlossen wir einen kleinen Spaziergang zu unternehmen, da uns dieses Gefühl der Leichtigkeit wahnsinnig gut gefiel. Irgendwann kamen wir an einem kleinen Spielplatz an und dachten uns: Schaukeln, das wärs! Also ab auf die Schaukeln und hoch in die Luft. Den Blick stets in den Sternenhimmel gerichtet. Es war eine klare, sternenvolle Nacht. Die beste Voraussetzung. Das Schaukeln hat sich echt super angefühlt. Ich fühlte mich in meine Kindheit zurückversetzt und liebte das Schaukeln in dem Moment, als ob es nichts besseres auf der Welt gebe. So zufrieden war ich noch nie!

Als wir gegen Mitternacht wieder den Weg nach Hause suchten, dachte ich über meine jetzige Situation nach und wie schön das Leben eigentlich sein kann, wenn man kein Stress hat.

Zu Hause angekommen, machte ich ein paar entspannende Lieder an und Trudie und ich lagen uns ins Bett. Den Fernseher auf stumm geschaltet um zur Musik einfach nur ein paar flackernden, Bildern in einladenden Farben zu folgen. Wir unterhielten uns noch, aber es blieb eher bei wenig Gerede, denn wir waren uns beide einig, diesen Moment einfach nur zu genießen!

Das Gefühl im Bett zu liegen, war einfach Klasse! Denn irgendwann spürte ich meinen Körper einfach gar nicht mehr. Er war so leicht, dass er sich anfühlte als wäre er Luft. Als würden meine Gedanken in Freiheit existieren und aus dem Körper der sie sonst umhüllt, ausgebrochen sein. Denn meinen Körper spürte ich absolut null!

Irgendwann gegen 2:00 müsste ich eingeschlafen sein und habe bis 12 Uhr Mittags durchgeschlafen. So einen erholten Schlaf, ohne auch nur einmal aufzuwachen (was ich nachts sonst ca. jede Stunde tue) war so wunderbar. Und am nächsten Tag fühlte ich mich einfach perfekt. Ausgeschlafen, zufrieden und glücklich, denn die Erfahrung war es alle Male wert!

Zusammenfassend kann ich sagen, dass es eine wunderbare Erfahrung war. Im Nachhinein kann ich sagen, dass mich das Tramadol sehr zufrieden gemacht hat und mir in einigen Gedankengängen wirklich geholfen hat.
Auch verstehe ich das hohe Suchtpotenzial, da ich mich aber sehr gut unter Kontrolle habe, habe ich die Flasche erst nach 2 Wochen nochmal für einen schönen Abend mit meiner besten Freundin benutzt. Die Flasche ist aber noch übermäßig voll und muss sich noch gedulden, bis sie irgendwann wieder genutzt wird.

Ich hoffe ihr könnt etwas mit dem TP anfangen :-)






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