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Übersicht:

Titel:Tipps zum Kratomkonsum
Drogen:Kratom
Autor:Airhunter007
Datum:18.10.2015 20:24
Set:kein Set vorhanden
Setting:kein Setting vorhanden
Nützlichkeit:8,72 von 10 möglichen   (36 Stimmen abgegeben)

Bericht:

Hallo Ihr Träumer!

Dies ist eine überarbeitete Version. Viele hier enthaltene Informationen können nicht verallgemeinert werden, da sie nur meine Erfahrungen widerspiegeln. Einige Textpasagen, die als Fakten aufgenommen werden können, allerdings nur meine Meinung darstellen, werde ich unterstreichen.

In diesem Bericht geht es rund um das Thema Kratom. Ich denke es lohnt sich für jeden weiter zu lesen, der Interesse hat Kratom zu probieren. Aber er eignet sich sicher auch für Personen, die schon Erfahrungen gemacht haben und den Konsum eventuell durch einpaar Tipps noch angenehmer und/oder optimierter gestalten wollen. Ich bitte darum meinen Bericht nicht als alleinige Informationsquelle zu nehmen, da einige Fehler nicht auszuschließen sind.
Ich hoffe ich kann einigen mit den Nachfolgenden Informationen weiterhelfen :)


Teil 1 – Was ist Kratom eigentlich?

Teil 2 – Wie wirkt Kratom?

Teil 3 – Was sind die Nebenwirkungen von Kratom (negativ)?

Teil 4 – Wie konsumiere ich Kratom richtig?

Teil 5 – Sucht und Entzug

Teil 6 – Zusatzinformationen


Kurz zu mir

Ich bin zurzeit 20 Jahre alt und habe mit Kratom bereits Erfahrungen gesammelt seit ich 16 Jahre alt bin.

Teil 1 – Was ist Kratom eigentlich?

Kratom ist das Blatt des Kratombaumes, auch roter Sentolbaum genannt. Der Kratombaum ist eine Pflanzenart der Familie Rötegewächse und wird zwischen 5 und 30 Meter hoch.

Man unterscheidet drei verschiedene Kratomsorten:

Blätter mit roten Adern
Blätter mit grünen Adern
Blätter mit weißen Adern

Die Alkaloide in den Blättern unterscheiden sich jeh nach Sorte in der Zusammensetzung und sind für den Rausch verantwortlich. Das Hauptalkaloid nennt sich Mitragynin.

Teil 2 – Wie wirkt Kratom?

Die Alkaloide in Kratom docken an die Opioidrezeptoren im Gehirn an und können daher ähnliche Effekte auslösen, wie es beispielsweise bei Codein der fall ist.

Welche Effekte treten beim Konsum von Kratom allgemein auf?

-entspannung
-leichte Euphorie aber auch stärkere Euphorie
-steigerung der Motivation
-linderung von Schmerzen (körperlich)
-linderung von psychischen Beschwerden wie Depressionen oder Angst
-stimmulierend
-innere Zufriedenheit
-müdigkeit, sedierung

Welche Wirkungen nun tatsächlich im Vordergrund stehen werden, hängt von der Kratomsorte, das Set und Setting, der Konsumdosis und von der Person ansich ab.

Manche beschreiben die Wirkung so:

„Man kommt von der harten Arbeit im kalten Winter nachhause, legt sich gemütlich auf eine Couch vor einen Kamin und deckt sich mit einer kuscheligen und warmen Decke zu.“

Das wäre so das Gefühl, was Kratom einem vermittelt. Tiefe Entspannung an einem warmen Ort nachdem man von der harten Arbeit und dem winterlichen (kalten) Wetter nachhause kommt. Insgesamt fällt die Wirkung in Vergleich zu manch anderen Drogen eher subtil und alltags tauglich aus. Dennoch kann es vorkommen, dass Kratom einen verklatscht wie das beispielsweise bei Ecstasy oder Cannabis der Fall ist (vorallem in Hohen Dosen). Das ist meistens auch Personen und Dosis abhängig. Die Gedanken bleiben meistens realitätsnah und logisch. Dennoch war auch bei mir ein leicht anderer Gedankengang nicht auszuschließen; meistens wenn ich mich auf Kratom schlafen gelegt habe. Es ist möglich, dem Alltag weiter nachzugehen, ohne das jemand außenstehender von dem Konsum mitbekommen würde.

Was ist das besondere an der Kratom Wirkung?

Kratom kann einerseits stimulierend wirken, andererseits auch sedierend. Außerdem tritt die Wirkung in den Vordergrund wenn man sich entspannt, und in den Hintergrund ,wenn man sich ablenkt. Diese Eigenschaft besitzt nicht jede Droge und ist daher meiner Meinung nach erwähnenswert.

Das Kratom ist universell einsetzbar, egal ob zur Schmerzlinderung (körperlich, seelisch), einfach nur zur Entspannung, zur steigerung der Motivation, …. es ist auch leicht aphrodisierend. Diese Eigenschaft werden wir noch etwas tiefer im 6. Teil beleuchten und ich werde euch zeigen wie Ihr euren Nutzen daraus ziehen könnt.

Was hat es mit den verschiedenen Kratomsorten aufsich?

Wer Interesse hat das Kratom einmal auszuprobieren, sollte sich zuerst Gedanken machen, ob man lieber Entspannung oder Stimulation sucht.

Blätter mit roten Adern sollen bekannterweise eher sedieren, entspannen, müde machen.

Blätter mit weißen Adern sollen eher stimulieren oder aktivierend wirken.

Blätter mit grünen Adern sollen ausgeglichen sein.

Allgemein kann noch gesagt werden, dass geringe Mengen eher aktivierend, größere Mengen eher sedierend oder betäubend wirken.

Ich persönlich habe den Unterschied in der Wirkungsweise darin gesehen, dass White und Green Vein Sorten meine Augen nicht als so schwer werden lassen wie es bei Red Vein Sorten der fall ist. Allerdings empfand ich bei jeder Sorte eine ähnliche Euphorie. Vielleicht fehlt mir auch einfach das Feingefühl um alle nennenswerten Unterschiede zu erfühlen.

Die Wirkung ist auch stark Personen und Dosis abhängig. Manche beschreiben das Gefühl wie bei einem leichten Alkoholrausch, manche sind einfach nur zufrieden mit sich selbst, manche lassen sich auf tiefgründige Gespräche ein und wieder andere fühlen sich wie in „Watte eingepackt“ zu sein.

Wie lange wirkt das Kratom?

Das Kratom kann zwischen 2 und 6 Stunden wirken. (Laut Mitteilung von anderen Kratom User ist die Sorte Borneo Red horned durchaus 1-2 Stunden länger wirksam). Hier kommt es auch darauf an wie potent euer Kratom (mit Extrakten versetzt?) ist und wie viel Ihr konsumiert habt. Einige Kratomsorten beinhalten den Zusatz „Enhanced“. Dies kann ein indiz dafür sein, dass dieses Kratom mit Extrakten gemischt wurde. Ich kann von meiner Sicht bestätigen, dass diese Sorten stärker sein können und man mit der Dosierung runterfahren sollte.

Bei regelmäßigem Konsum sinkt die Wirkungsdauer. Wenn ich 2-3 Wochen täglich Kratom genommen habe, nehme ich selbst in hohen Dosen eine Wirkung jehenseits von 3-4 Stunden nicht mehr bewusst war. Zum Thema Tolleranz komme ich nochmal am ende des vierten Teils zu sprechen.

Teil 3 – Was sind die Nebenwirkungen von Kratom (negativ)?

Die allgemein bekannten Nebenwirkungen:

-Schwindel (Kreislaufprobleme)
-Kopfschmerzen (Wassermangel)
-Übelkeit
-Erbrechen
-Craving (Konsumverlangen)
-Juckreiz
-Gewichtsverlust
-Verstopfungen
-negative Stimmung nach Abklingen der Wirkung

Ich werde diese Nebenwirkungen noch in akute und langfristige Nebenwirkungen unterschreiden.

Akute Nebenwirkungen

Diese sind Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Juckreiz und Craving.

Der Schwindel kann eintreten wenn der Kreislauf ein bisschen zu kämpfen hat. Manche assoziieren diesen Schwindel mit einer leichten Alkoholwirkung.

Kopfschmerzen habe ich persönlich jedes 10. oder 15. mal wenn ich Kratom konsumiere. Hier ist zu achten, dass genug Flüssigkeiten getrunken werden. Denn Kratom entzieht dem Körper Wasser. Somit kann es sein, dass das Gehirn ein wenig mit Sauerstoff unterversorgt ist. Und wenn man eh gerade in einem Zimmer mit schlechter Luft sitzt, begünstigt das ganze auch nicht gerade den Sauerstoffgehalt im Gehirn.

Übelkeit kann immer mal wieder eintreten, da der Wirkstoff an den Opiodrezeptoren andockt. Außerdem müsst Ihr bedenken, ihr esst so zu sagen zerschreddertes oder gepulvertes Blattmaterial von einem Baum. Die Verträglichkeit variiert wieder von Person zu Person, Dosis und Sorte. Außerdem kann die Warscheinlichtkeit einer Übelkeit bei hohen Dosierungen begünstigt werden. Am besten das nächste mal einpaar Gramm weniger nehmen wenn die Übelkeit stark ist und nicht weggeht, selbst wenn man sich in eine liegenden Position begibt. Tipps um die Übelkeit gering zu halten, erfahrt Ihr in Teil 4 :)

Juckreiz ist etwas was bei mir häufig auftritt. Dabei ist Juckreiz eigentlich kein richtiges Wort dafür. Es fühlt sich eher an als würde es unter der haut Kitzeln. Es ist (zumindest bei mir) nichtmal notwendig zu kratzen, sondern ich kann einfach mit meiner Handfläche über den betroffenen Bereichen streichen oder wischen. Es fühlt sich an als ob mich jemand mit einer Feder kitzeln würde.

Der Konsument kann nach einmaligen Konsum, oder auch erst nach fortgeschrittenen Konsummustern von einem Craving (Substanzverlangen) geplagt werden. Wie intensiv es ausfällt hängt natürlich von diversen Faktoren ab:

-Konsummenge
-Konsumdauer
-persönlichkeit (bin ich anfälliger für Drogen?)
-Kratomsorte (Potenz?)
usw...

Ich habe bereits 3-4 Jahre unregelmäßigen Konsum hintermir. Ich kauf mir meistens 100 – 150 gramm auf einmal und Konsumiere täglich, bis das Päcken leer ist. Dann halte ich Konsequent eine Konsumpause von mehreren Wochen ein. In meinem Konsummuster bekomme ich meistens Morgens und nach der Arbeit ein verlangen Kratom zu konsummieren. Dieses minimiert sich aber sofort, sobald ich kein Kratom mehr zur verfügung hab.

Natürlich kann es auch sein, dass eine Person die ein halbes Jahr durchkonsumiert kein Craving bekommt. Das ist natürlich wieder von Person zu Person individuell.

Langfristige Nebenwirkungen

Gewichtsverlust kann vorkommen, wenn man viel Kratom täglich konsumiert und somit der Hunger unterdrückt wird. Ich persönlich habe dennoch immer Apetit, selbst wenn ich hohe Kratomdosen konsummiere.

Kratom hilft gegen Durchfall. Daraus resultiert, dass bei hohen Dosen und täglichem Konsum über eine gewisse Zeitspanne hinweg eine Verstopfung eintreten kann. Meist ist diese aber nicht besonders schwerwiegend.

Bekommt man von Kratom einen Kater am nächsten morgen?

Es ist möglich einen Kater zu bekommen. Allerdings ist das nicht die Regel. Kratom wird auch deswegen geschätzt, weil man eben keine negativen Nachwirkungen am nächsten morgen hat. Ich persönlich kann auch nicht von einem Kratom Kater berichten. Auch nicht nachdem ich sehr hohe Dosen eingenommen habe.

Wenn man doch einen Kater bekommt zeichnet er sich meistens mit Kopfschmerzen, Übelkeit und/oder Antriebslosigkeit aus. Es ist also nicht verkehrt, wenn man vorsichtshalber am nächsten Tag nichts vor hat.

Teil 4 – Wie Konsumiere ich Kratom richtig?

An dieser Stelle möchte ich betonen, dass ich niemanden auffordern möchte Kratom zu konsumieren. Die meisten der unten genannten Informationen (Betrifft Teil 4) sind nur meine eigenen Meinungen und Erfahrungen (tut mal so als wäre der Gesamte Text unterstrichen). Jeder muss selbst für sich Wissen ob er es für sinvoll hält. Für jeden der sich dafür entscheidet zu tun, möchte ich aber anhand meiner Erfahrung Tipps weitergeben, da man doch das eine oder andere Falsch machen kann!

Zunächst müssen wir mal schauen, welche Kratomsorten es gibt. Ich kann euch nur die Empfehlung aussprechen auf die Sorte Meang Da zurückzugreifen. Diese ist stark/potent und man benötigt nicht viel Blattmaterial, was den Konsum erleichtert.

Weitere Kratomsorten die gut sind:

Borneo (red, green, white) vine
Premium USA
Sumatra
Thai Pimps

Bezeichnungen wie „Enhanced“ warnen euch vor erhöhter Potenz. Achtung! Vorsichtig dosieren.

Finger weg von der Bezeichnung „Commercial“. Diese Sorten sind nicht wirklich potent und man braucht mehr Blattmaterial um etwas zu merken.

Desweiteren kann ich euch sehr ans Herz legen, dass Ihr keine Extrakte kauft. Diese enthalten teilweise nicht das volle Wirkungsspektrum und sind überteuert ---> also Preis/Leistungsverhältnis ist mies!

Nachdem wir uns für eine Sorte entschieden haben, machen wir uns Gedanken, wie man das Kratom effektiv konsumiert und man das maximale rausholt.


Welche Konsumarten gibt es?

Kratom kann gegessen oder geraucht werden.

Kratom zu rauchen macht meiner Meinung nach wenig Sinn! Ihr verschwendet dadurch nur euer Kratom. Außerdem wird es nicht angenehm sein mehrere Gramm zu rauchen, nur um eine leichte Wirkung zu verspüren.

Die mit Abstand beste Konsumform ist wohl die orale Einnahme.

Welche Möglichkeiten der oralen Einnahme hab ich?

Zuerst muss ich euch warnen. Das Kratom schmeckt nicht gut. Manche kommen mit dem Geschmack klar, manche überhaupt nicht. Ich zeige euch einpaar gute varianten. Für alle die den Geschmack absolut widerlich finden, bekommen von mir noch eine „Pussy-Taktik“ :D
Ich benutze Sie übrigens schon seit längerem da ich mit dem Geschmack nicht klarkomme.

1. Kratom in Flasche mit Orangensaft

Man nehme das Kratom und kippt es in eine Flasche mit Orangensaft. Anschließend gut durchschütteln. Hier gilt, jeh mehr Saft, desto geschmacksneutraler die grüne Brühe.

2. Kratom als Proteinshake

Hierführ nimmt man am besten süßes Proteinpulver. Noch besser eignet sich Whey Protein, da es beim zusammenmischen mit Milch und Kratom dünnflüssiger als ein Mehrkomponenten Protein oder Casein Protein ist. Somit bekommt man es leichter runter als wenn man dickflüssige Pampe trinken muss.

3. Kratom in den Mund kippen und runterschlucken

Hier ist darauf zu achten, dass man keine großen Mengen benutzt, denn bei großen Mengen kann viel Pulver im Hals stecken bleiben. Das ist sehr unangenehm. Zum Trinken eignet sich auch hier wieder Orangensaft.

4. Kratom im Yoghurt

Man nehme einen Becher mit süßem Fruchtyoghurt und mischt Kratom rein. Gut vermischen, dann kann man es weglöffeln.

5. Kratom Tee

Kratom (meist grobes Blattmaterial) aufkochen und 10 Minuten ziehen lassen. Es kann auch ein Spritzer Zitrone hinzugefügt werden. Am besten den Tee gut süßen und das Blattmaterial mittrinken.

Am besten ist es wenn man sich seine eigene Taktik überlegt um den Konsum so neutral wie möglich zu halten.

Hast du nicht von einer Pussy-Taktik erzählt?

Natürlich kann es sein, dass der Geschmack vom Kratom selbst bei den oben genannten Varianten zu bitter ist. Deshalb hab ich einen Weg gefunden um das ganze so geschmacksneutral abzuwickeln wie nur möglich.

1. Kratom in Orangensaft und Milch zum nachtrinken

Ich nehme das Kratom und vermische es mit Orangensaft. Hier achte ich darauf, dass ich nicht so viel Orangensaft nehme damit ich den Trinkprozess möglichst kurz halten kann. Das Vermischen funktioniert mit der Flasche wie schon in 1. Punkt beschrieben. Zustätzlich mache ich mir einen Kakao. Dieser darf ruhig etwas umfangreicher sein. Somit hab ich ca. 20-40 ml Orangensaft + Kratom und 200-300 ml Milch mit Kakao ( z.B Kaba oder Nestle). Wichtig ist, dass der Kakao süß ist.

Dann kann es auch schon mit dem trinken losgehen. Ich halte mir meine Nase zu und nehme mit der anderen Hand einen kleinen bis mittelgroßen Schluck vom Orangensaft. Diesen speicher ich im Rachen und trinke dann einen Schluck Kakao hinterher, während ich mir die Nase zu halte. Diesen Prozess setze ich fort, bis der Orangensaft leer ist. Ab und zu rühre oder schüttel ich das Kratom im Orangensaft auf damit es sich nicht unten absetzt.

2. Kratom im Proteinshake 2.0

Einfach den Anleitungen wie oben beschrieben den Kratom-Proteinshake zubereiten. Dann den Kratomshake schlückchenweise trinken und dabei die ganze Zeit die Nase zu halten. Wenn der Shake leer ist, dann einen kleinen Kakao (30-50ml) nachtrinken um den Geschmack vom Shake zu neutralisieren.

Kleiner Geheimtipp: Wenn der Kratom Geschmack (egal bei welcher variante) nach dem trinken im Mund immernoch ekelhaft zu schmecken ist, dann einfach einen Klecks Remoulade in den Mund nehmen. Das neutralisiert den Geschmack innerhalb von Sekunden! :)

Wenn man möchte kann man sich Kratom auch als Kapseln anschaffen. Oder man macht sich einfach selber Kratom Kapseln mit einer Kapselmaschine. Bei einer größe von 00 benötige ich ca. 5 Kapseln für einen guten Effekt. Ich empfehle jeh nach Sorte sich bei 3-4 Kapseln ranzutasten.

Nachdem wir uns für eine Konsumart entschieden haben, können wir uns Gedanken über die Kratom Menge machen.

Wie viel Kratom soll ich zu mir nehmen?

Ich empfehle sich vorsichtig ranzutasten. Vorallem, wenn man sich für die Meang Da oder Enhanced Sorten entschieden hat.

Bei Meang Da und Enhanced empfehle ich eine Dosis von 2-3 Gramm Pulver und 3-4 Gramm grobes Blattmaterial. Frauen empfehle ich eher 2 - 2,5 Gramm (Pulver) zu nehmen, Männern eher 2,5 -3 Gramm (Pulver). Es kann sich aber auch schon eine leichte Wirkung bei 1-2 Gramm Pulver und 2-3 Gramm grobes Blattmaterial einstellen. Jeder Mensch reagiert anders empfindlich auf Kratom.

Bei Standard Sorten (also alle außer Meang Da oder Enhanced) kann man sich mit 3-4 Gramm Pulver und 4-5 Gramm grobes Blattmaterial rantasten. Auch hier gilt, dass Frauen weniger nehmen sollten als Männer.

Wer keine entsprechende Waage besitzt, kann sich als Richtwert für die Erstdosis ca. 1/2 bis 1 Teelöffel merken. Bei mir entspricht ein gut gehäufter Teelöffel Kratompulver 5 Gramm.

Wenn ihr nach 2 Gramm Meang Da nichts merkt, dann könnt ihr das nächste mal 2,5 oder 3 Gramm probieren. Aber bitte vermeidet es zu große Sprünge zu machen. Eine Überdosis wird den Rausch versauen und keinesfalls angenehm gestalten. Wenn die Wirkung ihr maximum erreicht hat, können bei noch höheren Dosierung die negativen Eigenschaften überwiegen (mehr Übelkeit, Schwindel, Juckreiz....).Außerdem bleibt bei einer Überdosierung (zumindest bei mir) die Euphorie aus. Jeder sollte für sich selber seine geeignete Dosis finden, inder die Wirkungen so angenehm wie möglich und die Nebenwirkungen so gering wie möglich ausfallen.

Ich empfehle Kratom auf leeren Magen zu nehmen. Am besten man isst 3-4 Stunden davor nichts. Dadurch soll die Aufnahme der Alkaloide begünstigt werden. Im Internet ist davon die rede, vor dem Konsum 5-6 Stunden nichts zu essen. Ich persönlich halte nicht so viel davon 5-6 Stunden nach dem Essen zu warten. Die Wirkung stellte sich bei mir auch ein, nachdem ich 1-2 Stunden nach dem Essen Kratom eingenommen habe. Also macht euch da nicht so verrückt. Es ist nicht wirklich notwendig ca. 6 Stunden zu warten. Probieren geht über studieren.

Wie kann ich die Übelkeit vorbeugen oder lindern?

Es ist allgemein bekannt, dass Kratom Übelkeit auslösen kann. Das liegt in der Natur der Opi's. Da muss jeder selber mal schauen wie der Körper darauf reagiert. Ich empfehle auch das Kratom nicht morgens direkt nach dem Aufstehen zu trinken. Das Kratom könnte euch auf den Magen schlagen. Ich würde zumindest 1-2 Stunden nach dem Frühstück damit warten, damit der Magen erstmal etwas normales zum verarbeiten bekommt. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich die Dosis deutlich verringern muss um morgens keine Übelkeit zu bekommen. Wenn ich also Nachmittags ca. 4 Gramm Pulver brauche, konsumiere ich morgens auf leeren magen nur 2,5 – 3 Gramm.

Man kann die Übelkeit dennoch ein wenig beeinflussen. Ich würde das Kratom ca. 3-6 Stunden nach dem Mittagessen das Kratom abends trinken und mir einen gemütlichen Abend sitzend oder liegend machen. So demme ich die Übelkeit bei mir ein. Hier muss jeder für sich selbst wissen wie er der Übelkeit entgegen wirken kann. Manchmal kann man einer Übelkeit garnicht entgehen, da sie eine weit verbreitete Nebenwirkung von Opi's sind.

Außerdem finde ich es wichtig beim Höhepunkt des Rausches etwas zu essen, damit das Kratom nicht stundenlang im Magen liegt. Das kann den Magen reizen (habe ich zumindest das Gefühl). Und wenn man dann auch noch nachlegt ohne zwischendrinn was zu essen, kann man ganz schnell vor der Kloschüssel landen. Aber nicht falsch verstehen: nur weil man zwischenzeitlich zwischen zwei Konsumeinheitenwas isst, heißt es nicht das man sich große Mengen Kratom geben kann! Ihr riskiert eine Überdosierung und das kann zu Brechreiz und starker Übelkeit führen.

Das Problem bei der Übelkeit ist (zumindest bei mir), dass die Euphorie durch die Übelkeit abgelöst wird. Das bedeutet ich nehme keine positive Wirkung mehr wahr, sobald die Übelkeit mittelstark bis sehr stark ausgeprägt ist.

Was passiert wenn ich Überdosiert habe und wie soll ich mich verhalten?

Eine Überdosierung habt Ihr wenn folgende Nebenwirkungen auftreten:

sehr starke Übelkeit
Erbrechen
Schweißausbrüche
starker Schwindel
Gliederschmerzen

Aber keine Angst, sterben werdet Ihr davon nicht. Im gegensatz zu anderen Drogen sind hier die Folgen einer Überdosierung noch relativ gering. Sie sind zwar unangenehm, aber nicht besonders Lebensbedrohlich.

Wenn Ihr euch Überdosiert, solltet Ihr euch auf jedenfall erstmal hinlegen. Keinesfalls aufstehen oder durch die Gegend rumlaufen. Normalerweise hat man dafür eh keine Lust wenn einem Schwindelig ist. Sollte die Übelkeit extrem werden hilft noch sich zu übergeben. Anschließend müsste es euch besser gehen. Es kann sein, dass man nach dem übergeben Gliederschmerzen bekommt. Ich empfehle nach dem übergeben auch Wasser zu trinken und eine Kleinigkeit zu essen.

Lohnt sich nachlegen?

Das ist natürlich Geschmackssache. Zu beachten ist meiner Meinung nach nur, dass zwischen dem Nachlegen und der ersten Dosis etwas gegessen wird. Ansonsten kann Übelkeit hervortreten.

Ich persönlich lege viel Wert auf die erste Dosis. Beim Nachlegen nehme ich nur 50% der ersten Dosis. Das reicht meistens auch aus um den Rausch zu verlängern. Ich beachte dabei lediglich, dass ich nachlege wenn der Peak abnimmt.

Nachlegen um die Wirkung nochmal zu steigern tu ich sehr selten. Das liegt aber auch daran, dass ich weiß wie viel ich brauche um das volle Potential auszuschöpfen. Ich kann euch nur nochmals empfehlen sich an die richtige Dosis ranzutasten um dann (falls nötig) eine geringere Menge nachzulegen um die Wirkung länger zu erhalten.

Was muss ich noch beachten, wenn ich Kratom konsumieren möchte?

KEIN Auto fahren oder gefährliche Maschinen bedienen. Kratom kann müde machen und darunter könnte dann auch die Konzentration leiden. Prinzipiell würde ich das Krartom nicht konsumieren wenn man sich psychisch oder körperlich sehr anstrengen muss oder andere Personen mit der eigenen Nichtachtsamkeit in Gefahr bringen würde. Ich finde es immer wieder erstaunlich wie Kratom in einem Moment auf den anderen extrem müde machen kann.

Außerdem sollte Kratom nicht dazu verwendet werden um psychischen Schmerz zu unterdrücken. Das kann schnell zur Gewohnheit werden und führt schneller zur Sucht als einem Lieb ist. Kratom kann eine alternative zu bekannten Schmerzmitteln sein (Ibuprofen, Paracetamol....). Aber auch hier ist die Gefahr einer Abhängigkeit gegeben.

Benutzt Kratom am besten wenn Ihr euch bereits gut fühlt und einen abend am Wochenende mit ein wenig Entspannung oder Euphorie aufwerten möchtet.

Die Toleranz steigt bei Kratom (leider) relativ schnell. Häufiger Konsum führt zu höheren Kosten, zu einer kürzeren Wirkungsdauer und Abnahme der Wirkungsintensität. Daher am besten die Toleranz nicht unterschätzen und die unten genannten Empfehlungen (Teil 5) einhalten.

Konsumiert Kratom mit Respekt und bewusst, es ist eine wundervolle Droge, die es nicht verdient hat missbraucht zu werden.

Ab hier werden meine eigenen Meinungen und Erfahrungen wieder unterstrichen.

Teil 5 – Sucht und Entzug

Kratom macht sowohl psychisch als auch körperlich Abhängig.

Die psychische Abhängigkeit

Viele beschreiben die Kratom Sucht nicht als eine richtige Sucht, sondern als eine Gewöhnung. Natürlich ist es angenehm leicht euphorisiert in den Tag zu starten, den Tag ausklingen zu lassen, seine Hausaufgaben oder diverse andere Arbeiten zu erledigen oder sich mit Freunden zu treffen. Wenn man also Kratom öfters einnimmt und so zu sagen „dauerbreit“ ist, kann es passieren, dass der Alltag nüchtern nicht mehr so angenehm ist. Meine Erfahrung zeigt, dass eine Gewöhnung schnell entsteht, sobald man beginnt schon morgens oder täglich Kratom zu sich zu nehmen.

Auch hier muss ich nochmal darauf Hinweisen Kratom nicht täglich zu konsumieren und auch nicht in den Alltag einzubauen. Mal nach dem Feierabend den Tag ausklingen zu lassen ist Oke. Wer aber schon morgens das Kratom anstatt den Kaffee bevorzugt kann eine starke Gewöhnung entwickeln, die sich nach einer Gewissen Zeit zu einer richtigen psychischen Sucht entwickeln kann.

Kratom ist, wie schon bereits erwähnt, alltagstauglich. Daher wird man eventuell in Versuchung kommen schöne Momente noch schöner, oder langweilige Momente erträglicher zu machen. Vor letzteres rate ich ab (erhöte Suchtgefahr).

Kratom hat ein gewisses Abhängigkeitspotential welches man leicht unterschätzen kann. Auch ich habe es unterschätzt!

Es ist auch zu beachten, dass Kratom ein psychisches oder auch körperliches Down auslösen kann. Dieses variiert in der Stärke jeh nach Person und Konsumverhalten.

Wie auch schon oben erwähnt kann auch Kratom ein Craving auslösen. Hierbei hat man ein verlangen die Droge zu konsumieren und/oder nachzulegen. Auch hier kommt es stark auf die Person an und auf das Konsumverhalten. Durch das Craving und die Alltagstauglichkeit kann man schnell in die Gewöhnung einsteigen.

Hier meine Empfehlungen um eine Gewöhnung auszuschließen:

Konsumiere nicht öfter als 1 mal pro Woche
Lass es immer etwas Besonderes bleiben
Der Alltag sollte nicht mit Kratom aufgewertet werden
nicht mit Kratom in den Tag starten


Die körperliche Abhängigkeit

Kratom kann auch eine körperliche Abhängigkeit auslösen. Auch hier ist es wieder stark Personen abhängig und vom Konsumverhalten. Einige Personen berichten schon nach einigen Wochen Dauerkonsum von einer körperlichen Abhängigkeit. Einige können problemlos mehrere Monate konsumieren.

Wer sich an meine oben genannten Regeln hält, der wird von der körperlichen Abhängigkeit voraussichtlich nie etwas mitbekommen. Es ist aber keine Garantie um nicht doch psychisch abhängig zu werden.

Ich persönlich kann nach 2-3 Wochen Dauerkonsum (3x täglich jeh 3-5 Gramm Meang Da) noch keinen körperlichen Entzug feststellen.

Welche Symptome treten bei einem Entzug auf?

Allgemein kann man sagen, dass der Entzug ähnlich wie bei einem Opiat/Opioid Entzug verläuft.

Folgende Entzugssymptome können bei regelmäßigen Konsum auftreten:

-das Gefühl eine Grippe zu haben
-Muskelschmerzen
-Durchfall
-Übelkeit
-Kopfschmerzen
-man fühlt sich allgemein unwohl in seiner Haut
-Antriebslosigkeit
-Depressionen

Prinzipiell kann man sagen:

Das was dir die Droge gibt, nimmt sie sich auch wieder! Es kommt beim Entzug immer zum Gegenteil der eigentlichen Wirkung.

1. Beispiel: Kratom lindert Schmerzen und hebt die Stimmung. Der Entzug führt zu Schmerzen und schlechter Stimmung.
2. Beispiel: Kokain hebt die Stimmung, euphorisiert, steigert Leistung und Selbstbewusstsein, hat aber weniger körperliche Effekte. Der Entzug führt zu Deprissionen, Antriebslosigkeit und verringert das Selbstbewusstsein. Ein körperlicher Entzug tritt jedoch nicht ein (daher auch kaum eine körperliche Wirkung)

Diesen Gedankengang kann man auch für weitere Drogen anwenden.

Wie lange dauert der Entzug?

Das ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich und hat auch mit der schwere der Sucht zu tun. Normalerweise beginnt der Entzug 12 Stunden nach der letzten Einnahme. Der Höhepunkt kommt dann 2-3 Tage nach der letzten Einnahme und kann anschließend 2-7 weitere Tage anhalten. Der Entzug sollte dann aber innerhalb von 4 bis 10 Tagen überstanden sein. Die psychische Abhängigkeit kann sich natürlich länger ziehen!

Wie soll ich mich bei einem Entzug verhalten?

Am besten viele Mineralien, Vitamine und Spurenelemente zu sich nehmen. Ein gutes Bad oder ein kleiner Spaziergang an der frischen Luft schadet auch nicht. Ist die schlimmste Phase überstanden kann auch mit Sport begonnen werden um den Körper wieder fitter zu machen. Hier eignet sich Ausdauersport/Cardio. Es wird empfohlen der Antriebslosigkeit entgegen zu Kämpfen und nicht nur jammernd im Bett zu liegen. Also kurz gesagt = tu was und lass dich von dem Entzug nicht unterkriegen! Starte den Entzug nicht Spontan oder unvorbereitet!

Informiere dich bei verschiedenen Quellen nochmal ausgiebig zu dem Thema!

Eine Quelle zum Thema Kratom-Entzug:

Kratom Entzug

Noch eine Quelle zu allgemeinen Informationen:

Kratom Sammelthread


Teil 6 – Zusatzinformationen

Hast du nicht in Teil 2 gesagt, dass man sich die aphrodisierende Eigenschaften von Kratom zu Nutze machen kann?

Wenn dich Kratom aphrodisiert und du eine Freundin hast, dann herzlichen Glückwunsch. Wenn du keine Luststeigerung verspührst (muss ja nicht jeder haben) und du keine Freundin hast, kannst du dir folgenden Tipp trotzdem für eine geeignete Gelegenheit im Hinterkopf behalten.

Ich empfehle keine hohe Kratom Dosis zu wählen. Es reicht schon wenn man eine leichte Dosis für seine Verhätlnisse nimmt. Der Vorteil bei Kratom ist, dass Kratom die Ausdauer im Bett steigern kann. Wenn man also eine leichte Dosis ca. 1-3 Stunden vor dem Sex einnimmt, ist „das gute Stück“ ein klein wenig betäubt. Das ermöglicht längeren Sex. Einfach mal ausprobieren.

Wählt man eine zu hohe Dosis, kann es passieren, dass der kleine Mann da unten zu sehr betäubt wird. Das kann zur Folge haben, dass die körperliche Anstrengung beim Sex nach einer gewissen Zeit zu groß wird und die Lust darunter leiden kann (da man selbst zu wenig merkt und sex nunmal anstrengend sein kann). Außerdem kann man Errektionsschwierigkeiten bekommen. Hier ist es aber immernoch möglich beim Abklingen der Wirkung sexuell Aktiv zu werden. Nur eben beim Peak kann es dann problematisch werden.

Wie nehme ich Kratom bewusster wahr?

Ich finde es ist wichtig am besten nicht darauf zu warten bis es kickt. Einfach runter damit und sich einen gemütlichen Abend machen. Wenn es anflutet, wird man das schon merken.

Es kann sein, dass man bei den ersten Versuchen keine Wirkung wahrnimmt. Man muss die Wirkung erstmal lernen zu genießen. Einige gehen auch mit einer falschen Erwartung an die Sache. Manche denken sie würden einen richtigen offensiven Rausch erleben, aber bei solchen Gedanken kann man schnell enttäuscht werden. Gerade wenn man keine hohen Erwartungen hat, schlägt das Kratom gut ein.

Um den Kick bewusster Wahrzunehmen sollte man sich hinlegen, dem Gefühl lauschen, sich nicht ablenken lassen und die Augen schließen. Vorallem das Schließen der Augen pusht bei mir die Wirkung nochmal ein ganzes Stück!

Wie sieht es mit Mischkonsum aus?

Mischkonsum birgt mehr Gefahren als der Solo Konsum! Hier auch vorsichtig rantasten, wenn überhaupt!

1. Kratom + Cannabis

Diese Kombination kann funktionieren, muss aber nicht. Normalerweise mischen sich die Wirkungen zusammen. Bei hohen Cannabis Dosen kann es aber passieren, dass man die Kratom Wirkung kaum bis garnicht mehr wahrnimmt. Ich empfehle eine solide Dosis Kratom mit einer milden bis mittel starken Dosis Cannabis. Der Cannabis Rausch wird dann als euphorischer beschrieben. Kreislaufprobleme können aber auftreten.

2. Kratom + Tabak

Manche vertragen die Kombination, manche nicht. Wenn ich nur einpaar Züge nehme steigt die Euphorie für eine kurze Zeit an. Bei hohen Dosierungen wird mir schlecht und mein Kreislauf bricht zusammen. Ich bin mit dieser Problematik nicht der einzige. Hier müsst Ihr selbst mal schauen ob es sich verträgt oder eben nicht. Einige meiner Freunde vertragen es hingegen sehr gut.

3. Kratom + Alkohol

Hier würde ich aufpassen nichts hochprozentiges zu trinken. Beschränkt euch lieber auf was leichtes wie Bier. 1-2 Bier können die Wirkung nochmal pushen. Wenn man es übertreibt ist eine Übelkeit und eventuelles Erbrechen vorprogrammiert.

4. Kratom + sonstige Illegalen Drogen

Meistens wird die Wirkung von Kratom nicht wahrgenommen (also überdeckt), da sie zu subtil ist. Außerdem können unvorhergesehene gefährliche Wechselwirkungen auftreten. Besonders Opiate + Kratom kann die Atmung sehr verlangsamen. Sehr gefährlich!

Nachwort

Ich hoffe ich konnte dem einen oder anderen hier einpaar wertvolle Tipps weitergeben.
Mich würde gerne interessieren was Ihr von dieser Droge haltet. Eigene Erfahrungen sind in den Kommentaren gerne erwünscht. Auch wenn jemand zu einem bestimmten Thema anderer Meinung ist als ich darf hierzu gerne eine Diskussion eröffnen.

Ich bitte darum auf Fehler hingewiesen zu werden, damit diese Verbessert werden können!






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