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Tripbericht lesen

Übersicht:

Titel:Du weißer Teufel
Drogen:Kokain
Autor:DatSchroom
Datum:15.04.2018 20:56
Set:Bisschen müde, aber nicht total fertig... Bisschen aufgeregt wegen Respekt vor der Substanz
Setting:Bei mir daheim
Nützlichkeit:4,11 von 10 möglichen   (9 Stimmen abgegeben)

Bericht:

Prolog
Ich hatte schon vorher einen großen Respekt gegenüber dieser Droge. Ich fragte mich, wie sie so viel Besitz von Menschen ergreifen kann, auch in höheren Gesellschaftsschichten. Trotzdem stand relativ früh für mich fest, dass ich diese Droge einmal probieren möchte. Ich wollte verstehen, warum so viele Menschen dieser Droge zum Opfer fallen und ob sie ihren Ruf verdient hat. Und so bin ich auch mit Respekt an sie herangegangen.

Der Bericht
Ich wachte gerade am Mittag bei einer Freundin von mir (K) auf, als mir ein Kumpel (D) schrieb, dass es was für die Nase gäbe. Ich wusste sofort, was gemeint war und wir verabredeten uns bei mir, da meine Eltern und Schwester im Urlaub waren. Als ich nach einer kurzen Autofahrt dann auch daheim war, war D schon da. Ich schloss auf und wir saßen uns an den Küchentisch. Nachdem wir kurz geredet hatten, zog er aus seinem Rucksack ein Blatt Papier und eine Glasplatte heraus.
Er legte die ersten beiden Lines und mit etwas zögern zog ich dann meine – aber erst zur Hälfte, da ich mich einer unbekannten Substanz nicht direkt von 0 auf 100 nähern wollte. Ich wartete etwa eine Minute und dann schlug es im Hirn an. Ich wurde sofort wach und fühlte mich nicht mehr müde. Dazu hatte sich meine Angst bzw. den Respekt, den ich vor dem Konsum hatte, verschwunden.
Als ich nicht großartig mehr verspürte zog ich dann die 2. Hälfte meiner Line und nach einer Minute verstärkte sich das Gefühl. Ich bekam Fing an, mich quasi unbesiegbar zu fühlen… nicht so dass ich mich wie Superman oder Hulk fühlte, sondern eher als ob ich der König der Welt wäre und mir niemand etwas könne.
Ich fühlte mich als ich selber einfach wohl und hatte keine Skrupel mehr. Ich kam auf die Idee, den Flur zu saugen und zu putzen, und dabei mit D bei Rockmusik zu quatschen. Ich kann mich nicht daran erinnern, den Flur jemals so schnell geputzt zu haben, und auch nicht, dass es jemals so Spaß gemacht hat. Nach dem Putzen holten wir beide uns was zu trinken und ließen den Laberflashs freien Lauf. Nach 30 Minuten ließ die Wirkung leider schon nach, und ich wollte unbedingt mehr von diesem Gefühl. Ich fragte, ob wir noch eine ziehen können, und D sagte ja. So ging das dann weiter, bis wir insgesamt ein halbes Gramm weghatten. Viel mehr gibt es dann auch nicht zu sagen, außer dass wir dann bei einem gemütlichen Bier im Brauhaus runtergekommen sind

Meine Meinung/mein Fazit
Kokain ist eine sehr schöne, aber auch eine sehr gefährliche Sache. Es macht ziemlich Spaß, da man keine Skrupel mehr hat und einfach nur gut gelaunt und wach ist… Ich kann nun verstehen, dass es den Ruf der „Bonzen-Droge“ hat und warum es so abhängig macht. Immerhin wollte ich auch nach 30 Minuten schon unbedingt mehr haben und wenn mir noch mal jemand Kokain anbieten würde, würde ich wahrscheinlich nicht nein sagen. Ich kann verstehen, dass es Teuer ist, das es sich auch edel anfühlt, aber 85€ pro Gramm finde ich dann doch etwas zu teuer, als dass ich es mir regelmäßig kaufen würde. Das Schöne an Kokain ist: es macht verdammt Spaß, aber das absolut schlechte und gefährliche an Kokain ist: es macht verdammt Spaß. Ich wollte wissen ob es den Respekt verdient hat und ich muss sagen: Ja, das hat es.
Mit diesen Worten bedanke ich mich bei allen fürs Lesen. Ciao und bis zum nächsten Tripbericht, der sehr bald kommen wird.






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