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Übersicht:

Titel:Wie man an Schizophrenie erkrankt
Drogen:Mischkonsum von 2C-B, DXM, Hawaiianische Baby-Holzrose, Damiana und Kratom (Reihenfolge vom Autor festgelegt)
Autor:Angel of Lust
Datum:15.10.2018 18:49
Set:Zuhause, entspannt, neugierig
Setting:Meistens alleine, manchmal mit Freundin
Nützlichkeit:2,91 von 10 möglichen   (22 Stimmen abgegeben)
Status:Dieser Bericht wurde aus den Tripbericht-Listen entfernt. Er ist jedoch noch für alle lesbar.

Bericht:

Hallo,
ich habe im Laufe der Jahre viele verschiedene Drogen ausprobiert. Darunter viele Research Chemicals. 2C-B, E und was alles zu dieser Reihe gehört. Außerdem LSA und DXM. Als Ergebnis dieser "Forschungen" habe ich chronische Halluzinationen entwickelt, höre Stimmen (akustische Halluzinationen), habe heute Schizophrenie, bin dauerhaft arbeitsunfähig geschrieben, musste mit gerade mal 27 Jahren bereits Rente beantragen und muss am Existenzminimum leben.

Genommen habe ich keine sehr großen Mengen, sondern bei allen Drogen eher mittelmäßige Mengen. Genaue Mengenangaben kann ich leider nicht machen. Insgesamt möchte ich einfach eine Warnung mit auf den Weg geben, dass es sehr leicht ist, auf den Drogen "hängen" zu bleiben und dauerhaften Schaden zu nehmen, obwohl man stets safer Use betrieben hat und aufgehört hat, Halluzinogene zu konsumieren.

Angefangen hat alles mit LSA, also Holzrosen-Samen, die ich im Internet bestellte. Nach dem Konsumieren dieser Droge, fing ich an dauerhaft im Dunkeln Farben zu sehen. Außerdem entwickelte ich wahnhafte Idee, wie z.B. Gott zu sein. Gleichzeitig fing ich an mich ohnmächtig zu fühlen, bzw. war von meinen wahnhaften Ideen irgendwie überfordert, was sich in einem gequält sein äußerte.

Das war der richtige Zeitpunkt, um abzuspringen, denn damals war ich trotzdem noch geistig sehr leistungsfähig. Ich nahm auch zunächst keine Halluzinogene mehr. Doch als ich mich mit diesem Zustand abfand, wurde ich übermütig, und probierte zum Beispiel DXM aus. Aufmerksam wurde ich auf diese Droge durch das Land der Träume. Das Konsumieren intensivierte die Halluzinationen, die ich an dunklen Orten hatte, und sorgte dafür, dass ich auch Muster an Wänden sah. Indem ich also weiter konsumierte, wurde meine Schizophrenie schleichend immer größer.

Ein ganz neues Level hat meine Erkrankung dann erreicht, als ich Research Chemicals wie 2C-E usw. nahm. Diese besaß meine damalige Freundin, welche mich dazu überredete, dass ich die Drogen mit ihr zusammen nehme. Von da an hatte ich dauerhafte wahnhafte Ideen, wie dass man z.B. umgebracht wird, wenn man Fleisch ist und dass man deswegen vegan sein müsse oder dass ich auf magische Art und Weise mit meiner damaligen Freundin verbunden sei. Außerdem entwickelte ich großes Misstrauen gegenüber anderen Menschen. Manchmal fühlte ich mich wie fremd gesteuert und konnte meine Körperbewegungen teilweise nicht mehr kontrollieren.

Nach ein paar Jahren ohne Konsum wurde mein Zustand zunehmend schlimmer. Zum Beispiel fing ich an, Stimmen zu hören, die teuflisch klingen und eingebildete Schmerzen wahrzunehmen, wie z.B. wie Jesus durch meine Hände und Füße gepfählt zu werden oder zu fühlen, dass mein Körper wie bei einer Hexenverbrennung unter Feuer steht.

Das einzige, was ich heute noch konsumiere, sind Damiana und Kratom. Diese Drogen sind zum Glück nicht Psychose-auslösend. Damiana rauche ich gerne. Aber Tee ist auch sehr lecker damit. Es löst eine angenehme Stimmung aus und ich fühle mich leicht berauscht mit Damiana. Momentan während ich schreibe, habe ich schon 3 Zigaretten mit Damiana gemischt geraucht und etwa 2 gestrichene Esslöffel Kratom konsumiert. Leider ist es nicht möglich, die Wirkung von Damiana und Kratom genau von einander zu unterscheiden. Ich finde, das berauschende Gefühl dieser beiden Drogen kann sich ähnlich anfühlen. Ich befürworte Damiana und Kratom, weil sie keine psychischen Schäden auslösen können.






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