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Tripbericht lesen

Übersicht:

Titel:LSD - Antworten auf ungestellte Fragen
Drogen:LSD
Autor:Milfreis69
Datum:19.05.2020 16:12
Set:Ausgeruht, Vorfreudig, Motiviert
Setting:Mit meiner Freundin in der Natur
Nützlichkeit:9,13 von 10 möglichen   (8 Stimmen abgegeben)

Bericht:

Vorwort

Dieser Bericht entsteht ca. einen Monat nach dem Trip.

Ich bin 23 Jahre alt, studiere und mache seit ca. zwei Jahren hier und da meine Erfahrungen mit bewusstseinsverändernden Substanzen (Fusion 2018 war der Startschuss lol).

Dies war das erste Mal LSD, sowohl für meine Freundin, nennen wir sie “Jane”, als auch für mich. An weiteren, “klassischen” Psychedelika habe ich in den letzten beiden Jahren ca. fünfmal Pilze (nie mehr als 2g pro Trip) probiert. Desweiteren habe ich dreimal MDMA genommen, einmal Salvia geraucht und konsumiere seit ca. vier Jahren relativ täglich Cannabis (mal mehr, mal weniger, selten gar nicht, aber niemals zu viel).

Mir ist es aus unterschiedlichen Gründen wichtig, zwischen den Erfahrungen genügend Zeit zu lassen, nichts zu überstürzen und auf den richtigen Moment zu warten. Jane ist es sogar noch wichtiger, was wohl dazu führte, dass das LSD 1,5 Jahre lang im Gefrierschrank lag, bevor wir es uns am 18. April diesen Jahres (2020) gönnten.

Das Zeug selbst habe ich von einem ehemaligen Arbeitskollegen bekommen (Ich habe ihm CBD verkauft und er wollte mich dafür in Acid bezahlen lol). Er hat zwei kleine Löschpapiere fest in Alufolie umwickelt und erzählte, dass ein Freund von ihm das Zeug herstellt, von der Absicht getrieben, die Botschaft der Liebe zu verbreiten, und dass es eine wundervolle Erfahrung werden wird. Auf jeder Pappe waren wohl ca. 105 mikrogramm, seiner Meinung nach eine solide Dosis für ein erstes Mal. Er hatte offensichtlich schon mehr als eine Erfahrung mit LSD machen dürfen und ich vertraute seinem Urteil. Nach ein paar weiteren CBD-Tüten ging ich nach Hause, haute das Zeug in das Gefrierfach, zog zwei Mal damit um und hoffte am Tag der Entscheidung, dass es in dieser Zeit nicht vergangen war.

Spoiler: Nein, war es nicht.


Tag des Trips

Jane und ich wollten es unbedingt in der Natur erleben, zumindest dort beginnen. Als die Entscheidung feststand, dass der Zeitpunkt reif war (Corona, Kurzarbeit, viel Freizeit, schönes Wetter), wanderten wir zufällig eine Woche zuvor an der Saale (Fluss, die) entlang, wobei wir mehrere schöne Orte erspähten, die uns im Lichte unserer Überlegungen optimal erschienen. Wir stellten uns einen Wecker auf 10:00 Uhr, duschten, frühstückten (Obst, Nüsse, Müsli, Toast), packten alle Sachen (Decke, Musikbox, Snacks, Drinks, Drugs), liefen gegen 12 Uhr los, stiegen spontan in einen Zug, stiegen die übernächste Haltestelle aus und wanderten von dort den Weg zurück, den wir schon kannten.

Wir suchten einen Spot, der schattig, unbevölkert, nah am Wasser und waagerecht war. Dieses Unterfangen stellte sich als schwieriger heraus, als zunächst gedacht, weil es ein schöner, sonniger Tag war, und es viele Zivilisten gab, die ebenfalls nach einem solchen Fleckchen suchten.

Um 13:40 Uhr, nach ca. 1,5h Wanderung, fanden wir einen Ort, der uns (zunächst) würdig erschien. Wir packten die große Decke aus, bauten die Musik-Box auf und legten unsere schwitzigen Klamotten ab. Noch kurz gegoogelt, wann nach der Einnahme die ersten Veränderungen auftreten sollen, und unter die Zunge gelegt. Es war 13:48 Uhr.
Kaum haben wir das Zeug geschluckt, kamen auf einmal zwei Rednecks (das waren bestimmt nette Typen, aber ich kann sie nicht anders beschreiben), haben sich unweit von uns entfernt niedergelassen und begannen, irgendwelches Holz zu verbrennen, was unangenehme Rauchschwaden erzeugte. Hat den Vibe irgendwie gekillt. Außerdem war es hell und schwül und der Boden unter unserer Decke pieksig. Nicht wirklich optimal. Wir sahen aber keine Alternative und wollten erstmal sehen, was noch passiert. Eine Stunde haben wir wohl so verbracht, wobei ich den Großteil der Zeit auf meinem Bauch lag, weil es mir im Magen rumging. Jane verspürte ein ähnliches Unwohlsein. An diesem Punkt hatte ich schon Sorge, dass es ein bad Trip werden könnte, oder noch schlimmer, dass das Zeug abgelaufen war und gar nicht mehr wirkte, und wartete sehnsüchtig auf Euphorie und Gelöstheit oder sowas.

Diese Euphorie und Gelöstheit kamen dann auch, aber nicht primär wegen des LSD’s, sondern weil Jane zwanzig Meter weiter einen unfassbar wunderschönen und perfekten Platz entdeckt hat, der meinen Gemütszustand augenblicklich veränderte und den wir sofort erobern mussten. Es war das äußere Ende einer Flusskurve, angenehm flach, hauptsächlich aus Steinen bestehend (ideal für unsere Decke) und wunderschön. Im Moment der Veränderung meines Gemütszustandes realisierte ich, dass ich doch nicht mehr ganz nüchtern sein kann. Der Umzug mit unseren Sachen machte mir unheimliche Freude. Ich konnte es kaum erwarten, diesen Ort einzunehmen und zu unserem Lager zu machen. Der Ortswechsel geschah um ca. 15 Uhr.

Kaum war unser neues Lager fertig, haben wir uns fallen gelassen - in allem. Im Rauschen des Wassers, im Zwitschern der Vögel, im Boden unter unseren Füßen (Gott sei Dank kein pieksiger Waldboden mehr). Auf einmal war alles perfekt. Eine unglaubliche Dankbarkeit, Heiterkeit und Gelassenheit erfüllten mich. Ich konnte nicht anders, als mich meines Lebens zu erfreuen und an Natur, Musik, Tomaten-Gemüsesaft und Jane zu ergötzen. Ich hätte glücklicher nicht sein können. Ich fühlte mich, als hätte ich alles erreicht, was ich in meinem Leben schaffen wollte.

Wir haben die Zeit damit verbracht, die Gegend zu erkunden (gemeinsam und unabhängig voneinander), hin und her zu wandern, die Füße im Fluss baumeln zu lassen, Musik zu hören (bis die Box leider irgendwann leer war [was Jane sehr geärgert hat, weil sie es gerade richtig gefühlt hatte]) und sich seine Gedanken zu machen. Über Gott, das Leben, die Welt und den eigenen Platz in ihr, Vergangenheit und Zukunft. Das Übliche halt. Dennoch lebten wir voll und ganz im Moment und die Gegenwart war sehr präsent.
Zwischendurch gab es noch einen dreiminütigen Regen, währenddessen die Sonne weiter schien, was einen fetten Regenbogen zu Folge hatte. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit? :D

Optische Veränderungen hatte ich meiner Meinung nach kaum. Es war alles wahnsinnig schön, ohne Frage, aber ich glaube, so sieht es dort an einem wolkenlosen Tag immer aus. Jane hatte hingegen optische Veränderungen, die sie beeindruckte. Vielleicht ist sie einfach feinfühliger. Aber sie sagte auch, dass diese optischen Veränderungen wesentlich subtiler waren als vergleichsweise bei Pilzen, aber nicht weniger schön.

So verhielt es sich eigentlich mit dem ganzen Trip. Es war alles mega subtil. Jane und ich hatten auch überhaupt keine geweiteten Pupillen. Ich hab mich selten so sehr Herr der Lage gefühlt, selbst nüchtern lol
Ich hatte auch überhaupt keinen Sorgen mehr davor, dass irgendjemand vorbeikommen und uns stören könnte. Ich war einfach im Frieden mit mir selbst und der ganzen Welt. Auch wenn ich weiß, dass auf der Welt viele schlimme Dinge geschehen und dass wir Menschen uns und unserer Umwelt viel Schaden zufügen (darüber hab ich mir soooo viele Gedanken gemacht) und ich wusste, dass etwas passieren muss, so war ich in diesem Moment dennoch völlig ausgeglichen und einfach nur glücklich, hier und jetzt an diesem Ort zu sein, dieses Leben zu führen, diese Freundin zu haben und diese Erfahrung machen zu dürfen. Habe mich noch nie so wohl in der Natur gefühlt. Ich hab noch vor Augen, wie ich dort barfuß rumlaufe, meine dreckigen Füße im Fluss wasche, dann wieder rumlaufe, nebenbei Mango-Birnensaft trinke (wir hatten einige Säfte dabei) und meine Gedanken einfach fließen lasse. Und juuunge, wie sie geflossen sind.
Irgendwann bekam ich noch ein Bedürfnis, Kaugummi zu kauen, was für Stunden anhielt.

Ca. 19 Uhr, nach vier Stunden der absoluten Harmonie und Glückseligkeit, rauchten wir den ersten der Joints, die wir vorgebaut hatten. Ich hatte extrem Bock drauf, Jane auch, glaube ich. Wir wussten natürlich, dass der Trip durch Dope noch einmal einen neuen Schub erhalten kann, und waren gespannt auf den Synergieeffekt. Das Rauchen war sehr befriedigend und wohltuend. Einen Push habe ich nicht gespürt, aber es ging mir auf jeden Fall nicht schlechter. Hab natürlich währenddessen meinen Kaugummi nicht ausgespuckt, sondern einen frischen nachgelegt.

Dann genossen wir die letzten Eindrücke, bevor wir uns auf den Nachhauseweg begaben. Jane war es mittlerweile kalt und ich hatte durchaus auch Bock auf meine Wohnung. Mit einem fetten Grinsen machten wir uns los. Ich fühlte mich so unglaublich aktiviert. Auf dem Hinweg hab ich unter der Last meiner Tasche gekeucht, auf dem Rückweg hab ich sie getragen, als wäre sie ein Kissen.

Etwa 20 Uhr kamen wir in meiner Wohnung an. Mein Mitbewohner war nicht da, alles gehörte uns. Auf dem Nachhauseweg waren wir guter Dinge, aber wir merkten auch den Tag, der bereits hinter uns lag, in unseren Knochen. Zuhause angekommen überströmten uns jedoch schlagartig neue Wellen der Euphorie. Sooo viel zu erleben, sooo viele Möglichkeiten. Wir wussten gar nicht, wo wir anfangen sollten. Wir schauten uns gegenseitig in die Augen und OH BOY waren unsere Pupillen auf einmal riesig.
Wir wollten ein heißes Bad nehmen, essen, Musik hören, tanzen, buffen, und das am liebsten alles gleichzeitig. So kam es auch mehr oder weniger. Ich ließ heißes Wasser ein, schob TK-Flammkuchen in den Ofen, nahm die Musikbox im Bad im Betrieb und packte die Joints aus.

Jane sollte sich einfach nur in die Wanne legen und entspannen. Normalerweise richtet sie immer alles vor und macht es gemütlich. Sonst darf ich mich immer ins gemachte Nest legen, diesmal wollte ich mich um alles kümmern. Meine Liebe und Dankbarkeit waren gewaltig, allgemein gegenüber der ganzen Welt, aber vor allem und in besonderem Maße für Jane. Ich konnte mir nichts schöneres vorstellen, als ihr ein gutes Leben zu bereiten, und ich wollte gleich damit anfangen. Ich holte den Flammkuchen aus dem Ofen, schnitt ihn zurecht und brachte ihn zu ihr. Wir verbrachten die nächsten zwei Stunden in der Wanne, hörten Musik (Zum Beispiel den gesamten Sound Track von “Spirit - der wilde Mustang”) und labten uns an Speis und Trank. War nur geil.

Doch irgendwann reichte uns die Wanne nicht mehr.
Meine Lust nach Jane schien endlos. Jede ihrer Berührungen löste ein Beben in mir aus. Ich konnte mich an ihr nicht satt sehen. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich ja keine Ahnung, was “Gier” bedeutet. Ich kann mich nicht erinnern, je ein solches Begehren gespürt zu haben. Ihr ging es scheinbar ähnlich.
Wir gingen in mein Zimmer und machten Liebe, wobei wir die Grenzen unserer Ekstase neu ausloteten. Es war einfach erhaben. Hab mich selten so männlich gefühlt.
(Wir hatten in den nächsten 24 Stunden noch weitere vier Mal Sex)

Danach verbrachten wir noch ein paar Stunden damit, Joints zu rauchen, Musik zu hören und Gedanken fließen zu lassen. Ich hab locker eine Stunde durch gelabert, während Jane immer müder würde. Wir sind gegen 3 Uhr ins Bett, wobei mir noch nicht wie schlafen war. Ich bin 15 Minuten später, nachdem Janes Atem immer gleichmäßiger wurde, wieder aufgestanden und hab mich weiter dem Sein hingegeben. Ich legte mich in meinen ausgepolsterten Erker, hörte den Vögeln beim singen zu (oder den Singen beim vögeln?) und fing an, Nachrichten über WhatsApp zu verschicken. Familie und Freunde. Ich schrieb jedem, wie toll ich ihn finde und wie gern ich ihn habe (Meine Eltern fragten mich später, ob in der Nacht alles gut war, oder warum ich ihnen 4 Uhr nachts geschrieben habe, dass ich sie liebe).

Dann hab ich die Notiz-App meines Handys rausgeholt und angefangen, meine Gedanken niederzuschreiben. Alles mögliche. Was mir in diesem Moment durch den Kopf ging, aber auch, worüber ich den ganzen Tag so gegrübelt habe. Ich hab mich gefragt, für welche Erfahrungen ich besonders dankbar bin und welche Erkenntnisse ich gewonnen habe. Wo begann eigentlich der Trip, wo hörte er auf?

Bin dann gegen 6 Uhr, nachdem ich noch etlichen Lieder (teils Spotify, teils Vogelgesang) angehört habe, zu Jane ins Bett, woraufhin ich seelenruhig und überglücklich bis mittags schlief.


Schlusswort

Das war also LSD.
Ich hatte keine wirklichenErwartungen. Keine Erwartungen, keine Enttäuschungen - denke ich mir immer.
Ich habe mir natürlich gemeinsam mit Jane bereits einige Tripberichte hier über den Konsum von LSD durchgelesen. Aber ich wollte so unvoreingenommen wie möglich an die Sache rangehen, was gar nicht so einfach ist, wenn es sich um eine Substanz handelt, die gleichzeitig so gefürchtet und geliebt wird.

Meine nicht vorhandenen Erwartungen wurden jedenfalls übertroffen. Das Glücksgefühl hielt noch tagelang an und ist bis heute nicht komplett gewichen. Ich bin erfüllt von Dankbarkeit. Das LSD hat mir Antworten auf Fragen gegeben, derer ich mir gar nicht bewusst war. Wenn man nichts mehr als gegeben ansieht, weil man realisiert, dass alles, was es für Veränderung braucht, Willensstärke und Ausdauer ist, und dass alles, was heute ist, dem kumulierte (Un)Willen aller Menschen geschuldet ist, sowohl derer, die mit uns leben, aber auch zu einem großen Teil derer, die vor uns gelebt haben (und deren Art zu leben nicht maßgebend für uns sein sollte), und man selbst des eigenen Glückes Schmied ist und die Veränderung erzwingen muss, die man in der Welt sehen will, beginnt man alles zu hinterfragen und die Prioritäten neu zu ordnen. Und es fühlt sich unglaublich gut an, geordnete Prioritäten zu haben. Sterne zu haben, nach denen man greifen möchte.

Mein Bedürfnis, die Welt zu verändern, ist auch deshalb größer denn je, glaube ich, weil ich mich mehr denn je als Teil dieser Welt fühle. Meine Stadt, mein Bezirk, mein Viertel, meine Gegend, und so.
Außerdem ist mir die Natur richtig ans Herz gewachsen. Ich war nie jemand, der von sich aus einen Spaziergang im Park oder ein Picknick am Waldrand vorschlagen würde. Wenn es nicht um Rausch, Exzess oder Freibad ging, war ich raus. Aber jetzt fühle ich mich richtig wohl an der frischen Luft und habe Mutter Natur zu schätzen gelernt. Danke, LSD <3

Außerdem hat der Trip mich dazu motiviert, einen Account hier im Land der Träume zu erstellen und diesen Bericht zu schreiben. ^_^
Die Zeit des stillen Mitlesens ist vorbei.

Eine weitere meiner Erkenntnisse war, dass ich zugleich Spieler, Zuschauer und Schiedsrichter meines Lebens bin. Eigentlich eine absolute Binsenweisheit, aber es ist unglaublich, wie man sowas manchmal außer Augen verlieren kann.
Ich weiß nicht, manchmal ist in mir noch irgendwie der Schüler drin, der nicht versteht, dass er nicht für die Lehrer oder die Eltern lernt, sondern für sich selbst. Irgendeine postpubertäre, rebellische Ader oder so.
Aber das hat sich jetzt. Ich bin nach wie vor erfüllt von Entschlossenheit hinsichtlich der Ziele, die ich mir gesteckt habe. Ich bin motivierter denn je, mein Studium fortzusetzen und mich richtig reinzuknien. Ich möchte erfolgreich sein in dem, was ich tue. Ich möchte mir selbst beweisen, was ich zu leisten im Stande bin. Ich möchte anderen Menschen helfen und die Freude meines Lebens teilen. Und ich möchte Jane bis zu ihrem Lebensende glücklich machen und viele Kinder mit ihr zeugen, bis ich irgendwann in ferner Zukunft friedlich sterbe.

Ich bedanke mich für eure Aufmerksamkeit und verabschiede mich mit zwei Zitaten Albert Hofmanns, dem Entdecker des LSD’s.

„Ich meine, daß es in der Entwicklung der Menschheit nie so notwendig war diese Substanz, das LSD, zu haben … Denn es ist ein Werkzeug uns in das zu verwandeln, was wir sein sollen.“

„Drogen braucht der Mensch immer. Gute Drogen wie LSD, die sakrale Droge, sind aus der Natur gewonnen und führen zu ihr zurück.“

Ciao






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