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LdT-Forum » Drogen » Sonstige chemische Drogen » Wer kann mal bitte..


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AutorBeitrag
» Thread-Ersteller «
Abwesender Träumer

dabei seit 2003
75 Forenbeiträge

  Geschrieben: 06.12.03 17:06
jemand für mich nen Blick in die rote Liste werfen? Hab gerade nen Bericht im TV gesehen wo über Mittelchen geredet wurde mit denen Frauen die keine Lust mehr auf Sex haben geholfen werden kann. Hab aber den Wirkstoff vergessen. Ich weis nurnoch das der Wirkstoff der gleiche Wirkstoff wie in einem Medikament zur Nikotinentwöhnung enthalten ist und das Medikament Zypan ausgesprochen wurde (k. a. wie das geschrieben wird). Der Wirkstoff ist aber auf dem Mark noch nicht zur Behandlung Sexueller störungen freigegeben.

Könnte mal jemand nachschauen was das gewesen sein könnte und obs rezeptpflichtig ist? Weis jemand ob das auch bei Männern wirkt?

alize
Ach, ich bin von dieser Welt so müd´
Ex-Träumer
  Geschrieben: 06.12.03 17:42
baby baby mach kein scheiss, ich wusste das ich davon schon in bad drugs gelesen hab... hier:


Zitat:
Bad Drug News -- Amfebutamon (Bupropion, Zyban®): Update zu den Nebenwirkungen
18. Januar 2002

(UPM) Die britische Arzneimittelbehörde hat eine Zusammenfassung möglicher Nebenwirkungen von Amfebutamon veröffentlicht, die sie als Spontanmeldungen erhalten hatte. Bis jetzt sind fast 7000 Nebenwirkungs-Verdachtsfälle gemeldet worden (seit der Einführung haben in Grossbritannien rund eine halbe Million Personen Amfebutamon zur Nikotinentwöhnung erhalten). 57 Berichte beschrieben ein Ereignis mit tödlichem Ausgang, wobei in allen Fällen der Zusammenhang mit Amfebutamon nicht bewiesen ist. 168 Meldungen betrafen epileptische Anfälle. Deshalb wird nochmals betont, dass Amfebutamon dosisabhängig das Risiko von epileptischen Anfällen erhöht; die Inzidenz dieser Nebenwirkung wird auf 1‰ geschätzt. Bei epileptischen Anfällen in der Vorgeschichte oder während eines Alkohol- oder Benzodiazepinentzugs ist Amfebutamon kontraindiziert. Falls sonstige Risikofaktoren für epileptische Anfälle bestehen, soll Amfebutamon nur mit grösster Vorsicht und nur in einer maximalen Dosis von 150 mg/Tag verordnet werden.


 
Abwesender Träumer

dabei seit 2003
38 Forenbeiträge

  Geschrieben: 06.12.03 18:23
Hier ein Auszug:

Zyban® 150 mg Retardtabletten
Rp <Fachinfo-Service>
Zus.: 1 Retardtbl. enth.: Bupropion-HCl 150 mg.
Weit. Bestandteile: mikrokristalline Cellulose, Hypromellose, Cystein-HCl 1H2O, Magnesium(stearat,palmitat,oleat), Macrogol 400, Titandioxid (E 171), Carnaubawachs (als Politur) Eisen(II,III)-oxid (E 172).

Anw.: Zur Hilfe bei der Raucherentwöhnung nikotinabhängiger Pat. in Verbindung mit unterstützenden motivierenden Maßnahmen.
Gegenanz.: Derzeitige od. frühere Diagnose v. Krampfanfällen/Epilepsie, Tumor des ZNS, abruptes Absetzen von Alkohol od. AM, das mit einem erhöhten Risiko von Krampfanfällen einhergehen kann (insbes. Benzodiazepine od. Benzodiazepin-ähnl. AM), derzeitige od. frühere Diagnose v. Bulimie od. Anorexie, schwere Leberzirrhose. Pat. m. bipolarer Erkrank. in der Anamnese, da das AM während d. depressiven Phase d. Erkrank. manische Episoden auslösen kann. Gleichz. Anw. v. MAO-Hemmern. Zwischen Ende der Behandl. mit irreversiblen MAO-Hemmern u. Beginn der Behandl. mit Zyban, Zeitraum von 14 Tagen, mit reversiblen von 24 Std., einhalten.
Anw.-beschränk.: Pat. <18 J. Pat., die einen od. mehrere prädisponierende Faktoren für die Herabsetzung der Krampfschwelle haben, wie z. B. Schädel-Hirn-Traumata in der Anamnese, gleichz. Verabr. and. AM, v. denen bekannt ist, dass sie die Krampfschwelle herabsetzen (z. B. Antipsychotika, Antidepressiva, Antimalariamittel, Tramadol, Theophyllin, system. Steroide, Chinolone, sedierende Antihistaminika), Alkoholmissbrauch, Diabetes, der mit zuckersenk. AM od. Insulin behandelt wird, Anw. v. Stimulanzien od. Appetitzüglern. Reduzierung der Dos. bei älteren Pat. u. Pat. mit Nierenfunktionsstör. od. mit leichter bis mittelschwerer Leberfunktionsstör. Kombinationstherapie mit einem transdermalen Nikotinpflaster (1mal wöchentl. Überwachung auf einen mögl. behandlungsbedürftigen Blutdruckanstieg empf.). Gleichz. Anw. mit AM, die die Metabol. von Buproprion induzieren od. hemmen. Die gleichz. Behandl. mit AM, die überwiegend von CYP 2D6 metabolisiert werden u. eine geringe therapeut. Breite haben, soll in deren unterem Dos.-Bereich begonnen werden. So best. Antidepressiva (z. B. Desipramin, Imipramin, Paroxetin), Antipsychotika (z. B. Risperidon, Thioridazin), Betablocker (z. B. Metoprolol) u. Typ 1C Antiarrhythmika (z. B. Propafenon, Flecainid). Bestehende Medikation mit einem AM, das über CYP 2D6 metabolisiert wird (ggf. Dosisdreduktion). Gleichz. Anw. v. AM, von denen bekannt ist, daß sie CYP 2B6 beeinflussen (z. B. Orphenadrin, Cyclophosphamid, Ifosfamid). Gleichz. Anw. v. Levodopa od. Amantadin
Schwang./Stillz.: Kontraind..
Nebenw.: Sehr häufig: Schlaflosigkeit, die vermieden werden kann, indem Einnahme von Zyban vor dem Schlafengehen vermieden wird (wenigstens 8 Std. zwischen den Einzeldosen vorausgesetzt). Häufig: Zittern, Konzentrationsstör., Kopfschmerzen, Schwindel, Depression, Ruhelosigkeit, Angst, trockener Mund, gastrointestinale Stör. einschl. Übelkeit u. Erbrechen, Bauchschmerzen, Obstipation, Fieber, Hautausschlag, Juckreiz, Schwitzen. Überempf.-reakt. wie Urtikaria, Geschmacksstör. Gelegentl.: Tachykardie, Blutdruckerhöh. (manchmal schwerwiegen), Gesichtsröte, Verwirrtheit, Appetitlosigkeit, Brustschmerzen, Asthenie, Tinnitus, Sehstör. Selt.: Schwankungen d. Blutzuckerwertes, Vasodilatation, orthostat. Hypotonie, Synkope, Krampfanfälle, Reizbarkeit, aggr. Verhalten, Halluzinationen, Depersonalisation, Dystonie, Ataxie, Parkinsonismus, Muskelzucken u. Koordinationsstör.. Schwerw. Überempf.-reakt. einschl. Angioödem, Dyspnoe/Bronchospasmus, anaphylakt. Schock. Arthralgie, Myalgie, Fieber im Zusammenhang mit Hautausschlag u. anderen Symptomen, die auf eine verzögerte Überempf.-reakt. hindeuten (Sympt. können der Serumkrankh. ähneln). Stevens-Johnson-Syndrom u. Erythema multiforme, Exazerbation von Psoriasis. Krampfanfälle (Häufigk. 0,1%) generalisiert tonisch-klonischer Typ am häufigsten, der zu postiktaler Verwirrtheit od. Gedächtnisstör. führen kann.
Wechselw.: Aufgrund pharmakokin. WW können die Plasmaspiegel v. Bupropion od. seiner Metaboliten veränd. werden, wodurch das Potential für NW (z. B. Mundtrockenheit, Schlaflosigkeit, Krampfanfälle) möglicherw. erhöht wird. AM, die die Metabolisierung v. Bupropion induzieren (z. B. Carbamazepin, Phenobarbital, Phenytoin) od. hemmen (z. B. Valproat): klin. Wirksamkeit u. Verträglichkeit v. Bupropion können beeinflusst werden. Beendigung des Rauchens kann zu erhöhten Plasmaspiegeln v. AM führen, die primär über CYP 1A2 metabolisiert werden (z. B. Theophyllin, Tacrin, Clozapin). Klin. Folgen auf AM, die teilw. über CYP 1A2 metabolisiert werden (Imipramin, Olanzapin, Clomipramin, Fluvoxamin), sind unbekannt. Metabol. von Flecainid, Pentazocin kann möglicherw. durch Rauchen induziert werden. Levodopa u. Amantadin: Übelkeit, Erbrechen, Erregung, Ruhelosigkeit, Haltetremor mögl. Gleichz. Alkoholkonsum: selten neuropsychiatrische NW od. vermind. Alkoholtoleranz mögl. Alkoholkonsum während d. Behandl. auf ein Minimum beschränken od. vermeiden. MAO-Hemmer: erhöhtes Risiko von NW.
Warnhinw.: Krampfanfälle: Dos. nicht überschreiten, da dosisabhängige Krampfanfälle möglich, Risiko von psychotischen Zuständen bei gefährdeten Pat. gegeben. Bei Krampfanfall Zyban absetzen u. Behandl. nicht wieder aufnehmen. Bei Auftreten von Überempfindlichkeitsreakt. Behandlungsabbruch. Symptome können nach Absetzen des AM weiterfortschreiten od. rezidivieren; symptomat. Behandl. sollte deshalb über einen ausreichenden Zeitraum (mind. 1 Wo.) sichergestellt sein. Zyban als zentral wirk. Noradrenalin/Dopamin-Wideraufnahmehemmer ähnelt in pharmakolog. Eigenschaften einigen Antidepressiva. Neuropsychiatrische Reakt. sind mögl. Bei Pat. m. psychiatrischen Erkrank. in der Anamnese psychotische u. manische Symptomatik mögl. Bei Pat. mit Leber- u. Nierenfunktionsstör. engmaschige Überwachung auf mögl. NW (z. B. Schläfrigkeit, Mundtrockenheit), die auf hohe Arzneistoff- u. Metabolitenspiegel hinweisen können.
Dos.: Erw.: Anfangsdos. 1 Tbl. 1mal tgl. über 6 Tage (max. Einzeldos. 150 mg), anschl. 2mal 1 Tbl. tgl. über 7-9 Wo. (max. TD 300 mg). Tbl. unzerkaut schlucken, nicht zerkleinern. Weitere Angaben s. Fachinfo.
Lag.: Lagerungshinweis!

Hoffe das Hilft dir.

GrEeTz

aTanne
 
Abwesende Träumerin



dabei seit 2003
359 Forenbeiträge

  Geschrieben: 07.12.03 08:08
Also, wenn´s ein Wundermedikament wäre, würde ich´s nehmen aber die Nebenwirkungen klingen nicht so toll und vertragen sich nicht mit allem anderen was ich zur Zeit nehme.

Ich hatte mal ein Antidepressivum (Doxepin), da bin ich sa gamsig geworden, daß ich in so Sex-Chats war. Vielleicht versuchst Du das mal!
 
Abwesende Träumerin

dabei seit 2003
42 Forenbeiträge

  Geschrieben: 07.12.03 15:21
@alize: Vielleicht hat das seinen tieferen Sinn, dass Du keinen Bock auf Sex hast - vielleicht ist es der falsche Typ, vielleicht steckt viel mehr dahinter. Wie wär es denn statt irgendwelcher Mittelchen mit dem Rat einen netten Psychologen???
Vielleicht wird nicht alles gut, aber wenigstens besser
» Thread-Ersteller «
Abwesender Träumer

dabei seit 2003
75 Forenbeiträge

  Geschrieben: 07.12.03 16:23
Heiligs Blechle, 2 Wirkungen (Nikotinentwöhnung und ...) und 59302 Nebenwirkungen. Ich weis schon warum ich bei euch nachgefragt habe. 1000 Dank.
Habe nicht wirklich keinen Bock auf Sex is mehr ne Blokade
Ach, ich bin von dieser Welt so müd´

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