Re: Europas Abwehrkampf gegen das Kokain
heute, 11:25 bis 11:55
ARTE
Präparierte Container, Übergaben auf hoher See, sogar selbstgebaute U-Boote: Es gibt kaum etwas, was Drogenfahnder an der südspanischen Küste noch nicht gesehen haben. Ihr Dienstort: die Straße von Gibraltar. Die Meerenge zwischen Europa und Afrika ist ein "Hot Spot". Auf dieser Route, die früher vor allem für Haschisch aus Marokko genutzt wurde, stellen Ermittelnde jetzt zunehmend Kokain sicher. Auf hochmotorisierten Schnellbooten zum Beispiel, die mit bis zu 900 PS den Fahrzeugen der Zollfahndung oft überlegen sind. Sicherheitsbehörden versuchen mittlerweile, die Lieferungen schon auf dem Atlantik abzufangen. Doch kaum steigt der Kontrolldruck an einer Stelle, verändern die Drogenkartelle ihre Routen und Methoden.
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Sex auf Drogen – Warum der gefährliche Trend zunimmt
morgen, 20:15 bis 21:05
3sat
Eineinhalb Jahre lang ist Christoph Feurstein tief in eine Welt großer Tabus eingetaucht. Es geht um Sex und Drogen. Und um die toxische Verbindung der beiden. Chemsex ist ein besorgniserregender Trend: In einer Welt, in der Konkurrenzkampf, Leistungsdruck und Selbstoptimierung im Vordergrund stehen, greifen immer mehr Menschen zu Drogen, um sich bei der "schönsten Sache der Welt" entspannen zu können. "Mein Freund und ich haben eigentlich immer nur Sex auf Drogen gehabt. Je öfter man konsumiert und dann Sex hat, desto weniger interessiert einen Sex ohne Drogen", sagt Tanja. Die 46-jährige Burgenländerin ist durch den sexualisierten Substanzkonsum drogenabhängig geworden und leidet bis heute unter schweren Depressionen und Angstzuständen.
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Drogen am Land
morgen, 21:05 bis 22:00
3sat
Die Stadt Steyr in Oberösterreich hat zuletzt Platz zwei bei der Abwasserkonzentration der Droge Crystal Meth belegt, gleich nach Wiener Neustadt. Konsumieren im ländlichen Bereich mehr Menschen Drogen als in der Großstadt? Die Fernsehmoderatorin Tiba Marchetti war mehrere Wochen in Oberösterreich unterwegs und hat dokumentiert, wie abseits von Wien die Drogenproblematik in den Bundesländern immer massiver wird.
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Revival von LSD und Co. – Hype oder Gamechanger?
23.04.2026, 22:55 bis 23:50
3sat
Weltweit, auch in der Schweiz, erleben psychedelische Substanzen ein Revival. LSD, MDMA und Psilocybin – manchmal auch in Microdosen – sind aus der Partyszene nicht mehr wegzudenken. Aber auch im medizinischen Kontext werden sie immer häufiger gegen Depressionen oder Suchtkrankheiten eingesetzt. Die Schweiz mischt ganz vorne mit. Mit Ausnahmebewilligungen dürfen Psychiater und Psychologen LSD, MDMA, Ayahuasca oder Psilocybin einsetzen. Das Universitätsspital Genf hat eine eigene Abteilung dafür geschaffen und bildet Medizinstudierende entsprechend aus. Halluzinogene werden auch weiter erforscht, um Medikamente zur Behandlung von Depressionen, Ängsten, posttraumatischen Belastungsstörungen oder Suchterkrankungen herzustellen.
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Drogen, Dreck und dunkle Ecken
24.04.2026, 19:15 bis 19:45
ZDF Info
Die Kriminalität im Land steigt, sagt die Statistik – das Sicherheitsgefühl vieler Bürger nimmt ab. Die Reportage zeigt sogenannte Angsträume, in denen sich viele Menschen unwohl fühlen. Frankfurt und Berlin gelten als besonders unsicher. Beide Städte erreichten im Jahr 2023 über 14.000 Straftaten pro 100.000 Einwohner – die Zahl ist damit wieder auf Vor-Corona-Niveau. Die Zunahme im Bereich der Gewaltkriminalität macht besonders Sorgen. Das Frankfurter Bahnhofsviertel schaffte es unlängst sogar in die internationalen Schlagzeilen: Als "Zombie-Land" betitelte eine englische Zeitung die Gegend. Jeder, der vom Bahnhof in die Innenstadt will, muss unweigerlich durch Gruppen von Drogensüchtigen hindurch.
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Konfliktzone – Globale Krisen kurz erklärt
25.04.2026, 19:40 bis 20:05
ARTE
Mexiko steht seit Jahrzehnten im Zentrum eines eskalierenden Drogenkriegs. Mehr als 400.000 Menschen wurden seit 2006 getötet, mehr als 125.000 gelten als verschwunden. Drogenkartelle kontrollieren weite Teile des Landes, während der Staat von Korruption zerfressen und von Ohnmacht gelähmt ist. In Städten wie Tijuana, Culiacán oder Doctor Coss liefern sich bewaffnete Banden Gefechte mit selbstgebauten sogenannten Narco-Tanks. Massengräber in Wohngebieten sind keine Ausnahme. Viele Opfer bleiben namenlos. Wer verschwindet, war oft nur zur falschen Zeit am falschen Ort. Mexiko ist ein zentrales Transitland im globalen Drogennetzwerk. Kokain aus Südamerika, Methamphetamin aus inländischen Laboren und die synthetische Droge Fentanyl gelangen von hier aus in die USA und weiter nach Europa, Asien und Afrika.
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Mallorca und der Alkohol
27.04.2026, 19:40 bis 20:15
ARTE
Der "Ballermann" auf Mallorca – ein Synonym für ausgelassene Feiern, laute Musik und exzessiven Alkoholkonsum. Seit Jahrzehnten zieht die Playa de Palma Jahr für Jahr zehntausende Touristen an, die das Strandleben mit Dosenbier, Sangria-Eimern und Schlagermusik genießen. Doch das Bild des berühmt-berüchtigten Partystrandes soll sich verändern: Im Sommer 2024 wurden strengere Alkoholgesetze eingeführt, die den freien Konsum am Strand und öffentliche Trinkgelage untersagen. Kioske und Supermärkte müssen bereits um 21.30 Uhr schließen, wenn sie Alkohol verkaufen. Das könnte das Ende des "Ballermann-Lifestyles" bedeuten – oder nicht?
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Mallorca und der Alkohol
28.04.2026, 11:25 bis 11:50
ARTE
Der "Ballermann" auf Mallorca – ein Synonym für ausgelassene Feiern, laute Musik und exzessiven Alkoholkonsum. Seit Jahrzehnten zieht die Playa de Palma Jahr für Jahr zehntausende Touristen an, die das Strandleben mit Dosenbier, Sangria-Eimern und Schlagermusik genießen. Doch das Bild des berühmt-berüchtigten Partystrandes soll sich verändern: Im Sommer 2024 wurden strengere Alkoholgesetze eingeführt, die den freien Konsum am Strand und öffentliche Trinkgelage untersagen. Kioske und Supermärkte müssen bereits um 21.30 Uhr schließen, wenn sie Alkohol verkaufen. Das könnte das Ende des "Ballermann-Lifestyles" bedeuten – oder nicht?
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