your psychedelic community
   Werbung
kratom.eu







Langzeit-Berichte lesen

Übersicht:

Titel:Mit DXM der Öde entfliehen
Droge:DXM
Autor:GoodMemory
Datum:19.12.2021 18:41
Nützlichkeit:Mindestanzahl an Bewertungen noch nicht erreicht

Bericht::

Vorwort

Einleitend muss gesagt werden, dass dieser "Langzeitbericht" vielmehr eine Zusammenstellung von einzelnen, eigentlich nicht zur Veröffentlichung gedachten "Berichten" ist, zu welchen eher der Ausdruck "Betrachtungen" passt, weil sie oftmals eine aphoristische Form aufweisen. Außerdem ist darauf hinzuweisen, dass die DXM-Erfahrungen stets von einem Cannabis-Konsum begleitet waren, was die starke Wirkung trotz niedriger DXM-Dosis erklärt (Dosen stehen jeweils neben der Datum-Angabe). Weiterhin möchte ich noch vorweg sagen, dass in diesem Langzeitbericht auch ein paar Aufzeichnungen über Erfahrungen enthalten sind, in denen ich Weed ohne Einnahme von DXM rauchte, sowie stellenweise ausformulierte Gedanken festgehalten sind, die ich mir im "normalen Alltag" zu den Erfahrungen machte. Zuletzt gibt es noch die Besonderheit, dass zwei "fehlgeschlagene" Einnahmen von der Hawaiianischen Holzrose im Text vorkommen (wie das gemeint ist, wird beim Lesen ersichtlich), und dass zwei Träume und diesbezüglichen Reflexionen geschildert werden.

Ich hoffe, die vielen Hinweise haben jetzt keinen abgeschreckt, den Langzeitbericht lesen zu wollen. Sie sollten nur garantieren, dass keiner von dem Aufbau und der Machart irritiert ist.

Nun wünsche ich viel Freude beim Lesen!



[Zusatz-Info: Körpergewicht ca. 55 kg]





23.10.21 – 24.10.21: 6x Silomat (132 mg DXM) + etwas THC

Dieser spontane Nacht-Trip lässt mich denken an Träume, in denen ich ebenfalls des Abends bzw. des Nachts mich recht plötzlich dazu entschließe, etwas zu nehmen, wobei ich kurzzeitig zögere und der Umsetzung des Vorhabens entgegenhalte, dass zu wenig Zeit zur Erholung zur Verfügung stehe und dass überhaupt die Gesundheit durch die Einnahme eines solchen Mittels in nicht klar einzuschätzendem Maße geschädigt werde. – Aber der Wunsch nach besonderen Erfahrungen des Schönen und Erhabenen war stärker als die Wirkung jener Vernunftgründe, und so nahm das Erlebnis seinen Anfang. – Warum mir normale Erfahrungen derart nicht genügen, wie ich eine solche sogar sehr eindringlich am Nachmittag des selben Tages während des Spazierengehens machte, als ich staunend in der Betrachtung eines vom wundervollen gelben Schein der schon leicht untergehenden Sonne erleuchteten Feldes für ein paar Sekunden versank, ist mir ein wenig unklar. Irgendwie ist derzeit eine mich teilweise äußerst bekümmernde leere Stelle in meinem Leben spürbar, die anscheinend nur mit solchen besonderen Erfahrungen gefüllt werden kann – jedoch auch immer nur temporär, wenngleich sie, die eine mehr, die andere weniger, der Zeit danach einen schwachen beschwingenden Glanz verleiht oder aber, so scheint es mir diesmal direkt nach dem Aufwachen, ihr einen Schleier umwirft, der mich vorübergehend taumeln lässt...

Ein paar Worte zur Erfahrung selbst: Sie war überraschend intensiv, ich hätte nicht gedacht, dass die gleichzeitige Einnahme von etwas THC und den in ihrer Wirkung vom Tag zuvor bereits bekannten Kapseln eine solche Intensivierung verursachen würde, vom Körpergefühl und der Wahrnehmungsvielfalt her erinnernd an einen mittelstarken LSD-Trip. Die optischen Erscheinungen waren zwar nicht so deutlich und scharf zu erkennen, aber trotzdem, besonders bei geschlossenen Augen, sehr lebhaft und mitreißend, sodass jene geistigen Bilder nicht nur gesehen, sondern wirklich erlebt wurden. Häufig handelte es sich dabei um alte, teilweise längst vergessene Erinnerungen an bestimmte Ereignisse, andere Male war es nichts direkt auf das persönliche Leben Bezogenes, sondern ein intensives Erleben eines imaginierten Geschehens wie etwa des kraftvollen Strömens eines blau-grünen Meeres oder des Fliegens durch den nur stellenweise weiß erleuchteten Weltraum. –

Die Wirkung hielt in ihrer Stärke ungehemmt recht lange an: ca. 3-4 Stunden. Etwas negativ bzw. kritisch zu sehen ist die partielle Kopflosigkeit oder auch mangelnde Klarheit während dieser Erfahrung; denn zuweilen verlor ich mich derart in einer Empfindung, dass ich im Nachhinein nur den Kopf darüber schütteln kann. – Noch nennenswert ist das verhältnismäßig (in Anbetracht der eher geringen Dosis) starke dissoziative Empfinden, das Gefühl, geistig außerhalb der Körpers zu sein, oder anders ausgedrückt: das bewusste Entgleiten des Bewusstseins – dies hatte ich bisher in dieser deutlichen Form unter dem Einfluss von DXM noch nicht erlebt. Außerdem fühlte ich während der Erfahrung durchweg ein tiefere innere Zufriedenheit, wenngleich sie, wie schon angemerkt, u. a. auf eine etwas zu starke Kopflosigkeit gründete.





29.10.21 – 30.10.21: erst 7 und später noch 2 Silomat (insg. 198 mg DXM) + mehrere J's (ca. 0,8 g)

Viele Wochenenden-Reisen liegen hinter mir, es wird Zeit, eine längere Pause damit zu machen. –

Wie war der Flug denn diesmal? Ein wenig unkontrolliert, aber reich an interessanten Wahrnehmungen und Gedanken. In den Bann gezogen wurde das geistige Auge diesmal besonders von der Musik: Stimmen, einzelne Instrumente traten auf eine neue, schärfere Weise hervor, machten einen weitaus tieferen Eindruck, ließen einen eintauchen in eine Klangwelt, in der Töne Geschichten erzählen, Räume sich öffnen, kristallene Berge zusammenstürzen, orange-lilane Ströme fließen, Gebilde verschiedener Art sich formen und wieder verflüchtigen. – Wie fühlte ich mich dabei? Entspannt, etwas müde (u. a. wegen dem frühen Aufstehen am Freitagmorgen), aber gleichzeitig von Kraft erfüllt. – Interessant waren vor allem kurze Erfahrungsmomente, in denen ich – so waren meine Assoziationen in dem Moment – Erfahrungen jenseits dieses Lebens in Ansätzen zu machen glaubte, oder in denen ich bestimmte unverrückbare Naturgesetze visuell auf neue Weise erfassen konnte, insbesondere das Naturgesetz, dass Leben immer von Leben lebt. –





31.10.21 – 01.11.21: 3 Silomat (66 mg DXM) + W. d. B. (ca. 0,6 g) + später 3, 2 „HBWR-Seeds“

Am Nachmittag, 0,3 g Weed durch Bong geraucht: Alles Wahrgenommene wirkt kräftiger, lebhafter, reicher an Bedeutung; ein elektrisierendes Körpergefühl lässt mich Tanzen; im Leben Passiertes oder derzeit Präsentes wird positiver betrachtet (zu Recht?); Zeit zerrinnt schnell.

Am Abend: Den Entschluss gefasst, die restlichen Kapseln um ~ 23 Uhr zu nehmen und gegen 0:30 Uhr das restliche W. zu rauchen; getrieben von einem aus alter Zeit bekannten Verlangen, dessen Erfüllung die eine unerfüllte Sehnsucht zu ersetzen versucht; ein Teil in mir freut sich darüber, dass endlich mal wieder ein mit starker Leidenschaft verbundenes Wollen am Walten ist; dem sonstigen Wollen, welches ich im Alltag bei gewissen Dingen spüre, fehlte mir schon seit Längerem die Inbrunst – das vom Sinn der Tätigkeit innigst überzeugte Tun; nun fühle ich mich ein Stück weit wiederbelebt, obschon mir klar ist, dass diese Art von Glück-Erleben, auf längere Zeit gesehen, meinem Lebensglück abträglich ist.

Während des Trips die eine Lust „bis zum Ekel ausgekostet“; um 2:20 Uhr 3 und um 5:00 Uhr 2 Samen leicht zerkaut genommen: zeigten kaum Wirkung (wahrscheinlich weil sie zu kurz gekaut wurden); dennoch genoss ich die bewussten Stunden der Ruhe und des Träumens; am Morgen nach dem Aufstehen fühlte ich mich sehr ausgeglichen, gleichzeitig geistig gealtert; ich lasse Bestimmtes hinter mir, akzeptiere sie als Teil meines Lebens, gebe den Kampf gegen sie auf, blicke nicht mehr mit brennendem Begehren oder Hass auf sie, sondern atme sie ein und wieder aus, im Vertrauen darauf, dass der Wind sie von mir fortweht.





*03.11.21 – 04.11.21:

Eindrucksvoller Traum, in dem ich in einem schätzungsweise 30-40 m tiefen Gewässer zusammen mit einer nicht direkt bekannten, aber im Traum vertraut wirkenden weiblichen Person (ungefähr gleichen Alters) tauchte und dort den aus vielen Klippen bestehenden Unterwasserraum erkundete. Besonders einprägsam war der Moment, als ich nahe des Grundes leicht nach oben schaute und die ganze Größe, Tiefe des mit grünlich schimmernden Wasser gefüllten Raumes staunend erblickte.

Einige Auszüge aus einem Artikel zur Traumdeutung des Traumsymbols tauchen, die in gewissen Teilen auf meine aktuelle Lebenslage zutreffen:

„Das Traumsymbol 'tauchen' steht in der Traumdeutung für das Eindringen in emotionale Tiefen. Das Wasser verkörpert die Gefühlswelt, in welcher der Träumende sich tummelt und in der er möglicherweise bisher unbekannte Emotionen an sich entdeckt.“

„Das Unterbewusstsein fordert mit dem Traumsymbol den Träumenden auf, sich mutig auf das Risiko der Selbsterkenntnis einzulassen. Andererseits kann tauchen in der Traumdeutung auch ein Hinweis auf den Freiheitsdrang des Träumenden sein.“

„Tauchen heißt in der Traumdeutung, etwas zu riskieren. Auf der spirituellen Ebene deutet das Traumsymbol darauf hin, dass der Träumende bereit ist, auf seinem Weg geistiger Entwicklung auch gewisse Risiken einzugehen.“

(Quelle: traum-deutung.de)





05.11.21 – 06.11.21: zuerst (gegen 20:15) Einnahme von einem Auszug aus 5 Samen; 5 Std. danach weitere Einnahme von 6 Samen (diesmal länger gekaut) + 4-5 Bong-Köpfe (ca. 0,8 g)

Trotz ausbleibender LSA-Wirkung – ich vermute aufgrund des andersartigen Aussehens und Geruchs, dass ich diesmal keine echten hawaiianischen Holzrosen-Samen erhalten habe – war die Erfahrung dank der mehreren Cannabis-Einnahmen per Bong und gleichzeitiger Koffein-Einnahme eine recht interessante und in gewissem Sinne auch lehrreiche: Erneut habe ich deutlich erfahren, was mein Ich, mein abwägender, das Ganze überschauender Teil will, und was mein blinder, rein impulsiv agierender Teil will, dessen Befriedigung zwar nicht mehr auf direkte Ablehnung seitens des Ichs stößt (eben weil es in gemäßigter Form als natürlicher Teil des Lebens zu akzeptieren ist), aber immer noch im Widerspruch zu manchen persönlichen moralischen Prinzipien von jenem steht.

Gedanke, der mir gegen Ende der Erfahrung kam: „Es ist langsam genug; nicht mehr will ich mich Woche für Woche geistig so sehr mit diesen Erfahrungen beschäftigen; meine anderen Leidenschaften blieben lange genug auf der Strecke bzw. wurden in letzter Zeit nur noch halbherzig gepflegt – ihnen will ich wieder mit ganzem Herzen nachgehen. Zuvor ist da allerdings noch die eine Erfahrung …





06.11.21 – 07.11.21: 9 Silomat (198 mg DXM) + W. d. B. (ca. 0,6 g)

Die genommene Dosis war, im Nachhinein gesehen, doch ein wenig zu hoch (6-7 Kapseln zusammen mit einer kleinen Menge Weed scheint mir optimal zu sein). Ich komme zu dem Schluss, weil ich, jetzt am Morgen danach, zwar noch weiß, dass ich erstaunliche Momente voller tiefer komplexer sensueller Eindrücke erlebte, sie aber zum einen nur noch sehr bruchstückhaft in Erinnerung vorliegen habe und sie zum anderen so „ausufernd“ waren (besser weiß ich sie nicht zu beschreiben), dass ich Mühe habe, sie in Worte zu fassen. Im Grunde bestand das Erlebte aus fiktiven? Geschehen, in die ich körperlich wie geistig hineingerissen wurde und in welchen ich jeweils die Hauptrolle einnahm. Diese spielte ich eine Weile und wurde dann wieder herausgeschleudert, zurückgeworfen in mein gewöhnliches Ich, welches, als es sich des Persönlichkeitswechsels gewahr wurde, verdutzt darüber nachsann, was gerade geschehen war.

Eine Notiz vom Abend (etwa 2 Stunden nach Einnahme) lautete: „Gefühl, eine Metamorphose durchzumachen, als wenn ich in zwei Teile gespalten würde.“ Und genauso fühlte es sich an: wie ständige Verwandlungen, wie ein stetes Wechseln zwischen verschiedenen Seins-Formen, ein Hingerissensein von magischen Kräften.





07.11.21 (~ 18.50 – 20:50 Hauptwirkung): 0,15 – 0,2 g Weed d. B.

- Starkes Druck-, Stechgefühl im Brustkorbbereich; dazu schwerfällige Atmung; äußerst unangenehmes körperliches Empfinden; Akzeptanz des schon bald eintretenden Todes; die bisher stärkste „Sterben-Erfahrung“

- Im Nachhinein betrachtet, war die Hauptursache dieser negativen Erfahrung sehr wahrscheinlich nur ein übermäßig starkes Empfinden des Unwohlseins in der Magengegend (hervorgerufen durch Übersäuerung), so wie es in früherer Zeit schon öfters eine solche Panik-Attacke auslöste.

- Was mir die Erfahrung vor allem verdeutlicht hat, ist, dass ein Teil in mir sich nach dem Tod sehnt; denn mitunter spürte ich Freude, Erleichterung ob des nahen Todes.





*Am Dienstag, 09.11, angestellte Betrachtung hinsichtlich meiner „Reisen“:

Intensiv Leben, Ausbrechen aus dem Gewohnten, sich in neuen Wahrnehmungs-Feldern ergehen, sich selbst tief fühlen, Ergriffensein von etwas Erhabenem, das suche ich, das erlebe ich derzeit, wenngleich gelegentlich unterbrochen von Schauer- oder Verwirrungszuständen, am Wochenende: da kehre ich, in lichten Momenten neben den dunklen, ein in einen Ort, der mir Heimat scheint: da sehe, höre, fühle ich einen gleißenden Ozean des Lebens, ein glanzvolles Fluten der Seele, alle Öde wegschwemmend.





10.11.21 – 11.11.21: 7 Silomat (154 mg DXM) + W. d. B. (ca. 0,4 g)

Eine Stunde nach Einnahme setzte mehr und mehr ein dissoziatives Empfinden ein: der Geist schien nicht nur den eigenen Körper, sondern auch Stellen des äußeren Raumes zu füllen. Begleitet wurde dies Körpergefühl von einer intensivierten akustischen Wahrnehmung, welche die Musik schöner, kräftiger klingen ließ, sowie dem mit Freude einhergehenden Drang, Teile des Oberkörpers zum Rhythmus der Musik zu bewegen.

Später, während des Peaks, kam die bekannte Panik bzw. Angst, in dem Moment wegen einer zu starken körperlichen Beanspruchung sterben zu müssen, auf – die jedoch recht schnell abgemildert werden konnte durch die Akzeptanz des möglichen Sterbens.

Nach Überwindung dieser Angst wurde der Trip weitaus angenehmer. Von tiefer Zufriedenheit erfüllte durchlebte ich die vor dem Hintergrund der Musik sich abspielenden Szenen aus der Dextroverse, ähnlich wie beim ersten Kombi-Trip – alles schien liebenswert, ewig und luftig.

Am Tag danach waren diesmal die Nachwirkungen deutlicher zu spüren (sehr wahrscheinlich aufgrund des kurzen Abstands zur letzten Reise); sie bestanden daraus, dass ich zwar ein angenehmes, „verdextes“ Körpergefühl hatte, zugleich aber sehr erschöpft war und mitunter noch leichte optische Veränderungen erlebte. Irgendwann gegen Abend dachte ich mir dann, dass ich keine Lust mehr auf solche Zustände habe – dass sie kaum mehr neue förderliche geistige Sichtweisen hervorbringen, sondern zunehmend zu schädlichen Wiederholungen werden.





*Am Freitag, 12.11, auf der Arbeit über ein Zitat nachsinnend, das derzeit zu meiner Seinsweise passt:

„Ich liebe Den, der freien Geistes und freien Herzens ist: so ist sein Kopf nur das Eingeweide seines Herzens, sein Herz aber treibt ihn zum Untergang.“





12.11.21 – 13.11.21: 6 Silomat (132 mg DXM) + W. d. B. (ca. 0,4 g)

Verlauf, Empfindungen ähnelten denen der letzten Erfahrung. Wieder wurde jene Angst mit der Überwindung der Angst zu sterben besiegt. Wieder setzte danach tiefe Entspannung, Zufriedenheit ein. Wieder wurde vieles viel positiver betrachtet, weniger mit Besorgnis. Und wieder wurde mehrere Male Frieden im Loslassen, im reinen nicht bewertenden, weder ablehnenden noch anhängenden Erleben gefunden.





--mind. 4 Wochenenden hintereinander DXM genommen; Zeit verging in letzter Zeit sehr schnell--





19.11.21: 0,15 – 0,2 g Weed d. B.

- sehr ähnliche Erfahrung wie am 07.11: hoher Puls, starkes Unwohlsein im Brust-/Bauchbereich, Atemprobleme, Zittern, Gefühl, jederzeit bewusstlos zu werden





*10.12.21 – 11.12.21:

Äffchen im Traum umarmt = Frieden geschlossen mit dem irrationalen, impulsgesteuerten Teil, dem ich lange Zeit die Schuld für eine bestimmte elendige Zeit gab und darum mitunter verachtet habe?
















Impressum   Kontakt   Nutzungsbedingungen