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LdT-Forum » Konsum » Drogen & Konsum » Der Drogen machen Schlagzeilen Diskussions-Thread


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AutorBeitrag
Traumländer



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  Geschrieben: 20.04.17 14:21
purpelhaze schrieb:

Leider ein schlecht recherchierter Artikel mit vielen Fehlinformationen!

Der Gesetzesentwurf zur Regulierung wurde zwar von der zweiten Kammer aka Tweede Kamer (eigentliches Gesetzgebungsorgan) mit 77 zu 72 Stimmen befürwortet, allerdings müsste auch noch die erste Kammer bzw. Eerste Kamer (lehnt Gesetzesentwürfe ab/bestätigt diese) den Gesetzesvorschlag bewilligen, damit die Sache schließlich ins Rollen käme - der Entwurf wurde übrigens letztendlich abgelehnt..


Greetz
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  Geschrieben: 20.04.17 15:16
Gut, wenn Leute aufpassen. Ich hab das so gekauft confused
Aus Protest die AfD wählen ist, als würde man in der Kneipe aus dem Klo saufen, weil das Bier nicht schmeckt.
Traumländer

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  Geschrieben: 20.04.17 17:18
zuletzt geändert: 20.04.17 18:10 durch 400cain (insgesamt 1 mal geändert)
Dann kann das aber auch so in den anderen Thread. Hast praktischerweise du dafür auch einen Artikel zum verlinken.


Vieleicht war der Medijuana Artikel Klickbait confused
zu alt für den Scheiß
Dauer-Träumer

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  Geschrieben: 20.04.17 18:54
Artikel (allerdings Holländisch):

https://www.rtlnieuws.nl/nederland/politiek/wietwet-stuit-op-verzet-van-cda-en-vvd-in-eerste-kamer

Scheint zwar nicht gut auszusehen, aber: "Es ist noch nicht klar, wann die Abstimmung über das Gesetz im Senat ist"
 
Träumer

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  Geschrieben: 03.05.17 09:09
Mofi schrieb:
Methadon soll gegen Krebs helfen - weitere Forschung wird aber nicht finanziert 3sat nano

Methadon ist zu billig, Patentschutz abgelaufen.

Schade, daß im Beitrag nicht erwähnt wird, wie hoch die Patienten dosiert werden.
Für Junkie-Verhältnisse vermute ich da eher low-dose.

Und warum sollte ein Krebspatient nicht "nebenher" noch süchtig sein und in eine Substitution gehen? Zitat aus dem Beitrag: "die Patienten leben länger!" Da wär mir doch jedes Mittel recht.

Scheiß Gesundheitssystem!
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  Geschrieben: 03.05.17 10:03
Wenn man damit aber auh jüngeren oder jungen Patienten helfen könnte zukünftig die bis dato austherspiert sind mit den bis jetzt bekannten Therapien wäre doch super, die qürden ja sterben. Und schlimmer als die sonst verabreichten medis bei Krebs, u.a. Morphin, lorazepam, fentanyl usw ist es doch auch nicht unbedingt
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  Geschrieben: 03.05.17 11:11
Besonders interessant finde ich, dass Methadon von jedem HA verschrieben werden darf, aber nur wenige sich das trauen. Warum?
Aus Protest die AfD wählen ist, als würde man in der Kneipe aus dem Klo saufen, weil das Bier nicht schmeckt.
Moderator



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  Geschrieben: 03.05.17 12:15
zuletzt geändert: 03.05.17 14:13 durch Pharmer (insgesamt 3 mal geändert)
peccavi schrieb:
Mofi schrieb:
Methadon soll gegen Krebs helfen - weitere Forschung wird aber nicht finanziert 3sat nano

Methadon ist zu billig, Patentschutz abgelaufen.

Schade, daß im Beitrag nicht erwähnt wird, wie hoch die Patienten dosiert werden.
Für Junkie-Verhältnisse vermute ich da eher low-dose.

Und warum sollte ein Krebspatient nicht "nebenher" noch süchtig sein und in eine Substitution gehen? Zitat aus dem Beitrag: "die Patienten leben länger!" Da wär mir doch jedes Mittel recht.

Scheiß Gesundheitssystem!


Es wird so halb gezeigt wieviel Sabine Kloske nimmt. Im Beitrag wird gesagt sie nimmt 2x täglich 35 Tropfen ihrer Methadonlösung, man sieht sie später auch genau 1ml mit der Pipette aufziehen. Das deckt sich gut bei einer wässrigen Lösung und auch als Dosierung bei einem Rezepturarzneimittel mit freier Einstellbarkeit.

Standardlösungen zur Substitution enthalten 5mg/ml bzw 10mg/ml Methadon-HCl oder 2,5mg/ml Levomethadon-HCl. Man sieht es leider fast garnicht wegen der Position in der die Flasche steht, aber ich meine auf einem etwas unscharfen Bild 1% auf der Flasche gelesen zu haben - also 10mg\ml - damit nähme sie 10mg Methadon 2x täglich, was so als niedrige Standarddosis beziffert wird, aber schon eine ganz normale Dosierung bei einer Schmerztherapie wäre, so wies auch auf der Flasche steht.

Zu dem restlichen Beitrag: Wo soll ich anfangen. Natürlich macht mich sowas einfach wütend - nicht nur aufgrund der Patientenschicksale, sondern grade wenn ich die Chemikerin Claudia Friesen sehe die möglicherweise eine wirklich bedeutende Entdeckung gemacht hat, aber null unterstützt wird bzw sogar aktiv dran gehindert wird Forschungsgelder zu bekommen.

Aber der Bericht ist nicht so ganz neutral. Sie erzählen vom Gegenwind bzw der Ablehnung die diese Forscherin erlebt, aber sagen nicht wirklich etwas zu den Gründen, außer das die Pharmafirmen eben kein wirtschaftliches Interesse haben.
Jetzt finde ich schon das man sich eine Sekunde Zeit nehmen sollte darüber mal ganz distanziert nachzudenken. Eine Pharmafirma hat kein medizinisches Interesse, sie haben schlicht und ergreifend kein Interesse am Wohlergehen von Patienten - wieso sollten sie auch? Glaubt ihr ein Lebensmittelproduzent stellt seine Produktion auf ein besonders gesundes Lebensmittel um, wenn es ihm keinen Profit verspricht?

Eine Pharmafirma ist doch nichts anderes als ein wirtschaftliches Unternehmen, dessen einzige Existenzberechtigung Profit ist. So wie bei jedem anderen auch. Ich verstehe nicht wieso deshalb speziell sie als Satansgehilfen gelten. Klar sind das geldgeile Arschlöcher die sich nur um ihr Wohlergehen kümmern, genauso wie so gut wie jedes andere Unternehmen auch.
Und in der Vergangenheit haben Pharmafirma durchaus wohltätige Aktionen unternommen, sich zB verpflichtet Medikamente zur Bekämpfung besonders schlimmer Parasiten in Entwicklungsländern kostenlos bereitzustellen, so lange bis diese Parasiten komplett ausgelöscht sind. Das tun die also immernoch.
Sie können sich diese Aktion leisten, denn diese Medikamente sind günstig produzierbar und werden in Europa und anderen Erste Welt-Länder nur sehr selten gebraucht. Levamisol ist glaube ich auch eins davon. Diese Aktion kostet sie also kaum was, macht ihren anderen Produkten keine Konkurrenz und poliert ihr Image auf. Da hatten sie also die Basis und Gründe es zu tun.

In diesem Fall ist das nicht so. Wenn sie das ganze anleiern würden, könnten sie bald ihre teure Chemotherapeutika nichtmehr verkaufen, bei vielen würde das Umsatzeinbußen bedeuten die sogar ihre Existenz gefährden würden. Kurz gesagt...ihr verlangt von einem rein wirtschaftlich orientierten Unternehmen sich ein Herz zu fassen und die eigene Existenz für das Wohl einzelner Schicksale herzugeben.

Es ist die traurige Wahrheit das unsere Welt nunmal so funktioniert. Das macht Pharmafirmen nicht böse, nur genauso schlecht wie jeden anderen auch.

Okay, soviel zur Neutralität!

Und jetzt fickt euch mal gewaltig, ihr Pharmaproduzenten die die finanziellen Mittel, aber nicht das Engagement haben. Wenn die teuren Chemotherapeutika sich nichtmehr verkaufen, gut, dann sucht man sich halt ein anderes Feld Geld zu scheffeln - es gibt weiss Gott genug.

In meinen Augen haben forschende Pharmakonzerne eine Verantwortung gegenüber der Menschheit, eine ethische Verpflichtung für unser aller Wohlergehen zu sorgen. Die Menschheit ist auf sie angewiesen. Und wenn nurnoch Geld zählt kann diese Verpflichtung nicht erfüllt werden. Die Fehlentwicklung hat schon begonnen als vor Ewigkeiten die ersten Pharmakonzerne zu richtigen Big Playern an der Börse geworden sind. Das hätte nicht passieren dürfen.

Mir ist bewusst das ich da mehr träume als realistisch zu sein, so wie ich es im oberen Absatz war. Aber Pharmakonzernen hätte es nie erlaubt werden dürfen zu so gewaltigen privaten Konzernen zu werden. An einem gewissen Punkt hätte eine teilweise Verstaatlichung stattfinden müssen, mit einer Verknüpfung zu einer rein staatlichen Ethikkommission die nur im Interesse der Öffentlichkeit handelt. Aber so ist es nunmal heute nicht, und viel drüber meckern hilft auch nicht.

Ich hoffe das die Charité es schafft genug Gelder zusammenzukratzen. Es gibt viele wohltätige Organisationen die vielleicht ein wenig beisteuern können, wenn sie das Potential bemerken. Denke also es gibt durchaus Chancen das diese Entwicklung voranschreiten kann - es gibt genug Wissenschaftler die ein sehr großes Herz haben und die genauso kotzen könnten wie ich wenn sie auch nur über diese Thematik nachdenken. Claudia Friesen ist längst nicht die einzige Wissenschaftlerin mit was möglicherweise richtig tollem in der Pipeline, die trotzdem um jeden Cent Forschungsgeld kämpfen müssen.

Pro Forschung, Contra Profit ist die Devise, die wie ja jeder weiss kaum noch gegen andere Denkweisen ankommt...

@Mofi: Ob dus glaubst oder nicht, Ärzte kennen sich teilweise übelst schlecht mit dem Verschreibungsrecht aus. Methadon ist eben Leitsubstanz in der Substitution, und wird selten woanders eingesetzt, auch wenns ein Opioid wie jedes andere auch ist. Wird ein Schmerzmittel gesucht greift man zu NSAR, dann vllt noch sowas wie Katadolon (auch kaum noch mittlerweile), dann erst zu "Suchtmitteln" wie niederpotenten Opis (zB Tilidin) und erst dann zu sowas wie Morphin oder Oxycodon. Methadon kommt da den meisten garnicht erst in den Sinn, 'das benutzt man doch eigentlich nur bei Abhängigen'.

Und dann kommt noch dazu das sie auch bloß Menschen sind, und in DE diese "Opioid-Phobie" der Ärzteschaft relevant wird. 'Ein Opioid, ohje....und dann auch noch böses Methadon! Ach Gott, gäbs da nicht was mit weniger schlimmem Namen? Nicht das der rumerzählt ich schmeisse mit Drogen um mich...'. Vielleicht etwas überspitzt, aber schon so ziemlich der Faktenstand.
Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom!
...auch wenn müde Fische sich doch auch kurz mal treiben lassen dürfen, oder?
Moderator

dabei seit 2009
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  Geschrieben: 03.05.17 17:55
Bis auf ein paar News und einer Stellungnahme der Klinik finden ich keine Paper, bzw nicht DAS Paper dazu. Somit verkommt das ganze (für mich) zur Luftnummer...

Das es so nichts wird, ist klar

EDIT: habe die Paper gefunden, muss sie erst einmal lesen. Sieht soweit ganz gut aus, sind aber son von 2009 bis 2013.
Ob sie nun am Ende ergeben, das es helfen könnte, ka. Aber es könnte Hinweise drauf geben..
 
Moderator



dabei seit 2012
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  Geschrieben: 04.05.17 11:17
Mja, die Frage nach dem Realismus ihrer Entdeckung habe ich bewusst außen vor gelassen, weil ich grad keine Zeit und Lust hatte richtig zu recherchieren; hab nur kurz geguckt wer diese Claudia Friesen ist.

Aber ich hab mir das schon als sie dieses ja sehr beeindruckende, aber ziemlich nichtssagende Säulendiagramm in dem Beitrag gezeigt haben gedacht. Das erste was mir dazu einfiel war der Gedanke das nicht alle Krebszellen gleich sind; einige mögen ja vielleicht auch Mutationen bei den Opioidrezeptoren aufweisen die das Methadon dann völlig unwirksam machen könnten. Da Krebs aber nu wirklich nicht zu meinem Gebiet zählt ists ein wenig leidig da so konkret in die Thematik einzutauchen.

Aber es ist schon was das ich an diesem Beitrag garnicht mochte: Sie haben den ziemlich deutlichen Unterton mit Methadon sei jetzt eine fast schon sichere Möglichkeit zur Krebsbekämpfung gefunden worden, und den Professor der in der Stellungnahme relativiert hat haben sie total schlecht dastehen lassen. Der Arbeit ja garnicht für Pharmakonzerne und hat nix mit der Finanzierung zutun, aber wird dargestellt wie ein Lakai von denen.
Seine Argumente sind nicht so unsinnig wie im Beitrag dargestellt. Der Beitrag weckt möglicherweise wirklich falsche Hoffnungen, und das ist eigentlich noch viel fieser gegenüber einem Krebspatienten der wieder Hoffnung gesehen hat.

In meinen Augen sind die Argumente deshalb ziemlich relativ, weil man mit dem Methadon eigentlich nichts 'kaputtmachen' können sollte - zumindest bei den im Sterben liegenden Tumorpatienten im Hospiz ist es völlig irrelevant ob die jetzt Morphin bekommen oder Methadon - da spricht nix dagegen einfach dieses Opioid zu wählen.
Dagegen siehts schon wirklich anders aus, wenn der Doc mit nem Rezept über Methadon zu einem frisch diagnostizierten Tumorpatienten geht und sagt das würde den Tumor besiegen, bei einem Patienten der noch garkeine opioiden Schmerzmittel braucht.
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Traumländer



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  Geschrieben: 10.05.17 13:20
Mortler Drogentote
Finds unnötig sie jetzt so hart dafür zu bashen, dass sie nicht extra darauf hingewiesen hat, dass Tabak und Alkoholtote genauso Drogentote sind, das wird doch aus dem Vergleich mit den illegalen Drogen ersichtlich. Mortler hat in der Vergangenheit zwar einiges an Dummheiten rausgehauen, aber jetzt jedes Blatt auf die Goldwaage zu legen...das bringt weder die Legalisierung vorran, noch überzeugt es irgendwen davon, sie selbst schon gar nicht.
Um Gehör für eine wichtige Mitteilung für die »reale Alltagswelt« zu gewinnen, sollten entsprechende Durchsagen mit erhobener Hand gemacht werden. (»Das Haus brennt!« - »Hahahaha!« - Mit erhobener Hand: »Das Haus brennt!« - »Hilfe! Feuerwehr!«).
Dauer-Träumer

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  Geschrieben: 10.05.17 13:31
In Holland scheint die Anzahl der Drogentoten deutlich niedriger zu liegen. Im Opioid/Opiatbereich zumindestens unter 60..
 
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 10.05.17 14:11
20fox schrieb:
Mortler Drogentote
Finds unnötig sie jetzt so hart dafür zu bashen,


Trotzdem hat man bei ihr das Gefühl die hat sich schon angewöhnt langsamer zu reden damit nicht ganz so viel Scheisse in kürzester Zeit raus kommt.
Dom Didi Dom Didi Dom und ich flieg’ davon
Traumländer



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  Geschrieben: 10.05.17 14:39
agony schrieb:
In Holland scheint die Anzahl der Drogentoten deutlich niedriger zu liegen. Im Opioid/Opiatbereich zumindestens unter 60..


Vielleicht liegt es daran, dass die hiesigen Drogen bzw. Schwarzmarktopis, wie zum Beispiel Heroin, in Holland eine recht gute Qualität haben sollen und die Niederlanden zudem ein internationaler Umschlagpunkt für illegale Substanzen aller Art sind?

Man denke beispielsweise an die Hafenstadt Rotterdam - die Stadt besitzt immerhin den größten Seehafen Europas, welcher außerdem noch Platz 3 im Weltranking belegt! Jetzt muss man sich nur vorstellen, wie tonnenweise Drogen via Schiffsweg um die ganze Welt transportiert werden und tagtäglich im Rotterdamer Hafen eingehen, versteckt in zehntausenden von riesigen Containern. twisted

Könnte ja durchaus sein, dass die Konsumenten durch reineren Stoff länger leben bzw. gesünder bleiben.
Andererseits betrachtet könnten die User durch potentere Opis natürlich auch schneller durch eine Überdosis sterben!


Greetz
The world is a wonderfully weird place!
Dauer-Träumer

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239 Forenbeiträge

  Geschrieben: 10.05.17 18:20
Als anerkannter Heroinabhängiger - keine Ahnung was die Kriterien sind - bekommt man da wohl auch medizinisches Heroin vom Staat..
 

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