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LdT-Forum » Drogen » Biogene Halluzinogene » Umfrage - Verträglichkeit von Hawaiianischer Holzrose

Umfrage: Hattest du schon mal körperliche Probleme nach dem Konsum Hawaiianischer Holzrosenkerne?
   (Gestartet: 16.07.2017 08:34 - zeitlich unbegrenzt)

»  ja12  
57.1 %
»  nein3  
14.3 %
»  manchmal schon, manchmal nicht6  
28.6 %

Seite 1 (Beiträge 1 bis 7 von 7)

AutorBeitrag
» Thread-Ersteller «
Traumländer



dabei seit 2010
193 Forenbeiträge
3 Tripberichte
2 Langzeit-TB

  Geschrieben: 16.07.17 08:34
Hi!

Da ich nichts dazu finde, bei wie vielen Konsumenten tatsächlich Verdauungsprobleme und unter welchen konsumtechnischen Bedingungen auftreten, möchte ich gerne von euch wissen wie gut, beziehungsweise schlecht ihr Hawaiianische Holzrosenkerne verträgt. Man liest und hört ja immer wieder von mehr oder weniger starken Verdauungsproblemen und Ähnlichem nach deren Konsum, was ich persönlich zum Glück noch nie erlebt habe. Daher interessiert mich brennend ob ich etwas anders mache oder ob es einfach von Mensch zu Mensch unterschiedlich stark auf den Magen schlägt. Meine höchste Dosis waren acht Kerne. Vor jedem Konsum entferne ich den Pelz gründlichst mit meinen Fingernägeln, zum Konsum zerkaue ich sie nur ein bisschen und bevor sich der Geschmack im Mund breit macht spüle ich sie runter. Die Kerne mit etwas Schokolade zu zerkauen hilft auch gut gegen den Geschmack.

Schreibt bitte auch in den Kommentaren die Menge, wie ihr sie für den Konsum vorbereitet habt und wie ihr sie dann konsumiert habt (nüchterner Magen? / Beikonsum? / etc. ).

Typisch sollen Magenkrämpfe, Übelkeit, Erbrechen und schwere Beine sein.

Vielen Dank für eure Mitarbeit ;)

EDIT: Um Missverständnissen vorzubeugen, hier noch die botanische Bezeichnung der hier gemeinten Holzrosenkerne: Argyreia nervosa
»Drogenprohibition: GESCHEITERT, SCHÄDLICH und TEUER« Schildower Kreis
Neuer Träumer

dabei seit 2017
14 Forenbeiträge

  Geschrieben: 16.07.17 09:30
Hallo Merlin90,

Ich hab mal mit "Nein" abgestimmt, da ich höchstens Mal ein leichtes Magengrummeln bemerkt habe, was ich jetzt nicht als Problem bezeichnen würde. Habs mir bisweilen aber noch nie im blinden Hedonismus gegeben, sondern stets langwierige Vorbereitungen getroffen (weiße Schale ab, dunkelbraune Schale ab + Kamillentee + Kerne ordentlich einweichen und zermatschen, Brei abgesiebt und Flüssigkeit getrunken). Der Tee macht den Geschmack schon besser und wirkt ja allgemein Magenproblemen entgegen. Und von wegen Verschwendung den Samenbrei nicht konsumiert zu haben: man weiß ja wie hart die Kerne (Samen? Früchte?) sind, daher dauert das Einweichen bei mir (mit gelegentlichem Schütteln) an die 3 Tage (aufbewahrt währendessen im Kühlschrank) und die Wirkung war stets...nennen wirs "all-umfassend" ^.^

lg
ED
 
Endlos-Träumer



dabei seit 2015
17 Forenbeiträge

  Geschrieben: 17.07.17 02:50
Habe schon lang nicht mehr getrippt, aber die Vorbereitungen sind bei mir in Fleisch und Blut übergegangen.
Normale Dosis bei mir waren immer 8 Samen für einen Soliden Trip, mehr macht bei mir nicht wirklich Sinn.
Ich achte darauf mindestens ein paar Stunden vor dem Verzehr nichts zu essen, am besten den ganzen Tag zu fasten.
Schale entfernen kann jeder, ich mach es so kompliziert wie möglich und nehme ich grobes Schleifpapier und schleife zusätzlich die braune Haut ab, bis alle Samen weißlich sind, zermahle sie und werfe das Pulver als Bombe ein.
Dann heißt es abwarten und Ingwertee trinken. Meistens baut sich eine Übelkeit auf die nach genau einer Stunde nach einnahme wieder abflaut, meistens habe ich auch Glück und merke gar nichts :>

Ob diese Methode garantiert, dass die Übelkeit reduziert wird, kann ich nicht zu 100% bestätigen.
Die meisten Unverträglichen Stoffe sitzen an der Schale und der Haut, diese zu entfernen ist für mich jedoch sinnvoll und außerdem ein schönes Ritual sich mit den Samen auseinanderzusetzen und sich auf den Bevorstehenden Trip zu konzentrieren.


 
Traumländer

dabei seit 2012
77 Forenbeiträge

  Geschrieben: 18.07.17 22:15
Ich habe noch nie einen Trip ohne Anfangsübelkeit geschafft. Bei der Zubereitung habe ich allerdings oft nur das nötigste gemacht: Schale ab, ein bissl angeschliffen, in einer E-Kaffeemühle kleingeschreddert und dann drauf rumgekaut. Ich habe verschiedene Varianten getestet:
Kleingehakte Samen in Senf auf ein halbes Toast, In Gummi - Arabicum - Ingwerbonbons reingeknetet und dann gekaut. Pur gekaut...
Was mir half ist, nach der Einnahme etwa eine Stunde zu liegen und quasi im Liegen raufzukommen. Das meiste der Übelkeit war dann nach dem Aufstehen schon vorbei. An Nebenwirkungen kenne ich die Übelkeit und dieses Ziehen in den Beinen bzw. Erkältungsfeeling. Die Nebenwirkungen waren in der Regel in den Hintergrund getreten, wenn ich auf Sendung war. Die besten Tripps hatte ich kombiniert mit Weed. Das lässt einen völlig aus der Realität aussteigen. LG Weedy66
 
Moderator

dabei seit 2009
1.482 Forenbeiträge

  Geschrieben: 19.07.17 15:26
Für mich ist LSA fast einer der schlimmsten Drogen, die ich je genommen habe. Die Übelkeit war ultra extrem und auch die anderen Nebenwirkungen fand ich ziemlich krass. Wieso man so etwas nehmen sollte, obwohl es Pilze oder LSD-Derivate gibt, weiß ich echt nicht.

Ich hab zwischen 2-6 Samen genommen, teils einfach so gegessen, oder einen Kaltwasserauszug gemacht. Egal wie ich die Dinger benutzt habe, es war fies. Am Ende hab ich sie ausgepflanzt, was definitiv die beste Lösung war :)
 
Traumländer

dabei seit 2012
77 Forenbeiträge

  Geschrieben: 19.07.17 16:50
Hauselv schrieb:
Wieso man so etwas nehmen sollte, obwohl es Pilze oder LSD-Derivate gibt, weiß ich echt nicht.

LSD-Derivate = RC`s, oder? Es gibt einige, wie ich auch, die in die RC-Welt nicht einsteigen (wollen).
Für LSD an sich braucht man halt eine sichere Quelle, damit es auch wirklich LSD in der angegebenen Menge ist.

Pilze lösen tlw. ebenfalls Anfangsübelkeit aus, sind aber sicherlich eine gute Alternative. Erfahrungen mit Pilzen fehlen mir bislang, aber sie sollen besser zu handhaben sein, als LSA. Wenn Gelegenheit kommt und das Setting stimmt, hole ich die Erfahrung noch nach.

Wenn ich mich noch mal zu LSA aufraffe (ich hatte gefühlt 20 Trips oder so), gucke ich mir die hier im Holzrosensammelthread genannten Extrahier- und Konsummethoden an. Ich denke, wegen der Übelkeit lässt sich noch ein bissl was machen.
 
Traumländer



dabei seit 2009
517 Forenbeiträge
2 Tripberichte

  Geschrieben: 20.07.17 10:56
Als ich damals mal auf LSA-Reise gegangen bin, litt ich unter starken Verdauungsproblemen. Allerdings muss ich dazu erwähnen, dass ich unter dem sogenannten Reizdarmsyndrom leide.
Und die Verdauungsprobleme waren mein geringstes Problem. Fast noch nie in meinem Leben ging es mir psychisch so schlecht. Allerdings muss ich dazu auch hinzufügen, dass ich damals unter Depressionen litt. Nichtsdestotrotz habe ich noch nie etwas ähnliches auf anderen Drogen erlebt. Aber es ging ja um die Verträglichkeit und die fand ich nicht sonderlich gut, was eben auf die Verdauungsprobleme zurückzuführen ist. Ansonsten war es wohl mein Fehler, dass ich zur damaligen Zeit diese Substanz zu mir genommen habe, da es mir ohnehin sehr schlecht ging. Selber Schuld sagt man dazu wohl.
Jean Jaurès: "Der Kapitalismus trägt den Krieg in sich wie die Wolke den Regen."

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