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LdT-Forum » Konsum » Aufhören & Entzug » Alkohol-Entzug - Erfahrungen und Ratschläge (Speziell auf den Entzug/Entgiftung an sich (nicht nur die Sucht an sich))


Seite (Beiträge 1 bis 15 von 22) »

AutorBeitrag
» Thread-Ersteller «
Traumländer

dabei seit 2014
25 Forenbeiträge
1 Tripberichte

  Geschrieben: 09.10.17 21:52
Hallo Allerseits,

in meiner Suchfunktion war das einzige Thema, welches ich in Bezug auf den Thread, den ich hier
eröffnen möchte finden konnte, die Alkohol-Sucht an sich.
Hier möchte ich aber gerne eine Möglichkeit schaffen, nur um das Thema "Entzug vom Alkohol"
an sich zu reden und zu diskutieren bzw. zu beraten.

Falls einer der Moderatoren oder ein anderer Member ein Thema findet, welches diesen Aspekt
bereits explizit behandelt, würde ich mich freuen wenn ihr mich darauf hinweist.

Ansonsten würde ich dieses Thema gerne hier vertiefen, nicht nur weil ich selber ein starkes
Alkoholproblem habe, sondern auch anderen die Möglichkeit geben möchte, sich gegenseitig zu
helfen bzw. selbst anderen zu helfen und mir helfen zu lassen.

Ich würde mich über Antworten/ Anregungen/ Diskussionsstoff/ Hinweise etc. freuen.

Lg. derchiller
 
Traumländer



dabei seit 2013
19 Forenbeiträge

  Geschrieben: 17.10.17 00:06
Ich habe vor ein paar Tagen einen fachlichen Alkoholentzug abgeschlossen.
Ich denke die Informationen zu diesem Thema sind sehr vielfältig und unterschiedlich !
Wie so ein Entzug abläuft hängt von sehr vielen Faktoren ab.

Auf jeden Fall sollte man den Entzug stationär unter Fachlicher Aufsicht machen !!!
Von einem Entzug zu Hause in eigen Regie etc. ist absolut abzuraten !!! Nicht nur die Tatsache
das dass ganze Lebensgefährlich ist, ist das gewohnte Umfeld absolut kontraproduktiv für den Erfolg des ganzen.
Zudem hat man beim fachlichen Entzug den klaren Vorteil der Medikamentöse Unterstützung
( in meinem Fall : Distraneurin und zusätzlich einen Krampfschutz )
Mein Entzug war somit absolut erträglich !!!! Ich denke jeder der einen Entzug mit und auch ohne medikamentöser Hilfe durchgemacht hat, würde falls er nochmals die Wahl hätte nicht lange über legen...

An zweiter Stelle hat mir definitiv die Ablenkung die zwangsweise durch Kontakt zu Mitpatienten entsteht sehr geholfen !

Zu guter letzt ist noch zu sagen das eine reine Entgiftung zwar der erste und auch wichtigste Schritt ist mit der Erkrankung umzugehen, jedoch bei weitem NICHT ausreicht !!!
Daher habe ich mich persönlich Entschlossen noch eine Langzeittherapie zu machen.

Es grüßt... der Lächelnde

 
Traumländer

dabei seit 2014
851 Forenbeiträge

  Geschrieben: 17.10.17 02:12
hallo,
darf ich fragen wie viel und was du vor deinem entzug tägl. konsumiert hast ?

ich denke schon, dass man das auch daheim machen kann, weil ich das selbst grad mache, aber ich denke auch, das es drauf ankommt, wie viel man getrunken hat .hab die letzten monate so fast tägl. entweder halbe fl. wein o. sekt o.3 wodka lemon getrunken und hab heute meinen 2. tag ohne alk.

tagsüber alk würde für mich niemals in frage kommen und daher denke ich auch, dass man da schon ein wenig unterscheiden kann/sollte, ob man sich den ganzen tag über betrinkt oder wie ich, allabendliches wohlstandstrinken vollzieht, wie es meine ex mal so formulierte .

kenne sehr viele personen, die wie ich tägl. max ne flasche wein o. sekt trinken, ein problem haben, aber geregelt ihrer arbeit nachgehen können .

klar, ich sitz grad hier vorm pc, würde mir gern nen glas wein eingießen, aber werds nicht tun .hab das gleiche problem wie du, aber in abgeschwächter form .

sorry, wenn es etwas ausschweifend ist, aber lass mal was von dir hören !
hab schon 3 kannen kamillentee getrunken und mach mir jetzt noch eine kanne helmkrauttee zur nacht . der soll gut für leber und nierenreinigung sein .

alles gute dir
Das Leben ist eine Schlampe.
Also lerne es zu ficken !!!
Traumländer



dabei seit 2014
200 Forenbeiträge

  Geschrieben: 17.10.17 11:45
@ love 2 smile
gratuliere dir ganz herzlich...bleib dabei; du kannst extrem stolz auf dich sein... :)

grundsätzlich sollte man zwischen feierabend-trinker (so wie mercedes), binge-trinker (koma-saufen, meist am wochenende) u spiegeltrinker (brauchen täglich ihren pegel, um überhaupt zu funktionieren)...

letzterer typ hat es am schwersten vom alk loszukommen, da es eine permanente habituelle u körperliche gewöhnung gibt...da geht wohl nix ohne stationäre therapie, psychotherapie u nachbehandlung...beim feierabend-trinker müssen "nur" die rituale geändert werden...u der binge-trinker sollte soziales umfeld ändern bzw. am wochenende bestimmte orte (clubs, bei freunden, parties) meiden...
 
Traumland-Faktotum



dabei seit 2004
5.042 Forenbeiträge
3 Tripberichte
10 Galerie-Bilder

  Geschrieben: 17.10.17 12:11
phoenixdrache schrieb:
u der binge-trinker sollte soziales umfeld ändern bzw. am wochenende bestimmte orte (clubs, bei freunden, parties) meiden...


Und das soll den Binge-Trinker vom trinken abhalten?
Ich behaupte, das wird nicht funktionieren.
Reset your brain...

Life’s great!
Traumländer



dabei seit 2014
200 Forenbeiträge

  Geschrieben: 17.10.17 12:22
oft wird nur in bestimmten umgebungen o bestimmtem sozialen umfeld bebinget...trifft natürlich nicht auf alle binger zu...
 
Traumländer



dabei seit 2009
327 Forenbeiträge

  Geschrieben: 17.10.17 13:15
Tsukoyomi schrieb:
ein Medikament was einen zur Not dämpft, wie bei den Borderline Patienten, einzunehmen. Es gibt da verschiedene Neuroleptika, die man so als Notfallmedikament nehmen kann, wenn der Druck wieder nach langer Zeit plötzlich auftritt. Da muss man sich definitiv ärztlich beraten lassen.


Habe auch von guten Erfahrungen mit Baclofen gelesen, das soll bei manchen Hardcore-Alkis nach jahrelanger Sucht mit dutzenden Entzügen doch tatsächlich den Suchtdruck in den Griff gekriegt haben.

Selbst gehöre ich eher zum Typ "Feierabendtrinker" (angefangen habe ich aber mit Komasaufen in der Jugend), das aber eben auch jeden Abend, für mich ist das reduzieren des Alkohols vor allem wegen der darauffolgenden Schlafprobleme schwierig, auch wenn das sicher nur psychisch bedingt ist und man ohne Alkohol eigentlich sogar besser schlafen würde (zumindest was das Durchschlafen angeht). Problematisch ist aber vielleicht auch, dass mir Bier einfach verdammt gut schmeckt, lol... Würde gerne mal wieder ein bisschen Gewicht verlieren und ich schätze das werde ich erst schaffen, wenn ich mit dem Trinken aufhöre.
 
Traumländer



dabei seit 2011
333 Forenbeiträge

  Geschrieben: 18.10.17 03:47
zuletzt geändert: 18.10.17 22:46 durch Murmeltiersalbe (insgesamt 2 mal geändert)
Delete schrieb:
phoenixdrache schrieb:
u der binge-trinker sollte soziales umfeld ändern bzw. am wochenende bestimmte orte (clubs, bei freunden, parties) meiden...


Und das soll den Binge-Trinker vom trinken abhalten?
Ich behaupte, das wird nicht funktionieren.

Das ist richtig. Den Binge-Drinker muß eine "Ersatzdroge" vom Saufen abhalten, anders funktioniert es in vielen Fällen nicht, oder er quält sich sein ganzes Leben mit fragwürdigen 12-Schritte-Programmen herum und macht seine Sucht zu seinem manischen Lebensinhalt.

Es gab hiermal eine wunderbare Userin hier namens Wawa, die mich mit ihren Beiträgen sehr zum Nachdenken anregte und erkannte, daß eine Alkoholabhängigkeit durch etwas anderes ersetzt werden muß, da eine Abstinenz ansonsten oft nicht von langer Dauer ist.

Sei es durch eine weniger schädliche Droge, die den Alk ersetzt, oder durch eine Aktivität, die einem ohne Rauschmittel wieder Spaß bereitet. Ich denke, das ist der Schlüssel zum Erfolg. Der "ewige Kampf" um vollkommene Abstinenz von sämtlichen Substanzen, wie er in den SHG propagiert wird, verstärkt durch den stetigen inneren Druck womöglich sogar das Risiko, daß es zum Rückfall kommt. Ich erinnere mich an ein recht drastisches Zitat von wawa, in dem sie schrieb, Schore zu sniefen sei im Endeffekt besser, als sich selbst etwas anzutun. Dem stimme ich vollkommen zu - denn "Harm Reduction" dürfte das Stichwort sein, denn z.B. mit Opioiden kann man alt werden, mit Alkohol eher nicht.
I'm sure of my mental health
cause I'm always talking to myself
Traumländer



dabei seit 2009
881 Forenbeiträge
1 Langzeit-TB
1 Galerie-Bilder

  Geschrieben: 18.10.17 20:10
Hallo

Ich bin selbst ein stsrker Alkoholiker und hatte zig Entzüge hinter mir.

Ich rate ebenfalls davon ab einen Entzug daheim zu machen. Insbesondere kalt ist das lebensgefährlich. Es kann zu epileptischen Anfällen und/oder zu einem Entzugsdelir kommen.

Meiner Erfahrunge nach wird jeder Entzug schlimmer und auch länger. Ich fand auch den Entzug von Schnaps krasser als von Bier. Auch der Absturz ist bei Schnaps heftiger. Hatte Phasen wo mir selbst 2 Vodka Flaschen nicht reichten und ich morgens um 8 Uhr schon Entzügig vorm Supermarkt stand.

Da wird es dann richig übel, wenn man körperliche Entzugserscheinungen hatt. Das ist dann eine Abwärts Spirale. Da man nur noch trinkt und alles andere Vernachlässigt. Auvh essen usw.

Irgendwann ist man so fertig, dass man sich einweisen lässt. Ein Alkohol Entzug kann echt hart sein. Typische Symptome sind
-Übelkeit
-Zittern
-schwitzen
-extreme innere Unruhe
-Angstzustände
-totale Depression
-Krampfanfälle
-Delirium mit abartigen Halluzinationen

Die Symptome sind unterschiedlich. Selbst vei ein und der selben Person. Hatte Entzüge wo ich am ganzen Körper zitterte und ein andermal nur wenig.


Was Alkohol betrifft bin ich "Profi" (leider)

Wenn jemand bestimmte Fragen,Tipps usw. braucht, kann er ruhig fragen oder eine PN an mich schicken.

@Murmeltiersalbe

Word!
Das ist wirklich so. Komplette Abstinenz halte ich ebenso für kontraproduktiv. Deswegen werden (die meisten) rückfällig. Kenne aber auch Abstinenzler die 10 Jahre oder mehr trocken sind. Aber ob die damit glücklich sind ist eine andere Frage.

Ich persönlich kann das nicht. Aber ich kann auf Alkohol verzichten wenn ich ein anderes alltagsrauschmittel habe!


Zuviele kiffer verderben das high

Flames to dust, lovers to friends
Why do all good things come to an end...come to an end
Endlos-Träumer



dabei seit 2015
532 Forenbeiträge

Homepage
  Geschrieben: 18.10.17 23:18
Ich verstehe genau, wie ihr das meint, mit dwr Ersatz-Droge und kann das auch als Nicht-Alkoholiker (hab' 'ne Zeit lank krass gesoffen und dann soviel Scheiße gebaut, dass ich immer noch Gerichtskosten und Strafen zahlen muss + auf BW bin) verstehen.
Ich bin Heroin - und Lyrica-Abhängig, habe jedoch vor mich, was die Shore angeht soweit runter zu dosieren, dass ich sie durch 'nen Pharma-Opi ersetzen kann. Lyrica bleibt, ich bekomm's vom Arzt und es hat mich wieder zu 'nem Mensch gemacht. Vorher hatte meine Angststörung mich in der Hand.. Naja genug OT, sorry dafür.

Meine eigentliche Frage:
Wie soll man sich das vorstellen?
Womit kann man Alkohol ersetzen? Am besten ja auch legal, damit man nicht auch noch kriminell werden muss...
Verschreiben Ärzte einem da was? Und wenn ja, was denn?
Womit kann man aAlkohom "substituieren" ? Opiate? Lyrica? Benzos?

Irgendwie steht man da ja vor einem Problem, denn wenn man keinen Arzt findet, der einem Off-Label was verschreibt, ist man ja gezwungen zu tricksen ("Ich habe so starke Schmerzen, ich brauche Opiate") Wobei man als Suchtpatient das ja eh knicken kann...
Also, illegal Drogen oder Medis besorgen?
Wir wollen alles, was dein Dealer verkauft! Stürmen in sein Haus mit der Ski-Maske auf.
Traumländer



dabei seit 2010
191 Forenbeiträge

  Geschrieben: 18.10.17 23:45
Der Rapper Silla hat den Alkholismus gelebt und bekämpft in seinen Interviews erzählt er dass er etwas verschrieben bekam was dieses Craving nach Alkohol erfolgreich ubterdrückt was es genau war weiß ich nicht.
Er hat aber auch ein Buch geschrieben "vom Alk zum Hulk" und er sagt aber auch dass er andere Bücher gelesen hat zum Alkhol Entzug die ihm geholfen haben.
 
Traumländer



dabei seit 2009
105 Forenbeiträge

ICQ
  Geschrieben: 19.10.17 04:27
Baclofen war das doch glaub ich....
Nimmst du Drogen? Ich nehm keine,
Ach, das war 'ne Lüge, Scheisse!
Endlos-Träumerin



dabei seit 2015
1.103 Forenbeiträge

  Geschrieben: 19.10.17 13:41
Captain Nodd schrieb:
Ich verstehe genau, wie ihr das meint, mit dwr Ersatz-Droge und kann das auch als Nicht-Alkoholiker


Hm, also ich verstehe das mit der "Ersatzdroge" eher so, dass man die Leere, die das Nichttrinken erst einmal hervorruft, ersetzen sollte. Aber nicht im Sinne von ich tausche Substanz A gegen Substanz B, sondern eher, ich verzichte auf Substanz A und Suche mir für die Zeit, die ich jetzt übrig habe, ein Hobby, das mich erfüllt. z.B. Sport oder Musik.

Ist sicher nicht leicht, aber wenn die Leere nicht gefüllt wird, wird die überschüssige Zeit auf Dauer so drückend, dass es wieder zum Griff zur Flasche kommt. Deshalb reicht auch das bloße Nichttrinken nicht aus, um vom auf Dauer Alk wegzukommen. Das ist nur der erste Schritt, auf den noch eine Menge Arbeit folgt.

LG ooops
Mit dem Leben ist es wie mit einem Theaterstück; es kommt nicht darauf an, wie lange es ist, sondern wie bunt. Lucius Annaeus Seneca
Endlos-Träumer



dabei seit 2015
532 Forenbeiträge

Homepage
  Geschrieben: 19.10.17 22:06
@ooops; ja, das hab' ich eigentlich auch so verstanden. nur glaube ich (so hart wie das kligt) das so gut wie kein Langzeit-Alkoholiker das Trinken durch ein Hobny oder Sport ersetzen kann. Klar, wie du schon sagst, man muss versuchen seine Zeit sinnvoll zu verplanen, aber früher oder später kommt, glaube ich, sicher der Moment wo man da sitzt und gerade nichts zu tun hatm Dann beginnt das Gedankenkarussel und was da bei rauskommt ist das entweder, wie du schon sagst, der Griff zur Flasche oder die Person hat, wie ich oben snmerkte wine Ersatzdroge gefunden, die dann zum Einsatz kommt.
Ich finde, da sollte man dann halt drüber nachdenken ob und wie man sich da auf den Konsum von irgendwas einläässt. Kommt z.B. ein trockener Hardcore-Alkoholiker in fiese Situation ist es sicherlich das kleiner Übel, wenn er, nur mal als Beispiel einen Joint raucht oder sich 'ne Ladun Kratom reinhaut'.
Wie gesagt, ich selbst trinke nicht und will hier dementsprechend keine großen Floskeln raushaun, aber da ich wie gesagt auch abhängig bin (H & Lyrica) weiß ich wie der schwer der Kampf names "Entzug" ist, mit allem was dazu gehört und gerade, weil ich's bis jetzt nicht geschafft habe einen Entzug durchzuziehen, weiß" ich auch, dass Rückfälle leider dazugehören... Wie gesagt irgendwann kommt immer der Zeitpunkt wo man nichts zu tun hat und anfängt nachzudenken, Suchtdruck baut sich auf und was dann passiert ist hslt die Sache.. Das mit Baclofen klingt interessant, ist das vielleicht etwas, was trockenen Ex-Alkis in genau solchen Situationen helfen kann?

EDIT: "Alkis" soll nicht abertend klingen, nicht falsch verstehen also.
Wir wollen alles, was dein Dealer verkauft! Stürmen in sein Haus mit der Ski-Maske auf.
Traumländer



dabei seit 2012
1.633 Forenbeiträge
4 Tripberichte

  Geschrieben: 20.10.17 01:06
n bekannter von mir is seit 5 jahren trocken. Er kifft dafür, wenn er kann, 5g am Tag. Dissos findet er besonders toll und beim letzten (und nicht regelmäßigem, ode für ihn typischen!) benzo-konsum konnte ich im Halbschlaf nur das ständige nachdosieren mitkriegen, was mich schon etwas beängstigt hat, da er scheinbar wirklich den Trinkdruck mit anderen Substanzen, selbst nach 5 jahren Trocken ausgleichen muss.

Schwierig, da ich einerseits denke, dass er selbst mit Keta besser dran ist, als mit Alk, aber eig. alles andere nur das falsche Pferd in ihm füttert.
Um Gehör für eine wichtige Mitteilung für die »reale Alltagswelt« zu gewinnen, sollten entsprechende Durchsagen mit erhobener Hand gemacht werden. (»Das Haus brennt!« - »Hahahaha!« - Mit erhobener Hand: »Das Haus brennt!« - »Hilfe! Feuerwehr!«).

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