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LdT-Forum » Drogen & Gesellschaft » Der Weg (Selbstfindung & Glaube) » Satori, Epiphanie, Erleuchtung, spirituelles Erwachen (und alles was noch so hier rein passt ....)


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AutorBeitrag
Träumer



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  Geschrieben: 08.08.18 18:19
@psy

...find ich gut, dass Dich die Diskussion interessiert.
Sicherlich ist es nicht der einzige Weg dessen bin ich mir bewusst.
Es ist aber ein sicherer (in seiner Wirkung) und deutlicher Weg bzw. ein sehr Aussage kräftiger. Die Annahme ob spirituelle Erkenntnisse daraus gewonnen werden Können ergeben sich wenn wir die Besagten Metapher näher betrachten und sie mit den Erfahrungen vergleichen die wir in einer psychedelischen Trance erleben.

Warum mit Sorge? Es währe doch wunderbar wenn die Menschen endlich ihre wahre Religion wiederentdecken die auch noch funktioniert und die Sehnsucht der Menschen stillt und erfüllt. Die Sinnhaftigkeit anderer Religionen möchte ich nicht absprechen sondern ich finde, dass die Religionen nicht richtig interpretiert und dementsprechend nicht richtig gelebt werden. Wie z. B. bei der Annahme, dass keine der Großen Religionen in ihren Zeremonien psychedelische Substanzen berücksichtigt.

Wobei zentrale Handlungen und Glaubenssätze der Religionen in Verbindung mit der Einnahme bestimmter Speisen stehen (speisen die nicht für den Hunger gedacht sind), denen heute eine eher Symbolische Bedeutung zukommt. Mit Handlungen meine ich z. B. die Kommunion, um die zu empfangen wird einem empfohlen die Beichte abzulegen. Dabei kann ein Mensch Dinge loswerden die ihn belasten und mit denen er alleine nicht klar kommt.

Beziehen wir diesen Vorgang auf die Einnahme von Psychedelika, ergibt dies absolut einen Sinn, denn der Schamane geht genauso vor indem er, vor der Einnahme, Leute befragt ob sie irgendwelche Probleme hätten und wenn es ein guter Schamane ist wird er im Zweifelsfall von der Einnahme abraten. Um in Eleusis an den Mysterien Teil nehmen zu dürfen war eine der Bedingenden die, dass die Teilnehmer kein Blut an ihren Händen kleben haben durften. Alle diese Vorkehrungen waren stets nötig um einen Horrortrip möglichst zu vermeiden bzw. ihn zu minimieren. Die Handlungen beim und um das Paschamal wie auch den Ramadan vermitteln einen ähnlichen Eindruck.

Grüße
D

 
Traumländer



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  Geschrieben: 08.08.18 20:31
zuletzt geändert: 08.08.18 20:50 durch mandrake76 (insgesamt 1 mal geändert)
Gott wird meist (masslos) überschätzt, Religion(en) auch.
Wenn selbst die Päpste einräumen, dass sich ihr oberster Dienstherr
schon sehr lange nicht mehr 'gemeldet' hat ..


Zitat:
Michael Persinger ist es zum Beispiel gelungen,
die Empfindung einer Geistererscheinung, das Gefühl, den Körper zu verlassen,
und andere Gefühle, die im Mystizismus eine Rolle spielen,
durch die elektrische Stimulierung des Gehirns hervorzurufen.

Die Einnahme von Drogen, wie LSD und Meskalin,
versetzte viele Menschen in die Lage, religiöse Erfahrungen nachzuempfinden.
Es ist vermutlich kein Zufall, dass viele primitive Religionen den Gebrauch von Drogen,
exzessive Tänze, Gesänge, Fasten und andere Wege,
das Bewusstsein neurochemisch zu verändern, praktizierten,
um mit der Geisterwelt Kontakt aufzunehmen.

Halluzinationen und Träume wurden oftmals als Zugang zum Göttlichen betrachtet.
Was diese Erfahrungen in Wahrheit jedoch miteinander verbindet,
ist möglicherweise eben nicht ein objektiv erlebter Gott,
sondern vielmehr eine subjektive Wahrnehmung, die auf immer dieselbe Art und Weise
in den betreffenden Hirnregionen ausgelöst wird
-
und deshalb auch zu ähnlichen Erlebnissen und Gefühlen führt.

http://skepdic.com/German/atheismus.html

Bewusstseinserweiterung als grundlegendes Prinzip.

Und wenn sich meine Erfahrungen weitgehend decken mit denen unzähliger anderer Menschen,
die durch völlig andere Wege (und Substanzen) gemacht wurden ?!
Woanders hatte ich gelesen, dass die Erinnerung an ein kosmisches Bewusstsein
mit der Geburt ausgelöscht wird, an das war vorher war und danach wieder sein wird.
Und diese "Erleuchtungen" lassen uns eine Ahnung davon bekommen,
auch ohne Gott, Religion, Glauben, Aberglauben, Gurus oder Propheten.

Darüber staunt der Laie,
ein Fachmann reibt sich verwundert die Augen,
die Koryphäe vergiesst Freudentränen,
und ein zufällig in der Nähe weilender Greis
wackelt sehr bedächtig mit dem Kopf..
er kommt nicht umhin zu rufen: Nochmal !!!
Träumer



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  Geschrieben: 09.08.18 16:00
@mandrake
...vielmehr haben wir ein falsches Bild vom Gott als das wir ihn überschätzen. Es beginnt bereits mit dem Begriff “Gott“ nämlich wenn wir ihn benennen oder versuchen zu beschreiben entwerten wir ihn damit. Denn unsere Worte reichen nicht aus um das was wir Gott nennen nur ansatzweise zu beschreiben. Dennoch ist es unerlässlich, dass wir darüber sprechen und uns mit unseren Erfahrungen austauschen. Dementsprechend ist wie im Zitat beschrieben die Gotteserfahrung nicht objektiv wahrnehmbar sondern es ist eine subjektive Wahrnehmung was meiner Meinung nach auch einen Sinn ergibt und keine Aussage über die Existenz Gottes liefert.

Die Argumente von Atheisten finde ich zum Großen Teil sehr interessant und aus ihrer Sicht aus haben sie auch absolut Recht. In Anbetracht aller Zusammenhänge, Auswirkungen und Wechselwirkungen in der Natur reicht die Perspektive der Atheisten nicht aus. Mir scheint es als sei deren Betrachtung so als würde Jemand versuchen die Schöpfung und das Leben aus der Sicht einer Maschine oder eines Computers zu beschreiben nach dem Motto ich glaube nur das was ich sehe oder Wahrnehme.

Die Religionen wollen uns durch die Inhalte in ihren Schriften auf etwas aufmerksam machen. Des Öfteren ist da von Dingen die Rede die das für uns erklärliche übersteigen und davon, dass wir in der Lage dazu sind, unter bestimmten Bedingungen, diese Dinge zu vollbringen, dass dieses Potential in uns steckt wir es aber nicht erkennen oder nutzen. Wenn es uns gelingt in anderen Bewusstseinszuständen uns mit solchen Fragen zu befassen können wir auf andere Ideen kommen und so eine Veränderung herbeiführen. Zumindest ist es eine Option die gegenwertig keine Betrachtung oder Anwendung findet...

 
Neuer Träumer



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  Geschrieben: 09.08.18 21:02
mandrake76 schrieb:
Gott wird meist (masslos) überschätzt, Religion(en) auch.
Wenn selbst die Päpste einräumen, dass sich ihr oberster Dienstherr
schon sehr lange nicht mehr 'gemeldet' hat ..


Zitat:
Michael Persinger ist es zum Beispiel gelungen,
die Empfindung einer Geistererscheinung, das Gefühl, den Körper zu verlassen,
und andere Gefühle, die im Mystizismus eine Rolle spielen,
durch die elektrische Stimulierung des Gehirns hervorzurufen.

Die Einnahme von Drogen, wie LSD und Meskalin,
versetzte viele Menschen in die Lage, religiöse Erfahrungen nachzuempfinden.
Es ist vermutlich kein Zufall, dass viele primitive Religionen den Gebrauch von Drogen,
exzessive Tänze, Gesänge, Fasten und andere Wege,
das Bewusstsein neurochemisch zu verändern, praktizierten,
um mit der Geisterwelt Kontakt aufzunehmen.

Halluzinationen und Träume wurden oftmals als Zugang zum Göttlichen betrachtet.
Was diese Erfahrungen in Wahrheit jedoch miteinander verbindet,
ist möglicherweise eben nicht ein objektiv erlebter Gott,
sondern vielmehr eine subjektive Wahrnehmung, die auf immer dieselbe Art und Weise
in den betreffenden Hirnregionen ausgelöst wird
-
und deshalb auch zu ähnlichen Erlebnissen und Gefühlen führt.

http://skepdic.com/German/atheismus.html

Bewusstseinserweiterung als grundlegendes Prinzip.

Und wenn sich meine Erfahrungen weitgehend decken mit denen unzähliger anderer Menschen,
die durch völlig andere Wege (und Substanzen) gemacht wurden ?!
Woanders hatte ich gelesen, dass die Erinnerung an ein kosmisches Bewusstsein
mit der Geburt ausgelöscht wird, an das war vorher war und danach wieder sein wird.
Und diese "Erleuchtungen" lassen uns eine Ahnung davon bekommen,
auch ohne Gott, Religion, Glauben, Aberglauben, Gurus oder Propheten.


Hi mandrake,
ich denke dazu Folgendes:
nicht-spirituelle Wahrnehmungen und Empfindungen lassen sich ebenfalls durch verschiedene Stimuli hervorrufen und verändern. Dabei spreche ich von optischen Täuschungen, Drogen und Ähnlichem. Das heißt wiederum nicht, dass unsere Sinne und Gefühle untauglich wären, uns ein Bild von der Wirklichkeit zu machen.

Ich bin kein Anhänger irgendeiner Religion, aber ich betrachte das Leben und das Sein als mystisch. Am Ende kann die Wissenschaft bisher auch nur beschreiben, was wir von unserem unendlich komplexen Kosmos halbwegs überblicken können.
Damit will ich nicht die Wissenschaft in Frage stellen - Ich will nur festhalten, dass sie bisher nicht alle Antworten geben kann. Für mich ist die Existenz von allem ein Wunder und mein Leben Ausdruck einer nicht greifbaren Ordnung.
 
Traumländer



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  Geschrieben: 09.08.18 23:18
Nexi schrieb:
Das heißt wiederum nicht, dass unsere Sinne und Gefühle untauglich wären,
uns ein Bild von der Wirklichkeit zu machen.


Genau umgekehrt, nach allem was die Wissenschaft bisher festgestellt hat,
nehmen wir nur bruchstückhaft kleinste Ausschnitte der Realität wahr,
also eine 'Matrix' die wir uns erschaffen.
Über den Sinn / Unsinn von Chaos - Unordnung - Zerstörung zu urteilen
sind wir demgemäss denkbar ungeeignet.

Andererseits besteht Anlass zur Hoffnung,
weil es auch immer wieder Erkenntnissprünge gegeben hat..
Darüber staunt der Laie,
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die Koryphäe vergiesst Freudentränen,
und ein zufällig in der Nähe weilender Greis
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Neuer Träumer



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  Geschrieben: 09.08.18 23:48
Dass unsere Wahrnehmung beschränkt und anfällig für Täuschungen ist, stimmt, geht aber an dem, was ich ausdrücken wollte, vorbei.

Deine Augen und Ohren nehmen nicht alles wahr und können durch bestimmte Stimuli getäuscht werden. Es ist zudem bekannt, welche Hirnareale am Sehen und Hören beteiligt sind. Trotzdem nimmst du an, dass die Menschen, mit denen du jeden Tag sprichst, real sind.

Genau so können Reaktionen im Gehirn bei spirituellen Erfahrungen beobachtet und bestimmte Bewusstseinszustände durch Reize getriggert werden. Das heißt nicht, dass diese Erfahrungen keinen Wert haben.

Spiritualität bedeutet IMHO auch nicht unbedingt, über den Sinn unseres (scheinbar) chaotischen Universums zu urteilen, sondern einen persönlichen Weg zu finden, mit dem Mysterium der Existenz für sich selbst sinnvoll umzugehen.

Und ist es kein Urteil, ein System in diesem Chaos, das nicht überblickt werden kann, zu negieren?
 
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Traumländer



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  Geschrieben: 25.09.18 20:32
zuletzt geändert: 25.09.18 22:02 durch trinity (insgesamt 1 mal geändert)
Es ist schon sehr schräg und manchmal ein wenig anstrengend, zu erkennen, dass man irgendwie an einem Punkt im Leben angekommen ist, wo es ausreicht, einfach nur unter einem Apfelbaum zu sitzen und zu sein. Oder Musik zu hören und diese auch gleichzeitig zu sein in dem Moment. Oder Drogen zu nehmen und seine Crazyness rauszulassen und zu erleben und zu erfühlen in den Augenblicken der Augenblicke der Augenblicke (zwinker ^^) .... :)

Und wenn man dann drauf kommt, dass eigentlich das was man gerne macht, sich relativ schwer integrieren lässt in diese Art von Gesellschaft, in der ich lebe, ich aber trotzdem die Chance habe dem immer näher zu kommen. Man also einen Kompromiss schließen sollte mit dem Leben in einem drinnen und dem was einem umgibt. Was bleibt einem denn anderes übrig?

Tja, mein persönliche "Erleuchtung" besteht darin, dass ich versuche zu erkennen, welchen "kreativen Weg" ich gehen kann in meiner Welt. Das genau so lange, bis ich irgendwann nur noch den kreativen Weg leben darf .... Derweilen müssen sich beide ein wenig näher kommen - die Welt in der ich "überleben" muss und die Welt, in der ich mein volles Potential ausschöpfen kann.

Naja, wie sagt man so schön: Die Mühlen des Lebens mahlen langsam, aber stetig .... mrgreen

Das einzig wahre langfristige Ziel in meinem Leben, kann nur das meines Herzens sein. Diese Erkenntnis und diesen "erleuchteten Moment" hatte ich erst vor einigen Tagen und diesem werde ich in Zukunft auch folgen - egal wie lange es dauern wird ....

Peace and greets, der trin
Behandle einen Stein wie eine Pflanze, eine Pflanze wie ein Tier und ein Tier wie einen Menschen!
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Traumländer



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  Geschrieben: 10.10.18 02:24
Es ist schon sehr schräg und manchmal ein wenig anstrengend, zu erkennen, dass man irgendwie an einem Punkt im Leben angekommen ist, wo es ausreicht, einfach nur unter einem Apfelbaum zu sitzen und zu sein.

Na ja, was genau ist daran eigentlich anstrengend? Zu sein ist ja nicht anstrengend, dies tut man ja ohnehin, bis es eben irgendwann mal vorbei ist.

Ich finds eher schwer, das anderen Menschen zu vermitteln. Ich hatte vor 13 Jahren mal eine "Ich-Auflösung" auf DXM erfahren. Auf dem Trip damals war irgendwie nur noch diese unendliche Feuerwand. Und das war voll OK. Keine Ahnung, wo mein Ich damals war. Es war auf einmal völlig belanglos. Sozusagen eine Erfahrung, die das gesamte persönliche Leben irgendwie transzendiert. "Schau her, die ewige Glückseligkeit ist sowieso da, ganz unabhängig davon, wie oft du in deinem Leben noch zum Stich kommst oder was auch immer beruflich du erreichen wirst... oder was auch immer überhaupt mit der Welt passieren mag ... oder über was auch immer du dir Sorgen machst."

Hab danach dann auch angefangen, paar verrückte Sachen in meinem Leben zu machen. Mit manchem hatte ich Erfolg, mit anderem bin ich komplett auf die Nase gefallen.

Das Leben entfaltet sich sowieso. Irgendwie.

Eigentlich sagt einem die Erleuchtung (und ich würde mir nie erdreisten, jemals zu behaupten, etwas Derartiges erlangt zu haben) doch nur, dass das Nirwana halt jederzeit vorhanden ist. Aber für den Alltag in diesem sehr irdischen Leben hilft einem das halt nur bedingt was. smile
 
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Traumländer



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  Geschrieben: 10.10.18 11:43
Schön, was du dazu geschrieben hast, FULL non!

Erleuchtung erlangt man ja auch nicht, es ist auch nur eine Erfahrung, die man mit viel Gnade vielleicht mal erleben darf. Ein Erkennen, was man eigentlich ist und woraus das ganze Universum besteht. Alles entfaltet sich vor einem und der kosmische Witz ist endlich verstanden.

Dieses "Sein" ist auch nicht das Anstrengende, im Gegenteil, ewig da seiende Glückseligkeit wäscht all dein Leid fort. Friedvolle Stille wird präsent, man erkennt die kosmische Ordnung und mit viel Hingabe verschmilzt man mit dem was ist.

Lustig war´s, hab mein "Ich" ausgekotzt in meinen letzten Beiträgen hier, hab´s später reflektiert und auf ein Post-It geschrieben "das Ich muss weg". Ein, zwei Std. später war diese Stille vorhanden.

Anstrengend ist wohl einfach dieses neu einordnen des eigenen Lebens mit dieser Erfahrung die man machen durfte. Man muss nicht immer "Sein", wenn man es nicht immer ist, das wär ja total schizophren. Der Spruch: "Sein oder Nichtsein? Das ist hier .... die Frage." bekommt eine ganz neue Bedeutung und das was hier ist, ist wie es ist. Kein richtig, kein falsch. Es ist.

Ja, andere Menschen sowas vermitteln zu wollen ist sicher schwierig. Bringt wohl nicht viel, erklär mal jemanden die Wirkung eines LSD-Trips. Keine Ahnung, wie es weiter geht, aber ein paar verrückte Erfahrungen zu erleben klingt schon mal gut. :) Genau darin liegt ja das Potential mehr über sich kennen zu lernen .... ;)


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Traumländer



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  Geschrieben: 20.10.18 00:51
Ich werde geatmet.
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