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LdT-Forum » Konsum » Aufhören & Entzug » Heroinentzug - Auf Null mit Metha/Pola oder Subutex?


Seite 1 (Beiträge 1 bis 8 von 8)

AutorBeitrag
» Thread-Erstellerin «
Abwesende Träumerin



dabei seit 2017
28 Forenbeiträge

  Geschrieben: 26.08.20 03:05
Hallo liebe Träumer!

Am Freitag gehe ich stationär entgiften.

Bin auf 1,5-2gr/Tag. (Heroin - keine anderen Opiate/Opioide)

Jetzt überlege ich mit welchem Substitut ich mich runterdosieren lasse.

Meine Frage ist folgende:

Der Metha/Pola-Entzug soll ja herbe beschissen sein.
Wie ist dass wenn ich das nur zum runterdosieren verwende, also nur 1-2 Wochen oder so?
Ist das auch schon merklich übler als mit Subutex?

Ich würde eigentlich lieber mit Metha/Pola runtergehen, da das ja eher dämpft und die Psyche dann vielleicht weniger abgeht als mit Subutex.

Wenn aber der Entzug von dem Zeug wiederum noch anstrengender ist als mit Subutex entscheide ich mich für letzteres.

Wie seht ihr das?
 
Abwesender Träumer

dabei seit 2009
548 Forenbeiträge
1 Tripberichte

  Geschrieben: 26.08.20 09:29
Wenn du Pola nur zum Entzug nimmst, bekommst du wahrscheinlich keine schlimmeren Entzugserscheinungen davon, weil du es ja nur sehr kurz nimmst.

Bei Subutex musst du Bbedenken, dass du warten musst bis du affig bist, damit das Subu keinen Turboaffen auslösen kann.

Musst du dann wissen, ich persönlich würde Pola bevorzugen.
 
Abwesender Träumer

dabei seit 2020
4 Forenbeiträge

  Geschrieben: 27.08.20 01:28
Hey!
Bei uns wurde das immer so gehandhabt das man mit Pola abdosidert wurde und nach 2 Tagen auf null noch Subu hinterher bekommen konnte wenn der Entzug noch zu schlimm war.
Das lag dann im ermessen des Stationsarztes da man diesen Wunsch in der Visite äußern musste.

LG Eule

 
Dauer-Träumerin



dabei seit 2019
851 Forenbeiträge
9 Galerie-Bilder

  Geschrieben: 27.08.20 04:34
zuletzt geändert: 27.08.20 04:51 durch gugu (insgesamt 2 mal geändert)
12 Tage methadon zum runterdosieren von Heroin haben bereits dazu geführt dass ich 8 Nächte nicht schlafen konnte und entzügig war . Also doppelt so lange wie bei einem reinen Heroin Entzug.
Ich habe mich sehr geärgert dass ich so lange das substitut genommen habe.
Hatte auch leider meinen ganzen Bedarf genommen, und dann wollte die Ärztin mich nicht schneller runterdosieren. Obwohl ich darum gebeten habe.
Am besten wäre es das methadon nicht länger als 4 Tage zu nehmen und sich in der Zeit damit runterdosiert.
So wurde es früher in den Kliniken gemacht.
Innerhalb von maximal 5 Tagen war man auf Null und hatte dann noch gut 2 Wochen zum entgiften.
Heute lassen die einen 2 Wochen auf metha und die Leute haben nur eine Woche auf Null.
Wenn denn keine anderen Gründe vorhanden sind für eine Verlängerung des Aufenthalts, wie zum Beispiel das einstellen auf Antidepressiva oder Therapie Wunsch, werden die Süchtigen nach Ablauf der 3 Wochen entlassen, auch wenn sie noch entzügig sind.

Das Verfahren hat mich doch sehr enttäuscht und ich finde es auch unverantwortlich.

Sollte ich nochmal in eine Klinik, dann lasse ich den Bedarf stehen und sehe zu dass ich so niedrig wie möglich auf metha eingestellt werde, um dann auch zügig innerhalb von 5 Tagen auf Null zu sein.
So mein Fazit .
My Body.
My Choice!
..........
"Geh mir ein wenig aus der Sonne!"


Abwesender Träumer



dabei seit 2020
1 Forenbeiträge

  Geschrieben: 09.10.20 19:50
viel erfolg auf jeden fall schon einmal!
 
Ex-Träumer
  Geschrieben: 09.10.20 23:54
ich würde auf pola nur bis zur äquivalenzdosis der max. subutexdosis gehen und dann auf tex umsteigen, weil man da wirklich viel besser abdoseren kann, das ausschleichen geht da vie besser, weil es auch viel langsamer abgebaut wird und weniger rezeptorenbandbreite belegt, aber trotzdem den affen fernhält. mit subutex ausschleichen, alle 2-3 tage 1 mg weniger, und ab 2 mg dann nach jedem 2-3 tagesschritt immer halbieren, dazu clonidin und lyrica und vielleicht am schluss noch etwas tianeptin oder kratom dazu, so spürst du nach jedem 3 tagesschritt kaum einen unterschied außer halt die übliche grippe... zumindest bei mir war es so. als ich mal von pola stationär entgiften war, das war (ok, es waren benzos dabei lowdose loras daily) einer der unangenehmsten entzüge, die ich je durchmachen durfte. die innere unruhe war die hölle und die schwester hieß auch noch schwester meta, und bei der gabs dann immer atosil als placebo beinahe schon, hat mir kaum was gebracht. so schnell wie möglich auf tex und dann schritt für schritt runter, so haben es mir einige freunde empfohlen. ich jedoch empfehle natürlich garnichts, sondern gebe einfach mal ganz neutral meine erfahrungen damit wieder.
lg
 
Abwesender Träumer

dabei seit 2020
11 Forenbeiträge

  Geschrieben: 11.10.20 14:42
Hallo, viel Erfolg dir, würde mich mal über einen ausführlichen Bericht freuen! Mit freundlichen Grüßen
 
Abwesender Träumer



dabei seit 2013
342 Forenbeiträge

  Geschrieben: 18.11.20 20:50
Ninka94 schrieb:
Hallo liebe Träumer!

Am Freitag gehe ich stationär entgiften.

Bin auf 1,5-2gr/Tag. (Heroin - keine anderen Opiate/Opioide)

Jetzt überlege ich mit welchem Substitut ich mich runterdosieren lasse.

Habe im Netz von einem Fall gelesen wo sich jemand nur mit Kratom abdosierte und es klappte. Gibt es von euch Erfahrungen dazu?
 

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