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LdT-Forum » Konsum » Drogen & Konsum » Gründe für den Drogenkonsum


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AutorBeitrag
» Thread-Erstellerin «
Abwesende Träumerin

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  Geschrieben: 22.04.05 12:07
ja ich habe mal eine therapie gmacht sie aber dann ab gebrochen weil ich mich nicht wohl fühlte bei diesem artzt.suche aber jetzt eine neue therapie möglichkeit da ich feststellen muss das ich alleine nicht mehr damit klar komme. ich glaube nicht das nur meine kindheit daran schuld ist, ich bin selbständig und was ich mache muss ich auch verantworten können.und dads mache ich auch.bin einfach ein sehr nachdenklicher mensch und wüsste gern wieso man drogen nimmt.klar es gibt verschiedene gründe dafür aber keiner der mich überzeugt und trotzdem kann ich es nicht sein lassen
 
Abwesender Träumer



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ICQ
  Geschrieben: 22.04.05 12:55
zuviel nachdenken is schlecht, bemerk ich selbst immer wieder. besonders wennde dich andren nicht mitteilen kannst oder willst. frisst einen irgendwie innerlich auf.
der anfängliche grund fürn drogenkonsum war anfangs neugier und (jaja ich weiss ich war jung) gruppenzwang. dann hab ichs nurnoch aus spass an der sache gemacht und zum entspannen. und jetz hab ich nen problem mitm kiffen und machs teils zur problemverdrängung denk ich.. aber jetz gehts z.Z bergauf und ne freundin is auch in ausicht, also werd ich die gelegenheit beim schopf packen und einfach aufhörn :D freu mich schon..
www.jaxone.de.vu - Graffitiwear - kleidung tragen die sonst keiner hat!
Abwesender Träumer

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ICQ
  Geschrieben: 22.04.05 13:01

spam schrieb:
zuviel nachdenken is schlecht, bemerk ich selbst immer wieder. besonders wennde dich andren nicht mitteilen kannst oder willst. frisst einen irgendwie innerlich auf.
der anfängliche grund fürn drogenkonsum war anfangs neugier und (jaja ich weiss ich war jung) gruppenzwang. dann hab ichs nurnoch aus spass an der sache gemacht und zum entspannen. und jetz hab ich nen problem mitm kiffen und machs teils zur problemverdrängung denk ich.. aber jetz gehts z.Z bergauf und ne freundin is auch in ausicht, also werd ich die gelegenheit beim schopf packen und einfach aufhörn :D freu mich schon..




Gute einstellung spam :wink:

@ stylemaus spam hat recht zu viel nachdenken is echt nich gut, ich kenne eine die war auch son nachdenklicher Mensch die saß jetzt schon das 3. mal in der Klapse zu viel über negatives Denken und dazu Drogen is keine gute combi. Hast dus schon mal mt Antidepressiva versucht?
 
Abwesender Träumer



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ICQ
  Geschrieben: 22.04.05 13:23
johanniskraut hat mir geholfen, hab 600mg bekommen.
da ich meist in geschlossenen räumen saß, wurde ich zwecks lichtmangel leicht depri. johanniskraut lässt die haut aber mehr uv aufnehmen. nach so 2 wochen merkte ich ne leichte (vllt. auch nur unterbewusste) antriebssteigerung, bin öfter raus, hab versucht die angst vor kontakt mit fremden leuten zu verbannen. gewinn jetz nach dem langen winter wieder richtig lebensfreude.
eigentlich gehts mir zur zeit BLENDEND. wobei man sagen muss dass ich nur leichte depris hatte.
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Abwesender Träumer



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ICQ
  Geschrieben: 22.04.05 14:29
:arrow: Zur Zeit gerade um Probleme zu verdrängen. Viel zu viele Drogen...
Meine Drogen sind besser als deine!
Ex-Träumer
  Geschrieben: 22.04.05 14:31
Stichwort Vorbildsfunktion :lol:
 
» Thread-Erstellerin «
Abwesende Träumerin

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  Geschrieben: 22.04.05 16:43
ich möchte keine anti depressiva nehmen den so ist das problem nur auf die seite geschoben und nicht verarbeitet
 
Abwesender Träumer



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ICQ
  Geschrieben: 22.04.05 18:08
bei johanniskraut nicht der fall, du wirst nicht zufriedengestellt, oder irgendwie "betäubt" bist ganze eit bei klarem bewusstsein, und siehst die probleme auch so wie sie sind, mir hat es nur gholfen eben diese probleme auch anzupacken und zu lösen!
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Ex-Träumer
  Geschrieben: 22.04.05 19:47
kiffen: neugier, langeweile, vorwand, andere mit raus zu schleppen oder sich mit wildfremden leuten zu unterhalten

coffein: leistungssteigerung, um mich selbst zu konditionieren, um ziele zu erreichen, bei denen ich meine depri-phasen nicht gebrauchen kann
 
Abwesender Träumer

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  Geschrieben: 23.04.05 00:48

stylemaus schrieb:
ich möchte keine anti depressiva nehmen den so ist das problem nur auf die seite geschoben und nicht verarbeitet



Diese Haltung gegenüber AD's scheint recht verbreitet. Erscheint auch plausibel, aber was wenn AD's überhaupt erst ermöglichen die Problematik vernünftig zu erfassen und dann gezielt und aus eigener Kraft zu bekämpfen ?
Es liegt wohl in der Natur der Depression sich selbst aufrecht zu erhalten, ihre Waffen sind dabei Zwangsgedanken, "chemisch"-schlechte Laune (also keine Frage der Einstellung mehr, wenn die Transmitter-Konzentrationen und die Reproduktion erstmal runter ist, kommt man da so leicht nichtmehr raus, das Gehirn ist auf Verzweifeln programmiert), Selbstmitleid etc.

Der natürliche Weg aus der Depression geht gewöhnlich über eine Therapie, aber letztendlich ermöglicht diese auch nur andere Perspektiven und hilft somit die Situation anders zu bewerten und dadurch letztendlich die Depression zu verlassen.
Ich denke der Unterschied zwischen AD und Therapie ist garnicht so gross wie angenommen (die biochemischen Veränderungen sind sich sehr ähnlich), bloss darf man AD's nicht mit der "Nehmen und gut"-Einstellung behandeln, so würde die Problematik tatsächlich nur verdrängt werden und irgendwann würde es einen umhauen, denn kleiner werden Probleme durch Verdrängen i.d.R. nicht ;)
Letztendlich muss man sich die gleichen Fragen stellen wie der Doc sie einem stellen würde - vielleicht muss man sogar bloss die gleichen Antworten finden...viele Wege führen zur Erkenntnis, man muss nur die Hindernisse aus dem Weg räumen.
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Abwesender Träumer

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ICQ
  Geschrieben: 23.04.05 18:51

K-Hole schrieb:

stylemaus schrieb:
ich möchte keine anti depressiva nehmen den so ist das problem nur auf die seite geschoben und nicht verarbeitet



Diese Haltung gegenüber AD's scheint recht verbreitet. Erscheint auch plausibel, aber was wenn AD's überhaupt erst ermöglichen die Problematik vernünftig zu erfassen und dann gezielt und aus eigener Kraft zu bekämpfen ?
Es liegt wohl in der Natur der Depression sich selbst aufrecht zu erhalten, ihre Waffen sind dabei Zwangsgedanken, "chemisch"-schlechte Laune (also keine Frage der Einstellung mehr, wenn die Transmitter-Konzentrationen und die Reproduktion erstmal runter ist, kommt man da so leicht nichtmehr raus, das Gehirn ist auf Verzweifeln programmiert), Selbstmitleid etc.

Der natürliche Weg aus der Depression geht gewöhnlich über eine Therapie, aber letztendlich ermöglicht diese auch nur andere Perspektiven und hilft somit die Situation anders zu bewerten und dadurch letztendlich die Depression zu verlassen.
Ich denke der Unterschied zwischen AD und Therapie ist garnicht so gross wie angenommen (die biochemischen Veränderungen sind sich sehr ähnlich), bloss darf man AD's nicht mit der "Nehmen und gut"-Einstellung behandeln, so würde die Problematik tatsächlich nur verdrängt werden und irgendwann würde es einen umhauen, denn kleiner werden Probleme durch Verdrängen i.d.R. nicht ;)
Letztendlich muss man sich die gleichen Fragen stellen wie der Doc sie einem stellen würde - vielleicht muss man sogar bloss die gleichen Antworten finden...viele Wege führen zur Erkenntnis, man muss nur die Hindernisse aus dem Weg räumen.




Hey K-Hole genauso ist es besser kann mans gar nich formulieren.

@stylemaus
Ad's sind ja keine Diaz oder so, die dein Problem einfach bei seite schieben.
Bei AD's ist es eher so das man sich sebst wieder in einem ganz anderem Positiveren Licht sehen kann, dann fällt es einem auch viel leichter wieder mit sich selbst klar zu kommen, und erst wenn du wieder Positiver Denken kannst kannst du deine probleme in den griff kriegen, und dabei helfen AD'S

Leider haben viele ein Falsches Bild über AD's, also frag nich deine Freunde sonderen
Lesen sie die Packungsbeilage und fragen sie ihren Artzt oder Aphoteker. :wink:
 
» Thread-Erstellerin «
Abwesende Träumerin

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  Geschrieben: 23.04.05 18:54
ich muss zugeben so hab ich das noch nie gesehen, vielen dank für die ratschläge.werde bald ein artzt aufsuchen und mit ihm alles besprechen.....
 
Abwesender Träumer

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ICQ
  Geschrieben: 23.04.05 18:58

stylemaus schrieb:
ich muss zugeben so hab ich das noch nie gesehen, vielen dank für die ratschläge.werde bald ein artzt aufsuchen und mit ihm alles besprechen.....




Super idee stylemaus ne Therapie und AD's und sag dein Depris ADEE :roll:

Naja sollte sich reimen aber ääääämmm.
Bin grad n bischen doll auf Thc :lol:
 
Ex-Träumer
  Geschrieben: 24.04.05 14:14

Shabu schrieb:

K-Hole schrieb:

stylemaus schrieb:
ich möchte keine anti depressiva nehmen den so ist das problem nur auf die seite geschoben und nicht verarbeitet



Diese Haltung gegenüber AD's scheint recht verbreitet. Erscheint auch plausibel, aber was wenn AD's überhaupt erst ermöglichen die Problematik vernünftig zu erfassen und dann gezielt und aus eigener Kraft zu bekämpfen ?
Es liegt wohl in der Natur der Depression sich selbst aufrecht zu erhalten, ihre Waffen sind dabei Zwangsgedanken, "chemisch"-schlechte Laune (also keine Frage der Einstellung mehr, wenn die Transmitter-Konzentrationen und die Reproduktion erstmal runter ist, kommt man da so leicht nichtmehr raus, das Gehirn ist auf Verzweifeln programmiert), Selbstmitleid etc.

Der natürliche Weg aus der Depression geht gewöhnlich über eine Therapie, aber letztendlich ermöglicht diese auch nur andere Perspektiven und hilft somit die Situation anders zu bewerten und dadurch letztendlich die Depression zu verlassen.
Ich denke der Unterschied zwischen AD und Therapie ist garnicht so gross wie angenommen (die biochemischen Veränderungen sind sich sehr ähnlich), bloss darf man AD's nicht mit der "Nehmen und gut"-Einstellung behandeln, so würde die Problematik tatsächlich nur verdrängt werden und irgendwann würde es einen umhauen, denn kleiner werden Probleme durch Verdrängen i.d.R. nicht ;)
Letztendlich muss man sich die gleichen Fragen stellen wie der Doc sie einem stellen würde - vielleicht muss man sogar bloss die gleichen Antworten finden...viele Wege führen zur Erkenntnis, man muss nur die Hindernisse aus dem Weg räumen.




Hey K-Hole genauso ist es besser kann mans gar nich formulieren.

@stylemaus
Ad's sind ja keine Diaz oder so, die dein Problem einfach bei seite schieben.
Bei AD's ist es eher so das man sich sebst wieder in einem ganz anderem Positiveren Licht sehen kann, dann fällt es einem auch viel leichter wieder mit sich selbst klar zu kommen, und erst wenn du wieder Positiver Denken kannst kannst du deine probleme in den griff kriegen, und dabei helfen AD'S

Leider haben viele ein Falsches Bild über AD's, also frag nich deine Freunde sonderen
Lesen sie die Packungsbeilage und fragen sie ihren Artzt oder Aphoteker. :wink:




Also das eine mal hat mir wohl echt gereicht, auf noch so ne Kotz-Aktion hab ich echt keinen Bock :)
 
Ex-Träumer
  Geschrieben: 24.04.05 14:26

stylemaus schrieb:
habe mich heute mal selbst gefragt aus welchem grund ich drogen konsummiere und nun intressiert es mioch wie ihr das seht



Also wenn ich wirklich absolut ehrlich bin, konsumiere ich Drogen nur wegen dem Feiern, weil man einfach besser drauf ist und die ganze nacht durch machen kann...als Sucht würde ich es bei mir nicht unbedingt bezeichnen, denn ich brauch das Zeug nicht unbedingt und weiß & merke, dass es mir ohne die Scheiße eigentlich viel besser geht, ich klar im Kopf bin und nicht immer dieser scheiß Zustand der dauerhaften Verpeiltheit da ist. Im Grunde denke ich das jeder Mensch, dass Drogen schlecht sind, aber warum machen wir`s trotzdem immer wieder? Mir geht`s nach ner Party immer so was von beschissen,kennt ja jeder...völlig abgebrannt, verplant, verpeilt, deppresiv, aggro usw. und ich denk mir dann immer: nie wieder! Ich hab so die Gülle voll! Aber auf der nächsten Party mach ich`s dann trotzdem immer wieder und für den Moment bzw. die Nacht ist es dann ja auch geil...aber hinterher halt wieder völlig im Arsch. Ich versteh mich manchmal selbst nicht... :doh:
 

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