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Tripbericht lesen

Übersicht:

Titel:4 Aco DMT - Eine Reise ins Wunderland
Drogen:Psilocybinhaltige Pilze
Autor:anonym
Datum:17.09.2018 02:15
Set:neugierig, gespannt
Setting:Zu Hause mit 2 Freunden
Nützlichkeit:7,86 von 10 möglichen   (7 Stimmen abgegeben)

Bericht:

Info´s
Dosis: ~22,5 mg 4-Aco-DMT
männlich, 23 Jahre alt, 60 kg schwer


Ich möchte vorab anmerken, dass ich mich nicht gerade kurz fassen werde und auch einiges an sight stories einschieben werden, sodass sich der Text nicht für jeden als lesenswert herausstellen könnte. Nichtsdestotrotz würde ich dieses einschneidende Erlebnis gerne mit der Community teilen und hoffe, dass ihr dem auch ein bisschen was abgewinnen könnt...nun zum Eingemachten:


Vorgeschichte

Wir haben uns auf einen Samstag zum Mittag getroffen. Da wusste ich auch noch nicht was an diesem Tag noch auf mich zukommen sollte. Mit wir ist mein bester Freund, nennen wir ihn Tim und seine Freundin „Isabel“ gemeint. Ich hatte das komplette Wochenende sturmfrei, was mir den nötigen Spielraum für Experimente verschafft hat. Zunächst haben wir gegrillt und unsere Burger aufgemampft. Wir waren um 15/16 Uhr damit fertig. Haben dann alles aufgeräumt und beschlossen mindestens 3 h zu warten bevor wir zur Sache kommen. Tim und Isabel wollten anfangs auch mitmachen, doch dann kam ihnen die Substanz zu neuartig vor. Sie waren sich zu unsicher und waren daher nur als Tripsitter eingeplant. Ich würde es alleine machen. Ich habe schon Erfahrungen mit einigen dissoziativen Psychedelika gemacht. Das kann man allerdings an einer Hand abzählen. Dementsprechend war das für mich komplettes Neuland. Ich hatte mich darauf eingestellt, dass das 4 Aco wie Pilze wirken würde, die ich aber auch noch nie getestet habe. (da mehrere male was dazwischen kam aber das ist eine andere Story). Eigentlich war ich auch nicht so begeistert davon, sowas dann alleine zu machen, aber die Neugierde überstieg die Bedenken. Insgeheim war es mein Plan Tim und Isabel doch noch davon zu überzeugen was zu taken. Spätestens wenn sie sehen wie ich drauf bin und es dann auch erleben möchten. Doch es kam ganz anders: Sie kamen kurzer Hand auf die Idee mdma zu nehmen, wenn man schon mal die Gelegenheit dazu hat. (Das machen die etwas öfter, ich selbst habe das auch schon mehrere male ausprobiert. immer schön die 3 Monate pause einhalten :D) Ich war von der Idee eigentlich nicht ganz so angetan, da ich es mir komisch oder eher verwirrend vorgestellt habe, wenn wir auf so unterschiedlichen Substanzen zusammen chillen. Aber als es erst einmal im Gespräch war konnte ich es denen nicht mehr ausreden. Meine Anstrengungen hielten sich aber auch in Maßen.



Der Trip

Kommen wir nun zum eigentlichen Teil des TB‘s. Um 19:40 Uhr habe ich dann beschlossen das 4 Aco dmt einzunehmen. Meine Wage ist nicht ganz so genau und daher war das abwiegen eine echte Herausforderung. Ich hatte 90 mg abgewogen (wenn man der Wage glauben schenken mag, da die bei kleineren Mengen einfach nicht so klar kommt). Das habe ich dann in 4 gleichgroße Häufchen eingeteilt und eines davon gedippt. Die schätzungsweise 22,5 mg haben ziemlich bitter und chemisch geschmeckt. Aber da ich das vom mdma gewohnt bin, konnte ich das ganz gut verkraften. Utensilien habe ich kurzer Hand verstaut und wollte bevor es anfängt noch aufs Klo und meinen Darm entleeren. Auf dem Weg habe ich mich schon leicht schwummerig gefühlt und dachte, dass das ein klarer Placebo Effekt ist. Das Scheißen hat sich dann aber so weird angefühlt (es war nicht unbedingt eklig aber anders und daher etwas unangenehm), dass mir klar wurde das die ersten Wirkungen einsetzen. Ich habe auf die Uhr geguckt und es waren nicht einmal 12 min vergangen. Andere Sachen scheinen bei mir auch immer so schnell anzufluten. Gut endlich fertig, jetzt konnte ich zurück in die Küche gehen. Da wurde ich dann gleich ausgefragt, nachdem ich meinte schon etwas zu verspüren. Mir war leicht schwindelig, aber auf eine ziemlich angenehme Art und Weise. Zudem habe ich gemerkt wie sich ein leichter bodyload breit macht. Dieser sollte sich über die nächste halbe stunde deutlich intensivieren. Aber erst einmal gehe ich raus um das schöne Frühlingswetter zu genießen. Es war an dem Tag auch ziemlich warm und man konnte in T-Shirt chillen. Wir haben uns es zunächst auf der Terrasse gemütlich gemacht. Tim und Isabel waren sogar etwas angespannt und gespannt, was ich wohl wahrnehmen werde. Die beiden wollten erst in ca. einer stunde mit dem mdma anfangen um vorerst nüchtern aufzupassen. Nun saßen wir da, ich schaute in den Himmel und da fing es an. Die Wolken duplizierten sich und fingen an zu kreisen. Das hat mich stark an diese klassischen optischen Täuschungen erinnert, bei denen einem das Gehirn auch vorgaukelt Bewegungen zu erkennen. Ich empfand die neuen Eindrücke als sehr interessant und habe die nächsten 15 Minuten regungslos in die Wolken gestarrt. Die Effekte fingen an intensiver zu werden und eine unterschwellige Euphorie fing an sich aufzubauen. Wir beschlossen uns etwas zu bewegen und mit einer Frisbee hin und her zu werfen. Ich fing an dem bodyload immer mehr zu spüren. Das war aber sehr angenehm und ich freute mich. Wenn man so in Bewegung war, war bis auf den bodyload alles normal. Visuals fingen immer dann an, wenn man einen Punkt fokussierte. Nach einigen Minuten saßen wir uns wieder hin. Isabel meinte zu mir, dass ich schon ganze Zeit am grinsen bin. Das war mir selber noch gar nicht so bewusst gewesen. Jetzt merkte ich es. Ja ich war wirklich am Dauergrinsen und alles wurde plötzlich viel lustiger als sonst. Einige Wolkenbeobachtungen und Lachflashes später beschlossen die beiden nun auch zu starten. Ich wollte aber unbedingt draußen bleiben und man hat mich nur schwer rein locken können, damit ich denen das Zeug geben kann. Wieder draußen angekommen habe ich mir das Mauerwerk angeguckt. Das Haus ist noch relativ neu und ich habe bei den Mauerarbeiten selbst mitgeholfen. Aber so haben die Wände noch nie auf mich gewirkt. Die Fugen sahen alle aus wie gebrochen und die Steine fingen an sich leicht zu bewegen. Dieses mal war es kein Kreisen sondern eher ein wechselseitiges nach links dann wieder nach rechts schwingen. Ich begann den Garten genauer unter die Lupe zu nehmen. Egal was ich anguckte, es hat mich aus irgendeinem Grund angezogen und mich sehr freudig gestimmt. Ich war nun ziemlich auf Sendung.

Das grundmäßige Feeling war sehr positiv und ich war einfach glücklich. Beim anschauen der Visuals schwing immer so ein eigenartiges Gefühlt mit, was mir schon von DMT bekannt war. Es war immer eine gewisse Unklarheit in meinem Kopf darüber, ob das jetzt nicht der normale bzw. nüchterne Zustand ist. Mir ist auch nicht so richtig bewusst, dass mich Drogen in diesen Zustand versetzt haben. Es kam mir so natürlich vor, dass ich es gar nicht mit der Substanz in Verbindung bringen konnte. Aber auf die Frage, ob ich was genommen hab, hätte ich schon mit einem klaren „ja“ beantwortet. Dieses Unbestimmtheitsgefühl fand ich etwas seltsam und konnte es selbst nicht ganz nachvollziehen. Aber das ging mir immer nur ganz kurz durch den Kopf, denn es gab ja viel spannendere Sachen, die es zu entdecken galt.

Ich fühlte mich sehr naturverbunden (bin sonst auch schon ein Naturfreund aber das war nun ein anderes Level) und alle Pflanzen machten einen zunehmend lebendigeren Eindruck. Ich konnte einfach nicht aufhören die armen Pflanzen anzustarren :D. Isabel und Tim kamen nun auch langsam auf Sendung. Wobei es sich bei den ziemlich unterschiedlich äußerte. Während Isabel im Stuhl saß und sich leicht überwältigt in der Musik verlor, hatte Tim eher einen Laberflash und erkundigte sich stetig über mein Befinden und meine neu gesammelten Eindrücke. Ich versuchte ihm einige dieser neuartigen Eindrücke näher zu bringen, doch es fiel mir etwas schwerer als sonst mich passend auszudrücken. Das könnte zum teil daran liegen, dass diese Dinge nur sehr schwer zu beschreiben sind, aber das 4 Aco hatte da sicherlich auch eine gewisse Mitschuld. Generell waren Unterhaltungen aber nicht annähernd so spannende wie das pure Beobachten. Wir hörten etwas lauter Musik und ich warf wieder einen Blick nach oben. Die Wolken fingen an sich passend zu der Musik zu Drehen und auf mich zuzufliegen. Dabei haben sie einen leicht rötlichen Schweif hinterlassen. Das habe ich leider in der Form nur für 30 Sekunden wahrnehmen können, aber ich war ziemlich beeindruckt von dem sich bietendem Schauspiel der Natur. Kurz danach haben die Wolken angefangen in bunten Farben zu glänzen. Die rotierenden Rauten wirkten wie kleine Kristalle. Als nächstes beobachtete ich die Dachpfannen. Sie fingen an sich zu duplizieren. Es wurden sehr sehr viele, anschließend fingen sie an sich rhythmisch zu bewegen. Auch als sehr interessant stellte sich die Eiben-Hecke heraus. Die leicht nach oben gerichteten, abzweigenden Äste wirkten wie Arme. Die ganze Hecke schien sich leicht hin und herzubewegen. Die Optics waren in dieser Phase am intensivsten (ca 1 1/2 h nach Einnahme). Jedoch wurde es langsam dunkel, was mich etwas traurig stimmte.

Ich ging widerwillig rein um etwas zu trinken und mich zu erleichtern. Danach bin ich kurzer Hand auf den Dachboden gestiegen um eine Decke zu holen. Die schräge Holzlattung ergab ein beeindruckendes Muster. Die Hölzer sahen viel dunkler aus als ich es gewohnt war. Aber aus irgendeinem Grund gefiel mir das so viel besser. Ich legte mich auf unsere Gäste-Matratze, lehnte mich zurück und genoss die Show. Ehe ich mich versah waren schon 10 Minuten vergangen und Tim suchte bereits nach mir. Ich sammelte die Decke ein und eilte nach unten. Wir hatten vor uns ganz entspannt auf die Decke zu legen. Doch der Blumengarten war beim Vorbeigehen zu beeindruckend und elektrisierend als das ich hätte von der Stelle rücken können. Da stand ich nun und guckte mir ganze Zeit diese eine gelbe Blume an, die genau vom Licht angestrahlt wurde. Ich kenne den Garten sehr gut und dennoch wirkte er auf mich wie eine völlig neuartige, faszinierende Landschaft, die es zu erkunden galt. Als wäre man auf dem Mond und ist völlig geflasht von den neuen Eindrücken. Ich schaute mir jede einzelne Pflanze genaustens an. Doch mein Blick blieb immer wieder an dieser einen gelben Blume hängen. Sie funkelte einfach zu schön, als das man sein Blick hätte abwenden können. Ich spürte zum ersten mal in meinem Leben, wie die Natur LEBT. Ich konnte dem Atmen der Pflanzen horchen. Es ist nicht so dass die Pflanzen tatsächlich geatmet hätten, aber diesen Ausdruck des Lebendig Seins habe ich schon in anderen TB‘en gelesen und konnte ihn nun endlich nachempfinden. Ich verlor mich mehrere Minuten (bestimmt so 15 min) in diesem Moment. Er war einfach perfekt. Tim und Isabel fragten neugierig, was ich denn sehe, dass mir nicht langweilig wird diese eine Blume so lange zu betrachten. Ich versuchte ihnen meine Eindrücke näher zu bringen. Doch eigentlich passierte nicht viel mehr als wenn man nüchtern ist, nur aus irgendeinem Grund findet man derartiges Gefallen an den Pflanzen, es macht einen selbst glücklich zu sehen wie vital sie doch sind. Ich beschrieb die Pflanzen auch als dreidimensional (was sie ja schon im nüchternen Zustand sind), aber irgendwie konnte man die Tiefen viel besser erkennen. Es wirkte so, als ob man endlich scharf sehen kann und nun auch die 3. Ebene viel klarer wahrnimmt. Inzwischen ist es stockdunkel und etwas kühl geworden. Daher beschloss ich ins Haus zu gehen um mir eine Jacke zu holen.

Ich stand nun vor meinem Zimmer und und nahm die Tür in Augenschein. Die Holzmaserung war sehr schön und fing an sich leicht zu bewegen. Mir fiel auf, dass es drin gar nicht mal so schlimm ist, wie ich anfangs dachte. Auch hier kann man schöne Dinge sehen. Ich freute mich schon meine Zimmerwand zu sehen. Ich habe die Wand mit sehr dünnen blauen Balken gestrichen, wobei die einzelnen Balken zum Fenster hin heller werden, sodass sich ein Farbverlauf ergibt. Dooferweise habe ich den Abstand so gewählt, dass die Balken schon im nüchternen Zustand den Eindruck erwecken sich zu bewegen, was durchaus mal unangenehm sein kann. Doch auf 4 Aco war das echt klasse. Die Balken machten den Anschein aus der Wand herauszuragen. Ich versuchte sie einige mal anzufassen, da es täuschend echt aussah. Nun machte ich es mir in meinem Bett gemütlich und nahm mein Handy zur Hand. Ich fing an einige meiner Gedanken auszuformulieren:


„Man vertieft sich immer in den Augenblick und vergisst das große Ganze um sich herum, das ist aber auch schön. Man findet alles spannend und vergisst schnell was man gerade noch vor hatte.  Und man denkt  bei fast allem: ach ist doch jetzt egal, ist nicht so wichtig, einfach das sein genießen. 

Ich denke auch nicht so viel nach... man lernt der Natur zuzuhören bzw. zuzusehen. Man kann auch sehen wie die Pflanzen leben :) und alles ist irgendwie 3d mäßiger 

Gerade vergesse ich auch wieder warum ich mein Handy in die Hand genommen hab naja. Eigentlich ist das hier auch nur eine irgendwo abgespeicherte Datei, die nicht so wichtig ist. Wichtig ist einfach nur dass SEIN - das Mensch sein, da man alle diese dinge sehen kann. Zum Beispiel für Intelligenz oder für Geld interessiert man sich 0, wie schön es wohl sein kann einfach ein Tier zu sein und als Tagesaufgabe hat die Natur zu betrachten. Einfach schön. Einfach leben.

Wenn ich TB'e lese denke ich immer: das ist doch voll der time waste die zu schreiben statt die Sachen zu genießen. Aber das schreiben an sich macht auch viel Spaß. Ich wusste nicht mal, dass ich was zu sagen hatte und jetzt sehe ich es sind schon 2 Seiten voll :DD  (Handy-Seiten)

Man vergisst auch immer das man Drogen genommen hat, denn eigentlich ist dieser Zustand ja immer genau so: nur dass man ihn nicht erkannt hat! 

Dieser Fokus auf den Moment ist einfach insane. Hier beim Schreiben merkt man aber ziemlich stark wie begrenzt die Sprache ist und man gar nicht das ausdrücken kann was man sieht. Und vielleicht auch nicht das ausdrücken kann was wichtig ist. Mitteilen ist auch schön aber wenn man gar nicht lebt, gibt‘s auch nichts zum erzählen. Daher sollte man erst einmal leben. 

Kausalketten zu finden die Sinn machen ist irgendwie schwer. Aber dann merkt man doch schnell das es gar nicht darum geht dass es logisch begründbar ist. Das ist auch nicht so wichtig. Das sagt man in diesem Zustand scheinbar sehr oft.. aber zum ersten mal kann man es wirklich erkennen! Nur das sein zählt.“





Ende + Fazit

Mittlerweile sind schon 4h seit der Einnahme vergangen und ich merke, dass die Eindrücke langsam aber sicher an Intensität einbüßen. Die anderen beiden haben erst vor kurzem mdma nachgelegt und sind entsprechend gut drauf. Sie haben vehement erfragt ob ich nicht auch nachlegen möchte. Während ich auf Ecstasy oftmals darüber nachdenke, wie es wohl wäre wenn ich etwas mehr genommen hätte oder wann ich nun endlich nachlegen kann und sollte, war ich auf 4 Aco zutiefst zufrieden mit dem was mir die Droge an Wirkung anbot. Ich hatte nicht das leiseste Verlangen mir noch mehr zu Gemüte zu führen. Der Rausch wirkt einfach viel reiner und natürlicher. Ich habe mich auch während des gesamten Trips sehr klar und zurechnungsfähig gefühlt (war natürlich ein sehr subjektives empfinden, was wohl nicht unbedingt der Realität entsprach). Meine Gedankenstrukturen waren schon anders, aber eher auf eine subtile und natürliche Weise, die mir daher den Eindruck vermittelte, dass ich nüchtern sei.

Wir wollen nochmal raus gehen und ziehen uns daher dick an und brechen zu einem Spaziergang auf. Auf dem weg rauchen wir eine Tüte, wobei ich nicht großartig viel davon zu spüren schien. Der Rauch war etwas angenehmer als sonst, aber trotzdem hatte ich nicht wirklich Lust viel zu ziehen. Ich fühlte mich körperlich etwas entspannter aber vom Kopf her nach wie vor sehr klar. Die Wirkung des 4 Aco neigte sich merklich dem Ende zu. Die Bäume wirkten aber immer noch sehr lebendig und das Grün der Blätter schimmerte immer noch viel intensiver als normalerweise. Ich genoss die letzten Eindrücke auf dem Rückweg. Zu hause angekommen warf ich mich ins Bett und resümierte das Erlebte. Tim und Isabel machten sich auf den Nachhauseweg und ich schlief schließlich in vollster Zufriedenheit ein. Eine sehr schönes Erfahrung, die ich sicherlich in nächster Zukunft mal wiederholen werde.



Ein großes Dankeschön an die Leser, die bis zum Schluss durchgehalten haben. Ich freue mich auf ein ehrliches Feedback und hoffe ihr geht nicht allzu hart mit mir ins Gericht, da dies mein erster Tripbericht ist. Für sämtliche Rechtschreibfehler entschuldige ich mich vorab, Zeichensetzung und Rechtschreibung ist nicht gerade mein Steckenpferd. Die Rechtschreibkontrolle von open office ist da nur bedingt hilfreich :/






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