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Tripbericht lesen

Übersicht:

Titel:Das Herz schlägt Psy
Drogen:Mischkonsum von LSD, Cannabis und Speed (Reihenfolge vom Autor festgelegt)
Autor:exkonsu
Datum:10.08.2010 19:27
Set:Feierlaune, fröhlich, locker, frei, begeistert, fasziniert, ängstlich....
Setting:Psychedelic Trance Festival in den Schweizer Bergen, Freunde, große Musik, große Dekoration
Nützlichkeit:8,84 von 10 möglichen   (37 Stimmen abgegeben)

Bericht:

Stellt euch einen Ort vor, an dem meditative Ruhe auf kreatives Chaos trifft. Einen Ort, an dem sich der Verlust des eigenen Egos und das Finden desselbigen vereinen. Einen Ort an dem die Freiheit nicht herrscht. Hier herrscht nichts. Die Freiheit lebt hier in den Menschen, in der Natur und in der Kunst…

Willkommen auf einem Goa-Festival in den Schweizer Bergen.



Dieser Tripbericht handelt von meinem zweiten LSD Trip, welcher ungefähr 4 Wochen auf „ein Tag in Absurdistan“ folgte.

Freitag Mittag war der zweite Tag des Festivals, die Hauptbühne (mit der bombasstisschten Anlage die ich je hören und spüren durfte) öffnete und wir beschlossen einen Halluzinogen Trip zu starten. Zu unserer Gruppe zählten 6 Leute, unter anderen mein Schwesterherz Awibi. Den Rest der Gruppe werde ich vielleicht noch im Lauf des TB vorstellen, kann aber nichts versprechen.



Ich hatte für meine Zwecke mehr als genug LSD dabei (8 Trips). Es handelte sich um so genannte Shiva’s guter Qualität. Hier möchte ich gerne erwähnen dass ich nichts von Markennamen bei Drogen halte. Weder bei Graß noch bei LSD sagt der Name imo wirklich was über Qualität und Herkunft aus.

Namen sind nur Schall und Rauch um das Wirkliche Mysterium LSD.



Genug des Vorgeplänkels ; ). Es war nun also zirka 16:00 am Freitag Nachmittag und die ganze sechsköpfige Gruppe nahm eine Portion Halluzinogen (4 Leute LSD, 2 Leute Pilze). Ich aß erstmal die gute hälfte eines Trips, da ich kaum Erfahrung mit LSD habe, vor allem nicht wenn ich von tausenden Menschen umgeben bin.

Wobei die Menschen auf der Goa sehr offen und tolerant gegenüber jeglichem (in der Alltagswelt) seltsamen Verhaltens waren.

Das Wetter war an diesem Tag sehr gut, tagsüber um die 20 Grad, Sonnenschein, frische Bergluft und der Duft von leckerem Graß und Hasch lag in der Luft. Genug Graß und Hasch hatte ich mir (neben ein paar Franken und genügend Papers) in mein Lebensbeutel gefüllt, da ich es sehr schwierig finde in einem Halluzinogen-Trip auf meine Sachen aufzupassen und sie nicht zu verlieren, bzw. unsinnigerweise irgendwo abzulegen wo ich sie niemals wiederfinde X).



Wir machten uns auf den Weg zur Tent-Stage, wo die ganze Zeit eine Mischung aus Fullon-Psychedelic-Trance und Progressive-Trance gespielt wurde. Seit der Einnahme waren nun einige Joints, Bong-Köpfchen und zirka eine Stunde vergangen. Ich merkte sehr wenig von dem halben Trip.

Wir unterhielten uns, lachten und scherzten. Ich hatte immer mal wieder Lachanfälle, die seinesgleichen suchen. Meine Schwester und ich verstehen uns sehr gut und waren vorher sehr unsicher wie es in LSD sein würde. Aber alle unsere Zweifel verflüchtigten sich, da wir uns auch während dem unterschwelligen LSD Trip supergut verstanden, was auch den ganzen Abend so anhalten wird.



Die Wirkung des LSD wurde etwas intensiver mit der Bewegung und Aktivität (zur Tentstage laufen). Immer wieder blieben Awibi und ich fasziniert stehen und betrachteten Menschen, Zelte und Dekorationen oder lauschten der Musik der Mainstage (*orgiastische Geräusche der Begeisterung*).

Optische Halluzinationen waren kaum vorhanden. Alles wirkte faszinierender und schöner als davor, aber es war weniger der oberflächliche Schein der sich verändert hatte, sondern das was ich empfand wenn ich die Musik hörte und die Menschen sah. Die Freude und Begeisterung war tausendfach verstärkt.



Wir liefen auf dem Festivalgeländer erstmal ein wenig durch die Stände und sahen uns den schönen bunten Tand an, den schöne bunte Leute dort zu hässlichen grauen Preisen vertrieben. Irgendwann verspürten Awibi und ich den Drang zu tanzen und liefen beschwingt zum Tent-Floor.

Ich näherte mich und näherte mich, die Musik wummerte eindrucksvoll. Ich sah den Eingang des Zeltes und ahnte schon, dass dort drinnen ein anderes faszinierendes Universum auf mich wartete, doch ich wusste nicht wie es sich anfühlen wurde. Wir kamen näher und näher. Ich tat einen Schritt ins Zelt uuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuunnnnnd!!!!?!?!?!?!?!?!?!



Ich war dort. Die Optik des Zeltes explodierte vor meinen Augen. Die Dekoration bestehend aus einer Aquariumwelt, die von der Decke hing und sich drehte, bunten Lichtern, einer kleinen Lasershow und Schwarzlicht, war schon nüchtern bzw. den Abend davor eindrucksvoll. Aber jetzt war es unglaublich wunderschön. Die ganze Welt schwankte und die Abstände zwischen den tanzenden Menschen erschien riesenhaft und jeder Mensch strahlte etwas wie eine Aura aus. Eine Art Lichtkegel der jeden einzelnen Menschen umgab und manchmal auf mehrere Menschen zu einer Auragruppe zusammenfasste. Ich tanzte und schwebte durch die tanzenden Menschen. Es war kein gleichbleibender Tanz sondern ein neuer Rhythmus, MEIN Rhythmus den ich tanzte. Das Gefühl dass es sich bei der Party nicht nur um eine große Feierei handelte, sondern um etwas großes und wunderschönes stellte sich ein und blieb auch den ganzen Abend. Ich tanzte also erfüllt, lachend und ziemlich verwirrt durch die Menge. Spürte den Bass, fühlte die Musik. Woooooooooooooooaaaaaahh. Es gibt keine Worte dies zu beschreiben. Es war wunder, wunderschön. Ein Wunder. Ein Wunder in Dezibel und Lumen. Ein Wunder in Gefühlen.



Ich weiß nicht wie lang wir tanzten, aber es dürften Stunden gewesen sein. Zeit ist so was von unwichtig in einem LSD-Trip und auch beim nachvollziehen und nachbearbeiten das Trips unerheblich. Die Abhängigkeit von genauen Zeitangaben vergeht bei mir während und die Tage nach des Trips. Es ist egal wann es ist. Wunderschön egal, eine Auszeit von der Hetze des Alltags. Es gibt keine Termine, keine Abhängigkeit. Es gibt nichts mehr außer mir selbst und meinen Freunden und diesen Orts in den Bergen.



Wir liefen zurück zum Zelt und ich aß nun noch mal eine gute Hälfte eines Trips. Awibi und ich waren wie ein Herz und eine Seele. Das gegenseitige Fühlen von Gedanken war sehr ausgeprägt. Ab nun wird es wiedermal absurd. Wir chillten am Zelt, unterhielten uns, bauten abenteuerliche Konstruktionen aus bunten Knicklichtern. Das Basteln und erschaffen ist während LSD ein großer Spaß und sehr wichtig. Wir kifften und wärmten unsere Füße an unserem Gasheizgerät. Sobald die Sonne über die Berge hinfort zog, war es bitterkalt in den Bergen (~4 Grad *bibber*). Awibi und ich erforschten den Campingplatz und die Menschen die anreisten.

Da war dieser Kerl, mit dem wir uns kurz "normal" unterhielten und der dann auf einmal sagte "Deko!" und zirka 15 Minuten in einer bestimmten Pose (auf einem Bein und die Arme von sich gestreckt) verharrte. Danach erzählte er mir von bösen Geistern und dem Wahnsinn und ich freute mich (auch wenn es mich sehr schickte), dass er seinen Trip so direkt und offen auslebte.

Es wurde Zeit aufzubrechen zur Mainstage. Die Anlage wummerte wie ein Herz. Das Herz dieses Festes, gebettet in Berge und Licht. Menschen treffen sich um zu feiern, zu meditieren, eins zu werden mit allem was ist.

Die Wirkung der zweiten hälfte LSD setzte nun ein. Alles wurde noch schöner und faszinierender. Immer wieder standen wir da und betrachteten oder lauschten etwas und summten im Chor: „Aaaaaaaaaahh“, „Ooooooh“, „Mmmmmmmh“. Ein wahrer Genuss der sich anfühlte als käme er aus den tiefsten tiefen meiner Seele.

Ich fühlte mich wie ein kleines Kind, dass alles neu entdeckt. Eine Welt wie ich sie nicht kannte. Als hätte ich noch nie bunte Lichter gesehen oder Psytrance gehört. „Alles glänzte so schön und neu“ (irgendein Sänger). Die Lasershow strahlte über unsere Köpfe hinweg und berührte das äußere Universum.



Wir wollten zirka 4 Stunden lang aufbrechen. Immer wieder sagte jemand: „Boaaah, hört euch das Herz an, lasst uns gehen, ich muss da hin“. Doch immer wieder entgegnete jemand „Aber nicht bevor ich gegessen/geraucht/gezogen hab“.

Doch keiner Verlor die Geduld und drängelte, alle genossen die Vorfreude und Spannung und ich genoss vor allem das Gefühl, dass die Musik auslöste wenn die Kickdrum kurz aussetzte und dann mit neuer Bassline weiterging.

Jedesmal war es ein Gefühl wie ein tiefgreifender psychischer Orgasmus. Ooooooaaaaahhh.



Nach Stunden des Kiffens während wir mit Knicklichtern basteln, uns unterhielten und aufbrechen wollten Ging es los. Jeder von uns war über und über mit Knicklichtern bedeckt und wir waren eine schöne Truppe. Es war nun dunkel, was der optischen Komponente des LSD sehr zu gute kam. Dinge morphten und bewegten sich. Die Lasershow lies uns alle immer wieder innehalten und minutenlang „ooooohhhh“, „aaaaaahhhh“, „mmmmmmhhhh“ als Laute der Begeisterung ausstoßen.

Die Spannung stieg je näher ich dem Herz kam. Innerlich platzte ich fast aus den Nähten. Wenn ich meine Kapuze des Kapuzenpullis abzog fühlte ich meinen Hinterkopf wegfliegen, was ein ziemlich unangenehmes Gefühl war, also behielte ich die Kapuze lieber auf.



Wir standen nun neben dem sehr beeindruckend dekorierten Haupt-Tanzflur und ich tanzte. Tanzte wie nie zuvor. Ich bin ein Indianer und tanze den Tanz der Einheit und Diversität. Alles ist eins und alles. Mein ein und alles. Ich liebe, ich lebe, mein Herz schlägt, ich brauche keine Angst haben zu sterben. Ich bin DA! Endlich angekommen auf dem Höhepunkt meines Lebens.



Mein Rücken war auf einmal weg. Ich fühlte mit meiner Hand dorthin wo er sein sollte weil ich dachte es juckt dort. Naja, weg war er. Nichts da mit kratzen X).

Awibi und ich machten uns auf den Weg auf den Tanzflur. Wieder näherten wir uns und ich wusste das es gleich los geht. Ich tat einen Schritt auf den Tanzflur und wie Mittags beim Tanzflur explodierte meine Wahrnehmung. Doch die Intensität der Auflösung hatte eine andere Qualität.

Auf einmal stand ich an mehreren Orten um mich selbst herum und mein Körper tanzte. Meine Seele befand sich in mehreren Dimensionen um mich herum und in mir drin und es war sehr schwer meine Bewegungen zu koordinieren. Beim tanzen störte das nicht. Es wurde immer und immer stärker, ich breitete mich weiter und weiter über den Tanzflur aus. Ich war die Musik, ich war das Herz.

Die Halluzinationen waren unglaublich stark. Optisch, sensorisch und psychodelisch.

Eine Stimme in mir sagte: „Alter, Mö, das ist zuviel!“, doch das Herz (mit Herz mein ich immer noch den Bass der Anlage) sagte: „Mö, das ist alles“.

Die Orientierung wurde mir unmöglich, ich wusste nicht mehr wo oben, unten, vorne und hinten ist. Geschweige denn Rechts und Links. Ich war wie ein Baby, dass dort auf der Tanzfläche zwischen zirka 6000 Menschen zappelte.

Auf einen Schlag kam die Angst. Ich musste weg, das war zuviel. Zuviel Input. Die Dekoration, Lasershow und Musik ist zu-fuckin-viel!



Ich sagte also meiner Schwester Awibi, die mich schon etwas besorgt anschaute, weil ich meine Hände die ganze Zeit forschend vor mir bewegte und meine Augen fasziniert und wahnsinnig aufgerissen hatte, dass ich mich nicht gut fühlte. Ich hatte keine Kontrolle über Kleinigkeiten wie die Mimik oder meine Arme. Nur grobe und doch flüssige Bewegungen der Beine und des Korpus waren möglich. Aber auch nur wenn ich mit den verschiedenen Teilen meines Bewusstseins, die um meinen Körper herum existierten, wie ein Marionettenspieler die Fäden zog.

Meine Augen zog es auf einige Feuerpoi-spieler, die am Rande standen und ich wollte dorthin. Awibi und Ogarga kamen mit.

Ich wollte zum Zelt, aber konnte mich gar nicht mehr orientieren bzw. wär es mir unmöglich allein zum Zelt zu gehen weil ich immer wieder irgendwo stehenblieb und innerlich wie ein Baby zappelte (äußerlich Augen aufgerissen und mit den Armen wedelnd). Zum Glück gingen also Awibi und Ogarga dann mit zum Zelt. Der Weg war äußerst verschickt. Alle Wege wurden zu riesengroßen Alleen, auf dem dunkle Gestalten hin und her wackelten. Die Leute um mich bewegten sich nicht vorwärts, sondern wackelten.



Zwei Zivilbullen (es waren keine aber ich war etwas paranoid) wollten LSD kaufen und ich wollte auch etwas hergeben aber in dieser Lage war es unmöglich. Was ist das hier? Oder einfach nur das Wort „Was?“ schossen durch mein Bewusstsein. Ich fühlte mich unwohl. Sehr unwohl. Sogar 2 Meter vor unserem Zelt/Pavillion-Konstrukt hätte ich es nicht gefunden, weil ich nicht mehr wusste „Was?“.



Im Pavillion angekommen fühlte ich mich gleich etwas wohler, die Halluzinationen blieben. Wir saßen zu dritt im Zelt und ich war im Rampenlicht. Nicht nur psychisch sondern auch physikalisch. Eine LED Taschenlampe hing genau über mir und strahlte mich an…..Und ich war so mega-verstrahlt. Doch nun war in der Angst und in dem starken LSD rausch wieder mehr Ironie. Ich konnte nach dem Angst-Flash wieder über mich selbst lachen, witze machen. Laut meinen Freunden erzählte ich wohl die ganze Zeit recht unverständliches und verworrenes Zeug.



Das Herz schlug immer noch und es war trotz der Angst die ich auf dem Tanzflug entwickelte, wunder-wunder-wunder-wunderschön. Wie ein fröhlicher kleiner Junge sehnte ich mich danach wieder dorthin zu kommen. Doch wie ein ängstlicher kleiner Junge konnte ich nicht. Ich wollte nach vorne, doch ich konnte nicht.

So chillten Awibi, Orgaga und ich im Zelt und ich nahm etwas Speed und kiffte einige Köpfe. Ich hatte ein Mega-schlechtes-Gewissen weil die anderen nicht nach vorne zum Tanzflur konnten, aber ich wollte nicht alleine sein. Es tat mir so Leid und ich artikulierte das auch immer wieder. Doch die anderen waren nicht böse auf mich. Sie wollten zwar los aber blieben für mich und mit mir im Zelt. Meine Dankbarkeit war riesig. Nach zirka 2 Stunden, die mir vorkamen wie 2 Nächte fühlte ich mich imstande wiedermal alleine das Zelt zu verlassen um pinkeln zu gehen. Erst war ich noch unsicher, als wären es meine ersten Schritte. Doch schnell verflog die Angst und ich konnte mich einigermaßen orientieren und die zirka 200 Meter zum Klo zurücklegen ohne mich zu verlaufen. Alles war nun wieder angenehm. Die Halluzinationen waren noch da und sehr verwirrend, doch irgendwie hatte ich mich daran gewöhnt und genoss sie nun.





Bald kamen noch einige andere Mitglieder unserer Gruppe und ich ging wieder nach vorne zum Tanzflur. Erst stand ich zögerlich hinten, doch dann tastete ich mich vor bis direkt vor das Mega-Soundsystem. Es war wie ein Spiel auszutesten an welchem Ort der Tanzfläche die Halluzinationen stärker wurden und wo schwächer.



Ich fühlte mich wie gereinigt durch den sehr starken, ausklingenden Trip. Gereinigt und endlich auf dem Fest angekommen. Das Gefühl der Einheit mit dem gesamten Bergtal blieb noch für die restlichen Tage des Festivals. Wir waren angekommen. Es gab nur noch das Hier und Jetzt. Ein wunderbares Gefühl. Hier herrschten nichts und niemand. Nicht mal die Freiheit herrschte, sie war einfach nur anwesend.

Ich trennte mich von den anderen und tanzte, erforschte und spielte mit mir selbst, dem Fest und dem LSD. Dieses Festival war ein großartiger Ort, die Perfekte Umgebung für mich und LSD in Kombination.



Der Trip zeichnet sich für mich vor allem durch seine Vielseitigkeit aus. Die lustige und ernsthafte Komponente des LSD (und des Lebens) fasziniert mich sehr. LSD fühlt sich für mich an wie das Leben in XXL. Extra Extra Groß, Verwirrend und Schön (und auch das gegenteil). So vieles erscheint sinnlos, was sonst sinnvoll erscheint und sinnvoll was sonst gar nicht wahrgenommen wird.

Ich hoffe der TB war einigermaßen nachvollziehbar, da es für mich sehr schwer ist einen Tripbericht über LSD zu verfassen ohne in extrem absurde, unverständliche Formulierungen zu verfallen.



Nach dem Festival hat Musik für mich eine andere Qualität. Goa/Psy/Proggi sind mystisch und groß und unfassbar schön und mächtig. Es ist für mich schwer möglich die Veränderung von Musik während und die Tage nach einem LSD-Trip zu beschreiben, aber vielleicht kennt das jemand.

Es ist wie Meditation. Jede Kickdrum ist wie ein beruhigender Klopfer auf mein Bewusstsein und die Bassline treibt mich weiter. Treibt den Körper weiter, treibt das Bewusstsein weiter....Doch das wichtigste: Sie treibt die Seele weiter.

Die Seele die in allem und jedem steckt. Das Herz... Das Herz schlägt Psy!



Danke Für die Aufmerksamkeit, lieber Leser.






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