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LdT-Forum » Konsum » Drogen & Konsum » drogen der zukunft?


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AutorBeitrag
Abwesender Träumer



dabei seit 2006
273 Forenbeiträge

ICQ
  Geschrieben: 18.12.06 21:35
Die seelische Abhängigkeit von einer bestimmten Art "Rausch" wird keine Technologie der Welt von den Drogen Trennen können. Ob die Drogen der Zukunft nun der Cyberspace oder chemische Verbindungen sein werden ist der psychischen Abhängigkeit ziemlich wurscht; also, an die Droge ohne Nebenwirkung glaube ich nicht.
Wahrheit ist ein bewegliches Heer von Metaphern...kurz: Menschliche Relation!

"Wenn ich so betrunken gewesen wäre könnte ich mich doch daran erinnern!"
Ex-Träumer
  Geschrieben: 18.12.06 22:51
Wirkung und Nebenwirkung laufen über die selben Kanäle ergo denke ich nicht das wir nebenwirkungsfreie Substanzen kriegen - aber ich denke das es Substanzen die den "Kater" bekämpfen schon eher.

@BIG das mit den Neurotransmittern dierekt spritzen klappt nicht weil sie nicht die Blut-Gehirn-Schranke durchquern, der Köper verhindert also die klugen Plan von vornherein - leider ;-)
 
Abwesender Träumer

dabei seit 2006
42 Forenbeiträge

ICQ
  Geschrieben: 19.12.06 00:44
Also den Cyberspace als "Droge" kann ich mir auch gut vorstellen. Jedoch glaube ich das es noch Jahrzehnte dauern wird bis man gezielt bestimmte Hirnregionen anspricht (und dies dann als "Trip" nutzt).

Das man aufputschende Drogen irgendwann weiterentwickeln wird um sie legal unters Volk zu bringen, mit dem Ziel die Bevölkerung leistungsfähiger zu machen, davon bin ich überzeugt. Unsere Welt dreht sich immer schneller und somit ist es, aus heutiger Sicht, unumgänglich leistungsfähiger und belastbarer im Berufsleben zu werden. Traurig :(
Ich hoffe mich gibts da nicht mehr wenn sowas legalisiert wird! Viel zu stressig *g*

Ich denke das die Suchtgefahr bei Nebenwirkungsfreien Drogen vielzu groß ist.
Und außerdem isses ja echt fad wenn man dann andauernd drauf ist bzw. glaube ich das unser Körper sowas nie ganz verkraften wird. Unser körpereigener Neurotransmitterhaushalt würde ins absolute Chaos abstürzen! Echte Gefühle würde es nicht mehr geben...arrgggh für mich ist das eine Horrorvorstellung!

Ich hoffe jedenfalls das diese neuen Superdrogen, sollte es sie jemals geben, noch lange auch sich warten lassen.
Ich brauch sie nicht!
 
Abwesender Träumer



dabei seit 2006
330 Forenbeiträge

  Geschrieben: 19.12.06 20:46

Zitat:
@BIG das mit den Neurotransmittern dierekt spritzen klappt nicht weil sie nicht die Blut-Gehirn-Schranke durchquern, der Köper verhindert also die klugen Plan von vornherein - leider ;-)


und wenn man sich das zeug direkt ins hirn spritzt? oder halt nur ne "droge nimmt" die dafür sorgt das die neurotransmitter halt rinn können, stell ich mir nicht unmöglich vor.
den die schranke muss weg!
"Ich habe die besten Geister meine Generation gesehen, von Wahnsinn zerstört, hungrig, hysterisch nackt, // sich am Abend durch die Strassen der Neger schleppend auf der Suche nach einem üblen Schuss.”
Allen Ginsberg
Ex-Träumer
  Geschrieben: 19.12.06 23:02
"Dierekt ins Hirn" wäre per lumbalpunktion vielleicht sogar möglich aber nicht sehr sinnig weil die Enzyme in unserem Körper natürlich perfekt dafür geeignet sind diese Neurotransmiiter abzubauen und deswegen die Wirkung entsprechend kurz wäre - außerdem würde es trotzdem zu einer Runterregulation der entsprechend Synapsen und dadurch zu nem Kater kommen.

Zum Thema "die Schranke muss weg" - kaputte Blutgehirnschranke ist landläufig auch als Multiple Sklerose bekannt ;-) .

Insgesamt würde ich eher bei chemisch änlichen Substanzen bleiben oder sogar bei den selben - nur dazu entsprechen Enzyme blockieren um die Wirkung zu verstärken und Nebenwirkungen zu verkleinern. Durch genauere Untersuchungen der Rezeptoren ist es meiner Meinung auch möglich bessere Drogen zu finden die "präziser" wirken (Serotoninrezeptoren gibt es z.B. in verschiedensten Ausführungen 5HTa 5HTb etc. diesen sind dann in unterschiedlichen Hirn und Körperregionen zu finden].

Was ich suchen würde wenn ich in diesem Bereich tätig wäre - wäre welches Enzym dafür das ist Salvorin abzubauen und ob das nicht vielleicht ein allosterisches Zentrum hat so das man das blockieren kann so das Salvorin oral wirksam wird und ne entsprechend längere "Reise" damit möglich.
 
Abwesender Träumer

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  Geschrieben: 20.12.06 13:32
Gibt auf  http://designer-drugs.com/synth/index.html nenn netten artikel über die designer-drogen der zukunft bzw. substanzen die es sein könnten.
ich tip einfach mal auf irgendwelche psychopharmaka die missbraucht werden ( koka war med,hero amphi&crystal sinds immernoch ... )
 
Abwesender Träumer



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330 Forenbeiträge

  Geschrieben: 20.12.06 19:42

eLDomo schrieb:
Gibt auf  http://designer-drugs.com/synth/index.html nenn netten artikel über die designer-drogen der zukunft bzw. substanzen die es sein könnten.
ich tip einfach mal auf irgendwelche psychopharmaka die missbraucht werden ( koka war med,hero amphi&crystal sinds immernoch ... )


wüsste nich das jemand heroin einsetzt aber kokain wird so weit es wikipedia und ich wissen noch heute am auge verwendet.
denk aber auch das es sicher ehr den pharmazeug is als was pflanzliches!
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Allen Ginsberg
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 21.12.06 21:00
ja bei operationen am auge werden kokainhaltige meds verwendet.

ich denke, das in naher zukunft drogen, die den körper leider sehr kauputt machen immer mehr konsumiert werden, also teile und crystal wobei das letztgenannte sich imme rmehr verbreitet und die ausmaße neue dimensionen erreichen, nach dieser phase werden viele daraus lernen und die menschheit wird nach mögöichleiten suchen, sich zu berauschen ohne den körper in mitleidenschaft zu ziehn und da sind die angsprochenen möglichleiten mit magnet wellen was auch immer sehr interessant
Ich habe meinen Anwalt bei mir.
Mitglied verstorben



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ICQ
  Geschrieben: 26.12.06 20:21
zuletzt geändert: 26.12.06 20:22 durch damien lord (insgesamt 1 mal geändert)
Hat jemand A Scanner Darkly oder Equilibrium gesehen? :)

Oxycodon oder Hydromorphon wird das neue Heroin und Crystal das neue Kokain
Niemand hat uns beachtet,als wir unverhüllt waren.
Jetzt sieht man uns, weil unsere Gesichter vermummt sind

paregoric_kid@web.de
Abwesender Träumer

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  Geschrieben: 30.12.06 23:34
zuletzt geändert: 30.12.06 23:35 durch Tantalos (insgesamt 1 mal geändert)

Relaxed schrieb:
Ich denke dass in ein paar Jahrzehnten herkömmliche Drogen in Form von Substanzen von Cyberdrugs ersetzt werden.
Jüngst hat ein Forschungsteam es geschaft über Magnetströme im Gehirn einer Versuchsperson Halluzinationen zu verursachen.
Der Cyberspace ist bald keine Utopie mehr, und sobald es den Menschen möglich ist sich selbst Realitäten zu bauen und diese auch über Hard- und Software sensorisch und koginitiv zu verwirklichen, wird niemand mehr irgendein Pülverchen brauchen - zumindest jene nicht, die sich ein Leben im Cyberspace leisten können.



Findest du das nicht doch etwas argh illusorisch? Erst neulich habe ich noch in einem Buch von Daniel Dennett - einem sehr renomierten Forscher über das Thema Geist & Gehirn - die Bemerkung gelesen, dass es 100% realistische Illusionen, wie wir sie aus Matrix oder Star Trek kennen, vermutlich niemals geben wird, weil der dazu nötige Informationsinput einfach viel zu komplex ist, als dass er in irgendeiner absehbaren Zukunft von einem Computer nachgeahmt werden könnte.

Außerdem schätze ich, dürfte es ziemlich schwierig werden, die afferenten und efferenten Nervenbahen einfach so "abzuklemmen" und mit einer künstlichen Schnittstelle auszustatten.

Zudem darf man nicht vergessen, dass der Reiz von Drogen nicht nur darin besteht, eine bestimmte Illusion zu erzeugen. Das wichtigste an Drogen ist ja nicht, dass man andere Dinge sieht, sondern dass man das, was man sieht, auf andere Weise wahrnimmt. Die kurzfristige Veränderung des wahrnehmenden Subjekts - das ist das wirklich entscheidende an Drogen; und diese Wirkung lässt sich nicht einfach dadurch erzeugen, dass man über die Nervenahnen einen anderen Input ins Gehirn schickt.

Von daher dürfte die Wirksamkeit von Drogen noch lange ohne Konkurenz sein. Vielleicht wird sich das ändern, wenn wir irgendwann über eine Nano-Technologie verfügen, durch die dieselben chemischen Effekte auf gezieltere Weise initiiert werden können... Aber das ist SciFi.

Ansonsten: Die Drogen, von denen ich mir in den nächsten Jahrzehnten die wichtigsten und tiefsten Neuerungen und Einblicke erwarte, sind "cognitive enhancers": Drogen, die die Konzentrationsfähigkeit und kognitive Leistungsfähigkeit des Gehirns steigern. Teilweise gibt es derartiges schon - etwa die Stimulanzien, die gegen ADS verschrieben werden. Und jeder, der einmal Methylphenidat genommen hat, weiß, wie sehr schon dieses Mittel den Genuss von Kunst und Musik in die Höhe treiben kann. Aber eine derartige Wirkung lässt sich bestimmt noch um ein vielfaches steigern...

Insgesamt würde ich sagen - von den Drogen der Zukunft erhoffe ich mir nicht, dass sie die Menschen glücklich und zufrieden machen, (denn bloßes Glück ist doch nur was für Schweine), sondern dass sie unendlich tiefere, reichere Erfahrungen der Realität ermöglichen!

Denn auf die Erfahrungen - auf intensive Bewusstseinsinhalte - kommt doch letztlich alles an. :)
 
Abwesender Träumer



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3 Tripberichte

  Geschrieben: 04.07.07 23:12
zuletzt geändert: 04.07.07 23:13 durch Raul_Duke (insgesamt 1 mal geändert)
Ich hatte einen neuen thread mit dem gleichen Thema gestartet (wurde dann folgerichtig geschlossen). Hier mein Beitrag:

Ich habe mir mal überlegt, wie sich unser "Hobby" in den nächsten Jahrzehnten entwickeln könnte und zwar unter der Annahme, dass Replikatoren machbar sind. Dabei handelt es sich um Fabriken für den Hausgebrauch; Maschinen, die mit Hilfe von Billionen Nanorobotern jeden beliebigen Gegenstand, jeden Stoff herstellen können, Atom für Atom, Molekül für Molekül. Das ist mittlerweile schon mehr als Science Fiction aber natürlich wird es noch lange dauern, bis man so was tatsächlich realisieren, geschweige denn im Laden kaufen kann.
Die wichtigste "Zutat" für einen Replikationspozess wären (neben den Rohstoffen) die Informationen/der Bauplan. Replikatoren könnten natürlich auch jede beliebige Droge erzeugen, die nötigen Informationen über den molekularen Aufbau vorausgesetzt. Die Frage ist, inwieweit es gelingen wird, den Informationsfluss einzuschränken (was in vielen Fällen ja durchaus sinnvoll wäre; beispielsweise wäre es natürlich schlecht, wenn Baupläne für Waffen frei verfügbar wären), aber ich denke mir, dass man eventuelle Beschränkungen immer umgehen könnte, zumal der Bauplan für z.B. LSD extrem simpel wäre im Vergleich zum Bauplan für einen Laptop (oder eine Gießkanne, einen Teller, eine Mahlzeit etc.), es ist schließlich nur ein einziges Molekül, das billionenfach repliziert werden müsste.
Dealer würden so überflüssig werden, der Schwarzmarkt würde zusammenbrechen, weil die Leute ihre Drogen einfach selbst herstellen würden und früher oder später würde die Prohibition wahrscheinlich ganz aufgehoben, da sie sich unter diesen Umständen sowieso nicht durchsetzen ließe (ist ja heut schon kaum möglich). Klingt zu schön um wahr zu sein, oder?

Außerdem könnte ich mir vorstellen, dass es in Zukunft *echte* Designerdrogen geben wird, also Stoffe, die ganz gezielt bestimmte Hirnprozesse beeinflussen und von denen man bereits vorher weiß, wie sie wirken werden (da wir das Gehirn immer besser verstehen werden). Heute ist es ja bei den so genannten Designerdrogen so, dass man einfach so lange herumprobiert bis man etwas gefunden hat, was eine interessante/angenehme Wirkung produziert. Warum diese Wirkung eintritt ist dabei nicht klar bzw. können wir uns nicht vorher aussuchen, wie die Wirkung aussehen soll und dann eine entsprechende Substanz zusammenmixen. Aber das könnte sich in Zukunft eben ändern...Was meint ihr dazu? Fallen euch noch andere mögliche Neuerungen/Entwicklungen ein, die uns helfen (oder schaden) könnten?



@Tantalos

Daniel Dennett ist sicher ein seriöser Forscher. Mich würde seine Argumentation interessieren. Warum sollte der Informationsinput zu groß oder komplex sein? Ich glaube im Gegenteil, dass die Realität, so wie wir sie normalerweise wahrnehmen, ziemlich simpel strukturiert ist. Man müsste ja immer nur das simulieren, was wirklich ins Bewusstsein vordringt und das ist im Normalzustand wirklich nicht so berauschend... Zu dem Thema kann ich dir auch Ray Kurzweils Buch "The Singularity is near" wärmstens empfehlen. Kurzweil (in meinem Augen ebenfalls ein seriöser wenn auch sehr ambitionierter Forscher) rechnet mit "perfekter" virtueller Realität spätestens in den 2030er Jahren. Interessant finde ich in dem Zusammnehang auch die Frage, wie sich diese Technologie auf die Gesellschaft auswirken wird. Bereits heute gibt es unbestreitbar Leute, die Computerspiel-süchtig sind und sich vom Leben in der realen Welt weitgehend verabschiedet haben. Wie wird das erst aussehen, wenn diese Kunstwelten absolut glaubwürdig und überzeugend sind? Warum sollte man sich noch mit dem Leben in der Realität abmühen, die bekanntlich alles andere als perfekt ist?

Interessant auch die Frage, ab wann es möglich sein wird, das Belohnungszentrum des menschlichen Gehirns direkt zu stimulieren (ohne dafür Elektroden ins Hirn implantieren zu müssen, bei Ratten funktioniert das ja bereits seit Jahrzehnten mit dieser Methode). Das dadurch ausgelöste Glücksgefühl ist gewissermaßen vollkommen: Es wird nie langweilig (weil das neuronale Substrat für Langeweile inaktiv ist), es gibt keinen Toleranzaufbau oder ein Nachlassen der Intensität. Zumindest bei Ratten bewirkt diese Stimulation, dass es buchstäblich nichts mehr gibt, was für sie in irgendeiner Weise von Belang wäre (Futter, Sex etc.). Ich denke, die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass diese Technik verboten wird, und das ist wahrscheinlich gar nicht so verkehrt. Sonst würde unsere Entwicklung frühzeitig zum Stillstand kommen, wir würden unser Potential als Spezies nicht ausschöpfen.
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Traumländer



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  Geschrieben: 04.07.07 23:59

Zitat:
bei einem gefängnissaufstand konnten sie sogar bei 8/10 anfälle auslösen so dass sie ausser gefecht gesetzt waren



Ohh Gott ist das grausam und schrecklich! Dein Willen wird durch ein Implantat gebrochen...
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wo alles dunkel ist , macht Licht!
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  Geschrieben: 06.07.07 11:19

Zitat:
ich geh stark davon aus dass es in sehr naher zukunft möglich ist extern über elekromagnetische wellen bestimmte regionen im gehirn anzuregen die verschiedene zustände auslösen können



das interessiert mich auch sehr. Googelt mal "Persinger-Helm".
Ich blogge zum Thema Drogenpolitik:antonioperi.wordpress.com
Antonio Peri auf Facebook:www.facebook.com/antonio.peri.3956
Antonio Peri auf Twitter:twitter.com/PeriAntonio
Mein Youtube-Kanal: http://www.youtube.com/channel/UC87uh0MjSFR0gEsONgzObRg
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 06.07.07 12:14
^^ Du meinst den Octopus Helm...
Joa so stell ich mir das auch iwie vor, auch wenns utopisch klingen mag. Aber ich denke dass Drogen in der Form wie wir sie kennen, in der Zukunft keine Rolle mehr spielen. Man setzt sich einen Helm auf, und stellt die gewünscht Wirkung und Intensität ein... :) Genial!!!
Stoned is the way of the walk!
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 06.07.07 12:19
Eine alternative Methode wäre die gezielte Stimulation von Hirnzellen mit Nanobots (einer pro Neuron). Das dürfte besser kontrollierbare Ergebnisse bringen...ist aber natürlich noch Zukunftsmusik.
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