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LdT-Forum » Konsum » Aufhören & Entzug » Dröhngeilheit, wann geht sie weg ???


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AutorBeitrag
Ex-Träumer
  Geschrieben: 08.12.07 12:35
Bei manchen Menschen verwächst sich diese Drogengeilheit und hören dann langsam aber sicher -mit vielleicht Mitte zwanzig- damit auf. Aber bei psychischen Problemen ist das was anderes. Mit meinem ADS, habe ich eine ganz schön große Affinität zu Drogen, der ich garantiert so schnell nicht entkommen werde.
 
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 08.12.07 12:45

Miss Shyla schrieb:
Bei mir ist es die Arbeit. Sie füllt mich so aus dass Drogen nehmen für mich einfach zu anstrengend wäre.



kann ich nur bestätigen. sobald man eine 35 - 40 stunden arbeitswoche hat, hat man einfach weder gelegenheit noch lust, sich permanent alles reinzuballern was man kriegen kann. weil druff in die arbeit geht halt nicht. und wenn sich die freizeit auf 2 stunden vor dem schlafengehen und sa./so. beschränkt, dann wird sie zu einem raren und kostbaren gut das wohlüberlegt verbraucht werden will... und sich zuzuballern, ein paar stunden druff in der ecke zu liegen und danach den halben tag zu verpennen fällt damit flach. da hat man echt besseres zu tun.
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ICQ
  Geschrieben: 10.12.07 12:29
bei mir ist es eher so, dass ich teils ohne drogen gar nicht soviel arbeiten könnte. arbeite ca. 60 std die woche, manchmal mehr, mal weniger, nebenbei grad noch jede woche mindestens eine prüfung. da brauch ich meist was um durchzuhalten ( also nicht zum druffen, sondern wirklich nur zum durchhalten), bzw. abends was zum einpennen, damit ich wirklich genug schlaf krieg um am nächsten tag wieder durch zu starten. aber recht hast du trotzdem, viel braucht man echt nicht mehr. früher so oft abends viel geraucht, heut reicht höchstens ne halbe tüte und ich bin tot;-)
Dr. House: "I’m extremely disappointed. I send you out for exciting, new designer drugs, you come back with tomato sauce."

http://www.mehr-schbass.de/news/link.php?id=148
Ex-Träumer
  Geschrieben: 10.12.07 13:02
also mit ner 40 stunden woche hatt man mehr zeit als 2h vor dem schlafengehen...
ich würde sagen 1 vor der arbeit 5 danach...

Kla kann man sich da nicht immer was geben aber ich denke die unterdrückt das dann nur und in manchn situationen kommts dan richtig heftig
 
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Abwesender Träumer



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ICQ
  Geschrieben: 13.12.07 21:44

Roger Wilco schrieb:

Miss Shyla schrieb:
Bei mir ist es die Arbeit. Sie füllt mich so aus dass Drogen nehmen für mich einfach zu anstrengend wäre.



kann ich nur bestätigen. sobald man eine 35 - 40 stunden arbeitswoche hat, hat man einfach weder gelegenheit noch lust, sich permanent alles reinzuballern was man kriegen kann. weil druff in die arbeit geht halt nicht. und wenn sich die freizeit auf 2 stunden vor dem schlafengehen und sa./so. beschränkt, dann wird sie zu einem raren und kostbaren gut das wohlüberlegt verbraucht werden will... und sich zuzuballern, ein paar stunden druff in der ecke zu liegen und danach den halben tag zu verpennen fällt damit flach. da hat man echt besseres zu tun.




tja, die schlimmstn druffi zeitn warn nunmal als ich ne ca. 50h woche hatte, und das hat mich nicht im geringsten davon abgehalten sowohl ausserhalb der arbeit als auch bei der arbeit mit allem möglichn zeug voll zu knalln, damit wärs bei mir wohl eher nicht getan . . .
 
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 14.12.07 22:10

ololsen schrieb:
also mit ner 40 stunden woche hatt man mehr zeit als 2h vor dem schlafengehen...
ich würde sagen 1 vor der arbeit 5 danach...



ja... wenn du ein homeoffice hast und nur sechs stunden pennst schon. nur ist das bei den wenigsten leuten der fall. ich stehe morgens um 5 uhr auf und bin abends meistens so gegen 19 uhr zuhause. und in den zwei stunden zwischen heimkommen und schlafengehen habe ich echt null ambitionen mir irgendwas zu geben. und dabei unterdrücke ich auch nichts... ich habe einfach besseres zu tun. schnell was zu abend zu essen zum beispiel. danach kurz mit meiner freundin telefonieren. und vielleicht noch eine halbe stunde in einem buch lesen.
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Abwesender Träumer



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ICQ
  Geschrieben: 20.12.07 12:58
ich kiffe jetzt, das hilft, hab dann auch kein bock auf mehr . . .
 
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  Geschrieben: 26.12.07 19:02
Das find ich auch ziemlich übel. Muß auch immer denken, scheiße ist das langweilig jetzt und hättest jetzt dies das wärst wieder gut am Start.

Aber mit dem Kiffen hab ich abgeschlossen. Das hab ich bis zum Sommer jahrelang fast jeden Tag getan. Und dann habe ich aufgehört, hab mir nur noch 2mal was geholt und es hat mich jedesmal gestört, wie meine Leistungsfähigkeit im Körper angeschlagen wird und ich schlechter über Dinge denke und hab mir dann noch was anderes geholt um den Zustand schnell wieder zu kippen. Nja
Lebe.Liebe.Leben

Und das zehrt an meinen Kräften, und das zieht mich wie Blei,auf den Grund wo sie mich haben wollen,doch das geht vorbei

http://rapidshare.com/files/129396061/pd2_-_die_letzte_grenzlinie_durchschreitend_harte_filme_schieben_2008.zip
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Abwesender Träumer



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ICQ
  Geschrieben: 06.01.08 16:41
ja, aber das kiffn tut mir eigentlich ganz gut, bin dann zufriedn und so und denk eigentlich kaum ernsthaft über mein leben nach, hab kein gedankenkreisn und beginne nicht zu grübeln.
 
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 07.01.08 01:53
Jo, so is bei mir auch...
 
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  Geschrieben: 12.01.08 12:04
Ich bin gerade im Netz auf ein interessantes Werbebanner gestossen: Stern

In den nächsten 8 Ausgaben des Sterns gibt es eine Sonderserie zum Thema Sucht.
 
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Abwesender Träumer



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ICQ
  Geschrieben: 13.01.08 23:49
hehe lol, genau den stern hab ich kürzlich an der tanke gesehn, hab ihn mir gleich gekauft, war recht interessant aber nich wirklich was neues. Aber irgendwie hab ich das gefühl langsam nich mehr wirklich rückfall gefährdet zu sein, jedenfalls für die nächstn monate. was innem jahr is weiß ich leider nich, aber das kiffn werd ich in nächster zukunft nich wirklich lassen können. Hab das gefühl nich wirklich suchtfrei sein zu können derzeit, und das kiffn befriedigt meine dröhngeilheit für das erste ohne dass ich dafür einen allzu hohen preis zahlen müsste. Irgendwann werd ich auch das lassen, aber derzeit hab ich einfach noch ein bedürfniss nach rausch, also ganz kann ich es nich lassen. Aber ich glaub wenn man mal chemische drogen genommen hat dauert es sehr lange bis die erinnerung erlischt, is eben auch sehr starkes nervengift, die lust bleibt, egal wie schlecht die erfahrung eigentlich war die man damit gemacht hat. aber is ja irgendwie auch ne komische sache innem drogenforum nen thread zu starten worin man danach fragt wann man dieses gift endlich vergessen kann, und das unter lauter druffies die an ihrem konsum wahrscheinlich noch nich mal was falsches finden, aber hier sind sicher auch leute die mehr als unglücklich mit ihrem konsum sind, auch wenn sie sich das selber nicht eingestehn können oder gar zugeben würden. Weil irgendwie ist es doch auch absurd die systematische selbstzerstörung als way of life zu bezeichnen, aber ich muesst ja schlieslich selber wissn was ihr mit eurem leben macht. ich bin mir aber nach 5 monaten sicher das niemand der drogn genommen hat, so wie ich es getan habe, auch wenn es nicht sehr lange war, irgendwie glücklich werden kann mit seinem leben. diese leben für den moment führt früher später einfach gegen die wand, niemand kann mich vom gegenteil überzeugn, und kiffn ist nunmal die einzige droge bei der ich nich das gefühl habe abzustürzn wenn ich sie konsumiere.
 
Ex-Träumer
  Geschrieben: 14.01.08 01:18
so geht es mir auch suchender! kiffen ist zwar noch am harmlosesten, aber auch das ist noch zuviel. irgendwann macht die kifferei nämlich wirklich nurnoch unmotiviert und antriebslos! bei mir hat es ganze 5 jahre gedauert! davor hatte ich 0 nebenwirkungen! naja, jetzt lass ich es erstmal... dafür entwickle ich gerade eine kratomsucht. ich weiß auch nicht ob das so schlau ist, aber irgendwie muss ich immer wieder dicht sein. und um das mit alkohl zu machen, dafür ist mir mein hirn und mein körper zu schade.
 
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  Geschrieben: 14.01.08 08:48
Hört, hört, kiffen hat jetzt auch bei dir Nebenwirkungen? Klingt für mich seltsam, das jetzt ausgerechnet von dir zu hören. Aber am Anfang die ersten Jahre war es bei mir ja genauso.

Ich selber werde in Zukunft wohl nur noch diverse Medikamente nehmen, an die man mal so rankommt. Mit kiffen hab ich nun endgültig vor einer Woche aufgehört. Die Entzugserscheinungen wie massivste Schlafstörungen und Schwitzen wie ein Schwein hab ich jetzt die letzten Tage gehabt. Jetzt gehts wieder besser. Ich glaube, ich brauch das in Zukunft nicht mehr.
 
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Abwesender Träumer



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ICQ
  Geschrieben: 18.01.08 14:37
Also ich hab jetzt die erstn negativen nebenwirkungen vom kiffen bekommen, diese kommen aber nich unbedingt vom kiffen, sondern auch so von meiner gleichgültigkeit, auf jedn fall ist es die einseitsbekannte, berühmt berüchtigte, durch das kiffen resultierende Gleichgültigkeit, die "LMA" -haltung . Ich kiffe, etwas härteres kommt ueberhaupt nicht in frage, und denke echt null ueber mein leben nach. Ich interessie mich schlicht und einfach nicht dafür was ich in nächster zukunft gegen meine arebitslosigkeit unternehemn werde. ich bin 19 und mein leben ist in den letzen 2 jahren mehr als aus den fugen geraten. jetzt tu ich garnix, kiffn, sons eigentlich nix. Ich weiß das tut mir nich gut aber ich denke ich werde das kiffn nicht lassen können.
 

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