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LdT-Forum » Drogen » Sonstige biogene Drogen » Kratom-Sammelthread


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AutorBeitrag
Abwesender Träumer

dabei seit 2015
208 Forenbeiträge

  Geschrieben: 30.08.18 05:00
Hallo Libertad,
Also erstmal zu der Sache mit der ehemaligen Abhängigkeit. Ja, wenn du einmal abhängig warst (egal ob Kratom oder anderen Opioden) gewöhnt sich der Körper nach einer Pause wieder viel schneller daran und löst dementsprechend schon nach kurzer Einnahmedauer körperlichen Entzug aus. Das kann schon nach 2-4 Tagen täglicher Einnahme passieren. Ich würde es vermeiden das Kratom an 2 Tagen hintereinander zu nehmen und auch 1-2x die Woche halte ich für zuviel wenn man schonmal abhängig war. Ich würde mal behaupten das alle 7-10 Tage noch grad so in Ordnung geht, aber das Craving wirst du trotzdem spüren. Es kann auch sein das der erste Tag nach jedem Konsum immer Scheiße ist weil du am nächsten Tag sofort wieder das Verlangen spürst und dir sonst nichts richtig Spaß macht. Das sollte aber bei einmaligen Konsum nach 1-2 Tagen wieder verschwinden.
Auch wenn du selbst ein Limit setzt, so errinert sich nach jeder einzigen Einnahme der Körper sofort wieder an den Zustand und giert dannach.

Das ist meistens auch der Grund warum man so schnell wieder im Dauerkonsum landet. Wenn man einmal dieses Schema hatte, wird sich der Körper ein ganzes Leben dran errinern, selbst wenn du 10 Jahre Pause machst und es dann einmal nimmst. Ob es dir das Wert ist immer mindestens den ersten Tag dannach nicht so gut drauf zu sein und starkes Verlangen spürst, kannst nur du selber beantworten. Ich würde einfach mal behaupten das komplett aufhören leichter fällt als 1-2x die Woche zu konsumieren wenn man schonmal drauf war.

Je nach Körper sieht das dann so aus:
Einen Abend Spaß und die nächsten 1-3 Tage getrübte Stimmung, starkes Verlangen, schlechte Laune und im schlimmsten Fall leichte Depris/Ängste sofern die mit dem Konsum mal unterdrück wurden und man nüchtern sowieso zu der Richtung neigt.
Der Antrieb fehlt auch oft an den freien Tagen und vieles macht nicht so Spaß wie mit Kratom.

In fast 7 Jahren Kratom habe ich bisher nur eine einzige Person kennengelernt die es schafft nur phasenweise zu konsumieren (1-2 Wochen am Stück Kratom nehmen und dann für paar Monate überhaupt nicht) und das obwohl diese Person einmal von Opioden abhängig war. Selbst dieser Person fällt es schwer in den Monaten Pause die Finger davon zu lassen und sagt selber das man dafür extrem diszipliniert sein muss. Alle anderen Daueruser haben entweder komplett aufgehört oder sind nach kurzer Zeit jedesmal wieder beim Dauerkonsum gelandet.

Ich würde sagen es kommt am meisten darauf an wie man Kratom eingesetzt hat. Hat man es nur zum Spaß genommen und ist ausversehen dort mal reingerutscht könnte es vlt möglich sein, wobei du sagst das du 1 Jahr täglich konsumiert hast. 1 Jahr ist schon wieder zuviel nur um Spaß zu haben. Wäre das jetzt 2-3 Monate gewesen würde ich noch sagen okay.

Hast du Kratom aber mit der Zeit auch dafür genutzt Probleme zu unterdrücken (z.B Ängste, Depressionen) oder um vieles leichter zu machen und es in den Alltag intregriert (z.B Arbeiten) oder als Schlafmittel, dann wird der geregelte Konsum nach einer Abhängigkeit sogut wie unmöglich sein. Viele rutschen dort nur rein weil es Spaß macht aber mit der Zeit stellt man unbewusst fest das es auch gut gegen so manche Probleme/Nervereien hilft und man nimmt es deswegen munter weiter. Diese Leute haben genauso Schwierigkeiten mit dem geregelten Konsum wie die Leute die es von Anfang an gegen Ängste usw. genommen haben.

Meine Erfahrung lautet: Um geregelten Konsum zu betreiben darf ich im nüchternen Zustand nicht an die Substanz denken. Tu ich das, dann kann ich auch nicht geregelt konsumieren. Konsumiere ich trotzdem und zwinge mir die Pausen auf, dann denke ich an den Tagen wo ich nicht konsumiere die ganze Zeit nur an den Tag wo ich es wieder nehmen darf. Ich habe also 1-2 Tage Spaß und quäle mich dafür dann eine Woche lang rum bis ich es wieder nehmen kann. Sollte das so sein gibt es nur 2 Möglichkeiten um ein einigermaßen zufriedenes Leben zu führen:

Möglichkeit 1: Ich höre komplett auf und fass das Zeug überhaupt nicht mehr. Diese Variante hat den Vorteil das man mit der Zeit lernt ohne Susbtanz X glücklich zu sein. Die Gedanken werden immer schwächer. Gefährdet bleibt man trotzdem sein Lebenlang.

Möglichkeit 2: Ich betreibe einfach wieder Dauerkonsum weil ich mich dann nicht unnötig rumquäle an den Tagen wo ich nicht konsumieren darf. Das hat aber den Nachteil das die Wirkung mit der Zeit immer schwächer wird und ich dann zwischendurch mal dazu gezwungen bin für ein paar Wochen Pause zu machen damit es mit den Dosen nicht ausatet.

Ich finde das es bei ehemaligen Abhängigkeiten zu 99% ausgeschlossen ist wieder einen geregelten Konsum zu betreiben. Daher höre ich entweder komplett auf oder ich bleibe Daueruser und nehme hin und wieder mal ein paar Wochen scheiß Entzug in kauf.
Die letzen 1% werden es wohl schaffen mit dem geregelten Konsum. Das Problem ist nur das jeder von sich behauptet er gehöre zu den 1% und landet im Endeffekt doch irgendwann bei Möglichkeit 1 oder 2.

Manchmal klappt es nach einer Pause auch das man nicht sofort in den Dauerkonsum wieder rutsch, aber früher oder später passiert es trotzdem wieder. Das kann im besten Fall auch Wochen dauern, aber man bekommt selber nie mit wie man wieder dort landet obwohl man sich sooo sicher war das es dieses mal nicht passiert. Das ganze ist immer so ein schleichner Prozess das man das selber gar nicht mitbekommt bis dann auf einmal wieder die Wirkung nachlässt oder man die Dosis erhöhen muss.

Ich hoffe ich konnte dir deine Fragen beantworten.
 
Traumländer

dabei seit 2012
72 Forenbeiträge

  Geschrieben: 30.08.18 14:59
Vielen Dank, Mixery, für die ausführliche Antwort. Natürlich ist das nicht das was ich hören wollte, aber so ist es nun mal ;-).
Nein aus "Spaß" habe ich es natürlich nicht 1 Jahr genommen. Es war eine Mischung aus Performancedruck in der Karriere und nun ja, einer schlimmen romantischen Beziehung (wenn man nach Hause kommt und sich nicht mal mehr da erhohlen kann, kann das ganz schön runterziehen, körperlich als auch psychisch) und man merkt: "Oh, es pisst mich alles nicht mehr so an" oder "Wow, ich kann trotz allem 16 h am Stück durcharbeiten und mich dabei total entspannt fühlen". Im Endeffekt bin ich dem Kratom trotzdem dankbar, dass es mich durch schwierige Zeiten getragen hat. -- Nichtsdestrotz, sich ewig übers Limit pushen funktioniert nicht und wer es tut darf mit dem Burnout bekanntschaft machen.

Was allerdings auf der Habensseite für einen kontrollierten Konsum steht:
- statt die Dosis zu steigern, habe ich akzeptiert, dass Kratom für mich sein Limit erreicht hat. Für mich kam es nie in Frage die Dosis auf 3 mal am Tag bzw. auf über 5 Gramm zu erhöhen, mir war immer klar, wenn ich diesen weg hin zu Dosen 20g+ gehe, wird es wahrscheinlich kein zurück mehr geben
- ich habe mich von meiner Partnerin getrennt und statt in ein Drogenloch zu fallen, ist mir klar geworden, dass ein wichtiger Trigger für meinen Konsum weggefallen ist und ich aufhöhren sollte
- ich habe meine Arbeitslast kontinuierlich reduziert, eine Auszeit genommen und ab nächstem Jahr werde ich endlich wie ein normaler Mensch arbeiten können (d.h. keine 70 h Wochen mehr), das war einer meiner stärksten Trigger, ich konnte mir nicht erlauben mal ein paar Tage ein Down wegen des Entzuges zu haben
- ich denke, dass ich was Disziplin angeht nich nur in den oberen top 1% bin, sondern 0,1% ;-)


Natürlich nehme ich deine Warnungen sehr ernst, aber ich würde hier lügen, allem voran mich selbst, wenn ich hier behaupten würde, dass ich Kratom nicht wieder probieren werde. Sollte ich aber am Tag nach der Einnahme die von dir beschriebenen Symptome zeigen (Craving, gedrückte Stimmung), dann lohnt sich der Konsum aus meiner Sicht nicht und das Kratom wird eine Seebestattung in der Toilette bekommen.

Sprichst du bei dem Down-Gefühl nach dem Konsum aus eigener Erfahrung? Wenn ja, was war deine Dosis während deiner Abhängigkeit? Ist es deswegen weil das Suchtgedächtnis einsetzt und der Kopf signalisiert "muss unbedingt haben"?


 
Moderator



dabei seit 2012
2.312 Forenbeiträge

  Geschrieben: 08.09.18 07:55
Aus "Benzos (Tavor) und Kratom" hierher kopiert und neuen Thread gelöscht weil überflüssig:

emmaklatscht schrieb:
Hi Leute.

Ich wollte mal kurz gefragt haben, wie sich Tavor (Lorazepam) und Kratom im Mischkonsum verhalten.

Danke <3

R.I.P. MAC MILLER

Viel Liebe an euch alle <3


Verhält sich so wie bei allen anderen Opioiden im Mischkonsum mit Benzodiazepinen auch, kleines bisschen Recherche macht die Frage überflüssig...

Einen neuen Thread brauchts zu dem Thema jedenfalls wirklich nicht, solche Fragen haben in den Sammelthreads Platz.
Half the fun is learning!
Dauer-Träumer

dabei seit 2017
33 Forenbeiträge

  Geschrieben: 09.09.18 15:53
Hallihallo,
Ist ja bei jedem anders, aber ab ca welcher Kratommenge täglich habt ihr Entzugserscheinungen?
 
Traumländer



dabei seit 2013
2.227 Forenbeiträge
2 Tripberichte

  Geschrieben: 09.09.18 16:00
Ich hab ja Entzugserscheinungen, wenn ich 0g Kratom am Tag nehme.
He complained: "Tony left me with a pile of Hendrix LPs and some dope."

Touching from a Distance
Dauer-Träumer

dabei seit 2017
33 Forenbeiträge

  Geschrieben: 09.09.18 16:05
Upsi, ja das geht wohl den meisten so =)
ich meinte natürlich wenn man dann irgendwann mit der Tagesmenge aufhört ;)
 
Abwesender Träumer

dabei seit 2013
24 Forenbeiträge

  Geschrieben: 09.09.18 18:40
Lustig schrieb:
Ich hab ja Entzugserscheinungen, wenn ich 0g Kratom am Tag nehme.

der war gut :D

Ich will nun auch mal wieder was hier zum Thema Kratom sagen. Ich habe nun so 5 Jahre lang Kratom konsumiert (mit zwei Pausen von etwa einem Monat). Mein Konsum war bei 50 Gramm am Tag.
Ich bin dann zum Entzug stationär gegangen (vor allem aus dem Grund, dass ich benzoabhängig war) und wurde dort mit Morphin abdosiert - total super von denen, mir Opiate zum abdosieren zu geben obwohl ich ja "nur" Kratom genommen habe. Der Entzug war wirklich schrecklich. Mein Verlangen nach den Opiaten war vielfach höher als nach Benzos.
Ich habe mich nachdem ich den ersten Tag auf 0 gesetzt wurde gegen ärztlichen Rat selbst entlassen. Jetzt bin ich in Substitution. Wegen Kratom. Der Pflanze von der der körperliche Entzug ja ein Witz sein solle...
 
Traumländer

dabei seit 2013
589 Forenbeiträge

  Geschrieben: 09.09.18 20:27
zuletzt geändert: 09.09.18 21:42 durch Pharmer (insgesamt 2 mal geändert)
Früher wurde Kratom wirklich echt hart verharmlost...

Gab es hier nicht mal einen Sammelhtread für Kratom-Shop? Wollte mir zum Ausschleichen von Opiaten Kratom besorgen. Mittlerweile kenne ich aber nur noch k.etc, der eigentlich immer ganz gut, aber teuer war. Gibt es andere empfehlenswerte Shops?
Alles was ich schreibe ist rein fiktiv.
Kommentar von Pharmer (Moderator), Zeit: 09.09.2018 21:42

Von so einem Sammelthread weiß ich nichts, aber wenn du mal die Online-Shop-Sektion hier schaust und dich ein bisschen einliest wirst du sicher fündig...
 
Träumer

dabei seit 2018
127 Forenbeiträge

  Geschrieben: 10.09.18 07:09
Einen Shop- und Verleichssammelthread fände ich auch gut. Soll ich mal einen starten?

Mein Lieblingsshop, der hier noch nicht besprochen wurde, ist ganz klar ethnoCat: Duchgehende Qualität, meist sehr gute und der neue Shop Kratom&CBD. eu hat ebenfalls sehr potentes Kratom mit extrem wenig Nebenwirkungen, dazu noch sehr günstig.
Bei ketcet. finde ich die Quali nicht so gut (außer Mindanao Green) und die Preise sind für mich komplett überteuert.



 
Traumländer

dabei seit 2013
589 Forenbeiträge

  Geschrieben: 10.09.18 07:57
zuletzt geändert: 10.09.18 11:10 durch Pharmer (insgesamt 1 mal geändert)
Ethnocat hat momentan wegen starker Regenfälle geschlossen, lol.
Meinst du mir .eu Kratom.eu?
Alles was ich schreibe ist rein fiktiv.
Kommentar von Pharmer (Moderator), Zeit: 10.09.2018 11:10

Dann macht doch bitte einen entsprechenden Vergleichsthread auf bevor ihr jetzt anfangt hier über die Shops zu diskutieren.
 
Traumländer

dabei seit 2014
64 Forenbeiträge
2 Tripberichte

  Geschrieben: 23.09.18 03:06
xyz2014 schrieb:
Ich habe mich nachdem ich den ersten Tag auf 0 gesetzt wurde gegen ärztlichen Rat selbst entlassen. Jetzt bin ich in Substitution. Wegen Kratom. Der Pflanze von der der körperliche Entzug ja ein Witz sein solle...

Leute die sowas schreiben haben null Ahnung was es heißt, von Kratom richtig drauf zu sein. Es mag der hohen menge geschuldet sein, aber ich weiß, dass ein kratomentzug bei solchen Dosen monate (!) dauern kann! Richtig eklig.
 
Träumer

dabei seit 2018
11 Forenbeiträge

  Geschrieben: 23.09.18 20:25
Hallo ich bin relative neu hier im Forum.
Hab eine Frage zu dem neuen Jetpackkratom. Das ist ein Extrakt und ja ich weiß eigentlich
bringen diese nichts. Dieses soll aber anderes sein und wirklich eine tolle und starke Wirkung
Entfallten. Hatte dieses Extrakt schon jemand und kann mir was darüber berichten ?


 
Traumländer

dabei seit 2014
977 Forenbeiträge

  Geschrieben: 24.09.18 01:42
hallo xyz2014 ,

ja, kratom ist definitiv nicht zu verharmlosen, aber für deine "50 g", die du dir
da täglich über 5 jahre reingeschaufelt hast, bist DU SELBST SCHULD .

verantwortungsbewußter konsum schaut auch anders aus .ich habe hier in den letzten jahren von über 90 % der user gelesen, dass sie sich 2,5 - 15 g am tag auf 2 dosen geben und das würd ich als "normal " bezeichnen, wenn man das überhaupt kann .

war selbst mal bei 2 x 7,5 g tägl. und konnte dadurch meine 2 x 200 mg tili von heut auf morgen ohne entzugssyndrom ersetzen .darin sieht man schon , welche kraft doch in dem pflänzchen kratom steckt .jetzt bin ich bei 1 x 3,5 g täglich angekommen und schaff es einfach nicht mich komplett von zu lösen .es sind gar keine entzugssyndrome, sondern mein kopf sagt mir einfach :..... komm junge ...
gönn dir noch nen paar G .....

na ja, ich wünsch dir auf jeden fall gute besserung und immer dran denken :jeder ist für sich selbst verantwortlich und seines glückes schmied !!!
Das Leben ist eine Schlampe.
Also lerne es zu ficken !!!
Traumländer



dabei seit 2009
668 Forenbeiträge
2 Tripberichte

  Geschrieben: 24.09.18 03:04
Das sehe ich auch so, dass Kratom häufig verharmlost wird. Nichtsdestotrotz muss man Kratom was die Schädlichkeit betrifft sicherlich zu den harmloseren Substanzen zählen. Aber dass viele behaupten, dass man von Kratom körperlich kaum abhängig wird, halte ich ebenso für Unsinn. Auch ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass die körperlichen Entzugssymptome auch bei Kratom sehr unangenehm sein können. Aber das variiert natürlich von Person zu Person und auch von der Menge, die man am Tag zu sich nimmt. 50 Gramm sind ganz schön viel. Aber die psychische Abhängigkeit macht das Aufhören ja ohnehin weitaus schwieriger. Alles in allem halte ich Kratom aber für eine sehr wertvolle Pflanze. Es kommt natürlich immer drauf an was man draus macht. ;-) Trotz allem sollte man auch Kratom nicht verharmlosen.
Auch von mir alles Gute und Gute Besserung, xyz2014!
Egal wie viel Schlechtes Du erlebt hast:
Behalte immer einen Funken Hoffnung in Dir.
Auch die dunkelsten Stunden können vorübergehen.
Auch die dunkelsten Stunden kannst Du überleben.
Traumländer

dabei seit 2013
243 Forenbeiträge

  Geschrieben: 25.09.18 02:28
Ich kann jedem Anfänger oder Konsument raten, das Kratom als ein Steak zu betrachten oder auf dem Level von härteren Drogen wie zB. Kokain aus einfach dem folgenden Grund, dass es zu schnell zu einer Abhängigkeit führen kann wenn man sich nicht dessen bewusst ist, wie man mit diesen geringen Nebenwirkungen und daraus überwiegend positiven Effekt umgehen soll. Kratom ist eine Substanz, die für mich und meinen Bekanntenkreis kaum Nebenwirkungen zeigt. Ich kann Kratom sogar komplett ohne Übelkeit mit Alkohol oder ähnliches kombinieren und das führt schnell dazu, dass man anfangen möchte Kratom im Alltag zu konsumieren.

Bei mir ist der Konsum von Kratom nun circa 1-2 Mal alle zwei Wochen gestiegen. Ich fing an bei alle paar Monate. Der Grund dafür ist meine Zuneigung zu dieser Droge und eben die geringen Nebenwirkungen. Ich möchte den Konsum auf ein Mal im Monat reduzieren, da der Effekt so deutlich stärker ist und auch die Toleranz deutlich geringer.

Kratom entwickelt schnell eine Toleranz. Als ich eine Zeit lang Kratom alle zwei Wochen bis zu 4 Mal konsumiert habe, merkte ich, dass ich sehr schnell eine höhere Dosis benötigte. Ich reduzierte es daraufhin auf den oben genannten Wert. Muss dazu aber auch erwähnen, dass ich selbst Drogen wie Kokain problemlos konsumieren kann, ohne auf eine Abhängigkeit zu stoßen. Dies varriert natürlich stark von Person zu Person aber zusammengefasst: Konsumiert es wie ein teures Steak. Genießt den Effekt, macht euch einen schönen Tag, doch danach geht es zurück in den Alltag.
The most beautiful dream is the dream of a promising tomorrow

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