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LdT-Forum » Drogen & Gesellschaft » Der Weg (Selbstfindung & Glaube) » Hat das Leben einen Sinn?


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AutorBeitrag
Ex-Träumer
  Geschrieben: 04.09.03 19:28
zuletzt geändert: 11.09.07 16:25 durch Antonio Peri (insgesamt 1 mal geändert)
Ich weiß es nicht!
 
Abwesender Träumer



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ICQ
  Geschrieben: 04.09.03 19:46
mit der frage hab ich mich schon lange beschäftigt und bin heute noch nicht mit klargekommen :shock:
"Liebe ist die Anziehungskraft des Geistes,
wie die Schwerkraft die Anziehungskraft der Körper ist."

Valerie Marie Breton
ॐ ॐ ॐ
Ex-Träumer
  Geschrieben: 04.09.03 20:09
Möglicherweise ist das alles bloß eine göttliche Komödie...
 
Abwesende Träumerin



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ICQ MSN
  Geschrieben: 04.09.03 21:17
naja, also das ende des lebens is der tod, der holt jeden irgendwann...
und den sinn muss jeder für sich bestimmen würd ich sagen. also meiner ist glücklich zu sein
erstens kommt es anders
und
zweitens als man denkt
Ex-Träumer
  Geschrieben: 04.09.03 23:50
Arterhaltung unter Risiko des Fressens und Gefressen werdens
 
Traumland-Faktotum



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  Geschrieben: 05.09.03 06:40
für mich hat das leben nich wirklich einen sinn!
Wo wir am Leben gehindert werden, fängt unser Widerstand an!

Das Leben ist eine Krankheit, welche durch Geschlechtsverkehr übertragen wird und immer tödlich endet.
Abwesende Träumerin



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  Geschrieben: 05.09.03 09:01
Nachdem es mir eine zeitlang psychisch schlecht ging, habe ich auch angefangen mir darüber Gedanken zu machen. Ich habe regelrecht einen Sinn gesucht, der mich am Leben erhält.. Ich war soweit daß mir nichts was ich habe noch einen Sinn geben konnte. Jeden Tag habe ich daran gedacht, daß es sinnlos ist zu leben, weil man ja ohnehin irgendwann stirbt und dann nichts mehr hat von dem was war.

Kaum ging es mir ein bißchen besser habe ich darüber nicht mehr nachgedacht, ich habe einfach wieder gelebt.

Viele Frauen, die ich kenne sehen einen Sinn darin KInder zu bekommen und ich denke, das ist ein guter Sinn. Dazu sind wir Frauen doch seit Jahrtausenden bestimmt und ein KInd gibt so vielen eine innere Zufriedenheit. Es gibt einem das Gefühl gebraucht zu werden. Dieses Gefühl können die meisten wahrscheinlich auch dann spüren, weil man sonst im Leben ja eigentlich von niemandem WIRKLICH gebraucht wird (so wie das Baby seine Mutter braucht).

Andere sehen ihren Sinn darin Gutes zu tun und damit zu versuchen die Welt ein kleines bißchen besser zu machen. Diese Menschen sterben nicht einfach, sie hinterlassen etwas.
Wenn ich mir sowas überlege frage ich mich warum ich BWL studiert habe und nicht was soziales mache.

Ist es nun ein Flich oder ein Segen, daß der Mensch sich im Gegensatz zu Tieren darüber Gedanken machen kann?
 
Ex-Träumer
  Geschrieben: 05.09.03 09:53
Also wenn ich ziemlich deprimiert bin hock ich mich mitten in der nacht an PC und schreib alles mögliche auf, was mir grad so im kopf rumgeht, und dabei kommen halt sachen wie das raus:

"Warum die welt für’n Arsch is"

Ich will hier mal knapp beschreiben, warum diese Welt total für’n Arsch is.
Aber es gibt eine Voraussetzung: Wir kennen den Sinn des Lebens nicht.
Also dann kanns losgehen.
Jeder Mensch ist anders. Wie er mit sich selbst umgeht, wie er mit der Umwelt umgeht, wie er mit anderen Menschen umgeht. Ich gebe jetzt mal ein paar Beispiele für den Umgang mit anderen Menschen, es sind Gruppen von Menschen, die in etwa den gleichen Umgang mit anderen Menschen haben (wollen). Ich urteile jetzt nicht über diese Gruppen, ich beschreibe sie nur.

-Anarchisten: Wollen, dass alle Menschen gleichgestellt sind, und wollen niemanden, der ihnen sagen kann, was sie tun müssen oder sollen.

-Faschisten: Wollen ein hierarchisch Geordnetes System, bei dem es einen Chef (Führer) gibt, und dann mehrere Ebenen, die wie eine Pyramide angeordnet ist, so hat jeder jemanden, der ihm sagen kann, was er tun muss oder soll. Und jeder außer den Untersten hat jemanden dem er sagen kann, was er tun soll oder muss.

-Nationalisten: Wollen, dass nur Menschen aus ihrem Land in eben diesem Land leben dürfen.

-Demokraten: Wollen jedem Menschen das Recht auf Mitsprache an der Regierung geben, bei größeren Gruppen von Demokraten gibt es noch Untergruppen, Parteien, die als Gruppe die gleiche Meinung über den Umgang mit Umwelt und anderen Menschen usw. haben, aber nicht die gleiche Meinung wie die anderen Parteien.

-Kommunisten: Wollen, dass alle Menschen gleich behandelt werden, dass es kein Privateigentum gibt und dann alle gleichviel an Essen, Rohstoffen und Luxusgütern haben. Es gibt aber immer noch eine Art von Regierung, die alles verwaltet und überwacht.

-Einsiedler: Wollen alleine für sich sorgen und ohne andere Menschen leben.

Es gibt noch etliche weitere Gruppen, das hier sind die bekanntesten / wichtigsten. Die meisten Gruppen können sich aus logischen Gründen nicht miteinander vermischen / vertragen, da sie sich schon in ihren Ansätzen wiedersprechen. Beispielsweiße kann ein Anarchist nie mit einem Faschisten klarkommen (bzw. die gleiche Regierung wollen / haben), da ein Anarchist über niemand befehlen will, was aber genau der Wunsch des Faschisten ist.
Wenn wir den Sinn des Lebens kennen (was meiner Ansicht nach unmöglich ist), können wir auswählen, welche der Gruppen am besten wäre, um diesen Sinn zu erfüllen oder alle Menschen würden eine neue Gruppe bilden, die den Sinn erfüllen will. Aber da es hier wieder Menschen geben wird, die den Sinn nicht erfüllen wollen (je nach dem was der Sinn ist), wird es wieder mindestens 2 Gruppen geben: Leute, die den Sinn erfüllen wollen, und solche die es nicht wollen. Solange wir den Grund nicht kennen spielt das aber keine Rolle. Es gibt viele Ansätze, was der Sinn sein könnte, sich schlicht fortpflanzen, so viel Spass wie nur möglich im Leben haben, anderen zu helfen, usw. Der plausibelste ist immer noch, dass sich der Mensch einfach nur fortpflanzen sollte, aber da ich das nicht tun will, sondern nur Spass im Leben haben will würde ich also zu der Gruppe gehören, die den Sinn nicht erfüllen wollen. Die Menschheit kann nur glücklich werden, wenn alle zu einer dieser Gruppen gehören würden, denn dann gäbe es keinen Streit untereinander und jeder hätte die gleiche Meinung. Und das ist unmöglich, wie wir gerade gesehen haben. Ob wir den Sinn des Lebens kennen oder nicht spielt keine Rolle – Es liegt daran, dass jeder Mensch anders ist. Und das lässt sich weder durch „Züchten“ von Menschen, noch durch viel Gerede ändern. Fazit: Die Welt ist für’n Arsch und man sollte das beste draus machen. (vielleicht ist das der Sinn? – Dass es keinen Sinn gibt und wir uns drüber den Kopf zerbrechen sollen und dabei das beste draus machen sollen? Scheiß drauf)


-----------
naja, also der sinn meines lebens scheint zu sein, dauernd angemault und von freunden verlassen zu werden. aber ich mach es beste draus.
 
Abwesende Träumerin

dabei seit 2003
42 Forenbeiträge

  Geschrieben: 05.09.03 14:30
@NOFX: Sag mal studierst Du zufällig Soziologie??? Zumindest wärst Du darin echt gut :wink:

Also ich hatte noch nie ein Problem mit dem Sinn des Lebens, denn wozu muß das denn einen Sinn haben? Leben läßt sich auch gut ohne "Sinn" - für mich sind das eher kurz/langfristige Ziele, für die es sich lohnt zu leben: ne neue Liebe, nen spannender Job oder auch nur ne interessante Reise. Das reicht mir, dazu muß ich nicht wissen, was der allgemeine Sinn meines Daseins ist, dann wäre das ja fast wie ein Lebensmotto (nach dem sich mein Leben ausrichten würde) und das hab ich tatsächlich nicht. Naja: außer mir selbst treu zu bleiben und das ist schon schwer genug!
Vielleicht wird nicht alles gut, aber wenigstens besser
Abwesender Träumer



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695 Forenbeiträge

  Geschrieben: 05.09.03 14:40
nofx, sind einsiedler nicht die menschen, die in ein land zurückkehren, aus dem ihre Vorfahren irgendwann ausgesiedelt sind!?!?!?
also, wie z.b. in meinem fall irgendein deutscher vorfahre meiner mutter zog nach kasachstan und so wohnten wir alle dort und sind irgendwann zurückgekommen.
naja, is ja auch egal, kommen wir zum sinn des lebens.
ich denke, man sollte nicht nach dem sinn des lebens suchen, denn wenn es einen sinn gibt, dann ist er individuell und du erfährst ihn spätestens kurz vor dem tode von alleine.

macht euch keine gedanken über das leben, lebt einfach.
red, white and blue is all you see,
does it mean, that you are free?


Reicher Mann und armer Mann
Standen da und sahn sich an
Und der arme sagte bleich:
"Wär ich nicht arm, wärst du nicht reich"
Ex-Träumer
  Geschrieben: 05.09.03 14:49

Zitat:
@NOFX: Sag mal studierst Du zufällig Soziologie??? Zumindest wärst Du darin echt gut


hm...naja, kommen nächste woche in die 10klasse gymnasium, mathematischer zweig... trotzdem, danke!
ergibt sich alles aus zu viel zeit und nem instabilen sozialen umfeld.

@voice:
ich glaub du meinst einwanderer.

mein sinn is wie gesagt grad im moment nicht durchzudrehn und ab nächster woche gute noten haben...
 
Ex-Träumer
  Geschrieben: 05.09.03 18:51
"Der wahre Zweck des Menschen ist die die höchste Bildung seiner Kräfte" sagte Wilhelm von Humboldt (Bildungsreformer), schon tot, muss es also wissen. Nicht meine Meinung, s.o.
 
Abwesender Träumer

dabei seit 2003
2 Forenbeiträge

  Geschrieben: 09.09.03 20:07
hi!


ich weiß es zwar nicht genau, aber ich hoffe und ich glaube das der SINN des LEbens der TOD ist!!!


was meint ihr!!!


obwohl es schwer zum vorstellen !!!


cu
 
Abwesende Träumerin

dabei seit 2003
29 Forenbeiträge

ICQ
  Geschrieben: 12.09.03 17:02
vielleicht is auch alles nur ein scheiß traum und irgendwann wachen wir auf und erzählen irgendwen oder irgendwas das wir grade einen total beschissenen traum hatten ... :roll:

tja, also der tod is zumindest das einzige worin man einen sinn erkennen kann ... man lebt ... und man stirbt ..... der sinn das man geboren wird is der das man wieder stirbt ..... :?

:twisted:
 
Abwesender Träumer

dabei seit 2003
66 Forenbeiträge

ICQ
  Geschrieben: 12.09.03 17:20
und wie siehts mit arterhaltung aus ? das einzige was du jetzt fragen kannst ist wiso die art erhalten . 1 grund ist das andere lebewesen nahrung,lebensraum usw. haben der 2. weil die gene der frau *g* ihr vorschreiben irgenwann ein kind in ihrem leib tragen zu wollen (naschön ich kanns nicht beweisen)
Fungi imperfecti; bei 20000 verschiedenen Geschlechtern, spricht man nicht mehr von Geschlechtspartnern

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