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LdT-Forum » Drogen » Pharmazeutika » Citalopram anfangen?


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AutorBeitrag
» Thread-Ersteller «
Neuer Träumer

dabei seit 2021

  Geschrieben: 31.08.21 23:40
zuletzt geändert: 01.09.21 13:49 durch StabilerStefan (insgesamt 1 mal geändert)
Hi,

ich habe soziale Ängste und Depressionen und bin seit letztem Jahr in Therapie.

Ich wollte einiges in meinem Leben grade biegen um zu meinem Glück zu finden, doch immer wenn es schwierig wurde verfiel ich in negative Gedankenkreisel, die mir alles kaputt machen.
Da es so nicht weitergehen kann, habe ich zuerst auf eigene Faust über Hilfsmittel recherchiert, die ich ausprobieren könnte. Als ich dies mit meiner Therapeutin durchgesprochen habe, hat sie mir Citalopram empfohlen, was ich mir morgen auch verschreiben lassen werde. Allerdings ist mir dabei auch etwas flau im Magen, wenn man die Entzugsgeschichten liest und alleine die Tatsache vor Augen hat, dass das erst nach 2 Wochen tgl. Einnahme wirken soll. Meine Therapeutin meinte dazu, dass es im Normalfall gut läuft.

Ich wollte mal rumfragen, ob es auch positive Entzugsgeschichten gibt, aber auch ob sich das mit anderen Stoffen auf meiner "Liste" beißt.
Ich habe mit Phenibut angefangen, dies wirkt auch sehr gut. Allerdings nehme ich das nur 1- max.2x pro Woche, damit ich nicht abhängig werde.
Kratom möchte ich aktuell ausprobieren (habe schon negative Erfahrungen gemacht, wahrscheinlich habe ich aber einfach nur einen schlechten Vendor erwischt).
Blauer Lotus und Damiana kamen kürzlich erst bei mir an, die möchte ich auch probieren.
Cetirizin nehme ich gelegentlich gegen Heuschnupfen, selten mal greife ich auch zu Doxylamin gegen Schlafstörungen.
Alkohol trinke ich an Wochenenden, davon gerne auch viel.
Adrafinil möchte ich (ganz vielleicht) auch mal ausprobieren.
Und mit THC-Edibles habe ich nach tgl. Konsum aufgehört, kann mir aber vorstellen, mir mal am Wochenende was reinzufahren.

Ich würde mich über euren Rat und eure Erfahrungsberichte freuen.

Danke und Gruß
 
Dauer-Träumer



dabei seit 2019
77 Forenbeiträge

  Geschrieben: 01.09.21 21:26
Also ich hab auch Citalopram genommen.
ich glaube ca 2 Monate. Hatte aber kaum Wirkung und auch kaum Nebenwirkung.
(lass dich da nicht verunsichern, jedes Hirn ist anderst.
Einer verträgts und "jeeeij", der andere leidet einfach nur an den Nebenwirkungen.)

Du klingst sehr positiv, das find ich gut!
Mindset macht schon sauviel aus, nicht vergessen.

zu den genannten Substanzen:
Selbst schon jede Substanz zu Citalopram genommen und e gab nie Probleme.
Antihistaminika nur nieder dosiert lassen, müsste (höher dosiert) aufs Serotonin gehen, also dann nich gut mit SSRI.
Generell freut sich die Leber nicht über, grob gesagt, Medis und Alkohol.
Aber wie man will.

Und keine guten Erfahrungen mit Kratom / Opioiden? Das solltest du dabei belassen, dich schon fast freuen.
Selbst: Angststörung, Depessionen & eben volles Programm, primär dadurch verdammt opioidabhängig, um genau zu sein ca 50g Kratom am Tag seit Jahren.
Angefangen mit Tilidin / Tramadol / Codei & Co und beschaffungsbedingt am Kratom hängen gelieben.
Grad bei psychisch vorbelastet wirkt das Zeug viel zu schön. Gefährlich viel schön.
Alles Gute!

Ich hab viele Ziele, aber ich bin müde.
» Thread-Ersteller «
Neuer Träumer

dabei seit 2021

  Geschrieben: 02.09.21 00:01
Danke für deine Antwort! Ich habe auch bei einigen gelesen, dass es erst recht bei ihrer sozialen Angst geholfen hat und das macht mir durchaus Hoffnung, auch wenn ich eher Angst vor dem Medikament habe bzw. hatte - ich war heute bei meiner Hausärztin und sie hat mich dahingehend auch etwas beruhigt. Naja, bringt ja auch nichts, sich davor zu fürchten, wenn die Alternative lautet, sich durchs Leben nur zu quälen...

Kratom habe ich mir vor deiner Antwort schon bei einem anderen Shop bestellt, ist auch auf dem Weg. Wenn, dann hätte ich eh vorgehabt, es nur 1- allerhöchstens 2x die Woche zu nehmen, ähnlich wie Phenibut. Falls es mir denn überhaupt bekommt - wenn ich mich wieder danach nur so fühle als wäre ich stundenlang Bus gefahren, lass ich's echt einfach bleiben.

Zu den Antihistaminika: ich nehme Cetirizin in 10mg-Tabletten, vom Doxylamin habe ich 30mg-Tabletten (davon nehme ich aber meistens nur eine halbe, wenn ich morgens rechtzeitig aufstehen will biggrin ). Weißt du, ob das noch unterhalb der Grenze wäre?
Und hast du auch mal Erfahrungen mit Löwenohr/Traumkraut/Traumwurzel gemacht? An die würde ich mich vielleicht auch mal ranwagen wollen, habe aber noch zu wenig darüber recherchiert.

Danke nochmals und Gruß
 
Dauer-Träumer



dabei seit 2019
77 Forenbeiträge

  Geschrieben: 02.09.21 13:40
Sollte Null Probleme bei den Antihistaminika sein.
Kratom hab ich auch vor x Jahren zum ersten mal bestellt. 100g rum. Inzwischen 2kg/Bestellung :D
"Das Zeug frisst aber auch nur 1-2 Tage die Wochen"
Ich glaub jeder startet so, endet aber anders.
Ich hätte es am liebsten nie gekannt, aber wie sooft, jeder ist anders.
Pass auf dich auf.
Wenn dus nimmst dosier nieder, dann ist meistens schöner, pi mal Daumen würde ich zu Anfang ca 2,5-3,5g Initial futtern.

Beim Traumkraut & Co würd ich mir auch keine Sorgen machen.
Ich hab viele Ziele, aber ich bin müde.
» Thread-Ersteller «
Neuer Träumer

dabei seit 2021

  Geschrieben: 02.09.21 20:13
Crazy... ich werd's mir auf jeden Fall zu Herzen nehmen.
Was ich mir vorallem auch erhofft habe, war, dass ich immer zwischen den Substanzen Phenibut/Kratom wechseln kann, um das einfach gut im Zaun zu halten. Das war aber noch bevor ich Citalopram empfohlen bekommen habe.
Vielleicht wirkt das ja gut bei mir, sodass ich die anderen Substanzen vorerst nicht mehr brauche. Mal schauen... nächste Woche geht's erstmal zum Blutabnehmen.

Danke nochmals für deinen Rat. Ich hoffe du schaffst es, deinen Konsum zu bändigen. Alles Gute dir!
 

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