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Tripbericht lesen

Übersicht:

Titel:Rohypnol -Das erste mal
Drogen:Mischkonsum von Benzodiazepine und Cannabis (Reihenfolge vom Autor festgelegt)
Autor:Eulenbruder
Datum:04.02.2018 09:27
Set:Zuhause, Urlaub, Langeweile
Setting:Meine neue Wohnung, Edeka
Nützlichkeit:6,77 von 10 möglichen   (13 Stimmen abgegeben)

Bericht:



Rohypnol

Es gibt nicht viel über ein Benzo zu berichten, deswegen auch dieser recht kurze Text.. Aber ich hoffe ich konnte einen Eindruck vermitten wie sich mit Flunis entspannen lässt.
Für mich das einzige BZD was sich für die Freizeit richtig lohnt!




Das sollte also mein erstes mal Rohypnol aka Flunitrazepam sein. Auch genannt Ropse, Roofies und was weiß ich noch alle. Nachdem meine ersten beiden Tests mit jeweils einem Milligramm nicht so gut ausgefallen sind, bzw. kaum Wirkung zeigten, was auch am Mischkonsum gelegen haben kann, entschloss ich mich mit meinen letzten drei Tabletten in's Nirvana zu schießen.

Es war Morgens, Sonntag. Ich stand auf, kochte mir Kaffee und machte mich soweit im Bad fertig. Draussen schneite es, also gab es auch keinen Grund heute was zu starten. Ausserdem hatte ich noch alles zu Hause was ich für einen Drogentag brauchte.

Also nahm ich um 10 vor 8 3mg Rohypnol ein und trank dabei meine zwei Kaffee. Nach 20 Minuten machte sich erste Effekte in Form von muskelrelaxierung breit und auch sonst schien der Körper nicht mehr so präzise zu reagieren wie er sollte. So weit, so gut. Die Effekte waren auf jeden Fall ausgeprägter als bei den 1mg versuchen, was aber auch wohl logisch war. Auch innerlich war ich deutlich ausgeglichener und körperlich wurde ich von Minute zu Minute entspannter.
Anfangs dachte ich mir das ich vielleicht noch 10mg Diazepam dazu nehmen sollte, aber ich dachte mir das es sinnvoll wäre bei solch einer Substanz etwas Vorsicht walten zu lassen.

Mit der Zeit merkte ich wie die Entspannung durch meinen ganzen Körper floss, es war nicht so das sie auf einmal da war, ganz im Gegenteil, sie umarmte einen richtig und schob einen Stück für Stück weiter in die Position, in die der Körper am besten lag um sich nach Möglichkeit gar nicht mehr bewegen zu müssen. Alles andere war abgeschaltet. Keinerlei Verlangen mehr nach irgendwas.
Normalerweise läuft bei mir von Morgens bis Abends Musik, aber es juckte mich nicht einfach da zu liegen und nichts zu tun. Ich könnte Stundenlang irgendwas im Raum anstarren, es wäre mir total egal gewesen.

Ich entschied mich dann doch meinen Kaffee leer zu trinken, Zähne zu putzen und dann schnell zum Edeka um die Ecke zu gehen, der zum Glück auch Sonntags auf hatte. Leider habe ich die Rechnung ohne das Rohypnol gemacht, den dem gefiel das gar nicht das ich aufstehen wollte. Meine Beine waren wie Blei und meine Motorik nicht die beste. Das mit dem Zähne putzen kann ja was werden. Ich habe die Befürchtung mir die Zahnbürste andauernd in mein Zahnfleisch zu rammen. Wer sich voll auf Amphe mal die Zähne geputzt hat, weiß wo von ich spreche.

Es wurde immer schwerer sich aufzururaffen und was zu tun, aber von nichts kommt halt nichts, also versuchte ich mich von meinem Sofa zu erheben und in's Bad zu gehen. Der Weg war kein Problem, aber die Tätigkeiten dort auszuführen war gar nicht so einfach. Vor dem Badezimmerspiegel fing ich es dann das ich hin und her schwankte, zum Glück ist mein Waschbecken in einer Nische, soadass ich links und recht die Möglichkeit habe mich anzulehnen.

Das schlimme ist eigentlich das ich echt noch zum Edeka muss und da ich nicht mit solch einem Einschlag gerechnet habe, wird das denke ich eine lustige Aktion.
Naja, Jacke an, Schuhe an und auf zu Fuß, denn mein Rad oder Roller wollte ich unter Substanzeinfluss nicht bedienen. Bestimmt auch besser so!

Wenn ich mich nach vorne lehne, merke ich wie mein Körper von alleine weiter kippen will, also das Fluni will langsam komplett die Oberhand gewinnen, aber damit soll es noch 20 Minuten warten bis ich meinen Sonntagseinkauf im Edeka erledigt hatte.

Auf dem Weg dorthin muss meine Fortbewegung echt lustig ausgesehen haben, einerseits war es sehr glatt und andererseits waren da diese Motorikprobleme. Mein Kopf verabschiedete sich auch langsam, die Gedankengänge werden langsamer oder hören mittendrin auf.
Wo ich dann zu Hause ankam und den Einkauf eigeräumt hatte und mich auf das Sofa chillte um meinen letzten Kopf zu rauchen war's ganz vorbei. Bewegung? Um Gottes willen nein, muss jetzt nicht sein, aber wie das bei mir so ist, gewinnt die Sucht die Oberhand.
Also kurzerhand einen Kopf gebaut und geraucht. Ich hab's gerade noch geschafft alles weg zu räumen, da überkam mich die Wirkung mit voller Wucht, das Benzo und das Gras. Ich konnte mich kaum noch bewegen, geschweige denn denken. Das Zeug hab mich so überrant.

Ich chillte dann noch eine Zeit lang bis die Wirkung schwächer wurde und ging danach zu ein paar Kollegen, da wir feiern wollten, Ja, es ist Sonntag aber ich habe Urlaub. Ist auch so ziemlich die einzige Zeit in der ich Drogen nehme. Unter der Woche nehm ich rein gar nichts. Aber Cannabis rauche ich regeglmäßg.

Lg Eule






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