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Helmkraut


Wissenschaftlicher Name (Latein):

Scutellaria laterifolia


Heimat:

Nordamerika, Nordeuropa


Aussehen:

Pflanze; Familie: Lamiaceae ( Labiatae ) Lippenblütler, mehrjährige Pflanze die eine Höhe von ca. 80 cm erreicht. Sie hat einen schlanken Wurzelstock und längliche, eiförmig gezahnte Blätter. Im Sommer bildet sie weiße, rosa oder blaue Blüten.

Andere Bezeichnungen: Alpenhelmkraut, Virginisches Helmkraut, Sumpfhelmkraut, Scullcap


Erfahrungs-Berichte:

Es liegen 3 Erfahrungsberichte für diese Droge vor: Tripberichte Helmkraut mit Mischkonsum oder purer Konsum.


Wirkung:

Das Helmkraut wirkt beruhigend, fiebersenkend, krampfösend, nierenanregend sowie allgemein kräftigend und sehr gut nervenstärkend.
Kann bei Nervenzusammenbrüchen, akuter Paranoia und Bad Trips angewendet werden, wirkt auch gegen zu viel Ecstasy.


Nebenwirkungen:

Schwindelgefühle, Verwirrung und Benommenheit


Anwendung:

In der Volksmedizin sehr wirksames Mittel bei Störungen des zentralen Nerversystems. Hilft bei Kopfschmerzen, Muskelzuckungen, Reizbarkeit und Schlaflosigkeit sowie beim Entzug von Barbituraten und Tranquillizern sowie gegen Tollwut und Fieber.
Helmkraut ist auch Bestandteil von Rauchermischungen die als Marihuanaersatz angeboten werden.

Als Tee:
(gegen Paranoia, gegen Bad Trips, als Trip, ...)
1 - 2 Teelöffel Kraut mit 1/4 Liter kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen, abseihen
Für Trips mehr trinken.

Rauchen:
(nur für Trips, nicht zur Heilbehandlung)
1 - 2 Gramm getrocknete Blätter werden geraucht (mit wenig oder ohne Tabak)
Lässt sich auch gut mit Damiana, Passionsblume oder als Tee mit Valerischer Wurzel kombinieren.


Safer Use:

Das Helmkraut soll nicht in der Schwangerschaft genommen werden.


Legalität:

legal





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