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LdT-Forum » Drogen » Cannabis & Hanf » Macht alle mit: Legalisierungdurch online-Unterschrift

Umfrage: Machst du mit?
   (Gestartet: 01.07.2003 21:21 - beendet: 01.07.2003 21:21)

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AutorBeitrag
Abwesender Träumer



dabei seit 2013
1.080 Forenbeiträge

  Geschrieben: 03.11.14 12:43
zuletzt geändert: 03.11.14 14:14 durch Incredere (insgesamt 1 mal geändert)
Du hast Recht da habe ich dich eben falsch verstanden, du hast aber auch eine etwas ungewöhnliche Terminologie verwendet, niemand stimmt gegen seine subjektive Meinung wenn er nicht dazu gewzungen wird, deine subjektive Meinung besteht aus allen Facetten der Entscheidung. War etwas umständlich geschrieben, naja, nun hab ichs verstanden und nehme meinen letzten post daher auch zurück.
Die Petition habe ich selbst übrigens auch nicht unterschrieben, aber aus ganz anderen Gründen, du hast allerdings nicht gegen die Unterschrift der Petition, sondern gegen die Legalisierung argumentiert, obwohl du meinst bei einem Bürgerentscheid dafür zu stimmen, daher ist es ja nur selbstverständlich wenn es dann zu Verwirrung kommt...

Aber gut, dann ist das ja geklärt

LG
Inc
„Ich bin nicht glücklich weils vorbei ist, es ist vorbei weil ich jetzt glücklich bin“
Degenhardt

"Mit Ehrlichkeit kommt man nicht weit, doch ohne Ehrlichkeit kommt man nicht nah"
Maeckes
Traumländer

dabei seit 2013
168 Forenbeiträge

  Geschrieben: 03.11.14 14:09
Krass, einfach mal schon über 10 Jahre alt der Thread...da war ich noch n Knirps..

Naja stimme mal ab für Pro :D vielleicht haben wir in weiteren 10 oder 20 Jahren genug stimmen!

Kann paddi aber bisschen nachvollziehen, ich denke die meisten Kiffer haben eh immer sehr gutes weed durch Connection, also mir persönlich ist's eh egal ob es legalisiert wird. Man kann eh überall kiffen. (Klar gibts viele Vorteile für den nicht-Standard-Konsumenten)

Was nützt Gras eigentlich bei schmerzen? Sind opiode/Opiate da nicht viel besser geeignet? Z.B kratom, ist ja auch pflanzlich?

Aber was ich auch immer bemerkenswert finde ist, dass viele ach so tolerante Kiffer bei anderen Drogen genauso intolerant sind wie der Peter von nebenan! Da wird dann kratom zu irgendeinem Fußbad degradiert, das total ungesund ist...
 
Abwesender Träumer



dabei seit 2013
1.080 Forenbeiträge

  Geschrieben: 03.11.14 14:18
zuletzt geändert: 03.11.14 15:41 durch Incredere (insgesamt 1 mal geändert)
Das stimmt und beobachte ich auch immer wieder mit Wehmut, es gibt einige "Überzeugungskiffer" die gegenüber anderen illegalen Drogen und legal highs im höchsten Maße Interolanz und Unverständnis zeigen. Selbstverständlich liegt es jedem in seinem Ermessen, ob man "nur" kiffen möchte oder auch andere Sachen probieren möchte, aber viele Kiffer argumentieren an dieser Stelle ähnlich wie konservative Drogengegner.

Wegen Cannabis als Medizin: Als zum einen dient es nicht nur ausschließlich zur Schmerzlinderung sondern kann auch anderweitig eingesetzt werden (zB zur Verbesserung des Augeninnendrucks bei Krankheiten), zum anderen ist es eben ein anderes Rezeptorsystem auf das THC wirkt im Gegensatz zu Opiaten, weshalb zB Menschen die auf die üblichen Medikamente und Opiate nicht anspringen, mit THC durchaus mehr Erfolg haben könnten. Naja letztlich könnte man hier sicherlich tausende Gründe aufzählen, die Cannabis im Spezialfall sinnvoll macht, aber ich bin dafür kein Experte, ich schätze aber, dass es ne Menge Situationen gibt.

LG
Inc
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Degenhardt

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Maeckes
Ex-Träumer
  Geschrieben: 03.11.14 15:38
Gras gegen Schmerzen kann ich nur Verneinen. Wenn ich z.b. mal übertreibe mim Rauchen und z.b. 3 Tage am Stück was wegrauche krieg ich dermaßen Nackenverspannungen, ein tiefer Schmerz der sich durch meinen ganzen Rücken zieht.

Ich denke da eher an den Nutzen von Cannabis gegen Depressionen (1 A - ist das allerbeste was man nur machen kann, allerdings braucht man jemanden der mit einem Raucht) und gegen Appetitlosigkeit ---> Ergo bei Krebs wirds nicht primär wegen der Schmerzen eingesetzt, sondern wegen dem fehlenden Hunger.

Ich denke da immer an das kleine Mädchen das Krebs hatte, ihn besiegt hat DURCH die mithilfe von Gras.
Die Eltern haben ihr das Weed aber in Form von Lutschern Augentropfen Keksen etc gegeben.

Rauchen ist medizinisch gesehen eher... naja.. Ein zweischneidiges Schwert.

Was das Thema Legal Highs betrifft, Räuchermischungen sind ein No-Go. Andere Legal Highs sind soweit vertretbar.
 
Abwesender Träumer



dabei seit 2014
37 Forenbeiträge

  Geschrieben: 03.11.14 16:28
Also mein Kumpel braucht, wenn er was zu rauchen hat, viel weniger bis gar kein Tillidin gegen seine Schmerzen. Also da ist schon was dran.
 
Traumländerin



dabei seit 2012
1.538 Forenbeiträge
2 Tripberichte

  Geschrieben: 03.11.14 16:57
Boah Paddiii was schreibst du denn?
Cannabis als Schmerzmittel unbrauchbar, aber als AD super?
Wenn man Depressionen hat, sollte man mit dem Kiffen eher aufpassen, da man sonst noch tiefer rein rutschen kann.
Und die schmerzstillende Wirkung ist bewiesen. Das ist doch auch der einzige Weg es legal verschrieben zu bekommen.
"[...]- dann ist man für diesen Abend gänzlich aus seiner Familie ausgetreten, die ins Wesenlose abschwenkt, während man selbst, ganz fest, schwarz vor Umrissenheit, hinten die Schenkel schlagend, sich zu seiner wahren Gestalt erhebt."
Ex-Träumer
  Geschrieben: 03.11.14 17:43
Naja ich halt nichts von nachplappern, ich gebe nur meine Erfahrungen weiter.

Gras hat mich aus dem Sumpf gezogen, ich hab wieder bissele Lebensfreude entdeckt, hab meine Interessen wiedergefunden, und nun bin ich hier?
Sorry wenn ich allem konformen widerspreche. Ist doch alles eine Individuelle Sache, aber ich sags dir, Gras gegen Depressionen KANN sehr gut sein. Kenne nur 2 Menschen die Antidepressiva genommen haben. Beide meinen es sei schrott und hat sie kaputt gemacht.

Als Schmerzmittel, naja ich spring da auf jeden Fall nicht drauf an. Aber wems hilft?

 
Abwesender Träumer

dabei seit 2014
44 Forenbeiträge

  Geschrieben: 03.11.14 19:05
wenn ich gras auf 3 hauptwirkungen reduzieren müsste, dann:

1. rausch
2. massive verstärkung/auslösung depressiver zustände gepaart mit sozialer phobie
3. appetitverstärker
 
Abwesender Träumer



dabei seit 2013
1.080 Forenbeiträge

  Geschrieben: 03.11.14 19:16
Wenn du von deiner ganz persönlichen subjektiven Meinung sprichst solltest du diese auch als solche kennzeichnen und nicht behaupten es sei "das allerbeste was man nur machen kann", es hat nen guten Grund warum es AD gibt und kein Gras der Welt wird die je ersetzen können, schließlich funktionieren sie ja auch komplett anders, sofern man die Wirkung überhaupt als ähnlich bezeichnen wollte, was ich eher anzweifeln würde. Aber allgemein gilt: Drogen auf psychische Störungen sollte gut überlegt sein und mit einer Menge Fachwissen verbunden sein, welchen Risiken und langfristigen Tendenzen man sich dabei konfrontiert sieht. Zumal man natürlich unterscheiden muss zwischen dem was man im Alltagsgebrauch als "depressiv" bezeichnen und dem was eine Depression als anerkannte psychische Störung denn wirklich ist, keine Ahnung ob du richtige Depressionen hast / hattest, ansosnten könntest du dir natürlich noch nicht mal ein subjektives Urteil darüber erlauben. Die Nackenschmerzen nach dem 3 Tage durchkiffen sind auch nun wirklich nicht das was man meint, das liegt wohl ganz einfach daran, dass du derweil einfach äußerst ungeschickt liegst und nach 3 Tagen am Stück die schmerzstillende Wirkung zwangsläufig nicht mehr so vorhanden sein kann, wie bei Leuten, die das gezielt gegen richtige Schmerzen konsumieren.

Wie bei jeder Medizin ist THC eine Substanz, die man nicht zwangsläufig so nutzen muss, dass sie auch den medizinischen Effekt erfüllt, die man ihr zuschreibt. Die Schlagzeile über das kleine Mädchen, dem THC gegeben wurde in Form von Augentropfern und Süßigkeiten ist mir auch bekannt, aber ganz vorsichtig: Zum einen verzerrst du die Message indem du das "DURCH" groß schreibst, "DIE MITHILFE" hättest du lieber groß schreiben sollen, denn allein dadurch kann man wenig bewirken, bzw. es ist eben sehr davon abhängig wie der Krebs an sich ist (Spontanremissionen sind ja durchaus möglich, dann könnte man auch behaupten das viele spazieren gehen im Park hätte den Krebs besiegt, wenn er von alleine weg geht dann muss man auch keinen Grund suchen). Und zum anderen hat es einen guten Grund, warum das so eine große Schlagzeile wurde, immerhin gibt es allein in Deutschland jährlich ca. 220.000 Neuerkrankungen an Krebs, weltweit sind es natürlich entsprechend viel mehr, es werden mit SIcherheit schon viele Leute Cannabis als Heilmittel probiert haben bzw. einfach wie bisher weitergekifft haben, ohne dass es davon signifikant besser geworden wäre. Die Aussagekraft von medizinischen Sensationsschlagzeilen irgendwo auf der Welt ist für die Allgemeinheit gleich 0, das einzig interessante daran ist, ob man vielleicht für die Zukunft daraus neue Therapiemethoden entwickeln kann, aber davon werden die heutigen Patienten kaum profitieren.

Deine Unterscheidung von legal highs in Räuchermischung = No-GO, Rest = soweit vertretbar konnte ich nun auch schwerlich nachvollziehen, aber gut.

Im Prinzip ist schon an allem was du sagst auch etwas dran, aber die Verallgemeinerungen die du machst sind einfach falsch, so einfach ist es bei weitem nicht. Es geht hier nicht darum, dass man blind irgendwem folgt, indem man Dinge nachplappert, wenn aber gigantische empirische Studien klare Ergebnisse liefern, dann sind das eben keine vagen Meinungen mehr die man da nachplappert, sondern Fakten die man aufgreifen muss. Natürlich haben auch Studien ihre Haken, aber sie sind eben weitaus wissenschaftlicher als das zu dem eine einzelne Person von uns jemals in der Lage sein wird und das sollte man auch akzeptieren können.

Verstehe das bitte nicht als Angriff, vieles davon mag für dich wirklich richtig sein, aber eben nur für dich unter den Bedingungen unter denen du es eben betreibst.

LG
Inc
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Degenhardt

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Maeckes
Ex-Träumer
  Geschrieben: 03.11.14 20:05
Richtige, schwere Depression, kurz davor eingewiesen zu werden.
Ich denke, man muss es einfach probieren. Wenn man nichtsmehr zu verlieren hat, und es nichtmehr schlimmer kommen kann, sollte man jeden Ast ergreifen den man kriegen kann.
In meinem Falle wars mein Bruder der mir angeboten hat, ´s erste mal was zu rauchen.
Hat 1 Jahr gedauert, aber in der Zeit hat sich quasi alles umgekrempelt.

Wie dem auch sei, das kleine Mädchen sah glücklich aus, ich meine ja nur, viele Krebspatienten sehen ziemlich marode aus, kaputt, unglücklich, abgemagert.
Durch das Gras konnte sie optimistischer gegen den Krebs vorgehen, die Einstellung macht eine Menge aus.
Stellst du dich gegen den Krebs hat ers nicht so einfach, als wenn du alles hinnimmst.
Es gibt einige wunderliche "Krebsheilungen". Manche beruhen gar auf einem Placebo.
Aber ich denke, allein die Sache dass sie wieder mit Genuß und Hunger essen können gibt den Leuten (und dem Mädchen) neue Kraft.

Warum ich sage dass Kräutermischungen ein No-Go sind? Schau dir nur mal an wo das Zeug hergestellt wird, ich trau dem ganzen nicht. Und nachdem ich gesehen hab was mit den meisten passiert, wie die meisten anfangen richtig abzuspacken, ne, einfach nur "nein". Hab Leute kotzen sehen, aufem Boden zittern sehen, habs selber schon geraucht und bin nach einem Zug so weg gewesen dass man mich in die Tonne kloppen konnte.
Wenn du ehrlich bist, gibs zu, du würdest selbst keine Kräutermischung anfassen! Nicht, wenn dir was an deiner Psyche liegt, und nachdem du dich mal umgehört hast.

Andere Legal Highs, damit sind nicht alle gemeint," research drugs sind ja im prinzip auch legal," damit meine ich soetwas wie Kratom. Alleine die Tatsache dass man Kratom gut dosieren kann ist ein Pluspunkt an sich.
Sonst ist mir Silomat bekannt, relativ gut zu dosieren, 100% kontrolliert.

Aber ich klinke mich jetzt auch aus hier, ich merke, ich hab unbeabsichtigt gleich mehrere Fässer geöffnet, tschuldigung hehe ^^.


 
Abwesender Träumer



dabei seit 2013
1.080 Forenbeiträge

  Geschrieben: 03.11.14 20:44
zuletzt geändert: 03.11.14 20:57 durch Incredere (insgesamt 1 mal geändert)
Hm du hast Recht, wir missbrauchen hier einen toten thread für etwas ganz anderes... Ich machs dann eben auch wirklich mal kurz:

Padddi schrieb:
Aber ich denke, allein die Sache dass sie wieder mit Genuß und Hunger essen können gibt den Leuten (und dem Mädchen) neue Kraft.

Stimmt, allerdings muss man auch dafür Einschränkungen geben: Auch der Tumor ist menschliches Gewebe der Nährstoffe braucht, es ist eine Abwägungsfrage wie viel Nahrung man für den Körper braucht ohne dabei den Tumor zu sehr zu füttern, darum gibt es auch Diäten die zB zuckerhaltige Produkte größtenteils ausschließen, kein Wunder also dass man dünn wird. Außerdem ist es im Falle einer Chemo auch einfach nicht mehr möglich wirklich hunger zu haben, die nächsten Stunden kann man einfach nichts essen, Übelkeit ist der stärkste Reiz gegen Essensaufnahme den der menschliche Körper hat, in so einem Fall bringt dir dann auch Gras nichts mehr. Aber trotzdem, außerhalb dieser Phase und innerhalb der Diät kann es natürlich schon was bringen, klar.

Deine lächerlichen Vorurteile gegenüber Kräutermischungen und rcs kann ich dagegen wirklich nur mit einem genervten Augenrollen quittieren, die Verallgemeinerung ist absurd und deine Argumentation könnte man ebenso gegen fast jede andere Drogen anwenden (Herstellungsprozess von Koks ist ja wohl deutlich schlimmer und unsauberer, ich habe auch von Alkohol Leute kotzend auf dem Boden gesehen die sich dadurch in Lebensgefahr gebracht haben, ich habe Leute gesehen die durch Cannabis abgespackt haben - aber was soll all das jetzt bitte beweisen???)
„Ich bin nicht glücklich weils vorbei ist, es ist vorbei weil ich jetzt glücklich bin“
Degenhardt

"Mit Ehrlichkeit kommt man nicht weit, doch ohne Ehrlichkeit kommt man nicht nah"
Maeckes
Neuer Träumer



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19 Forenbeiträge

  Geschrieben: 15.09.20 11:08
Klar mach ich da mit :-)
 

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